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HbbTV: Mehr als nur Fernsehen
Mit dem neuen Standard für Internet auf dem Fernseher – HbbTV – brechen neue Zeiten für das digitale Fernsehen an. Der Weg ist offen für eine weite Verbreitung von Internetinhalten, die das klassische Fernsehen bereichern sollen. Das Fraunhofer FOKUS zeigt welche Möglichkeiten sich in Zukunft vor allem für die Werbung eröffnen.
Sein Experte erklärte uns auf der IFA 2011, was sich hinter dem Kürzel HbbTV eigentlich verbirgt.
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Innovationsgrad
Marktreife2012
Internetfähige TV-Geräte sind der aktuelle Top-Trend in der Unterhaltungselektronik: Für 2011 erwartet die Branche ein Absatzplus von 60 Prozent. Allein in diesem Jahr werden knapp 3,5 Millionen Hybrid-Fernseher in deutschen Wohnzimmern neu ans Netz gehen. Nicht weniger dynamisch verläuft die Entwicklung im Hintergrund: Um die neuen Möglichkeiten des Fernsehens mit Webanschluss ausschöpfen zu können, müssen entsprechende Portale aufgebaut, TV-Apps entwickelt, neue Technologien etabliert und gemeinsame Standards gefunden werden.
Die Hersteller nennen es Hybrid-TV, Connected TV oder Sma...
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Seit der Fußball-WM in Südafrika 2010 müssen sich Fans mit einem neuen „musikalischen“ Phänomen in den Stadien und beim Public Viewing auseinandersetzen: den Vuvuzelas. Um ihr in der Regel als „Störgeräusch“ empfundenes Getröte zumindest für die Zuschauer am heimischen Bildschirm erträglicher und die „normalen“ Stadiongeräusche wieder hörbar zu machen, hat das Fraunhofer IDMT einen speziellen Vuvuzela-Filter entwickelt. Mithilfe dieses kostenlosen Tools lässt sich die Lautstärke der Tröten stufenlos regulieren.
Vielleicht ist der Name falsch gewählt. Denn laut Bezei...
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Wahl ohne Qual
Recommendation-Systeme unterstützen Senioren bei der Auswahl von Fernsehsendungen und Internetinhalten
Innovationsgrad
Marktreife200x
Berlin, Fraunhofer FOKUS – Kaum jemand wird sich an Alvin Toffler erinnern. Dafür aber werden die meisten seine vermutlich bedeutendste Wortschöpfung kennen. In seinem Buch „Future Shock“ beschrieb der US-amerikanische Schriftsteller erstmals in der Geschichte eine aufkommende „Informationsflut“. Gut 40 Jahre ist das jetzt her. Die Beispiele allerdings, von denen sich Toffler damals beeinflussen ließ, wirken heute reichlich bescheiden: Damals hatten selbst die fernsehfortschrittlichen amerikanischen Zuschauer die Wahl zwischen bestenfalls zwei bis drei Dutzend Fernsehkanälen. Dan...
WEITERLESEN- Komprimierung
- Datenverarbeitung
- Überangebot
- IPTV
- Digitalisierung
- Senioren
- Fernsehen
- Empfehlungstechnologien
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Der Fernseher ist „ganz Ohr“
Mit einem digitalen Hörgerät werden Fernseher, Radio oder Handy zum individuell angepassten Hörsystem
Innovationsgrad
Marktreife2011
Oldenburg, Fraunhofer IDMT – Ein leichter Hörverlust wird in den meisten Alltagssituationen nicht als störend empfunden: Trotz verminderter Leistung wird beispielsweise ein Gespräch in ruhiger Umgebung als völlig normal wahrgenommen, weil unser Gehirn das schlechtere Hören durch erhöhte Konzentration ausgleicht. Problematisch Radio oder am Fernsehbildschirm. Hier ist es schwieriger, den Worten eines Sprechers zu folgen, weil in der Regel gleichzeitig Stimmen, Geräusche oder Musik im Hintergrund eingespielt werden. Fast immer reagieren die Betroffenen mit einem einfachen Druck auf die ...
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