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Das Edison-Prinzip ist noch immer gültig
Forschung und Entwicklung sind bei General Electric heilige Kühe – das betonen Georg Knoth, GE-Chef Deutschland, und Dr. Carlos Härtel, Leiter des europäischen GE-Forschungszentrums
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Nur eine der zwölf Aktiengesellschaften des 1896 aufgelegten Dow Jones ist heute noch im Index, nämlich General Electric. Herr Knoth, was hat GE anders gemacht als die anderen elf?
KNOTH: Wenn es dafür überhaupt ein allgemeines Erfolgsgeheimnis gibt, dann ist es sicherlich die Fokussierung auf Technologie – als dem wohl wichtigsten Unterscheidungsmerkmal in der Wirtschaft – sowie auf Innovation, auf die Bereitschaft zur Veränderung und die Intensität, mit der wir Herausforderungen angehen. Nur so konnten wir beispielsweise Weltmarktführer in der wohl technologieintensivsten Branche...
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Effizientere Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Verwaltung
Für verschiedenste Zwecke und immer wieder müssen Unternehmen ihre Firmen- oder Personaldaten für Verwaltungsvorgänge aufbereiten. So verwundert es nicht, dass die Hauptlast der Bürokratiekosten in Deutschland längst bei der Wirtschaft liegt – E
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Das Erfolgsmodell „Bürgeramt“ als eine zentrale Anlaufstelle wird immer häufiger auf die virtuelle Datenwelt als „One-Stop- Government“ übertragen, ganz nach dem Motto: Egal wie viele Behörden und Arbeitsschritte für eine bestimmte Aufgabe auch erforderlich sein mögen – für den einzelnen Verwaltungs- „Kunden“ zählen letztlich nur Ergebnis, Bearbeitungszeit und ein zentraler Ansprechpartner. Noch muss jedoch die Wirtschaft auf ein solches „One-Stop-Government“ weitgehend verzichten. Dabei ließen sich mit neuartigen „Hochleistungsportalen und Service-Architekturen“...
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Schluss mit dem Papierkrieg
Wie sich Prozesse zwischen Banken und Verwaltung für beide Seiten schneller, reibungsloser und kostengünstiger abwickeln lassen
Stuttgart / Dortmund / St, Augustin, Fraunhofer IAO / ISST / SIT – Wer heute ein Konto eröffnen oder einen Privatkredit aufnehmen will, muss dafür zwangsläufig noch vor die Tür gehen, obwohl die technischen Möglichkeiten für einen Online-Abschluss längst gegeben sind. Da sich laut GwG der Kunde aber auf bestimmte Art und Weise authentifizieren muss, kommt noch immer das für die Banken teure und zudem vergleichsweise unzuverlässige PostIdent-Verfahren zum Einsatz. Dies ist nur eines von vielen Beispielen für enorme Einsparpotenziale bisheriger Prozessketten zwischen Finanzdienstleis...
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- elektronischer Weg
- verdachtsanzeige
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„SOA macht Geschäftsprozesse flexibler“
Zwei Dinge zählen für Unternehmen unter wachsendem Kostendruck in Krisenzeiten noch weitaus stärker als sonst: Effizienz und Flexibilität. Gerade im Finanzwesen geht es derzeit darum, Geschäftsprozesse transparenter zu machen und sie aktiver gestal
Herr Prof. Rehof, Herr Schnägelberger, wie beeinflusst Ihrer Meinung nach die aktuelle Wirtschaftskrise das Management der Geschäftsprozesse, beispielsweise im Finanzwesen?
REHOF: Ich denke, dass nicht zwangsläufig die Großen gut durch diese Krise kommen, sondern vielleicht eher die Schnellen. Man muss seine Geschäftsprozesse sehr genau kennen, um diese dann flexibel an die veränderten Marktbedingungen anpassen zu können. Wenn Unternehmen nicht mehr sicher sind, ob ein bestimmter Teil Ihres Systems für bestimmte Fachprozesse notwendig ist oder zumindest optimal eingesetzt wird, dann d...
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IT- und Arbeitswelt: Am Bildschirm vereint
Wie Dienstleistungsunternehmen mit neuen Portaltechnologien ihre Effektivität steigern
Berlin, Fraunhofer ISST – Ob sein Unternehmen den gemeldeten Hagelschaden am Auto des Kunden zu bezahlen hat? Eine erste Plausibilitätsprüfung der Schadensmeldung ist für den Sachbearbeiter die Nachfrage beim regionalen Wetterdienst. Längst ist es dazu nicht mehr nötig, mit einem Anruf oder einer schriftlichen Anfrage die Informationen zur Wetterlage zur angegebenen Zeit am Schadensort einzuholen. Über eine Einwahl am Internet-Serviceportal des Wetterdienstes lässt sich die Frage direkt am Computerbildschirm des Sachbearbeiters klären. Die Arbeitsabläufe bei der Erledigung solcher R...
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Ein Bild sagt mehr als tausend Zahlen
Neue Darstellungsformen für die Finanzindustrie helfen, komplexe Situationen zu überblicken und Zusammenhänge zu begreifen
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Innovationsgrad
Marktreife2010
Darmstadt, Fraunhofer IGD – Erfolge in der täglichen Arbeit von Entscheidungsträgern und Analysten hängen mit davon ab, ob sie im richtigen Augenblick über die entscheidenden Informationen verfügen. Meist liegt dabei das Problem weniger darin, dass die entsprechenden Daten fehlen, sondern man in der Datenflut die wichtigen Zusammenhänge und Entwicklungen nicht erkennt. Allein das Auf und Ab des Börsenwerts eines Unternehmens spiegelt sich in endlosen Zahlenreihen wider. Aus den Zahlenkolonnen herauszulesen, wie sich Firmen und Konzerne gegenseitig beeinflussen oder welche Branchen zu ...
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Die neue Industrialisierung
Unterm Strich: 75 % = Anteil der Bankmitarbeiter, die mit der IT-Unterstützung ihrer Prozessketten unzufrieden sind (Banken-IT-Studie 2009) 17 % = Anteil der Banken, die über eine vollständige Dokumentation ihrer Geschäftsprozesse verfügen 12 % =
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Unterm Strich: 75 % = Anteil der Bankmitarbeiter, die mit der IT-Unterstützung ihrer Prozessketten unzufrieden sind (Banken-IT-Studie 2009) 17 % = Anteil der Banken, die über eine vollständige Dokumentation ihrer Geschäftsprozesse verfügen 12 % = Anteil der Banken an den gesamten IT-Investitionen in Deutschland65 % = Anteil der Finanzdienstleister, die hohe Arbeitsaufwände durch Prozessbrüche in der IT bestätigen> 75 % = Anteil der Versicherungsunternehmen, die aktuell daran arbeiten, möglichste viele Prozesse mit IT-Unterstützung zu vereinheitlichen
Turbulente Zeiten auf den wel...
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Eigentlich sind Assistenzsysteme ja nichts wirklich Neues. Seit Pervasive Computing oder Ambient Intelligence arbeitet die Forschung intensiv an den Anwendungsszenarien und vor allem an möglichen Geschäftsmodellen für autonome, adaptive Systeme. Sie sollen endlich dem „intelligenten Wohnen“ zum Durchbruch verhelfen. Seit dem vergangenen Jahr hat nun die Politik eine Anwendungsdomäne in den Fokus genommen, die jedem sofort einleuchtet: ältere und hilfsbedürftige Menschen. Übereinstimmend zeigen alle demografischen Prognosen nicht nur, dass der Anteil der Älteren an der Bevölkerung ...
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