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6 Suchergebnisse für die Schlagworte Fahrzeugsoftware

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Generalsschlüssel für Software-Tests

Eine standardisierte Analyseschnittstelle verhindert die Inkompatibilität künftiger Software-Tests

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10. Juli 2009 — 

München, Fraunhofer ESK – Bei Software ist es für die Besteller immer noch schwierig, das Funktionieren und die Leistung eines Programms bis ins Detail zu überprüfen. Denn während sich eine Vielzahl der Anstrengungen auf einen möglichst problemlosen Austausch von Software zwischen verschiedenen Plattformen und Herstellern konzentrieren, sind bislang keine Standards definiert, die bereits in der Entwicklungsphase einen übergreifenden und austauschbaren Test-und Integrationsprozess gewährleisten. Die Konsequenz: In der Regel müssen Komponenten- und Fahrzeughersteller für eine Vielzah...

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http://innovisions.de/beitraege/generalsschluessel-fuer-software-tests/

Betriebssystem fürs Auto

Mit Hilfe selbstorganisierender Softwaresysteme kann sich ein Fahrzeug flexibel an aktuelle Umweltbedingungen anpassen

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Marktreife2010

10. Juli 2009 — 

München, Fraunhofer ESK – Die wenigsten werden sich an den deutschen Schriftsteller Edwin Bormann erinnern. Fast jeder aber dürfte – wenn auch in regionalen Abwandlungen – den Titel seines 1888 erschienenen Gedichtbandes kennen: „Ein jedes Tierchen hat sein Pläsierchen“. Gemeint ist damit die Vorstellung, jedem Lebewesen eine eigene, individuelle Note zuzugestehen. Doch was in der Biologie und heute mittlerweile auch für lieb gewordene Apparate, Maschinen oder auch Fahrzeuge gilt, kann eine Ebene darunter, bei den Steuergeräten ein gravierender Nachteil sein. Weil jedes dieser G...

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http://innovisions.de/beitraege/betriebssystem-fuers-auto/

100.000 Könige

Softwaretools ermitteln aus Komponenten und Architektur von Steuergeräten Lösungen, um das Variantenmanagement zu verbessern

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Marktreife2009

09. Juli 2009 — 

Berlin, Fraunhofer ISST – Der Kunde ist König. Was für jeden Einzelhändler und (idealerweise) jeden Handwerker oder sonstigen Dienstleister gilt, ist natürlich auch Maßstab für die Automobilindustrie. Das „Problem“ dabei ist: Es gibt nicht den einen Kunden, sondern Hundertausende. Von der Marke an sich sind sie überzeugt und auch vom Modell, trotzdem aber darf es keinesfalls ein Fahrzeug „von der Stange“ sein. Gewünscht wird die Auswahl aus teils sehr unterschiedlichen Varianten – vom Navigationsgerät über den Bremsassistenten bis hin zur Klimaanlage. König Kunde will ei...

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http://innovisions.de/beitraege/100000-koenige/

Funktionieren geht über Studieren

Bei der Entwicklung mechatronischer Systeme können künftig nicht nur Geometrien, sondern auch Funktionalitäten simuliert werden

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Marktreife2010

09. Juli 2009 — 

Dresden, Fraunhofer IIS-EAS – Eigentlich ist „Mechatronik“ nur ein Kunstwort, mit dem die japanische Firma Yaskawa Electric Corporation lediglich die Kombination von Mechanical Engineering und Electronic Engineering in der Feinmechanik beschreiben wollte. Heute, knapp 40 Jahre später, gehört die Entwicklung und Herstellung mechanisch-elektrischer Systeme mit automatisierten und intelligenten Funktionen zu den wichtigsten Segmenten industrieller Produkte. Insbesondere für die Automobilindustrie sind mechatronische Komponenten wie automatische Kupplungen und Getriebe, aktive Fahrwerke, ...

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http://innovisions.de/beitraege/funktionieren-geht-ueber-studieren/

Das Fünf-Tage-Auto

Mit neuen Konzepten lässt sich eine schnelle Fahrzeug-Produktion verwirklichen, ohne Kundenwünsche zu vernachlässigen

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Marktreife2011

09. Juli 2009 — 

Stuttgart, Fraunhofer IAO – Das Ziel ist ehrgeizig: Durch eine flexiblere Produktion soll es künftig möglich werden, ein Premium-Fahrzeug nicht mehr wie heute durchschnittlich 40 Tage nach Eingang der Bestellung, sondern bereits nach fünf Tagen ausliefern zu können. Und zwar mit allen Besonderheiten und Details, die sich der Kunde wünscht. Der Grund für die 5-Day-Car-Initiative, die vor rund fünf Jahren mit Fördermitteln der Europäischen Union ins Leben gerufen wurde, ist offensichtlich: durch schnelle Produktionszyklen können die Bestände gering gehalten und die damit verbundenen...

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http://innovisions.de/beitraege/das-fuenf-tage-auto/

Eine Branche in Bewegung

Als Bertha Benz am 5. August 1888 die weltweit erste Überlandfahrt mit einem Auto von Mannheim nach Pforzheim versuchte, lobte sie ihr Fahrzeug zunächst als „Gipfel der Ingenieurskunst“. Später dann ging ihr das Benzin aus. Heute, rund 120 Jahre

09. Juli 2009 — 

Sowohl in der Entwicklung und Produktion als auch im Fahrzeug selbst haben vor allem Elektronik und Software eine tragende Rolle übernommen: Kam in den 50er Jahren ein VW-Käfer noch mit neun elektrischen Leitungen aus, sind heute in einem VW Phaeton 400 Sensoren, 70 Steuergeräte und 2.100 Leitungen mit einer Gesamtlänge von fast vier Kilometern verbaut. „Von der Motor- und Getriebesteuerung über die Bremsregelung bis hin zur Elektronik im Dachhimmel: Die elektronischen Komponenten im Fahrzeug haben mittlerweile eine Schlüsselstellung für Auto und Industrie“, so der Verband der Autom...

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http://innovisions.de/beitraege/eine-branche-in-bewegung/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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