Cebit Innovation Award

nicht angemeldet

Anmelden/Registrieren

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:

Neu hier?

NEU ANMELDENArrow

Schlagworte

Volltext

löschen

Geschäftsprozesse

TIPPS UND HILFE

Suchergebnisse Filtern

Innovationsgrad

niedrig

hoch

bg_slider

Redaktion

Beide

Community

bg_slider

Marktreife

niedrig

hoch

bg_slider

8 Suchergebnisse für die Schlagworte Geschäftsprozesse

Seite Drucken

Auf Ideen programmiert

Im Spitzencluster für Unternehmenssoftware wird aus Software der Innovationsmotor für zukunftsfähiges Wirtschaften

©  — 

Innovationsgrad

REDAKTION:

0

8

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2013

27. Mai 2010 — 

Kaiserslautern, Fraunhofer IESE –

Ohne umfassende Unterstützung durch die Informationstechnologien ist unternehmerisches Handeln schon lange nicht mehr denkbar. Dies gilt quer durch alle Wirtschaftsbereiche und Branchen und unabhängig von der Größe, für KMU ebenso wie für international aufgestellte Konzerne. Mächtige Softwareplattformen machen es möglich, dass ganze Wirtschaftseinheiten als „virtuelle Kopie“ mit allen Geschäftsprozessen auf den Firmenservern abgebildet werden. Die Konsequenz: In den Unternehmen haben sich die Softwaresysteme zu riesigen Programm- und Datensilos...

WEITERLESEN

112 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/auf-ideen-programmiert/

Wolken lassen Waren wandern

Mit „Cloud Computing“ können sich Logistik-Unternehmen flexibel und kostengünstig auf neue Anforderungen einstellen

155

Innovationsgrad

REDAKTION:

0

9

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2011

27. Mai 2010 — 

Dortmund, Fraunhofer ISST –

Die wichtigsten Schlüsselbranchen der Bundesrepublik? Zweifellos gehört dazu die Automobilindustrie mit einem jährlichen Umsatz von rund 350 Milliarden Euro. Oder der Maschinenbau mit 222 Milliarden Euro. Die Bedeutung der Logistikwirtschaft ist hingegen weniger bekannt. Dabei liegt die Branche mit einem Umsatz von 218 Milliarden auf Platz drei der gewichtigsten Wirtschaftszweige – noch vor der chemischen Industrie mit 170 Milliarden Euro und dem Ernährungsgewerbe mit 114 Milliarden Euro (alle Zahlen stammen aus dem Jahr 2008). Mit einem Umsatz von 930 Mill...

WEITERLESEN

155 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/wolken-lassen-waren-wandern/

Der „Müller, Erich“ heißt jetzt Erich Müller

Stammdatenmanagement steigert die Qualität von Kunden- und Produktdaten und ist die Grundlage effizienter Geschäftsprozesse

Innovationsgrad

REDAKTION:

0

6

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2010

27. Mai 2010 — 

Stuttgart, Fraunhofer IAO –Wenn das Mailing mit den aktuellen Angeboten einen Teil der Kunden nicht erreicht, weil die im Marketing gespeicherten Kundeninformationen nicht mehr aktuell sind, ist dies ärgerlich. Umso mehr, wenn gleichzeitig an anderem Ort im Unternehmen, etwa in der Service-Abteilung, die Änderungen der entsprechenden Kundendaten längst bekannt sind. Die Folgen des fehlenden Informationsflusses sind nicht nur unnötige Kosten fehlgeleiteter Marketingmaßnahmen, sondern – wenn auch nicht immer unmittelbar bezifferbar – der Verlust der dadurch nicht realisierbaren Auftr...

WEITERLESEN

132 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/der-mueller-erich-heisst-jetzt-erich-mueller/

Bild dir eine Meinung

Unterm Strich:
247 Milliarden: Anzahl der täglich verschickten E-Mails weltweit
81 Prozent: Anteil der Spam-Mails am E-Mail-Verkehr
80 Millionen: Anzahl der E-Mails, die täglich in den virtuellen Briefkästen deutscher Unternehmen landen<

26. Mai 2010 — 

Wie lassen sich die Geschäftsprozesse in Unternehmen mit Mitteln der Informationstechnologien bestmöglich unterstützen? Im vergangenen Jahrzehnt setzte man hier vor allem darauf, hard- und softwaretechnische Systeme in den Unternehmensalltag einzubinden, um die notwendigen Daten überhaupt erst einmal erheben zu können. Die Unternehmenssoftware entwickelte sich dabei zu mächtigen und komplexen Paketen, deren Anwendungen in der Lage sind, alle Geschäftsprozesse minutiös zu erfassen. Was an Wissen in den täglich neu generierten Datenmengen steckt, wird allerdings auch heute nur zu einem...

