Divider Divider
Veranstaltungen
Divider
Partner
Divider
Experten

7 Suchergebnisse für die Schlagworte Geodaten

Seite Drucken

Big Data: Umgang mit der Datenflut von morgen

Interview Dr. Stefan Rüping, Leiter »Integrated Data Mining« am Fraunhofer IAIS

969

Big Data: Umgang mit der Datenflut von morgen

© istockphoto.com/tomislz — 

Big Data: Umgang mit der Datenflut von morgen

13. September 2011 — 

Herr Dr. Rüping, wie würden Sie »Big Data« definieren?

Wir verstehen unter Big Data immens große Datenmengen, die mit Standard-Techniken – zum Beispiel herkömmlichen Datenanalyse-Tools – nicht mehr zu verarbeiten sind. Big Data ist keine feststehende, sondern eine relative Datenmenge, die sich mit der fort-schreitenden technischen Entwicklung verändert. Heute liegt diese Größe im Bereich einiger Gigabytes bis Terabytes. In Zukunft werden wir über Petabytes als Big Data sprechen.Um diese Datenmengen analysieren und vor allem verstehen zu können, braucht man spezielle Methoden, Technologien ...

WEITERLESEN

969 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/big-data-umgang-mit-der-datenflut-von-morgen/
Neuentwickelte 3D-Stadtmodelle ermöglichen auch den Blick in den Untergrund

Stadterkundung aus Maulwurfssicht

3D-Stadtmodelle mit Blick in den Untergrund

730

Innovationsgrad

REDAKTION:

9

9

COMMUNITY:

7

7

Marktreife2012

18. Mai 2011 — 

Virtuelle 3D-Modelle sind ein maßgebendes Element in der Städteplanung. Bauvorhaben lassen sich damit bereits in der Planungsphase „live“ erleben, beispielsweise, um Einflüsse auf Lichtverhältnisse, Lärmausbreitung oder Verkehrsfluss zu analysieren. Grundlegend für städtebauliche Planungen sind aber auch die Geologie des Untergrunds und die unterirdische Stadtinfrastruktur. In künftigen Stadtmodellen soll es deshalb möglich werden, auf einer integrierten Datenplattform die Gegebenheiten vor Ort sowohl über als auch unter der Erde visualisieren zu können.

Wie würde sich der neue ...

WEITERLESEN

730 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/stadterkundung-aus-maulwurfssicht/
Eins plus eins ist mehr 002

Zwischen Sinn und Sensoren

Sensordatenfusion

379

14. Dezember 2009 — 

„Tack!“– ein ungewöhnliches Geräusch am Straßenrand. Jetzt geht alles blitzschnell. Der Kopf dreht sich zur Seite, den Blick fokussiert auf das Geschehen: Ein Ball springt auf die Straße. Bremsbereit beobachtet der Fahrer den Weg des Balles und gleichzeitig den Bordsteinrand. Folgt dem Ball ein Kind? Wahrnehmungen seiner Sinne (oder technisch ausgedrückt seiner Sensoren) verarbeitet der Mensch innerhalb von Millisekunden: Ortung eines Geräusches, eine „Datenbankabfrage“ im Gehirn, um das Gehörte zuzuordnen und die Fusion der Ergebnisse mit den „Daten“ des zweiten Sensors, den ...

WEITERLESEN

379 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/zwischen-sinn-und-sensoren/
Wild Duck Kolumne Keyvisual

GIS – über Iffezheim hinaus!

Kolumne "Wild Duck"

276

06. Oktober 2009 — 

Geoinformationssysteme werden schon länger und immer vielfältiger eingesetzt. Man schaut sich auf Bildschirmen die Bodenschätze, Erdbebenzonen, Fernwärmerohre, U-Bahnen oder ganz simpel die in Häusern verlegten Heizrohre an. Archäologen können die bisherigen Funde im System dargestellt sehen und Prognosen für weitere Schätze erarbeiten. Hoch spannend! Die Systeme entwickeln sich rasant weiter. Wird das bald wie Google-Maps für jeden da sein? Für Hobby-Meereskundler oder für Privat-Astronomen? Ich frage zwei junge Leute hier neben mir. Die Geographie-Studentin weiß, dass man die Bedienung ...

