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Zusammen und doch getrennt

Software ermöglicht Trennung von Beruflichem und Privatem auf Smartphones

496

© Felix Rauhut / Fraunhofer SIT — 

Mit BizzTrust lässt sich ein Smartphone in einen Bereich für dienstliche und einen Bereich für private Nutzung unterteilen.

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Marktreife2012

07. März 2012 — 

Laut Branchenverband Bitkom hat jeder vierte Deutsche sein Handy bereits gegen ein Smartphone getauscht. Mobiles Internet und die Vielfalt der Apps machen sie für ihre Besitzer zur persönlichen Kommunikationszentrale. Dennoch: Viele Menschen brauchen derzeit nicht nur eins, sondern zwei dieser Geräte. Denn wenn das Smartphone beruflich genutzt werden soll, untersagen viele Arbeitgeber den privaten Gebrauch – zum Schutz der Unternehmensdaten. Ein abgesichertes Separee für das mobile Büro sorgt nun dafür, dass ein Smartphone schließlich doch noch zum Universalassistenten für alle Leben...

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http://innovisions.de/beitraege/zusammen-und-doch-getrennt/

Anschluss mit Hindernissen

Auf der Suche nach einheitlichen Schnittstellen und umfassenden Lösungen für das Management mobiler Endgeräte

21. November 2008 — 

Smartphone, PDA oder Handy: Das Büro zum „Einstecken“ wird von Unternehmen immer häufiger eingesetzt: Unterwegs zum Geschäftstermin ermöglichen die kleinen elektronischen Helfer den Zugriff auf Adressdaten oder Terminpläne, lassen sich schnell noch die E-Mails checken, und auch der Außendienstmitarbeiter hat die Kundendaten im unternehmensweiten CRM-System immer vor Ort parat. Doch mit der Anzahl der mobilen Geräte pro Unternehmen nimmt auch die Gerätevielfalt weiter zu. Immer mehr Hersteller bieten Geräte für den Businesseinsatz an. Rund 40 Millionen Smartphones wurden allein im...

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    Reif fürs Business?

    Systematische Tests unter Alltagsbedingungen zeigen die Praxistauglichkeit neuer Kommunikationstechnik

    21. November 2008 — 

    Administratoren können ein Lied davon singen, dass im Arbeitsalltag das technisch Neueste nicht unbedingt auch das für das Unternehmen Geeignete sein muss. Ein Beispiel dafür sind die Handhelds, die von Mitarbeitern zunehmend als „Büro für unterwegs“ eingesetzt werden. Kommt ein neues Gerät auf den Markt, das etwa mit benutzerfreundlicher Bedienlogik, Touch-Screen-Steuerung und schnellen Reaktionszeiten überzeugen kann, heißt das nicht automatisch, dass eine Implementierung in das jeweilige IT-System eines Unternehmens möglich und sinnvoll ist. Denn was im Stand-Alone-Betrieb als ...

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      http://innovisions.de/beitraege/reif-fuers-business/

      Letzte Kommentare auf InnoVisions

      15 Kommentare

      Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

      Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

      Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

      Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

      Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

      Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

      Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

      Embedded Systems am Fraunhofer HHI

      InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

      Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

      Embedded Systems am Fraunhofer HHI

      Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

      Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

      E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

      MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

      Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

      Der Ausweis fürs Netz

      Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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