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Kollege Computer weiß Bescheid
Portallösung für die Montageplanung in KMU hält Wissen dort bereit, wo es gebraucht wird
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Ausgebreitet auf dem Arbeitstisch liegt die Konstruktionszeichnung des aktuellen Auftrags. Rohrleitungen für ein Kühlaggregat sollen abgelängt und in Form gebogen werden. Danach müssen die dazugehörigen Halterungen aus Blech ausgeschnitten, gebogen und gebohrt werden, bevor alles auf einer Grundplatte montiert wird. Für den Arbeiter in der Fertigungshalle ist es nicht der erste Auftrag dieser Art. So weiß er auch sofort, wo er die optimalen Einstellungen für die Biegemaschine findet: An der Wand hinter seiner Werkbank hängen verschiedenfarbige kleine Merkzettel, auf denen er sein Erfa...
WEITERLESEN- Montageplanung
- Montage
- Datenvisualisierung
- Baukastenprinzip
- BMBF
- Bundesforschungsministerium
- Software
- Klein- und Mittelständische Unternehmen
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Beifahrer bei der Wissenssuche
Wissensarbeiter können sich künftig dabei unterstützen lassen, Informationen zu generieren, zu verwalten und zu teilen
Innovationsgrad
Marktreife2011
Als im Jahr 1811 die erste Brockhaus Enzyklopädie erschien, bestand sie gerade mal aus acht Bänden mit insgesamt 3.800 Seiten. Im Jahr 2006 umfasste die 21. Ausgabe des Brockhaus 30 Bände und fast 25.000 Seiten. Wer sich das aktuelle Brockhaus-Wissen nach Hause holen will, muss heute fast zwei Meter seines Bücherregals freimachen und 70 Kilo stemmen. Vieles spricht deshalb dafür, dass die 21. Ausgabe auch die letzte Gedruckte sein wird. Denn theoretisch müsste eine Ausgabe im Jahr 2012 bereits rund 50 Bände umfassen: Unser Wissen verdoppelt sich alle fünf bis sieben Jahre. Zwar ist die...
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Wissen erspielen
Game Based Learning macht aus Spaß am Spiel Freude am Lernen
„Spielen am Arbeitsplatz ist tabu!“ Eine Vorschrift wie diese ist für die Mitarbeiter in Unternehmen selbstverständlich. Künftig wird sie für eine Reihe von Arbeitern und Angestellten allerdings nur noch eingeschränkt gelten. Die E-Learning Experten des Fraunhofer IGD-R entwickeln neuartige Lernwelten für die Aus- und Weiterbildung, in denen gespielt werden kann – auch während der Arbeit. Die dahinter stehenden Lernkonzepte verbinden zwei bisher voneinander getrennte Welten – die bis dato ausschließlich der Freizeit vorbehaltene Lust am Spielen mit dem Bildungsauftrag des Erler...
WEITERLESEN- Deutsches Institut für Erwachsenenbildung
- Deutscher Volkhochschulverband Mecklenburg-Vorpommern
- BMBF
- Bundesforschungsministerium
- Lernkonzepte
- Edutainment
- Spiele
- Games
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Computer mit Biss
CAD-Design und Kausimulation machen die Bearbeitungskette beim Zahnersatz immer kürzer.
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Eben wurde der Zahnersatz in den Kiefer des Patienten eingesetzt. Jetzt folgt der entscheidende Moment: Vorsichtig schließt sich das Gebiss. Unter- und Oberkiefer reiben kauend gegeneinander. Erst jetzt wird klar, ob das Werk des Zahntechnikers auf Anhieb passt oder an den Kauflächen nachbearbeitet werden muss. Ort des (in der Regel unangenehmen) Geschehens ist allerdings nicht wie gewöhnlich der Behandlungsstuhl in der Zahnartpraxis, sondern der Computerbildschirm im Technikerlabor. Eine Softwareentwicklung des Fraunhofer IGD macht es möglich, dass Zahnkronen, Brückenglieder oder Inlays ...
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50.000 Atome zum „Anfassen“
Eine neue Software bietet Forschern die Möglichkeit, komplexe Moleküle virtuell zu erleben und so neue Erkenntnisse zu gewinnen
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Innovationsgrad
Marktreife2009
Rund ein Dutzend Impfungen empfiehlt die ständige Impfkommission (STIKO) in Deutschland. Dazu gehören grundsätzliche Immunisierungen - etwa gegen Diphtherie, Hepatitis B oder Keuchhusten, die Kindern ab dem zweiten Lebensmonat verabreicht werden oder die Impfungen gegen Influenza für Senioren ab 60 Jahre. Obwohl Impfungen wie diese mittlerweile zum Standard gehören, müssen Impfstoffe immer wieder überprüft, angepasst, verbessert oder - wie seit dem Beginn der Schweinegrippe- Pandemie – neu entwickelt und getestet werden. Um dies möglichst effizient zu gestalten, nutzen Forscher nich...
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Dass die Bevölkerung in Europa immer länger lebt, ist durch demographische Statistiken längst belegt. Und auch der positive Beitrag, mit dem Ambient Assisted Living-Technologien dieser Entwicklung begegnen, ist hinlänglich beschrieben. Offensichtlich ist damit aber auch, dass AAL beträchtliche Marktpotentiale in sich birgt und wie wichtig es deshalb ist, dass die »richtigen« Akzente bei Entwicklung, wirtschaftlicher Zusammenarbeit und Vermarktung gesetzt werden. Im Projekt „Marktpotentiale, Entwicklungschancen, gesellschaftliche, gesundheitliche und ökologische Effekte der zukünftig...
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Betriebssystem fürs Haus
Im „intelligenten Haus“ der Zukunft arbeiten alle installierten Geräte Hand in Hand – individuell abgestimmt auf das Leben der Bewohner
Innovationsgrad
Marktreife2012
Dass Technologien für Ambient Assisted Living (AAL) in vielen Lebenssituationen sinnvoll sein können, ist offensichtlich. Dafür aber müssen Konzepte, Technik und Bedienungsfreundlichkeit ausgereift sein. Das im Januar 2007 gestartete Forschungsprojekt „PERceptive Spaces prOmoting iNdependent Aging“ (PERSONA) soll deshalb die Verwendung von Technologien umgebungsgestützter Intelligenz in grundsätzlicher Form vorantreiben. Ziel ist es, Methoden des Ambient Assisted Living und Konzepte für nachhaltige und kostengünstige Lösungen in einer „Rahmenkonstruktion“ intelligent zu vernet...
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