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7 Suchergebnisse für die Schlagworte Funksignale

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Zukunftswerkstatt: Sachensuchmaschine … voraussetzungsvoll

Was endlich mal erfunden werden müsste?

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zukunftswerkstatt duenkler 001 keyvisual

© IIS, zoom / PIXELIO — 

René Dünkler, Fraunhofer IIS

01. August 2013 — 

InnoVisions fragte Besucher der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin: »Was müsste endlich einmal erfunden werden?«. Ihre Antworten klingen wie aus einem Science-Fiction-Film, und manche haben ihre Wurzeln tatsächlich eben dort. Für Ideen, die sich auf Informations- und Kommunikationstechnologie beziehen, sind die Forscher der Fraunhofer-Institute jedoch »Schutzpatrone« und »Hebammen« – sie können sich viel vorstellen. So schön Ideen sind, müssen sie sich aber gerade in der angewandten Forschung auch stets dem Realitätstest unterziehen.

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Piezo EN 001 keyvisual

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Piezogeneratoren machen Mini-Technik energieautark

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Marktreife2015

13. Juni 2012 — 

Vom Sicherheitscheck an Gebäuden über die Überwachung von Logistikketten bis zur Hydrauliksteuerung in Beinprothesen: Miniaturisierte Technik übernimmt immer mehr und immer komplexere Aufgaben. Damit sie durchgehend funktioniert, braucht sie allerdings ständig Strom, denn sie werden nicht über ein Kabel versorgt. Wartungstechniker müssen deshalb immer wieder Akkus aufladen oder zu schwach gewordene Batterien ersetzen. Ändern soll sich diese unbefriedigende Situation durch Piezogeneratoren, die ihre elektrische Energie vor Ort selbst erzeugen und die Mikrosysteme damit auch in punkto Energieversorgung ...

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Elektronischer Schutzengel 001 Thumbnail

Elektronische Schutzengel

Wie Funk-Tags Fußgänger und Radfahrer schützen

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Marktreife2013

17. November 2011 — 

Die Zahl der im Straßenverkehr tödlich verunglückten Personen hat sich in den letzten zehn Jahren halbiert – trotz insgesamt zunehmendem Verkehrsaufkommen. Dies ist zu einem guten Teil auch ein Erfolg der immer aufwendigeren Sicherheitstechnik in den Fahrzeugen. Intelligente Elektronik wie die car-to-car-Kommunikation soll diese Entwicklung weiter voranbringen. Bisher waren dabei allerdings alle außen vor, die unmotorisiert unterwegs sind. Ein Sicherheits-Tag soll nun künftig auch Fußgänger und Radfahrer im Straßenverkehr besser schützen. 

Alle 18 Minuten wird in Deutschland ...

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Individualservice steigert Funkqualität 001

Individualservice steigert Funkqualität

Neues CoMP-Verfahren „rechnet“ Interferenzen heraus und macht im Handynetz der Zukunft die gesamte Bandbreite nutzbar

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Marktreife2011

06. Oktober 2009 — 

Kein Signal – weder hör- noch messbar! Dieses Mal sind die Forscher stolz auf dieses scheinbare „Negativ“-Ergebnis. Mit einem neuen Mobilfunkverfahren, in Fachkreisen unter der Bezeichnung CoMP (Coordinated Multi-Point Transmission) bekannt, ist es ihnen erstmals gelungen zu zeigen, dass störende Interferenzen von benachbarten Mobilfunkzellen für einzelne Nutzer vollständig „weggerechnet“ werden können. Im Labor haben die Entwicklungspartner T-Mobile, Deutsche Telekom Laboratories und das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut dazu ein Mobilfunknetz mit zwei Basisstationen und damit ...

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Hier werden Sie verbunden

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21. November 2008 — 

Unterm Strich: 253 Milliarden = Anzahl Minuten, an denen deutschlandweit in 2007 über Festnetz oder Handy telefoniert wurde 1 Milliarde = erwarteter Handyabsatz in 2009 weltweit5 Milliarden = geschätzte Anzahl der Menschen, die im Jahr 2015 einen Mobilfunkanschluss besitzen14 % = erwarteter Umsatzanteil der "mobilen Datendienste" am Gesamtergebnis der Mobilfunkanbieter 20085,7 Milliarden Euro = erwarteter Umsatz mit mobilen Datendiensten für 2012 (ohne SMS und MMS) in Deutschland

Zwischen den Deutschen funkt es. Allein im vergangenen Jahr telefonierten die Handybesitzer rund 70 Milliarden ...

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Fußgängerschutz mit System 002

Fußgängerschutz mit System

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Marktreife2012

18. November 2008 — 

Allein im vergangenen Jahr wurden mehr als 40.000 Menschen auf Europas Straßen getötet; 1,2 Millionen Menschen wurden teils schwer verletzt. Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union hatten sich deshalb schon 2001 zum Ziel gesetzt, bis zum Ende des Jahrzehnts die Zahl der Verkehrstoten zumindest auf 25.000 zu halbieren. Dieses Ziel dürfte wohl bei weitem nicht erreicht werden. Besonders gefährdet sind dabei ungeschützte Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger, aber auch Fahrrad- und Motorradfahrer. Mehr Sicherheit (zumindest für Fußgänger) soll ab kommendem Jahr eine von EU-Kommission und ...

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Radiowellen-Positionierung

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18. November 2008 — 

Zwei jeweils etwa fünf Zentimeter lange Antennen sind das Kernstück des am ARC entwickelten Systems zur Radiowellen-Positionierung. Sie werden auf Höhe des Rückspiegels hinter der Windschutzscheibe montiert. Vom Fahrzeug aus werden damit Verkehrsteilnehmer wie zum Beispiel eine Person hinter einem Bus am Straßenrand erfassbar, die von Videosensoren nicht erkannt werden können. Im Testbetrieb wurden dazu Fußgänger, Radfahrer und Motorräder mit elektronischen Sende-/Empfangsmodulen ausgestattet wie sie zur Ortung im Logistikbereich verwendet werden. Diese antworten aktiv auf das von einer ...

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

24 Kommentare

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

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