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11 Suchergebnisse für die Schlagworte Geodaten

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Energiezukunft sicher im Blick

Komplexität analysiert, visualisiert, kapiert

213

Multitouchtable 001 keyvisual

© Fraunhofer IGD — 

3D-Visualisierung von Infrastrukturmaßnahmen helfen, Planungen und Umsetzungsalternativen in den Entscheidungsgremien und gegenüber den Bürgern zu kommunizieren.

Innovationsgrad

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Marktreife2015

13. März 2015 — 

Am Multi-Touch-Table scheint es plötzlich ganz einfach zu sein: das Für und Wider von Planungsalternativen zu kommunizieren und tragfähige Kompromisse zu finden, in welchen Gebieten Windräder Platz haben oder wie der Strom von A nach B fließen kann. Im Vorfeld und im Hintergrund der interaktiven Visualisierungen allerdings muss »digitale Schwerstarbeit« geleistet werden. Forscher arbeiten an Techniken, um gigantische Datenmengen verarbeiten, intelligent verknüpfen und verstehbar darstellen zu können.

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http://innovisions.de/beitraege/energiezukunft-sicher-im-blick/
Urban API 001 keyvisual

Städte für und mit dem Bürger geplant

Entscheidungshilfen für Stadtentwickler

299

Innovationsgrad

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Marktreife2016

12. Februar 2015 — 

Wo arbeiten und wohnen die Einwohner der Stadt in zehn Jahren? Wie hält die Verkehrsinfrastruktur damit Schritt? Welche Architekturlösung bringt für das Stadtbild den größten Gewinn? Analysen von Mobilitätsdaten, Simulation von Entwicklungsszenarien und 3D-Visualisierungen unterstützen Entscheider und Bürger beim Verstehen und Bewerten von geplanten Vorhaben.

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http://innovisions.de/beitraege/staedte-fuer-und-mit-dem-buerger-geplant/
Mitwachsende 3D-Staedte 001 keyvisual

Mitwachsende 3D-Städte

3D-Stadtmodelle mit Mehrfachnutzen

264

Innovationsgrad

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Marktreife2015

09. Februar 2015 — 

Mit dreidimensionalen Computermodellen wird Stadtentwicklung »vorhersehbar«: Pläne für Neubauten ebenso wie Umweltschutz- oder Infrastrukturmaßnahmen. Eine mehrfache und nachhaltige Nutzung der 3D-Modelle setzt nicht nur effiziente Werkzeuge zur Erstellung und Visualisierung voraus. Auch die Datenbasis selbst muss sich mit der Stadt fortentwickeln können, damit die daraus generierten Stadtansichten auch aktuell bleiben.

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http://innovisions.de/beitraege/mitwachsende-3d-staedte/
3DVis 001 keyvisual

Energiewende anschaulich planen

3D-Visualisierung für Bürger und Entscheider

390

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Marktreife2016

15. Januar 2015 — 

Die Ziele der Energiewende erscheinen im Grundsatz einleuchtend. Doch über die konkrete Umsetzung einzelner Windkraftanlagen und Stromtrassen wird vor Ort intensiv diskutiert. Allein anhand der Planungsunterlagen fällt der Dialog von Entscheidungsträgern und Anwohnern oft schwer. Planungen und Alternativvorschläge sind kaum nachvollziehbar. Mit interaktiven 3D-Visualisierungen werden Infrastrukturplanungen nun »live« erlebbar.

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http://innovisions.de/beitraege/energiewende-anschaulich-planen/
Big Data: Umgang mit der Datenflut von morgen

Big Data: Umgang mit der Datenflut von morgen

Interview mit Dr. Stefan Rüping, Fraunhofer IAIS

1537

13. September 2011 — 

Herr Dr. Rüping, wie würden Sie »Big Data« definieren?

 

Wir verstehen unter Big Data immens große Datenmengen, die mit Standard-Techniken – zum Beispiel herkömmlichen Datenanalyse-Tools – nicht mehr zu verarbeiten sind. Big Data ist keine feststehende, sondern eine relative Datenmenge, die sich mit der fort-schreitenden technischen Entwicklung verändert. Heute liegt diese Größe im Bereich einiger Gigabytes bis Terabytes. In Zukunft werden wir über Petabytes als Big Data sprechen.Um diese Datenmengen analysieren und vor allem verstehen zu können, braucht man spezielle Methoden, ...

