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10 Suchergebnisse für die Schlagworte Fahrzeugsoftware

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Teamplay im Individualverkehr

Neue Smart Mobility-Ideen im Europatest

TEAM 001 keyvisual

© IAO — 

Im Vehicle Interaction Lab am Fraunhofer IAO erproben die Forscher neue Kollaborationsstrategien für die Car-to-X-Kommunikation.

Innovationsgrad

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Marktreife2016

23. Oktober 2014 — 

In einigen Jahren wird die Car-to-X-Kommunikation im Alltagsverkehr so selbstverständlich sein wie der Airbag oder das Navi an Bord. Die intelligente Vernetzung von Fahrzeugen und Verkehrsinfrastruktur eröffnet vielfältige Möglichkeiten für die Gestaltung der Verkehrszukunft – nicht nur im Bereich Fahrerassistenzsysteme. Wissenschaftler und Industriepartner aus ganz Europa erproben visionäre Teamplay-Strategien zur Mobilitätsunterstützung. Ihr gemeinsames Ziel ist eine sichere und zügige Mobilität – über alle Verkehrsmittel hinweg.

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http://innovisions.de/beitraege/teamplay-im-individualverkehr/
ezCar2X 001 keyvisual

Einwandfreier Austausch

Software-Framework für Fahrzeug-Umwelt-Vernetzung

Innovationsgrad

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Marktreife2018

13. Oktober 2014 — 

Reden hilft. Das gilt auch für unsere Fahrzeuge. Ein Zukunftstrend in der Automobilbranche heißt deshalb Car-to-X-Kommunikation: Fahrzeuge, die untereinander und mit ihrer Umgebung kommunizieren, sollen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen und den Verkehrsfluss optimieren. Mit Hilfe des Software-Frameworks ezCar2X können Anwendungen jetzt entwickelt werden, die Fahrzeuge und Assistenzsysteme über eine drahtlose Verbindung zuverlässig und effizient miteinander vernetzen. Auf diese Weise können Applikationen wie zum Beispiel eine automatisierte Warnung vor Hindernissen oder ein Grüne-Welle-Assistent entworfen und getestet werden.

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http://innovisions.de/beitraege/einwandfreier-austausch/
Nicta 001 keyvisual

Weniger Ablenkung, mehr Sicherheit

Nutzererleben unter kognitiver Belastung

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Marktreife2020

26. Juni 2014 — 

Informations-, Kommunikations- und Unterhaltungssysteme gehören in Fahrzeugen längst zur Serienausstattung. Doch der damit verbundene Komfort kann auch zur Ursache für gefährliche Ablenkungen werden. Forscher am Fraunhofer IESE untersuchen nun, wie die Nutzung solcher Systeme unter mentaler Belastung und Stress funktioniert und wie die Geräte optimal an die Bedürfnisse des Fahrers angepasst werden können. Sie verfolgen die Zukunftsvision, dass Fahrzeuge über Sensoren den mentalen Zustand des Fahrers erkennen und die Bedienoberfläche entsprechend anpassen.

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http://innovisions.de/beitraege/weniger-ablenkung-mehr-sicherheit/
DANA 001 keyvisual

Gesicherte Unterhaltung

Absicherung von Infotainment-Funktionen im Auto

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Marktreife2015

12. Dezember 2013 — 

Integrierte Infotainment-Dienste verbinden das Auto mit der Außenwelt und sind ein wichtiger Kaufanreiz für viele Kunden. Doch je mehr miteinander vernetzte Dienste zur Verfügung stehen, desto komplexer wird auch die Software, die sich dahinter verbirgt. Mit Hilfe einer offenen Werkzeugplattform will das Fraunhofer ESK Automobilherstellern und Zulieferern ermöglichen, ihre Infotainment- und Fahrerassistenz-Dienste während des gesamten Entwicklungsprozesses abzusichern und so eine hohe Qualität der Funktionen zu gewährleisten.

