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13 Suchergebnisse für die Schlagworte Gestensteuerung

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Virtueller Ausflug in die Vergangenheit

3D-Modell der Wohnung der Gebrüder Grimm

320

3d grimm 001 keyvisual

© IGD — 

Bei den Grimms zu Besuch: Auf einer Ausstellung konnten die Besucher die Gemächer der Gebrüder Grimm virtuell erkunden.

Innovationsgrad

REDAKTION:

5

5

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Marktreife2013

12. August 2013 — 

Mithilfe einer 3D-Rekonstruktion der Wohnung der Gebrüder Grimm in Kassel können die Besucher der hessischen Landesausstellung EXPEDITION GRIMM nun einen Ausflug in die Vergangenheit unternehmen. Bei einem virtuellen Besuch der Grimm'schen Wohnung lernen sie den Ort kennen, an dem die Brüder an ihrer berühmten Märchensammlung arbeiteten. Ermöglicht wird dies durch modernste Visual-Computing-Technologie und ein kamerabasiertes Interaktionskonzept, bei dem die Besucher mithilfe von Gestensteuerung durch die Wohnung des Brüderpaars navigieren.

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http://innovisions.de/beitraege/virtueller-ausflug-in-die-vergangenheit/
interaktive wand 001 keyvisual

Informierende Gesten

Multimedia-Wand mit Gestensteuerung

353

Innovationsgrad

REDAKTION:

5

5

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Marktreife2015

09. August 2013 — 

Großflächige Monitore als Informationsmedium sind mehr und mehr allgegenwärtig: Am Messestand und im Büroentrée, im Kaufhaus und am U-Bahnhof. Multimediafähig bieten sie Informationsmöglichkeiten, die weit über die Klassiker Plakat und Infotafel hinausgehen. Genutzt werden diese Möglichkeiten in der Regel nur sehr eingeschränkt. Ein zentraler Grund dabei: Wie kann der Nutzer mit den Großdisplays interagieren und so gezielt die gewünschten Informationen abrufen? Eine Lösung: Die am Fraunhofer IAO entwickelte Multimedia-Wand. Sie gehorcht ganz intuitiv dem »Wink« der Nutzer.

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http://innovisions.de/beitraege/informierende-gesten/
IFA 2013 Vorbericht keyvisual

Hochaufgelöst und gestengesteuert

Wie jedes Jahr geben sich die Trends der Unterhaltungstechnik ein Stelldichein

400

05. August 2013 — 

Noch sind es zwar knapp zwei Monate, doch die diesjährige IFA wirft bereits ihre Schatten voraus. Smart TVs mit immer mehr Funktionen und Ultra-HD-Auflösung, »Smart Devices« vom Smartphone bis zum Convertible-Computer, sowie die umfassende Vernetzung verschiedener Produkte miteinander kündigen sich als die wesentlichen Trends der IFA 2013 an. Wie jedes Jahr werden verschiedene Institute des Fraunhofer-Verbunds IUK-Technologie auf der Messe vertreten sein. Zusätzlich zu den dort vorgestellten Projekten gibt InnoVisions in den folgenden Wochen im Vorfeld der IFA einen Überblick über Projekte, die den Forschungsstand in den Bereichen Audio und Video, Consumer Electronics und darüber hinaus repräsentieren. Ein Ausblick.

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http://innovisions.de/beitraege/hochaufgeloest-und-gestengesteuert/
Gestensteuerung keyvisual

Aus dem Handgelenk geschüttelt

Qualitätskontrolle per Handzeichen

321

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Marktreife2017

06. Juni 2013 — 

Die Sorgfalt, mit der die Qualität beispielsweise lackierter Autoteile bei der BMW Group kontrolliert wird, ist mit einem hohen Aufwand verbunden. Per Hand kontrollieren die Mitarbeiter jeden Stoßfänger und geben ihn dann durch manuelle Eingabe ihres »O.K.« oder der Fehlerbeschreibung für den weiteren Prozess frei. Gemeinsam mit der BMW Group hat das Fraunhofer IOSB nun ein Verfahren entwickelt, mit dem Mitarbeiter die auf Karosserieteilen entdeckten Fehler durch eine einfache Zeigegeste dem System mitteilen können. Die Genauigkeit ist hoch, die Aufwandsersparnis enorm.

