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Es läuft und läuft und läuft
„Smart Vehicle to Grid Interface“ verbessert die Anbindung von E-Autos an das Stromnetz
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© Fraunhofer IuK —
Das Projekt "Smart Vehicle to Grid Interface" arbeitet an einem nahtlosen und benutzerfreundlichen Aufladen von Elektrofahrzeugen. Voraussetzung ist ein intelligentes Energieversorgungsnetz mit einem eingebetteten Steuerungssystem.
Autofahrer kennen diese Situation nur zu gut: Sie sind mit ihrem Auto unterwegs, und plötzlich blinkt die ungeliebte Tankkontrollleuchte auf – aber weit und breit ist keine Tankstelle in Sicht. Doch während der Aral-Mann in den 90ern mit seinem Tankkanister in der Hand noch sehr weit laufen musste, gehört dieses Szenario Dank der „Points of Interest“-Suche bei Navigationsgeräten und Tankstellen-Apps für Smartphones der Vergangenheit an. Das Problem stellt sich bei Elektrofahrzeugen nun jedoch neu, denn die Ladeinfrastruktur ist noch lange nicht ausreichend entwickelt. Bei E-Aut...
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Damit bei einem Elektrofahrzeug auf einen Großteil der bei einem konventionellen Auto üblichen Mechanik verzichtet werden kann, übernehmen Steuergeräte und ihre Software eine Vielzahl sicherheitskritischer Funktionen. Deren Aufgabenvielfalt wird sich in Zukunft steigern, wenn die E-Autos der kommenden Generation mit mehreren Antrieben ausgestattet werden. Forscher der Fraunhofer ESK haben mögliche Risikofaktoren der elektronischen Steuerungen analysiert und klassifiziert, um daraus ein umfassendes und effektives Sicherheitskonzept abzuleiten.
Es gibt Vorstellungen, die halten sich selbst...
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