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Auf Ideen programmiert
Im Spitzencluster für Unternehmenssoftware wird aus Software der Innovationsmotor für zukunftsfähiges Wirtschaften

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Innovationsgrad
Marktreife2013
Kaiserslautern, Fraunhofer IESE –
Ohne umfassende Unterstützung durch die Informationstechnologien ist unternehmerisches Handeln schon lange nicht mehr denkbar. Dies gilt quer durch alle Wirtschaftsbereiche und Branchen und unabhängig von der Größe, für KMU ebenso wie für international aufgestellte Konzerne. Mächtige Softwareplattformen machen es möglich, dass ganze Wirtschaftseinheiten als „virtuelle Kopie“ mit allen Geschäftsprozessen auf den Firmenservern abgebildet werden. Die Konsequenz: In den Unternehmen haben sich die Softwaresysteme zu riesigen Programm- und Datensilos...
WEITERLESEN- SOA
- IESE
- Kaiserslautern
- BMBF
- Geschäftsprozesse
- Software-Cluster
- Emergente Softwaresysteme
- Softwaredienstleister
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Wolken lassen Waren wandern
Mit „Cloud Computing“ können sich Logistik-Unternehmen flexibel und kostengünstig auf neue Anforderungen einstellen
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Dortmund, Fraunhofer ISST –
Die wichtigsten Schlüsselbranchen der Bundesrepublik? Zweifellos gehört dazu die Automobilindustrie mit einem jährlichen Umsatz von rund 350 Milliarden Euro. Oder der Maschinenbau mit 222 Milliarden Euro. Die Bedeutung der Logistikwirtschaft ist hingegen weniger bekannt. Dabei liegt die Branche mit einem Umsatz von 218 Milliarden auf Platz drei der gewichtigsten Wirtschaftszweige – noch vor der chemischen Industrie mit 170 Milliarden Euro und dem Ernährungsgewerbe mit 114 Milliarden Euro (alle Zahlen stammen aus dem Jahr 2008). Mit einem Umsatz von 930 Mill...
WEITERLESEN- KMU
- Business Objects
- Softwarelizenzmodelle
- Geschäftsprozesse
- E-Commerce
- Services
- Software as a Service
- SaaS
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Der „Müller, Erich“ heißt jetzt Erich Müller
Stammdatenmanagement steigert die Qualität von Kunden- und Produktdaten und ist die Grundlage effizienter Geschäftsprozesse
Innovationsgrad
Marktreife2010
Stuttgart, Fraunhofer IAO –Wenn das Mailing mit den aktuellen Angeboten einen Teil der Kunden nicht erreicht, weil die im Marketing gespeicherten Kundeninformationen nicht mehr aktuell sind, ist dies ärgerlich. Umso mehr, wenn gleichzeitig an anderem Ort im Unternehmen, etwa in der Service-Abteilung, die Änderungen der entsprechenden Kundendaten längst bekannt sind. Die Folgen des fehlenden Informationsflusses sind nicht nur unnötige Kosten fehlgeleiteter Marketingmaßnahmen, sondern – wenn auch nicht immer unmittelbar bezifferbar – der Verlust der dadurch nicht realisierbaren Auftr...
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Bild dir eine Meinung
Unterm Strich:
247 Milliarden: Anzahl der täglich verschickten E-Mails weltweit
81 Prozent: Anteil der Spam-Mails am E-Mail-Verkehr
80 Millionen: Anzahl der E-Mails, die täglich in den virtuellen Briefkästen deutscher Unternehmen landen<
Wie lassen sich die Geschäftsprozesse in Unternehmen mit Mitteln der Informationstechnologien bestmöglich unterstützen? Im vergangenen Jahrzehnt setzte man hier vor allem darauf, hard- und softwaretechnische Systeme in den Unternehmensalltag einzubinden, um die notwendigen Daten überhaupt erst einmal erheben zu können. Die Unternehmenssoftware entwickelte sich dabei zu mächtigen und komplexen Paketen, deren Anwendungen in der Lage sind, alle Geschäftsprozesse minutiös zu erfassen. Was an Wissen in den täglich neu generierten Datenmengen steckt, wird allerdings auch heute nur zu einem...
WEITERLESEN- Informationsvisualisierung
- Datenanalyse
- Visualisierung
- Visual Analytics
- Datenqualität
- Geschäftsprozesse
- Geschäftsmodelle
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Schluss mit dem Papierkrieg
Wie sich Prozesse zwischen Banken und Verwaltung für beide Seiten schneller, reibungsloser und kostengünstiger abwickeln lassen
Stuttgart / Dortmund / St, Augustin, Fraunhofer IAO / ISST / SIT – Wer heute ein Konto eröffnen oder einen Privatkredit aufnehmen will, muss dafür zwangsläufig noch vor die Tür gehen, obwohl die technischen Möglichkeiten für einen Online-Abschluss längst gegeben sind. Da sich laut GwG der Kunde aber auf bestimmte Art und Weise authentifizieren muss, kommt noch immer das für die Banken teure und zudem vergleichsweise unzuverlässige PostIdent-Verfahren zum Einsatz. Dies ist nur eines von vielen Beispielen für enorme Einsparpotenziale bisheriger Prozessketten zwischen Finanzdienstleis...