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http://innovisions.de/beitraege/big-data-umgang-mit-der-datenflut-von-morgen/
Neuentwickelte 3D-Stadtmodelle ermöglichen auch den Blick in den Untergrund

Stadterkundung aus Maulwurfssicht

3D-Stadtmodelle mit Blick in den Untergrund

1325

Innovationsgrad

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Marktreife2012

18. Mai 2011 — 

Virtuelle 3D-Modelle sind ein maßgebendes Element in der Städteplanung. Bauvorhaben lassen sich damit bereits in der Planungsphase „live“ erleben, beispielsweise, um Einflüsse auf Lichtverhältnisse, Lärmausbreitung oder Verkehrsfluss zu analysieren. Grundlegend für städtebauliche Planungen sind aber auch die Geologie des Untergrunds und die unterirdische Stadtinfrastruktur. In künftigen Stadtmodellen soll es deshalb möglich werden, auf einer integrierten Datenplattform die Gegebenheiten vor Ort sowohl über als auch unter der Erde visualisieren zu können.

Wie würde sich der neue ...

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Eins plus eins ist mehr 002

Zwischen Sinn und Sensoren

Sensordatenfusion

739

14. Dezember 2009 — 

„Tack!“– ein ungewöhnliches Geräusch am Straßenrand. Jetzt geht alles blitzschnell. Der Kopf dreht sich zur Seite, den Blick fokussiert auf das Geschehen: Ein Ball springt auf die Straße. Bremsbereit beobachtet der Fahrer den Weg des Balles und gleichzeitig den Bordsteinrand. Folgt dem Ball ein Kind? Wahrnehmungen seiner Sinne (oder technisch ausgedrückt seiner Sensoren) verarbeitet der Mensch innerhalb von Millisekunden: Ortung eines Geräusches, eine „Datenbankabfrage“ im Gehirn, um das Gehörte zuzuordnen und die Fusion der Ergebnisse mit den „Daten“ des zweiten Sensors, den ...

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Wild Duck Kolumne Keyvisual

GIS – über Iffezheim hinaus!

Kolumne "Wild Duck"

591

06. Oktober 2009 — 

Geoinformationssysteme werden schon länger und immer vielfältiger eingesetzt. Man schaut sich auf Bildschirmen die Bodenschätze, Erdbebenzonen, Fernwärmerohre, U-Bahnen oder ganz simpel die in Häusern verlegten Heizrohre an. Archäologen können die bisherigen Funde im System dargestellt sehen und Prognosen für weitere Schätze erarbeiten. Hoch spannend! Die Systeme entwickeln sich rasant weiter. Wird das bald wie Google-Maps für jeden da sein? Für Hobby-Meereskundler oder für Privat-Astronomen? Ich frage zwei junge Leute hier neben mir. Die Geographie-Studentin weiß, dass man die Bedienung ...

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2 Kommentare

Energiemanagement im privaten Haushalt sollte in naher Zukunft über intelligente Energiemanagement-Systeme gesteuert werden als über Grenzsetzungen durch die EU. Wenn ihr die Diskussionen rund um die Wattgrenze verfolgt habt, soll ab 2017 die Wattzahl bei Staubsaugern auf 900 Watt begrenzt werden. Allerdings leisten die heutigen Bodenstaubsauger trotz höherer Wattzahl eine gute Energieeffizienz, wenn man sich die Leistungsdaten bei deutschen Großmarken wie Siemens mal anschaut. Ich bin mal gespannt, was die Zukunft noch bringt!

App-solut smart

Carmen Lee via InnoVisions am 17. April 2015

Laut http://www.aerzteblatt.de/archiv/169034/Endoskopische-Verfahren-Viele-Innovationen-auf-dem-Weg sind schon mehrere Innovationen schon auf dem weg in die Praxis, was sehr zu begrüßen ist.

Kleiner Schnitt, großer Überblick

Carmen Lee via InnoVisions am 17. April 2015