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3 Suchergebnisse für die Schlagworte Functional Digital Mockup

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Konstruktion per Live-Stream

Echtzeitsimulation auf der Grafikkarte

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Konstruktion per Lifestream 001 Thumbnail

© Fraunhofer IGD — 

Echtzeitsimulationen auf dem Grafikchip überprüfen die Umsetzbarkeit von Produktideen und Entwurfsvarianten „live“.

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Marktreife2012

20. Januar 2012 — 

Windkanal, Härte- oder Belastungstests: Lange bevor ein Bauteil für Fahrzeuge oder Flugzeuge real existiert ist es als virtuelles Modell bereits „auf Biegen und Brechen“ geprüft worden. In den Entwicklungsphasen davor sind die gängigen Simulationsprogramme allerdings noch wenig hilfreich. Denn mit ihnen ist jeder virtuelle Test sehr rechenintensiv und kostet vor allem Zeit. Künftig sollen Echtzeitsimulationen, die direkt auf der Grafikkarte ablaufen, die Entwickler nun auch beim Entwurf des Groblayouts sinnvoll unterstützen.

 

Wie kommt der Himmel ins Auto? Keine der Fensteröffnungen ...

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http://innovisions.de/beitraege/konstruktion-per-live-stream/
Funktionieren geht über Studieren 002

Funktionieren geht über Studieren

Bei der Entwicklung mechatronischer Systeme können künftig nicht nur Geometrien, sondern auch Funktionalitäten simuliert werden

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Marktreife2010

09. Juli 2009 — 

Dresden, Fraunhofer IIS-EAS – Eigentlich ist „Mechatronik“ nur ein Kunstwort, mit dem die japanische Firma Yaskawa Electric Corporation lediglich die Kombination von Mechanical Engineering und Electronic Engineering in der Feinmechanik beschreiben wollte. Heute, knapp 40 Jahre später, gehört die Entwicklung und Herstellung mechanisch-elektrischer Systeme mit automatisierten und intelligenten Funktionen zu den wichtigsten Segmenten industrieller Produkte. Insbesondere für die Automobilindustrie sind mechatronische Komponenten wie automatische Kupplungen und Getriebe, aktive Fahrwerke, ABS, ...

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http://innovisions.de/beitraege/funktionieren-geht-ueber-studieren/
Eine Branche in Bewegung 001

Eine Branche in Bewegung

Als Bertha Benz am 5. August 1888 die weltweit erste Überlandfahrt mit einem Auto von Mannheim nach Pforzheim versuchte, lobte sie ihr Fahrzeug zunächst als „Gipfel der Ingenieurskunst“. Später dann ging ihr das Benzin aus. Heute, rund 120 Jahre

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Marktreife0

09. Juli 2009 — 

Sowohl in der Entwicklung und Produktion als auch im Fahrzeug selbst haben vor allem Elektronik und Software eine tragende Rolle übernommen: Kam in den 50er Jahren ein VW-Käfer noch mit neun elektrischen Leitungen aus, sind heute in einem VW Phaeton 400 Sensoren, 70 Steuergeräte und 2.100 Leitungen mit einer Gesamtlänge von fast vier Kilometern verbaut. „Von der Motor- und Getriebesteuerung über die Bremsregelung bis hin zur Elektronik im Dachhimmel: Die elektronischen Komponenten im Fahrzeug haben mittlerweile eine Schlüsselstellung für Auto und Industrie“, so der Verband der Automobilindustrie ...

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

22 Kommentare

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

Als konzerngeplagter, im Herzen Mittelständler gebliebener Abteilungsleiter sprechen Sie mir sowas aus dem Herzen - großes Kompliment für diese Kolumne. Besonders toll wird es, wenn zu überbezahlter Inkompetenz, fehlendem Detailwissen, Unverständnis selbst einfachster technischer Zusammenhänge dazu noch das Thema Zentralisierung kommt! A: Wir müssen Kosten senken! B: Synergieeffekte, Skaleneffekte! A: Genau. Alles zentralisieren. Ein Prozess für alle. Gordischen Knoten durchschlagen! Nach einem Jahr ist es schlimmer als je zuvor. Dann macht man Six Sigma oder Business Excellence oder EFQM oder sowas. Mal sehen, was danach kommt.

Shuhari

Zeno Cosini via InnoVisions am 05. Juli 2012

D.A.N.K.E. - D.A.N.K.E. - D.A.N.K.E. !!!

Shuhari

Markus Rieksmeier via InnoVisions am 03. Juli 2012

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