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© Jens Nieth / MEV-Verlag —
Jeder Kunde erhält mit WIND personalisierte Warnungen und Verhaltenshinweise nach seinen individuellen Bedürfnissen.
Innovationsgrad
Marktreife2011
Weltweite Umweltkatastrophen durch Überschwemmungen, Tornados, Gewitter und Starkschneefälle zeigen die Gefahr, die von der Natur ausgeht. Aber auch weniger dramatische Wetterereignisse wie Blitzeis auf Autobahnen, ein starkes Gewitter bei einer Wanderung in den Bergen oder überflutete Keller können gravierende Folgen haben. Das Projekt WIND (Weather Information on Demand) versorgt Menschen mit individualisierten Unwetterwarnungen auf das Mobiltelefon, als Fax oder via E-Mail. Seit 2003 wird der Service von den öffentlichen Versicherungen angeboten. Inzwischen zählt er mehrere hunderttau...
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Schutz vor gefährlichen Situationen wie Großunfällen, Extremwetter oder Waldbränden können Warnungen nur bieten, wenn sie Bürger, Rettungskräfte und Behörden rechtzeitig, am richtigen Ort und vor allem mit präzisen Verhaltenshinweisen erreichen. An die Stelle der Warnsirene mit nur einem Signal für alle Gefahren treten elektronische Warnungen wie E-Mail, SMS oder auch Fax, die die Menschen individuell erreichen. Was aber ist bei einem Stromausfall? Im Projekt KATWARN erarbeiten Forscher des Fraunhofer ISST Konzepte für alle Katastrophenlagen.Allein in den vergangenen zehn Jahren wur...
WEITERLESEN- Urban Living
- Multi-Channel-Lösungen
- Multi-Hazard-Lösungen
- Einsatzzentrale
- Einsatzkräfte
- Feuer
- Feuerwehr
- Mobilfunk
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Um Bürgerinnen und Bürger bei Katastrophen besser schützen zu können, hat das Fraunhofer ISST ein Warnsystem entwickelt, mit dem die Bevölkerung per SMS und zusätzlich per E-Mail durch die Leitstelle der Feuerwehr zielgenau gewarnt wird. Nach einer ersten Pilotphase mit der Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main erhalten alle Bürgerinnen und Bürger, die sich per SMS anmelden, Informationen über Gefahrensituationen, wie zum Beispiel Unwetter, Großbrände oder Überschwemmungen für die Großstadt Frankfurt....
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Am Puls der Nutzer
Je mehr sich Computer und Mensch im Arbeitsumfeld verzahnen, desto wichtiger werden flexible, ergebnisoffene Designprozesse
215
Innovationsgrad
Marktreife2011
Familien, Freundinnen, Kollegen. Immer wieder versammeln sich neugierige Menschen staunend um das neueste „Wunder der Technik“. Bilder der ersten Kontaktaufnahme zwischen Mensch und Maschine sind so alt wie die Technisierung unserer Gesellschaft: Sie zeigen Begeisterung für die erste Waschmaschine, ungläubiges Staunen über das erste Telefon, neugierige Blicke auf den ersten Volkswagen oder faszinierte Menschen, die PC, Handy, Smartphone und iPad bewundern. Von den Herstellern werden die technischen Finessen ihrer neuen Geräte während des gesamten Entwicklungsprozesses vor der Nutzerwe...
