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Mehr Sicherheit im Straßenverkehr durch IKT: das Motto des Welttags der Informationsgesellschaft
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Am heutigen Welttag der Informationsgesellschaft macht die ITU auf die Rolle von Informations- und Kommunikationstechnologien bei der Verkehrssicherheit aufmerksam.
Weltweit sterben jährlich 1,3 Millionen Menschen in Folge von Verkehrsunfällen, besagt eine von der United Nations Road Safety Collaboration (UNRSC) veröffentlichte Untersuchung. Weitere 20 bis 50 Millionen werden verletzt. Der darüber hinaus entstehende wirtschaftliche Schaden beläuft sich auf 518 Milliarden Dollar. Angesichts dieser Zahlen hat die International Telecommunication Union ITU den diesjährigen Welttag der Informationsgesellschaft unter das Motto »ICT and improving road safety« gestellt. Damit soll die Aufmerksamkeit auf den Einsatz von Informationstechnologien im Verkehr und das damit verbundene Potential gelenkt werden, die Sicherheit von Verkehrsteilnehmern zu erhöhen.
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Mit dem Tablet auf dem Traktor
Softwaresysteme erleichtern die Arbeit auf dem Feld
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In der Agrartechnik erfordern schwindende Ressourcen und immer kleiner werdende Flächen innovative Lösungen, um die Arbeitsabläufe effizienter zu machen. Zunehmend etablieren sich deshalb die Methoden des »Smart Farming«. Dabei werden intelligente Softwaresysteme eingesetzt, die Prozesse optimieren und so die Agrarproduktion steigern können. Ein wesentlicher Vorteil ist beispielsweise, dass Landmaschinen und Arbeitsgeräte miteinander vernetzt werden können, wodurch Aufgaben wie Planung und Dokumentation, Maschinenüberwachung oder Maschinenkonfiguration deutlich erleichtert werden.
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Der Antizipations-Assistent
Software sagt Bewegungen von Fußgängern voraus
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Eine Vielzahl von Sensoren und Steuergeräten in Fahrzeugen dient letztlich nur einem Zweck: Dem Erhöhen der Sicherheit im Straßenverkehr. Doch Radarsysteme oder Spurhalteassistenten haben einen gravierenden Nachteil: Sie erfassen lediglich den »Status Quo«. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS arbeiten nun an neuen Technologien für Fahrerassistenzsysteme, die mit Hilfe einer automatischen Handlungsmustererkennung vorhersagen können, wie sich Personen im Straßenverkehr bewegen. So könnte ein Fahrer frühzeitig darauf aufmerksam gemacht werden, wenn ein Fußgänger die Straße betritt.
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Schneller entwickelt, schneller interagiert
Human-Machine-Interfaces (HMI) für Autos neuen Innovationszyklen anpassen
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In Fahrzeugen müssen die Benutzerschnittstellen zwischen Mensch und Maschine höchsten Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen genügen. Gleichzeitig werden die Innovationszyklen bei Infotainment-, Kommunikations- und Fahrerassistenzsystemen immer kürzer. Deshalb erarbeiten Automobilhersteller, Zulieferer und Anbieter von Entwicklertools jetzt gemeinsam einen HMI-Referenzprozess, mit dem sich die Entwicklungszeiten neuer HMI-Benutzerschnittstellen deutlich beschleunigen lassen.
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Wir müssen reden
simTD läutet neue Ära »intelligenter« Fahrzeuge ein
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Es ist das vermutlich größte Testfeld Europas. Auf einem Areal, das rund 300 Quadratkilometer umfasst, erproben Hunderte von Wissenschaftlern und Ingenieuren im realen Verkehrsgeschehen eine neue Ära der automobilen Elektronik. In der verkehrsreichen Region rund um Frankfurt am Main wird ab Mitte dieses Jahres mit dem Projekt simTD »Sichere Intelligente Mobilität – Testfeld Deutschland« die direkte Kommunikation von Fahrzeug zu Fahrzeug sowie zwischen Fahrzeug und Infrastruktur-Elementen an der Straße unter realen Bedingungen getestet. Als Partner mit an Bord sind unter anderem das Fraunhofer ...
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Web-Choreograph für den Auto-Chat
Testplattform harmonisiert europäische C2X Feldtests
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Am 25. April war das Fraunhofer FOKUS im Kanzleramt bei der Auftaktveranstaltung zum diesjährigen Girls' Day mit einem Fahrzeug-zu-X-Exponat vertreten: Das Modell mit selbstfahrenden Autos veranschaulichte das intelligente Verkehrs- und Fahrtenmanagement und wurde von Bundeskanzlerin Angela Merkel und den teilnehmenden 24 Schülerinnen erkundet und ausprobiert.
Die Prototypsysteme für die Fahrzeug-zu-X Kommunikation (vehicle-to-vehicle und vehicle-to-infrastructure communication) gehen derzeit europaweit in die Feldtests. Ziel ist es, die grundlegende Technik selbst sowie ihr Potential ...
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Elektronische Schutzengel
Wie Funk-Tags Fußgänger und Radfahrer schützen
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Die Zahl der im Straßenverkehr tödlich verunglückten Personen hat sich in den letzten zehn Jahren halbiert – trotz insgesamt zunehmendem Verkehrsaufkommen. Dies ist zu einem guten Teil auch ein Erfolg der immer aufwendigeren Sicherheitstechnik in den Fahrzeugen. Intelligente Elektronik wie die car-to-car-Kommunikation soll diese Entwicklung weiter voranbringen. Bisher waren dabei allerdings alle außen vor, die unmotorisiert unterwegs sind. Ein Sicherheits-Tag soll nun künftig auch Fußgänger und Radfahrer im Straßenverkehr besser schützen.
Alle 18 Minuten wird in Deutschland ein Kind ...
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Gefahr erkannt, Gefahr gebannt
Polarisationskamera erkennt Nässe
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Der Einsatz von polarisiertem Licht gehört zu den wichtigsten Instrumenten, um die Beschaffenheit von Strukturen und Oberflächen zu erkennen. Allerdings waren bislang mehrere Kameras beziehungsweise Filter notwendig, um alle relevanten Polarisationen aufnehmen zu können. Forschern ist es nun gelungen, verschiedene Polarisationsfilter auf einem Bildsensor zu integrieren und damit den Bau einer kompakten und umfassend arbeitenden digitalen Polarisationskamera möglich zu machen. Mit vergleichsweise einfachen Mitteln kann nun die Oberflächenbeschaffenheit beispielsweise von Straßen erkannt werden.
Das ...
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