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http://innovisions.de/beitraege/gesicherte-unterhaltung/
Generalschluessel fuer Software-Tests 001

Generalsschlüssel für Software-Tests

Eine standardisierte Analyseschnittstelle verhindert die Inkompatibilität künftiger Software-Tests

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10. Juli 2009 — 

München, Fraunhofer ESK – Bei Software ist es für die Besteller immer noch schwierig, das Funktionieren und die Leistung eines Programms bis ins Detail zu überprüfen. Denn während sich eine Vielzahl der Anstrengungen auf einen möglichst problemlosen Austausch von Software zwischen verschiedenen Plattformen und Herstellern konzentrieren, sind bislang keine Standards definiert, die bereits in der Entwicklungsphase einen übergreifenden und austauschbaren Test-und Integrationsprozess gewährleisten. Die Konsequenz: In der Regel müssen Komponenten- und Fahrzeughersteller für eine Vielzahl ...

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http://innovisions.de/beitraege/generalsschluessel-fuer-software-tests/
Betriebssystem fuers Auto 001

Betriebssystem fürs Auto

Mit Hilfe selbstorganisierender Softwaresysteme kann sich ein Fahrzeug flexibel an aktuelle Umweltbedingungen anpassen

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Marktreife2010

10. Juli 2009 — 

München, Fraunhofer ESK – Die wenigsten werden sich an den deutschen Schriftsteller Edwin Bormann erinnern. Fast jeder aber dürfte – wenn auch in regionalen Abwandlungen – den Titel seines 1888 erschienenen Gedichtbandes kennen: „Ein jedes Tierchen hat sein Pläsierchen“. Gemeint ist damit die Vorstellung, jedem Lebewesen eine eigene, individuelle Note zuzugestehen. Doch was in der Biologie und heute mittlerweile auch für lieb gewordene Apparate, Maschinen oder auch Fahrzeuge gilt, kann eine Ebene darunter, bei den Steuergeräten ein gravierender Nachteil sein. Weil jedes dieser Geräte ...

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http://innovisions.de/beitraege/betriebssystem-fuers-auto/
100000 Koenige 001

100.000 Könige

Softwaretools ermitteln aus Komponenten und Architektur von Steuergeräten Lösungen, um das Variantenmanagement zu verbessern

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Marktreife2009

09. Juli 2009 — 

Berlin, Fraunhofer ISST – Der Kunde ist König. Was für jeden Einzelhändler und (idealerweise) jeden Handwerker oder sonstigen Dienstleister gilt, ist natürlich auch Maßstab für die Automobilindustrie. Das „Problem“ dabei ist: Es gibt nicht den einen Kunden, sondern Hundertausende. Von der Marke an sich sind sie überzeugt und auch vom Modell, trotzdem aber darf es keinesfalls ein Fahrzeug „von der Stange“ sein. Gewünscht wird die Auswahl aus teils sehr unterschiedlichen Varianten – vom Navigationsgerät über den Bremsassistenten bis hin zur Klimaanlage. König Kunde will einen ...

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Funktionieren geht über Studieren 002

Funktionieren geht über Studieren

Bei der Entwicklung mechatronischer Systeme können künftig nicht nur Geometrien, sondern auch Funktionalitäten simuliert werden

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Marktreife2010

09. Juli 2009 — 

Dresden, Fraunhofer IIS-EAS – Eigentlich ist „Mechatronik“ nur ein Kunstwort, mit dem die japanische Firma Yaskawa Electric Corporation lediglich die Kombination von Mechanical Engineering und Electronic Engineering in der Feinmechanik beschreiben wollte. Heute, knapp 40 Jahre später, gehört die Entwicklung und Herstellung mechanisch-elektrischer Systeme mit automatisierten und intelligenten Funktionen zu den wichtigsten Segmenten industrieller Produkte. Insbesondere für die Automobilindustrie sind mechatronische Komponenten wie automatische Kupplungen und Getriebe, aktive Fahrwerke, ABS, ...

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

24 Kommentare

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

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