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http://innovisions.de/beitraege/aus-dem-handgelenk-geschuettelt/
3D Book Explorer keyvisual

Antike Bücher neu erleben

Exponate als 3D-Modelle für jeden zugänglich

404

Innovationsgrad

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Marktreife2015

19. März 2013 — 

Ein Schritt in Richtung interaktive Bibliothek: Mittels einer Software können Bibliotheken und Museen detailgetreue 3D-Modelle ihrer Bücher und Ausstellungsstücke generieren und so wertvolle Exponate, die sonst ein Dasein hinter Sicherheitsglas fristen, allen Besuchern zugänglich machen. Präsentiert werden sie mit Hilfe des »Interactive 3D-Book Explorer«, der ohne Berührung des Displays und nur über Handgesten gesteuert werden kann. Um die Objekte zu sehen, braucht der Betrachter bei bestimmten Displays nicht einmal eine 3D-Brille.

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http://innovisions.de/beitraege/antike-buecher-neu-erleben/
Zap and Shake 001

Kanalwechsel aus dem Handgelenk

Handy ersetzt Fernbedienung

486

Innovationsgrad

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7

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Marktreife2012

24. September 2012 — 

App-fähig sind sie inzwischen beide: das Smartphone und das TV-Gerät. Über eine neuentwickelte Open-Source-Plattform sollen künftige Apps auch geräteübergreifend funktionieren und zusammenarbeiten. Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS präsentiert dafür nun eine erste Demo-Anwendung. Über Touch-Display und Bewegungssensorik des Smartphones können Nutzer durch die Fernsehkanäle am TV zappen oder Mediendateien zwischen den Geräten austauschen.

 

Ein Wink mit dem Handy genügt, schon zappt der TV-Bildschirm zum nächsten Programm. Zugleich lassen sich ...

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http://innovisions.de/beitraege/kanalwechsel-aus-dem-handgelenk/
Zap and Shake 001

Kanalwechsel aus dem Handgelenk

Handy ersetzt Fernbedienung

Innovationsgrad

REDAKTION:

8

8

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Marktreife0

24. September 2012 — 

App-fähig sind sie inzwischen beide: das Smartphone und das TV-Gerät. Über eine neuentwickelte Open-Source-Plattform sollen künftige Apps auch geräteübergreifend funktionieren und zusammenarbeiten. Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS präsentiert dafür nun eine erste Demo-Anwendung. Über Touch-Display und Bewegungssensorik des Smartphones können Nutzer durch die Fernsehkanäle am TV zappen oder Mediendateien zwischen den Geräten austauschen.

Ein Wink mit dem Handy genügt, schon zappt der TV-Bildschirm zum nächsten Programm. Zugleich lassen sich alle Funktionen ...

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http://innovisions.de/beitraege/kanalwechsel-aus-dem-handgelenk/
Interview Wahlster Keyvisual

Software, die freundlich zum Benutzer ist

Interview mit Prof. Dr. Wahlster zum CeBIT Award

612

24. Mai 2012 — 

Auf der nächsten CeBIT in Hannover wird erstmals der neue »CeBIT Innovation Award – Competition for Creative Technologies and Solutions« für einfache, intuitive und intelligente Anwendungen mit großem Potenzial vergeben. Der Preis wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF gemeinsam mit der Deutschen Messe AG ins Leben gerufen, um IT-Produkte auszuzeichnen, die durch ihr Design und ihre Nutzerfreundlichkeit überzeugen.

