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9 Suchergebnisse für die Schlagworte Forschung

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Eines für (möglichst) alle

Offene Verwaltungsdaten für die Wissenschaft

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© istockphoto.com/alexskopje — 

Datenbanken von Verwaltungen und Institutionen gehören zu einem der wichtigsten Instrumente moderner Forschung. Ziel des im Juni 2011 gestarteten EU-Projekts ENGAGE ist es deshalb, den Zugang zu Verwaltungsdaten deutlich zu erleichtern.

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Marktreife2011

04. Juli 2011 — 

Datenbanken von Verwaltungen und Institutionen gehören zu einem der wichtigsten Instrumente moderner Forschung. Das Problem dabei: Ein Großteil der für Wissenschaftler wichtigen „Datentöpfe“ ist nur über Umwege zugänglich. Sei es, dass nur vor Ort recherchiert werden darf, Lizenzfragen geklärt werden müssen, oder ein zeitraubendes Einarbeiten in die Spezifika des Systems notwendig ist. Ziel des im Juni 2011 gestarteten EU-Projekts ENGAGE ist es deshalb, den Zugang zu Verwaltungsdaten deutlich zu erleichtern.

Wissen ist Macht. Vermutlich muss man es nicht ganz so martialisch ausdr...

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http://innovisions.de/beitraege/eines-fuer-moeglichst-alle/
Kochbuch Keyvisual

Europa paradox

Kolumne "Kochbuch"

06. Oktober 2009 — 

Die Feststellung ist banal, hat aber Konsequenzen: Wir haben keine nationale Politik in Sachen IKT. Und das, obgleich unsere Wirtschaft zu mindestens 70 Prozent davon abhängt und schließlich als eigener Wirtschaftszweig selbst zu 30 Prozent zur nationalen Wertschöpfung beiträgt.

Nichts beweist besser, dass IKT die dominanteste Querschnittstechnologie ist, als die Tatsache dass dieses Akronym in allen politischen Strategien und Programmen auftaucht oder beansprucht oder als Instrument eingesetzt wird. Weil die Nationalstaaten zur Frage der IKT-Zukunft – vielleicht mit Ausnahme von Finnla...

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http://innovisions.de/beitraege/europa-paradox/

Forschen für mehr Lebensqualität im Alter

Forschen für mehr Lebensqualität im Alter

23. März 2009 — 

Einsparmöglichen im Gesundheitssystem im zweistelligen Milliardenbereich prognostizierte das Bundesforschungsministerium (BMBF) anlässlich des zweiten deutschen Kongresses für Ambient Assisted Living (AAL). Möglich werden sollen diese Einsparungen durch technische Assistenzsysteme für ein selbstbestimmtes Leben gesundheitlich eingeschränkter Personen (siehe auch das Schwerpunktthema unserer aktuellen Ausgabe) – ein Bereich, der nach Angaben des Ministeriums mit einer Forschungsförderung von 125 Millionen Euro über drei Jahre hinweg forciert wird. „Wir müssen zugleich aber auch vor...

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http://innovisions.de/beitraege/forschen-fuer-mehr-lebensqualitaet-im-alter/

Elektronischer Virenfänger

Simulation macht physikalische Effekte der Lab-on-a-chip-Technologie zur effizienten Virenfalle

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Marktreife2011

23. März 2009 — 

Kaiserslautern, Fraunhofer ITWM / IBMT – Unabhängig davon, ob Krankheitserreger eindeutig nachgewiesen und klassifiziert werden sollen oder ob die Wirkung neuer Medikamente und Behandlungsverfahren erforscht wird: Das effiziente Isolieren von Bestandteilen aus Blutproben oder Laborlösungen gehört zu jenen Aufgaben, die in der Regel immer durchgeführt werden müssen. Während sich bei den darauf folgenden Analyseschritten immer mehr medizinische Auswertungen der Blutbestandteile mit Hilfe von Lab-on-achip-Technologien auch auf kleinstem Raum durchführen lassen und damit die Labortechnik ...

