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7 Suchergebnisse für die Schlagworte Gesundheitswirtschaft

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Schwesternzimmer ruft Patient

Echtzeit-Lokalisierung für Patienten optimiert Behandlungsabläufe

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© Fraunhofer IIS — 

Echtzeit-Lokalisierung für Patienten optimiert Behandlungsabläufe

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Marktreife2014

02. Mai 2012 — 

Wartezeiten zwischen den verschiedenen notwendigen Untersuchungen sind für Patienten im Krankenhaus ärgerlich und für die Klinik ein erheblicher Kostenfaktor. Mit den Daten des Krankenhaus-Informationssystems allein lässt sich der Behandlungsfluss des einzelnen Patienten jedoch nur bedingt optimieren. Was fehlt sind die Informationen zum aktuellen Behandlungsstatus des Patienten selbst. Mit einem mobilen Lokalisierungssystem für Patienten sollen nun aus Wartezeiten nutzbare Zeitfenster für einen flexiblen Behandlungsablauf werden.Um 10:00 Uhr zur Blutabnahme ins Labor, um 10:30 Uhr ist d...

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178 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/schwesternzimmer-ruft-patient/
MEDTEC Europe Keyvisual

Von AAL bis Zuckertest per Handy

Medizinmessen Health & Vitality und MEDTEC Europe stellen Neuerungen vor

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16. März 2012 — 

Der steigende Kostendruck im Gesundheitswesen und die alternde Gesellschaft stellen immer größere Herausforderungen dar, die durch Medizin-IT zum Teil überwunden werden können. Schon längst sind beispielsweise die ersten flächendeckenden Telemedizin-Netzwerke zur Versorgung von kardiologischen Risikopatienten in Betrieb, und es gibt zahlreiche Health-Apps, welche Werte wie Blutzucker, Blutdruck oder UV-Einstrahlung per Telefon messen können. Die Konzepte im Bereich Medizin-IT werden immer ausgereifter, und ihre Akzeptanz in der Bevölkerung nimmt deutlich zu, denn sie verbessern die Pat...

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164 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/medizin-messen/
Mithilfe eines neuen Datenstandards für ärztlich begleitetes Fitnesstraining könnte nun eine Brücke zwischen erstem und zweitem Gesundheitsmarkt geschaffen werden.

Informationsbrücke zum Arzt

Datenstandard für ärztlich begleitetes Fitnesstraining

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Marktreife2012

15. Juli 2011 — 

Jeder, der ein Fitnessstudio nutzt, kennt das Bild der Mitglieder, die mit Block und Bleistift oder - sofern moderner ausgestattet – mit Smartphone und Fitness-App von Gerät zu Gerät gehen, um ihre Trainingsergebnisse „von Hand“ einzutragen. Das ist nicht nur umständlich, sondern demonstriert auch eine Lücke im immer wichtiger werdenden Informationsfluss zwischen Patienten, die (medizinische) Trainingseinheiten absolvieren und dem Arzt, der den Fortschritt einer Rehabilitationsmaßnahme überwachen soll. Mithilfe eines neuen Datenstandards für ärztlich begleitetes Fitnesstraining k...

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http://innovisions.de/beitraege/informationsbruecke-zum-arzt/

Der Normmensch sind ganz viele

Neue Entwickler-Werkzeuge helfen, Produkte und Dienstleistungen systematisch barrierefrei und damit besser für alle zu gestalten

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Marktreife2012

02. September 2010 — 

Auf den ersten Blick könnte er auch ein Raumfahrer auf dem Weg zur Arbeit sein – in seinem dicken Ganzkörperanzug, mit klobigen Handschuhen und einer Art Helm, der dem Träger nur ein taucherbrillengroßes Sichtfenster für den Blick auf seine Umgebung lässt. Unbeholfen wirkt bereits, wie er per Fingerdruck auf den Schlüssel das Auto öffnet und den Türgriff betätigt. Nur mit Mühe gelingt ihm schließlich, hinter dem Lenkrad Platz zu nehmen. Bis Sitz- und Spiegelpositionen richtig eingestellt sind, vergehen einige Minuten. In dem Anzug steckt allerdings kein Raumfahrer, sondern ein En...

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237 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/der-normmensch-sind-ganz-viele/

Gute Prognosen für das Krankenhaus

Spezialisten für Kliniktechnik und -organisation arbeiten gemeinsam an ganzheitlichen Lösungen

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10. Dezember 2009 — 

Das Mittagessen für die Patienten nicht mehr wie bisher in der Zentralküche, sondern direkt auf den Stationen zu erwärmen, mag logistisch sinnvoll sein. Wenn dafür nahezu gleichzeitig in allen Stationsküchen die Öfen angeschaltet werden müssen, könnte die Suche nach einer verbesserten Energiebilanz des Krankenhauses genau eine entgegengesetzte Empfehlung liefern. Dieses einfache Beispiel ist in seinen Zusammenhängen noch überschaubar.

Entscheidungen zum Einsatz von Medizintechnik, bei der Organisation von Klinikdienstleistungen, den Logistikprozessen der Materialversorgung oder beim...

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163 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/gute-prognosen-fuer-das-krankenhaus/

Forschen für mehr Lebensqualität im Alter

Forschen für mehr Lebensqualität im Alter

23. März 2009 — 

Einsparmöglichen im Gesundheitssystem im zweistelligen Milliardenbereich prognostizierte das Bundesforschungsministerium (BMBF) anlässlich des zweiten deutschen Kongresses für Ambient Assisted Living (AAL). Möglich werden sollen diese Einsparungen durch technische Assistenzsysteme für ein selbstbestimmtes Leben gesundheitlich eingeschränkter Personen (siehe auch das Schwerpunktthema unserer aktuellen Ausgabe) – ein Bereich, der nach Angaben des Ministeriums mit einer Forschungsförderung von 125 Millionen Euro über drei Jahre hinweg forciert wird. „Wir müssen zugleich aber auch vor...

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99 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/forschen-fuer-mehr-lebensqualitaet-im-alter/

IT ist der „Schlüssel“ für AAL

Studie erfasst Marktpotenzial von Informations- und Medientechnologien für Ambient Assisted Living

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23. März 2009 — 

Das Fraunhofer ISI hat im Rahmen des Forschungsprojekts FAZIT die Marktpotenziale IT-unterstützter Pflege für ein selbstbestimmtes Altern untersucht. Belegt wird darin die besondere Bedeutung von Informations- und Kommunikationstechnologien für die Zukunftsfähigkeit traditioneller Branchen wie Gesundheitsdienstleistungen, Pflege, Medizintechnik und Wohnungswirtschaft. Dazu werden zunächst die gesellschaftlichen Entwicklungen, die den aktuellen gesellschaftlichen Wandel vorantreiben, ebenso skizziert wie das Leitbild »selbstbestimmtes Altern«, das die Konzeption und Weiterentwicklung von...

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162 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/it-ist-der-schluessel-fuer-aal/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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