WEITERLESEN

111 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/bild-dir-eine-meinung/

Schluss mit dem Papierkrieg

Wie sich Prozesse zwischen Banken und Verwaltung für beide Seiten schneller, reibungsloser und kostengünstiger abwickeln lassen

09. Juli 2009 — 

Stuttgart / Dortmund / St, Augustin, Fraunhofer IAO / ISST / SIT – Wer heute ein Konto eröffnen oder einen Privatkredit aufnehmen will, muss dafür zwangsläufig noch vor die Tür gehen, obwohl die technischen Möglichkeiten für einen Online-Abschluss längst gegeben sind. Da sich laut GwG der Kunde aber auf bestimmte Art und Weise authentifizieren muss, kommt noch immer das für die Banken teure und zudem vergleichsweise unzuverlässige PostIdent-Verfahren zum Einsatz. Dies ist nur eines von vielen Beispielen für enorme Einsparpotenziale bisheriger Prozessketten zwischen Finanzdienstleis...

WEITERLESEN

138 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/schluss-mit-dem-papierkriegnzitm/

Start des „No-Stop-Government”

Im Meldewesen zwischen Wirtschaft und Verwaltung sollen Prozessketten ohne Medienbrüche Bürokratiekosten senken

152

09. Juli 2009 — 

Fraunhofer IESE / FOKUS / SIT – Nach Jahren der Digitalisierung von Verwaltungsverfahren hat sich die Bundesregierung jetzt einen umfassenden Bürokratieabbau zum Ziel gesetzt. Bestehende elektronische Inseln sollen sicher miteinander verbunden werden, indem nicht nur einzelne Schnittstellen betrachtet werden, sondern komplette Prozessketten. Experten sprechen hierbei von einer größeren „Transaktionstiefe“, die Redundanzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette beseitige. Medienbruchfreie Prozesse zwischen Unternehmen und Behörden sollen die Bearbeitung verwaltungsbezogener Vorgän...

WEITERLESEN

152 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/start-des-no-stop-government/

„SOA macht Geschäftsprozesse flexibler“

Zwei Dinge zählen für Unternehmen unter wachsendem Kostendruck in Krisenzeiten noch weitaus stärker als sonst: Effizienz und Flexibilität. Gerade im Finanzwesen geht es derzeit darum, Geschäftsprozesse transparenter zu machen und sie aktiver gestal

23. März 2009 — 

Herr Prof. Rehof, Herr Schnägelberger, wie beeinflusst Ihrer Meinung nach die aktuelle Wirtschaftskrise das Management der Geschäftsprozesse, beispielsweise im Finanzwesen?

REHOF: Ich denke, dass nicht zwangsläufig die Großen gut durch diese Krise kommen, sondern vielleicht eher die Schnellen. Man muss seine Geschäftsprozesse sehr genau kennen, um diese dann flexibel an die veränderten Marktbedingungen anpassen zu können. Wenn Unternehmen nicht mehr sicher sind, ob ein bestimmter Teil Ihres Systems für bestimmte Fachprozesse notwendig ist oder zumindest optimal eingesetzt wird, dann d...

WEITERLESEN

100 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/soa-macht-geschaeftsprozesse-flexibler/

Die neue Industrialisierung

Unterm Strich: 75 % = Anteil der Bankmitarbeiter, die mit der IT-Unterstützung ihrer Prozessketten unzufrieden sind (Banken-IT-Studie 2009) 17 % = Anteil der Banken, die über eine vollständige Dokumentation ihrer Geschäftsprozesse verfügen 12 % =

201

23. März 2009 — 

Unterm Strich: 75 % = Anteil der Bankmitarbeiter, die mit der IT-Unterstützung ihrer Prozessketten unzufrieden sind (Banken-IT-Studie 2009) 17 % = Anteil der Banken, die über eine vollständige Dokumentation ihrer Geschäftsprozesse verfügen 12 % = Anteil der Banken an den gesamten IT-Investitionen in Deutschland65 % = Anteil der Finanzdienstleister, die hohe Arbeitsaufwände durch Prozessbrüche in der IT bestätigen> 75 % = Anteil der Versicherungsunternehmen, die aktuell daran arbeiten, möglichste viele Prozesse mit IT-Unterstützung zu vereinheitlichen

Turbulente Zeiten auf den wel...

WEITERLESEN

201 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/die-neue-industrialsierung/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

1 / 3