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http://innovisions.de/beitraege/elektronischer-virenfaenger/

Teamarbeit an der virtuellen Werkbank

Durch die Verknüpfung verschiedener Einzelsimulationen lassen sich wichtige Forschungsergebnisse erzielen

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Marktreife2011

23. März 2009 — 

Kaiserslautern, Fraunhofer ITWM – Mit Brennstoffzellen wird eine CO2-freie Umwandlung von Wasserstoff in elektrisch nutzbare Energie möglich. Als „Abfallprodukt“ entsteht an der Brennstoffzelle lediglich Wasser. Zudem sind sehr hohe Wirkungsgrade erreichbar. Bündel von Brennstoffzellen, so genannte Brennstoffzellen-Stacks, sind deshalb als Antrieb für Fahrzeuge und Stromversorgung in Gebäuden ebenso denkbar, wie – im Miniaturformat – als Energiequelle für Laptop, Handy oder Herzschrittmacher. Bis zu einem serienmäßigen Einsatz der Technologie ist von den Forschern allerdings n...

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http://innovisions.de/beitraege/teamarbeit-an-der-virtuellen-werkbank/
jusFlash Verweyen Kolumne Keyvisual
19. November 2008 — 

Die wirtschaftliche Verwertung von Forschungsergebnissen erfolgt oft nicht durch die forschende Institution, sondern durch ein anderes Unternehmen, dem dazu eine Patent-, Software-, Marken- oder sonstige Lizenz erteilt wird. Was aber, wenn diese Lizenz plötzlich wegfällt? Genau das kann geschehen, wenn das lizenzerteilende Unternehmen „pleite“ geht. Der Insolvenzverwalter hat dann grundsätzlich das unabdingbare Recht, laufende Lizenzverträge zu beenden (§ 103 InsO) und dadurch faktisch die Lizenzen zurückzuholen. Dabei ist jede Lizenz gefährdet, egal ob Patent, Marke oder Urheberrec...

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    http://innovisions.de/beitraege/keine-patentloesung-beim-lizenzschutz/
    Kochbuch Keyvisual

    Disziplinarität ist tot

    Kolumne "Kochbuch"

    19. November 2008 — 

    Welches große Problem der Forschung lässt sich überhaupt noch innerhalb einer Disziplin lösen? Ich denke: Überhaupt keines! Jede wirkliche Problemaufklärung – sei es in der Teilchenphysik, wozu die technische Großanlage eines Mega-Teilchenbeschleunigers in Genf benötigt wird, oder zur Entwicklung einer Gesundheitsinfrastruktur von morgen – kann nur jenseits disziplinärer Beschränkungen gelingen. Nur das Verlassen der Disziplinen führt zu neuen Optionen, ob das den immer noch mehrheitlichen Verfechtern einer Abgrenzung von in Fakultäten organisierten Fachdisziplinen nun gefällt...

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    http://innovisions.de/beitraege/disziplinaritaet-ist-tot/
    So klingt die Zukunft 001 Thumbnail

    Trendscout: So klingt die Zukunft

    Neues Forschungszentrum in Erlangen soll ab kommendem Jahr zum Impulsgeber für die Audiotechnik werden

    19. November 2008 — 

    Die Universität Erlangen-Nürnberg und die Fraunhofer-Gesellschaft errichten gemeinsam ein internationales Forschungszentrum auf dem Gebiet der Audio- und Videosignalverarbeitung. In dem zunächst auf zehn Jahre festgelegten Projekt entwickeln Wissenschaftler des Fraunhofer IIS und der Universität gemeinsam mit Gastwissenschaftlern aus aller Welt neue Technologien zur digitalen Verarbeitung von Multimediainhalten. Geplanter Start ist 2009. Das Fraunhofer IIS finanziert die International AudioLabs Erlangen mit 60 Millionen Euro aus den mp3-Patenteinnahmen. Von den Gründungsgeldern fließen 4...

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    http://innovisions.de/beitraege/trendscout-so-klingt-die-zukunft/

    Letzte Kommentare auf InnoVisions

    15 Kommentare

    Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

    Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

    Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

    Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

    Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

    Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

    Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

    E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

    MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

    Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

    Der Ausweis fürs Netz

    Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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