WEITERLESEN- Testumgebung
- Virtual Reality
- Virtual Environments
- Simulation
- Einsatzkräfte
- Feuerwehr
- OpenDesign
- Spracherkennung
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Wechselwirkungen
Unterm Strich:
900 Buchstaben tippt die schnellste Sekretärin der Welt in einer Minute
60 Billiarden Operationen rechnet der schnellste Computers der Welt in einer Minute
> 1 Million aktive Mitglieder haben die freiwilligen Feuerwehren in
Eine typische Handbewegung für das Computerzeitalter? Zumindest nach der bis dato durchlaufenden Entwicklung der Informationstechnologien hätte wohl der „Tastendruck“ die besten Chancen als symbolische Geste in die Annalen einzugehen. Elektronische Geräte vom klassischen Bildschirmarbeitsplatz über die Steuerung von Maschinen bis hin zu Ticketautomaten oder dem Mobiltelefon arbeiten auch heute noch nahezu ausschließlich erst nach Betätigung mindestens einer Taste. IT-Unterstützung in der Arbeitswelt wie im Alltagsleben wird also erst dann möglich, wenn sich der Mensch der Technik z...
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Navigationsunterstützung für die Feuerwehr
Kleine akustische und optische Marker gewährleisten die Übersicht auch bei einem Einsatz in Feuer und Rauch
168
Innovationsgrad
Marktreife2012
Sankt Augustin, Fraunhofer FIT –Ein Löschzug im Einsatz bei einem Wohnungsbrand: Aus dem zweiten Stockwerk dringt Rauch. Eine Person befindet sich noch in der Wohnung. Der Leiterwagen wird in Stellung gebracht, die Schläuche verlegt. In Zweiertrupps dringen die Einsatzkräfte unter Atemschutz in das Gebäude vor. Das Kommando lautet „Menschenleben in Gefahr“. Mit der schweren Ausrüstung ertasten sie sich ihren Weg im verrauchten Gebäude - kriechend, um der Hitze zu entgehen. Die Kommunikation ist durch die Atemschutzmasken schwierig, dennoch müssen sich die Trupp-Partner verständig...
WEITERLESEN- Drägenwerk
- Navigationssysteme
- Bundesministerium
- Bundesforschungsministerium
- Navigationssystem
- Feuerwehr
- landmarke
- Rauch
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Service für Bürger und Amt
Web-Plattform als ämterübergreifende Managementzentrale unterstützt Verwaltung und Antragsteller bei der Veranstaltungsplanung
Innovationsgrad
Marktreife2009
Rostock, Fraunhofer IGD-R – Wie jedes Jahr werden auch in diesen Wochen wieder landauf landab die Straßen und Plätze zur Bühne für Veranstaltungen aller Art – allein in Hannover bearbeiten die zuständigen Abteilungen der Stadtverwaltung in der Zeit zwischen April und September mehrere Hundert Anträge für Kultur- und Sport- Events, Werbe- und Verkaufsaktionen oder Vereinsfeiern und Bürgerfeste im öffentlichen Raum. Je nach Ort und Art der Veranstaltung sind an den Genehmigungsverfahren bis zu neun unterschiedliche Stellen beteiligt. Die Genehmigungen durch das Event- und das Grünf...
WEITERLESEN- Veranstaltungsservice
- Genehmigungsverfahren
- Verfahrensablauf
- Prozessmanagement
- Prozesse
- Prozessoptimierung
- Gebührenbescheid
- Dienststelle
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Vom Seil zum Sicherheitsnetz
Wegmarkierung mit Sensorknoten erweitert das Prinzip „Rettungsleine“ zum intelligenten Navigationssystem
Innovationsgrad
Marktreife2009
Wenn sich Feuerwehrleute bei der Suche nach Brandopfern ins Innere eines brennenden Gebäudes begeben, ist dies meistens ein Weg ins Ungewisse. Bei fast allen solchen Einsätzen gibt es zum Einsatzzeitpunkt keine Pläne des Gebäudeinneren, dichter Rauch erschwert die Orientierung und der Schutzanzug mit Atemgerät schränkt zusätzlich die Bewegungsfreiheit ein – für die Brandbekämpfer besteht Lebensgefahr. Um den Weg zurück möglichst sicher wiederzufinden, nutzen die Feuerwehrleute heute Rettungsleinen. Doch diese können ihnen nur ein Stück weit Sicherheit geben. Jederzeit kann es pa...
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