WEITERLESEN- Wettbewerbsvorteil
- Entscheidungsträger
- Sicherheitsanforderungen
- elektronische Steckdose
- elektronischer Weg
- verdachtsanzeige
- organisationsübergreifend
- Verwaltung
- Analysemodell
- Informations-Push
- ID-Management
- Web 1.0
- Web 2.0
- Hochleistungsfunktionalitäten
- papiergebunden
- Wirtschaft und Verwaltung
- Generation G3
- Generation G2
- Generation G1
- Organisationsbereiche
- juristische Rahmenbedingungen
- IT-Sicherheit
- SIT
- ISST
- IAO
- Machbarkeitsstudie
- öffentliche Verwaltung
- Finanzdienstleister
- Geschäftsprozesse
- Prozessketten
- Einsparpotenzial
- Postident
- Postident-Verfahren
- Authentifizierung
- GwG
- Online-Abschluss
- Banken und Verwaltung
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Start des „No-Stop-Government”
Im Meldewesen zwischen Wirtschaft und Verwaltung sollen Prozessketten ohne Medienbrüche Bürokratiekosten senken
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Fraunhofer IESE / FOKUS / SIT – Nach Jahren der Digitalisierung von Verwaltungsverfahren hat sich die Bundesregierung jetzt einen umfassenden Bürokratieabbau zum Ziel gesetzt. Bestehende elektronische Inseln sollen sicher miteinander verbunden werden, indem nicht nur einzelne Schnittstellen betrachtet werden, sondern komplette Prozessketten. Experten sprechen hierbei von einer größeren „Transaktionstiefe“, die Redundanzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette beseitige. Medienbruchfreie Prozesse zwischen Unternehmen und Behörden sollen die Bearbeitung verwaltungsbezogener Vorgän...
WEITERLESEN- Antragsverfahren
- Lastspitzen
- Datenpointernetzwerk
- Arbeitgebermeldungen
- change management
- IT-Sicherheit
- Datenverantwortung
- Stammdaten
- Felxibler Einfacher Sicherer Kommunikationsprozessor
- FRESKO
- Einsparpotenzial
- juristische Rahmenbedingungen
- Prozessoptimierung
- Wirtschaftlichkeit
- Wirtschaft und Verwaltung
- Informationspflicht
- Meldeempfänger
- Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
- SIT
- Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme
- FOKUS
- Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering
- IESE
- Informationstechnik
- Prozessketten
- Geschäftsprozesse
- Schnittstellen
- Digitalisierung
- Bürokratieverfahren
- Bürokratieabbau
- Bürokratie
- Bürokratiekosten
- medienbruchfrei
- Medienbrüche
- Verwaltung
- No-Stop-Government
- Meldewesen
- Meldedaten
- Meldepflichtige
- Meldeprozesse
- Meldepflicht
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„SOA macht Geschäftsprozesse flexibler“
Zwei Dinge zählen für Unternehmen unter wachsendem Kostendruck in Krisenzeiten noch weitaus stärker als sonst: Effizienz und Flexibilität. Gerade im Finanzwesen geht es derzeit darum, Geschäftsprozesse transparenter zu machen und sie aktiver gestal
Herr Prof. Rehof, Herr Schnägelberger, wie beeinflusst Ihrer Meinung nach die aktuelle Wirtschaftskrise das Management der Geschäftsprozesse, beispielsweise im Finanzwesen?
REHOF: Ich denke, dass nicht zwangsläufig die Großen gut durch diese Krise kommen, sondern vielleicht eher die Schnellen. Man muss seine Geschäftsprozesse sehr genau kennen, um diese dann flexibel an die veränderten Marktbedingungen anpassen zu können. Wenn Unternehmen nicht mehr sicher sind, ob ein bestimmter Teil Ihres Systems für bestimmte Fachprozesse notwendig ist oder zumindest optimal eingesetzt wird, dann d...
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Die neue Industrialisierung
Unterm Strich: 75 % = Anteil der Bankmitarbeiter, die mit der IT-Unterstützung ihrer Prozessketten unzufrieden sind (Banken-IT-Studie 2009) 17 % = Anteil der Banken, die über eine vollständige Dokumentation ihrer Geschäftsprozesse verfügen 12 % =
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Unterm Strich: 75 % = Anteil der Bankmitarbeiter, die mit der IT-Unterstützung ihrer Prozessketten unzufrieden sind (Banken-IT-Studie 2009) 17 % = Anteil der Banken, die über eine vollständige Dokumentation ihrer Geschäftsprozesse verfügen 12 % = Anteil der Banken an den gesamten IT-Investitionen in Deutschland65 % = Anteil der Finanzdienstleister, die hohe Arbeitsaufwände durch Prozessbrüche in der IT bestätigen> 75 % = Anteil der Versicherungsunternehmen, die aktuell daran arbeiten, möglichste viele Prozesse mit IT-Unterstützung zu vereinheitlichen
Turbulente Zeiten auf den wel...
WEITERLESEN- Prozessbruch
- IT-Prozesse
- Prozesse
- Prozessoptimierung
- IT-Investitionen
- Unternehmensdaten
- Unternehmenssoftware
- ISST
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