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

25 Kommentare

Die Deutschen haben Erfahrungen mit übergriffigen Geheimdiensten. Kein anderes Land der Welt hatte kurz hintereinander so brutale Geheimdienste wie Deutschland mit Gestapo und Stasi. Heute sehen wir, dass die CIA demokratischer Regierungen in Iran (Mossadeq) stürzt, sehen wie die CIA von Obama nach Syrien geschickt wird, um Terroristen wie die Al Quida zu bewaffnen, damit sie einen Regime Change gegen das Völkerrecht machen. Wir sehen, dass eine Verschwörung von Geheimdiensten der NATO-Staaten jede technisch Möglichkeit nutzt, um unverdächtige Bürger zu überwachen: E-Mail, Chats, Reisen, Geldströme (SIWFT), Handys, alles. Es hat sich ein Staat im Staat gebildet, der Politiker erpresst: alles was wir machen, ist unheimlich wichtig, aber geheim. Schick Milliarden. Wir vberhindern zwar ekien Terror, aber wier halten uns für wichtig. Aber leider ist alles geheim, nur darfst Du es nicht erfahren. Wir leben jenseits demokratischr Kontrolle. Und wenn Du bockst, dann machen wir die Stasi-Akte von Merkel auf, dann erzählen wir den leuten mit den denen Du sexuellen Kontakt hast (wie beim letzten CIA-Chef). Aber wo soll ed da Anzeichen von Angst geben? Im Deutschen Reich bei der Gestapo und in der DDR bei der Stasi sind die Leute auch nicht auf die Straße gegangen und haben von Angst gefaselt: Sie haben die Schnauze gehalten, bis das perverse System zusammenbrach. Für Angst gibt es keine Indikatoren im Hellfeld. Was aber ist zu tun? BEi den Atomwaffen fanden wir es auch erst toll, die Möglichkeit der Massenvernichtung zu eskalieren. Es war demokratisch legitimiert, dass man mit Atombomben Frauen, Kinder, Alte, Wehrlose in Sekunden abschlachtet. Hundertausende in Sekunden. Wir haben uns dem Männerwahnsinn gebeugt, habe die ASchnauze geahlten. Wir haben geschwiegen, als Strauss, um an Waffen zu kommen, die Republik mit nwirtschaftlichen Atomreaktoren pflasterte, die ein Extremrisiko darstellen, immer noch. Wir haben uns erblödet,. Atombunker zu bauen gegen Atomangriffe (so wie wir uns erblöden, dass wir uns mit Verschlüsselung gegen Massenspionage wehren sollen, die wir selbst mit unseren Steuern bezahlen). Das braucht seine Zeit, dass wir wie bei der Atomkraft mit Abrüstung und Stilllegung zur Vernunft zurückkehren. Mein Vorschlag für die Neuordnung der Geheimdienste (analog zu Genfer Konventionen, WTO, WIPO, Atomwaffensperrvertrag, Chemiewaffensperrvetrag). Wir gehen zur UN und verhandeln global: 1,) klassische Spionage ist erlaubt (Abwehr eines Überfalls auf den Staat im Ganzen) 2.) Spionage zur Terrorabwehr ist wegen erwiesener Unfähhigkeit (9/11, Oslo, London, Madiird, Boston, usw.) streng verboten. Terroabwehr geht zurück zur Polizei (wie bei RAF) 3.) Wirtschaftsspionage (NSA bei Enercon z.B.) ist streng verboten 4.) Massenüberwachung von Bürgern ohne konkreten Verdacht ist streng verboten. Wer gegen 2-4 verstösst kommt vor den Internationalen Strafgerichtshof und mehrjährig ins Gefängnis (wie der CIA-Menschenräuber, der aufgrund eines italienisichen Haftbefehls neulich in Panama verhaftet wurde). Wer den IStG und unsere Regeln nicht respektiert, wird boykottiert (wie Iran, Syrien und wie sie alle heißen, wo wir das erfolgreich angewendet haben). Der Prozess der Zivilisierung ist machbar, wie Genosse Putin uns mit Syrien gezeigt hat: man muss nicht sinnlos ein Land bombardieren wie Obama es wollte, man kann auch diplomatisch vorankommen. Wir brauchen eine politische Vision, an der wir unsere Strategie ableiten können, die wir dann (sicherlich mühevoll) einfach umsetzen. Das Reden über Emotionen und das Beschränken auf Empören arbeitet denen zu, die keine Böcke haben, sich zu zivilisieren. Wissen Sie doch selber. Auch aus der Zeit bei IBM. Also, lassen Sie uns machen. Beste Grüße aus Berlin Wolfgang Ksoll

Angst und Überangst

Wolfgang Ksoll via InnoVisions am 23. November 2013

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

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