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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung

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7 Suchergebnisse für die Schlagworte Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung

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Kollege Computer weiß Bescheid

Portallösung für die Montageplanung in KMU hält Wissen dort bereit, wo es gebraucht wird

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Marktreife2011

14. Dezember 2009 — 

Ausgebreitet auf dem Arbeitstisch liegt die Konstruktionszeichnung des aktuellen Auftrags. Rohrleitungen für ein Kühlaggregat sollen abgelängt und in Form gebogen werden. Danach müssen die dazugehörigen Halterungen aus Blech ausgeschnitten, gebogen und gebohrt werden, bevor alles auf einer Grundplatte montiert wird. Für den Arbeiter in der Fertigungshalle ist es nicht der erste Auftrag dieser Art. So weiß er auch sofort, wo er die optimalen Einstellungen für die Biegemaschine findet: An der Wand hinter seiner Werkbank hängen verschiedenfarbige kleine Merkzettel, auf denen er sein Erfa...

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Beifahrer bei der Wissenssuche

Wissensarbeiter können sich künftig dabei unterstützen lassen, Informationen zu generieren, zu verwalten und zu teilen

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Marktreife2011

11. Dezember 2009 — 

Als im Jahr 1811 die erste Brockhaus Enzyklopädie erschien, bestand sie gerade mal aus acht Bänden mit insgesamt 3.800 Seiten. Im Jahr 2006 umfasste die 21. Ausgabe des Brockhaus 30 Bände und fast 25.000 Seiten. Wer sich das aktuelle Brockhaus-Wissen nach Hause holen will, muss heute fast zwei Meter seines Bücherregals freimachen und 70 Kilo stemmen. Vieles spricht deshalb dafür, dass die 21. Ausgabe auch die letzte Gedruckte sein wird. Denn theoretisch müsste eine Ausgabe im Jahr 2012 bereits rund 50 Bände umfassen: Unser Wissen verdoppelt sich alle fünf bis sieben Jahre. Zwar ist die...

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Wissen erspielen

Game Based Learning macht aus Spaß am Spiel Freude am Lernen

11. Dezember 2009 — 

„Spielen am Arbeitsplatz ist tabu!“ Eine Vorschrift wie diese ist für die Mitarbeiter in Unternehmen selbstverständlich. Künftig wird sie für eine Reihe von Arbeitern und Angestellten allerdings nur noch eingeschränkt gelten. Die E-Learning Experten des Fraunhofer IGD-R entwickeln neuartige Lernwelten für die Aus- und Weiterbildung, in denen gespielt werden kann – auch während der Arbeit. Die dahinter stehenden Lernkonzepte verbinden zwei bisher voneinander getrennte Welten – die bis dato ausschließlich der Freizeit vorbehaltene Lust am Spielen mit dem Bildungsauftrag des Erler...

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http://innovisions.de/beitraege/wissen-erspielen/
Computer mit Biss Keyvisual

Computer mit Biss

CAD-Design und Kausimulation machen die Bearbeitungskette beim Zahnersatz immer kürzer.

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10. Dezember 2009 — 

Eben wurde der Zahnersatz in den Kiefer des Patienten eingesetzt. Jetzt folgt der entscheidende Moment: Vorsichtig schließt sich das Gebiss. Unter- und Oberkiefer reiben kauend gegeneinander. Erst jetzt wird klar, ob das Werk des Zahntechnikers auf Anhieb passt oder an den Kauflächen nachbearbeitet werden muss. Ort des (in der Regel unangenehmen) Geschehens ist allerdings nicht wie gewöhnlich der Behandlungsstuhl in der Zahnartpraxis, sondern der Computerbildschirm im Technikerlabor. Eine Softwareentwicklung des Fraunhofer IGD macht es möglich, dass Zahnkronen, Brückenglieder oder Inlays ...

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http://innovisions.de/beitraege/computer-mit-biss/

50.000 Atome zum „Anfassen“

Eine neue Software bietet Forschern die Möglichkeit, komplexe Moleküle virtuell zu erleben und so neue Erkenntnisse zu gewinnen

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Marktreife2009

10. Dezember 2009 — 

Rund ein Dutzend Impfungen empfiehlt die ständige Impfkommission (STIKO) in Deutschland. Dazu gehören grundsätzliche Immunisierungen - etwa gegen Diphtherie, Hepatitis B oder Keuchhusten, die Kindern ab dem zweiten Lebensmonat verabreicht werden oder die Impfungen gegen Influenza für Senioren ab 60 Jahre. Obwohl Impfungen wie diese mittlerweile zum Standard gehören, müssen Impfstoffe immer wieder überprüft, angepasst, verbessert oder - wie seit dem Beginn der Schweinegrippe- Pandemie – neu entwickelt und getestet werden. Um dies möglichst effizient zu gestalten, nutzen Forscher nich...

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http://innovisions.de/beitraege/50000-atome-zum-anfassen/

Weichen gut gestellt

Entwicklungsstand und -chancen von AAL-Technologien in Deutschland

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23. März 2009 — 

Dass die Bevölkerung in Europa immer länger lebt, ist durch demographische Statistiken längst belegt. Und auch der positive Beitrag, mit dem Ambient Assisted Living-Technologien dieser Entwicklung begegnen, ist hinlänglich beschrieben. Offensichtlich ist damit aber auch, dass AAL beträchtliche Marktpotentiale in sich birgt und wie wichtig es deshalb ist, dass die »richtigen« Akzente bei Entwicklung, wirtschaftlicher Zusammenarbeit und Vermarktung gesetzt werden. Im Projekt „Marktpotentiale, Entwicklungschancen, gesellschaftliche, gesundheitliche und ökologische Effekte der zukünftig...

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Betriebssystem fürs Haus

Im „intelligenten Haus“ der Zukunft arbeiten alle installierten Geräte Hand in Hand – individuell abgestimmt auf das Leben der Bewohner

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Marktreife2012

20. März 2009 — 

Dass Technologien für Ambient Assisted Living (AAL) in vielen Lebenssituationen sinnvoll sein können, ist offensichtlich. Dafür aber müssen Konzepte, Technik und Bedienungsfreundlichkeit ausgereift sein. Das im Januar 2007 gestartete Forschungsprojekt „PERceptive Spaces prOmoting iNdependent Aging“ (PERSONA) soll deshalb die Verwendung von Technologien umgebungsgestützter Intelligenz in grundsätzlicher Form vorantreiben. Ziel ist es, Methoden des Ambient Assisted Living und Konzepte für nachhaltige und kostengünstige Lösungen in einer „Rahmenkonstruktion“ intelligent zu vernet...

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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