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Meldung ans Amt auf Knopfdruck

Neues P23R-Verfahren erleichtert den B2G-Kontakt

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© BMI — 

Pflichtdaten vom Unternehmen an die Behörde schnell übertragen: mit dem neuen Verfahren P23R.

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Marktreife2012

29. Juli 2011 — 

Unternehmen müssen regelmäßig für verschiedenste Zwecke Daten an die Verwaltung übermitteln – eine mühevolle und kostspielige Pflicht. Um den in Gesetzen und Verordnungen festgelegten Informations- und Meldepflichten verwaltungskonform nachzukommen, müssen sie die Fristen beachten sowie die laufenden Änderungen und die neu hinzukommenden Vorschriften stets im Blick haben. Vielfach werden die gerade gültigen Formulare sogar noch „händisch“ ausgefüllt. Das P23R-Prinzip soll hier Abhilfe schaffen: als Bindeglied zwischen Unternehmen und Verwaltung, sollen P23R-Lösungen für beid...

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http://innovisions.de/beitraege/meldung-ans-amt-auf-knopfdruck/
Im europäischen Projekt IMPACT wird unter anderem eine Argumentation-Software entwickelt, um gesellschaftlich relevante Debatten mathematisch abbilden zu können und die Argumentationsverläufe verständlich und übersichtlich darzustellen.

… und bin jetzt klüger als wie zuvor!

Software macht Debatten verständlicher

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Marktreife2013

19. Juli 2011 — 

Diskussionsbeiträge werden häufig nur unter einem Gesichtspunkt beachtet: Stehen sie für oder gegen eine bestimmte Position? Vor allem bei längeren Erklärungen oder politischen Thesen könnten die genutzten Argumentationslinien aber zusätzlichen Aufschluss geben und die Vergleichbarkeit mit anderen Argumenten erhöhen. Im europäischen Projekt IMPACT wird deshalb unter anderem eine Argumentation-Software entwickelt, um gesellschaftlich relevante Debatten mathematisch abbilden zu können und die Argumentationsverläufe verständlich und übersichtlich darzustellen.

22 ernst zu nehmende T...

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http://innovisions.de/beitraege/und-bin-jetzt-klueger-als-wie-zuvor/
Hochgerechnet 001

Hochgerechnet

Mikromodelle zeigen die Folgen von Gesetzen

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28. Juni 2011 — 

Seit über 30 Jahren entwickelt das Fraunhofer FIT spezielle Mikromodelle, mit deren Hilfe die Effekte von Steuergesetzen berechnet werden können. Um die Planungen und Prognosen von Parlament und Ministerien wissenschaftlich fundiert zu unterstützen, werden teils innerhalb weniger Stunden die Auswirkungen laufender Gesetze ebenso analysiert wie „Was-wäre-wenn“-Szenarien. Derzeit bearbeiten die Forscher fast jeden Tag eine neue Anfrage.

10 Milliarden Euro, das ist fast genau die Summe, die der Staat in diesem Jahr weniger einnehmen wird, weil die Abziehbarkeit von Krankenversicherungsbe...

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http://innovisions.de/beitraege/hochgerechnet/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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