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7 Suchergebnisse für die Schlagworte Geodaten

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Big Data: Umgang mit der Datenflut von morgen

Interview mit Dr. Stefan Rüping, Fraunhofer IAIS

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Big Data: Umgang mit der Datenflut von morgen

© istockphoto.com/tomislz — 

Big Data: Umgang mit der Datenflut von morgen

13. September 2011 — 

Herr Dr. Rüping, wie würden Sie »Big Data« definieren?

 

Wir verstehen unter Big Data immens große Datenmengen, die mit Standard-Techniken – zum Beispiel herkömmlichen Datenanalyse-Tools – nicht mehr zu verarbeiten sind. Big Data ist keine feststehende, sondern eine relative Datenmenge, die sich mit der fort-schreitenden technischen Entwicklung verändert. Heute liegt diese Größe im Bereich einiger Gigabytes bis Terabytes. In Zukunft werden wir über Petabytes als Big Data sprechen.Um diese Datenmengen analysieren und vor allem verstehen zu können, braucht man spezielle Methoden, ...

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http://innovisions.de/beitraege/big-data-umgang-mit-der-datenflut-von-morgen/
Neuentwickelte 3D-Stadtmodelle ermöglichen auch den Blick in den Untergrund

Stadterkundung aus Maulwurfssicht

3D-Stadtmodelle mit Blick in den Untergrund

1182

Innovationsgrad

REDAKTION:

9

9

COMMUNITY:

7

7

Marktreife2012

18. Mai 2011 — 

Virtuelle 3D-Modelle sind ein maßgebendes Element in der Städteplanung. Bauvorhaben lassen sich damit bereits in der Planungsphase „live“ erleben, beispielsweise, um Einflüsse auf Lichtverhältnisse, Lärmausbreitung oder Verkehrsfluss zu analysieren. Grundlegend für städtebauliche Planungen sind aber auch die Geologie des Untergrunds und die unterirdische Stadtinfrastruktur. In künftigen Stadtmodellen soll es deshalb möglich werden, auf einer integrierten Datenplattform die Gegebenheiten vor Ort sowohl über als auch unter der Erde visualisieren zu können.

Wie würde sich der neue ...

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http://innovisions.de/beitraege/stadterkundung-aus-maulwurfssicht/
Eins plus eins ist mehr 002

Zwischen Sinn und Sensoren

Sensordatenfusion

664

14. Dezember 2009 — 

„Tack!“– ein ungewöhnliches Geräusch am Straßenrand. Jetzt geht alles blitzschnell. Der Kopf dreht sich zur Seite, den Blick fokussiert auf das Geschehen: Ein Ball springt auf die Straße. Bremsbereit beobachtet der Fahrer den Weg des Balles und gleichzeitig den Bordsteinrand. Folgt dem Ball ein Kind? Wahrnehmungen seiner Sinne (oder technisch ausgedrückt seiner Sensoren) verarbeitet der Mensch innerhalb von Millisekunden: Ortung eines Geräusches, eine „Datenbankabfrage“ im Gehirn, um das Gehörte zuzuordnen und die Fusion der Ergebnisse mit den „Daten“ des zweiten Sensors, den ...

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http://innovisions.de/beitraege/zwischen-sinn-und-sensoren/
Wild Duck Kolumne Keyvisual

GIS – über Iffezheim hinaus!

Kolumne "Wild Duck"

533

06. Oktober 2009 — 

Geoinformationssysteme werden schon länger und immer vielfältiger eingesetzt. Man schaut sich auf Bildschirmen die Bodenschätze, Erdbebenzonen, Fernwärmerohre, U-Bahnen oder ganz simpel die in Häusern verlegten Heizrohre an. Archäologen können die bisherigen Funde im System dargestellt sehen und Prognosen für weitere Schätze erarbeiten. Hoch spannend! Die Systeme entwickeln sich rasant weiter. Wird das bald wie Google-Maps für jeden da sein? Für Hobby-Meereskundler oder für Privat-Astronomen? Ich frage zwei junge Leute hier neben mir. Die Geographie-Studentin weiß, dass man die Bedienung ...

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http://innovisions.de/beitraege/gis-ueber-iffezheim-hinaus/
Software „durchgräbt“ das Erdreich 002

Software „durchgräbt“ das Erdreich

Mobiles Assistenzsystem schafft bei Bauvorhaben Klarheit, wo und welche Erdleitungen im Untergrund verborgen sind

522

06. Oktober 2009 — 

Aus den Augen – aus dem Sinn. Wenn sich der Bagger in das Erdreich gräbt, wäre mit dieser Logik eine Katastrophe vorprogrammiert. Ein falscher Hieb mit der Schaufel in eine Gasleitung könnte schlimmstenfalls ein ganzes Wohnviertel zerstören. Aber auch weniger dramatische, doch ebenfalls folgenschwere und teure Schäden wie ein Ausfall von Strom- und Wasserversorgung oder der Telefonverbindungen müssen bei Bauarbeiten in Siedlungsgebieten verlässlich verhindert werden. Die Planungsbüros stehen daher regelmäßig vor der Aufgabe, aktuelle Informationen über alle im Erdreich vorhandenen ...

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http://innovisions.de/beitraege/software-durchgraebt-das-erdreich/
Ohne Karte kein Plan 001

Ohne Karte kein Plan

Offene Standards für raumbezogene Informationen überwinden die Grenzen zwischen Ländern und Fachdomänen

507

06. Oktober 2009 — 

Um die Ausbreitung einer Pandemie wirksam zu bekämpfen, sind möglichst lückenlos alle potentiellen Übertragungswege in die Bekämpfungsstrategie einzubeziehen. Planungsstäbe und Einsatzkräfte benötigen dazu schnell aktuelle und vollständige Karten, auf denen die Infektionslage, aber auch zusätzliche Informationen wie die Verkehrsströme, auf denen sich die Infektion weiter verbreiten kann, verzeichnet sind. Auch in anderen Katastrophenfällen wie beispielsweise Erd- und Seebeben, Überflutungen oder Wirbelstürmen kann die Einsatzplanung darauf angewiesen sein, in kürzester Zeit über ...

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http://innovisions.de/beitraege/ohne-karte-kein-plan/
Grenzöffnung füer Katastrophendaten 001

Grenzöffnung für Katastrophendaten

Europaweite Plattform für Multi-Risikomanagement beseitigt die Hürden im grenzüberschreitenden Informationsaustausch

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Innovationsgrad

REDAKTION:

9

9

COMMUNITY:

0

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Marktreife2008

19. August 2008 — 

Ein grenzenloses Europa: Bei Flüssen, Wäldern oder auch Bergmassiven ist dies nur „natürlich“, und selbst im Personen- und Güterverkehr ist das Überwinden der Ländergrenzen mittlerweile unproblematisch. Beim Informationsaustausch zum Umwelt- und Katastrophenschutz dagegen werden die nationalen Hürden erst allmählich überwunden. Aktuell arbeiten die Staaten der Europäischen Union daran, eine gemeinsame Infrastruktur für Geoinformationen aufzubauen. Ziel ist es, die Interoperabilität der nationalen Informationsdienste für geographische Basisdaten und Geofachdaten der Bereiche Umwelt ...

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http://innovisions.de/beitraege/grenzoeffnung-fuer-katastrophendaten/

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