Cebit Innovation Award

nicht angemeldet

Anmelden/Registrieren

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:

Neu hier?

NEU ANMELDENArrow

Schlagworte

Volltext

löschen

Fernsehen

TIPPS UND HILFE

Suchergebnisse Filtern

Innovationsgrad

niedrig

hoch

bg_slider

Redaktion

Beide

Community

bg_slider

Marktreife

niedrig

hoch

bg_slider
Divider Divider
Veranstaltungen
Divider
Partner
Divider
Experten

5 Suchergebnisse für die Schlagworte Fernsehen

Seite Drucken

Mehr als nur Fernsehen

Digitales TV wird interaktiver durch HbbTV

303

© IuK — 

HbbTV: Mehr als nur Fernsehen

28. September 2011 — 

Mit dem neuen Standard für Internet auf dem Fernseher – HbbTV – brechen neue Zeiten für das digitale Fernsehen an. Der Weg ist offen für eine weite Verbreitung von Internetinhalten, die das klassische Fernsehen bereichern sollen. Das Fraunhofer FOKUS zeigt welche Möglichkeiten sich in Zukunft vor allem für die Werbung eröffnen.

Sein Experte erklärte uns auf der IFA 2011, was sich hinter dem Kürzel HbbTV eigentlich verbirgt.

...

WEITERLESEN

303 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/mehr-als-nur-fernsehen/
Direkt am TV-Gerät wird ganz einfach mit der Fernbedienung das persönliche Wunschauto zusammengestellt und in Großansicht am Bildschirm präsentiert

Internet & TV: Nicht nur für Couch-Potatos

Hybrid-TV bringt Fernsehen und Web zusammen

515

Innovationsgrad

REDAKTION:

0

8

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2012

02. September 2011 — 

Internetfähige TV-Geräte sind der aktuelle Top-Trend in der Unterhaltungselektronik: Für 2011 erwartet die Branche ein Absatzplus von 60 Prozent. Allein in diesem Jahr werden knapp 3,5 Millionen Hybrid-Fernseher in deutschen Wohnzimmern neu ans Netz gehen. Nicht weniger dynamisch verläuft die Entwicklung im Hintergrund: Um die neuen Möglichkeiten des Fernsehens mit Webanschluss ausschöpfen zu können, müssen entsprechende Portale aufgebaut, TV-Apps entwickelt, neue Technologien etabliert und gemeinsame Standards gefunden werden.

Die Hersteller nennen es Hybrid-TV, Connected TV oder Sma...

WEITERLESEN

515 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/internet-tv-nicht-nur-fuer-couch-potatos/

Ausgetröööööötet

Audioexperten entwickelten Vuvuzela-Filter

175

Innovationsgrad

REDAKTION:

0

7

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2011

18. Juli 2011 — 

Seit der Fußball-WM in Südafrika 2010 müssen sich Fans mit einem neuen „musikalischen“ Phänomen in den Stadien und beim Public Viewing auseinandersetzen: den Vuvuzelas. Um ihr in der Regel als „Störgeräusch“ empfundenes Getröte zumindest für die Zuschauer am heimischen Bildschirm erträglicher und die „normalen“ Stadiongeräusche wieder hörbar zu machen, hat das Fraunhofer IDMT einen speziellen Vuvuzela-Filter entwickelt. Mithilfe dieses kostenlosen Tools lässt sich die Lautstärke der Tröten stufenlos regulieren.

Vielleicht ist der Name falsch gewählt. Denn laut Bezei...

WEITERLESEN

175 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/ausgetroeoeoeoeoeoetet/

Wahl ohne Qual

Recommendation-Systeme unterstützen Senioren bei der Auswahl von Fernsehsendungen und Internetinhalten

Innovationsgrad

REDAKTION:

0

7

COMMUNITY:

0

0

Marktreife200x

23. März 2009 — 

Berlin, Fraunhofer FOKUS – Kaum jemand wird sich an Alvin Toffler erinnern. Dafür aber werden die meisten seine vermutlich bedeutendste Wortschöpfung kennen. In seinem Buch „Future Shock“ beschrieb der US-amerikanische Schriftsteller erstmals in der Geschichte eine aufkommende „Informationsflut“. Gut 40 Jahre ist das jetzt her. Die Beispiele allerdings, von denen sich Toffler damals beeinflussen ließ, wirken heute reichlich bescheiden: Damals hatten selbst die fernsehfortschrittlichen amerikanischen Zuschauer die Wahl zwischen bestenfalls zwei bis drei Dutzend Fernsehkanälen. Dan...

WEITERLESEN

102 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/wahl-ohne-qual/

Der Fernseher ist „ganz Ohr“

Mit einem digitalen Hörgerät werden Fernseher, Radio oder Handy zum individuell angepassten Hörsystem

Innovationsgrad

REDAKTION:

0

10

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2011

23. März 2009 — 

Oldenburg, Fraunhofer IDMT – Ein leichter Hörverlust wird in den meisten Alltagssituationen nicht als störend empfunden: Trotz verminderter Leistung wird beispielsweise ein Gespräch in ruhiger Umgebung als völlig normal wahrgenommen, weil unser Gehirn das schlechtere Hören durch erhöhte Konzentration ausgleicht. Problematisch Radio oder am Fernsehbildschirm. Hier ist es schwieriger, den Worten eines Sprechers zu folgen, weil in der Regel gleichzeitig Stimmen, Geräusche oder Musik im Hintergrund eingespielt werden. Fast immer reagieren die Betroffenen mit einem einfachen Druck auf die ...

WEITERLESEN

146 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/der-fernseher-ist-ganz-ohr/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

1 / 3