WEITERLESEN

276 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/gis-ueber-iffezheim-hinaus/
Software „durchgräbt“ das Erdreich 002

Software „durchgräbt“ das Erdreich

Mobiles Assistenzsystem schafft bei Bauvorhaben Klarheit, wo und welche Erdleitungen im Untergrund verborgen sind

282

06. Oktober 2009 — 

Aus den Augen – aus dem Sinn. Wenn sich der Bagger in das Erdreich gräbt, wäre mit dieser Logik eine Katastrophe vorprogrammiert. Ein falscher Hieb mit der Schaufel in eine Gasleitung könnte schlimmstenfalls ein ganzes Wohnviertel zerstören. Aber auch weniger dramatische, doch ebenfalls folgenschwere und teure Schäden wie ein Ausfall von Strom- und Wasserversorgung oder der Telefonverbindungen müssen bei Bauarbeiten in Siedlungsgebieten verlässlich verhindert werden. Die Planungsbüros stehen daher regelmäßig vor der Aufgabe, aktuelle Informationen über alle im Erdreich vorhandenen ...

WEITERLESEN

282 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/software-durchgraebt-das-erdreich/
Ohne Karte kein Plan 001

Ohne Karte kein Plan

Offene Standards für raumbezogene Informationen überwinden die Grenzen zwischen Ländern und Fachdomänen

285

06. Oktober 2009 — 

Um die Ausbreitung einer Pandemie wirksam zu bekämpfen, sind möglichst lückenlos alle potentiellen Übertragungswege in die Bekämpfungsstrategie einzubeziehen. Planungsstäbe und Einsatzkräfte benötigen dazu schnell aktuelle und vollständige Karten, auf denen die Infektionslage, aber auch zusätzliche Informationen wie die Verkehrsströme, auf denen sich die Infektion weiter verbreiten kann, verzeichnet sind. Auch in anderen Katastrophenfällen wie beispielsweise Erd- und Seebeben, Überflutungen oder Wirbelstürmen kann die Einsatzplanung darauf angewiesen sein, in kürzester Zeit über ...

WEITERLESEN

285 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/ohne-karte-kein-plan/
Grenzöffnung füer Katastrophendaten 001

Grenzöffnung für Katastrophendaten

Europaweite Plattform für Multi-Risikomanagement beseitigt die Hürden im grenzüberschreitenden Informationsaustausch

239

Innovationsgrad

REDAKTION:

9

9

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2008

19. August 2008 — 

Ein grenzenloses Europa: Bei Flüssen, Wäldern oder auch Bergmassiven ist dies nur „natürlich“, und selbst im Personen- und Güterverkehr ist das Überwinden der Ländergrenzen mittlerweile unproblematisch. Beim Informationsaustausch zum Umwelt- und Katastrophenschutz dagegen werden die nationalen Hürden erst allmählich überwunden. Aktuell arbeiten die Staaten der Europäischen Union daran, eine gemeinsame Infrastruktur für Geoinformationen aufzubauen. Ziel ist es, die Interoperabilität der nationalen Informationsdienste für geographische Basisdaten und Geofachdaten der Bereiche Umwelt ...

WEITERLESEN

239 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/grenzoeffnung-fuer-katastrophendaten/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

22 Kommentare

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

Als konzerngeplagter, im Herzen Mittelständler gebliebener Abteilungsleiter sprechen Sie mir sowas aus dem Herzen - großes Kompliment für diese Kolumne. Besonders toll wird es, wenn zu überbezahlter Inkompetenz, fehlendem Detailwissen, Unverständnis selbst einfachster technischer Zusammenhänge dazu noch das Thema Zentralisierung kommt! A: Wir müssen Kosten senken! B: Synergieeffekte, Skaleneffekte! A: Genau. Alles zentralisieren. Ein Prozess für alle. Gordischen Knoten durchschlagen! Nach einem Jahr ist es schlimmer als je zuvor. Dann macht man Six Sigma oder Business Excellence oder EFQM oder sowas. Mal sehen, was danach kommt.

Shuhari

Zeno Cosini via InnoVisions am 05. Juli 2012

D.A.N.K.E. - D.A.N.K.E. - D.A.N.K.E. !!!

Shuhari

Markus Rieksmeier via InnoVisions am 03. Juli 2012

1 / 4