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Datenbanken von Verwaltungen und Institutionen gehören zu einem der wichtigsten Instrumente moderner Forschung. Ziel des im Juni 2011 gestarteten EU-Projekts ENGAGE ist es deshalb, den Zugang zu Verwaltungsdaten deutlich zu erleichtern.
Innovationsgrad
Marktreife2011
Datenbanken von Verwaltungen und Institutionen gehören zu einem der wichtigsten Instrumente moderner Forschung. Das Problem dabei: Ein Großteil der für Wissenschaftler wichtigen „Datentöpfe“ ist nur über Umwege zugänglich. Sei es, dass nur vor Ort recherchiert werden darf, Lizenzfragen geklärt werden müssen, oder ein zeitraubendes Einarbeiten in die Spezifika des Systems notwendig ist. Ziel des im Juni 2011 gestarteten EU-Projekts ENGAGE ist es deshalb, den Zugang zu Verwaltungsdaten deutlich zu erleichtern.
Wissen ist Macht. Vermutlich muss man es nicht ganz so martialisch ausdr...
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Europa paradox
Kolumne "Kochbuch"
Die Feststellung ist banal, hat aber Konsequenzen: Wir haben keine nationale Politik in Sachen IKT. Und das, obgleich unsere Wirtschaft zu mindestens 70 Prozent davon abhängt und schließlich als eigener Wirtschaftszweig selbst zu 30 Prozent zur nationalen Wertschöpfung beiträgt.
Nichts beweist besser, dass IKT die dominanteste Querschnittstechnologie ist, als die Tatsache dass dieses Akronym in allen politischen Strategien und Programmen auftaucht oder beansprucht oder als Instrument eingesetzt wird. Weil die Nationalstaaten zur Frage der IKT-Zukunft – vielleicht mit Ausnahme von Finnla...
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Forschen für mehr Lebensqualität im Alter
Forschen für mehr Lebensqualität im Alter
Einsparmöglichen im Gesundheitssystem im zweistelligen Milliardenbereich prognostizierte das Bundesforschungsministerium (BMBF) anlässlich des zweiten deutschen Kongresses für Ambient Assisted Living (AAL). Möglich werden sollen diese Einsparungen durch technische Assistenzsysteme für ein selbstbestimmtes Leben gesundheitlich eingeschränkter Personen (siehe auch das Schwerpunktthema unserer aktuellen Ausgabe) – ein Bereich, der nach Angaben des Ministeriums mit einer Forschungsförderung von 125 Millionen Euro über drei Jahre hinweg forciert wird. „Wir müssen zugleich aber auch vor...
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Elektronischer Virenfänger
Simulation macht physikalische Effekte der Lab-on-a-chip-Technologie zur effizienten Virenfalle
Innovationsgrad
Marktreife2011
Kaiserslautern, Fraunhofer ITWM / IBMT – Unabhängig davon, ob Krankheitserreger eindeutig nachgewiesen und klassifiziert werden sollen oder ob die Wirkung neuer Medikamente und Behandlungsverfahren erforscht wird: Das effiziente Isolieren von Bestandteilen aus Blutproben oder Laborlösungen gehört zu jenen Aufgaben, die in der Regel immer durchgeführt werden müssen. Während sich bei den darauf folgenden Analyseschritten immer mehr medizinische Auswertungen der Blutbestandteile mit Hilfe von Lab-on-achip-Technologien auch auf kleinstem Raum durchführen lassen und damit die Labortechnik ...
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Teamarbeit an der virtuellen Werkbank
Durch die Verknüpfung verschiedener Einzelsimulationen lassen sich wichtige Forschungsergebnisse erzielen
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Kaiserslautern, Fraunhofer ITWM – Mit Brennstoffzellen wird eine CO2-freie Umwandlung von Wasserstoff in elektrisch nutzbare Energie möglich. Als „Abfallprodukt“ entsteht an der Brennstoffzelle lediglich Wasser. Zudem sind sehr hohe Wirkungsgrade erreichbar. Bündel von Brennstoffzellen, so genannte Brennstoffzellen-Stacks, sind deshalb als Antrieb für Fahrzeuge und Stromversorgung in Gebäuden ebenso denkbar, wie – im Miniaturformat – als Energiequelle für Laptop, Handy oder Herzschrittmacher. Bis zu einem serienmäßigen Einsatz der Technologie ist von den Forschern allerdings n...
WEITERLESEN- Mikrostruktur
- CO2-Emissionen
- Stromversorgung
- Brennstoffzelle
- Abfallprodukt
- Forschung
- Computersimulation
- Materialsimulation
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Keine Patentlösung beim Lizenzschutz
Kolumne "jusFlash"
Die wirtschaftliche Verwertung von Forschungsergebnissen erfolgt oft nicht durch die forschende Institution, sondern durch ein anderes Unternehmen, dem dazu eine Patent-, Software-, Marken- oder sonstige Lizenz erteilt wird. Was aber, wenn diese Lizenz plötzlich wegfällt? Genau das kann geschehen, wenn das lizenzerteilende Unternehmen „pleite“ geht. Der Insolvenzverwalter hat dann grundsätzlich das unabdingbare Recht, laufende Lizenzverträge zu beenden (§ 103 InsO) und dadurch faktisch die Lizenzen zurückzuholen. Dabei ist jede Lizenz gefährdet, egal ob Patent, Marke oder Urheberrec...
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Disziplinarität ist tot
Kolumne "Kochbuch"
Welches große Problem der Forschung lässt sich überhaupt noch innerhalb einer Disziplin lösen? Ich denke: Überhaupt keines! Jede wirkliche Problemaufklärung – sei es in der Teilchenphysik, wozu die technische Großanlage eines Mega-Teilchenbeschleunigers in Genf benötigt wird, oder zur Entwicklung einer Gesundheitsinfrastruktur von morgen – kann nur jenseits disziplinärer Beschränkungen gelingen. Nur das Verlassen der Disziplinen führt zu neuen Optionen, ob das den immer noch mehrheitlichen Verfechtern einer Abgrenzung von in Fakultäten organisierten Fachdisziplinen nun gefällt...
WEITERLESEN- Koch
- Kolumne
- Energieversorgung
- Energie und Nachhaltigkeit
- Energie
- Informatik
- Klimabilanz
- Innovationstreiber
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Trendscout: So klingt die Zukunft
Neues Forschungszentrum in Erlangen soll ab kommendem Jahr zum Impulsgeber für die Audiotechnik werden
Die Universität Erlangen-Nürnberg und die Fraunhofer-Gesellschaft errichten gemeinsam ein internationales Forschungszentrum auf dem Gebiet der Audio- und Videosignalverarbeitung. In dem zunächst auf zehn Jahre festgelegten Projekt entwickeln Wissenschaftler des Fraunhofer IIS und der Universität gemeinsam mit Gastwissenschaftlern aus aller Welt neue Technologien zur digitalen Verarbeitung von Multimediainhalten. Geplanter Start ist 2009. Das Fraunhofer IIS finanziert die International AudioLabs Erlangen mit 60 Millionen Euro aus den mp3-Patenteinnahmen. Von den Gründungsgeldern fließen 4...
WEITERLESEN- Videokonferenz
- Signalverarbeitung
- Audiosignalverarbeitung
- Wellenfeldsynthese
- Digitale Medien
- Schall
- Forschung
- MP3
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