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FIT

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24 Suchergebnisse für die Schlagworte FIT

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Zielgerichteter Durchblick

Soft- und Hardware für maßgeschneiderte Mikroskope erleichtern Diagnose

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© FIT — 

Mit dem Modularsystem »TopoScan« lassen sich automatisierte Mikroskoplösungen für unterschiedlichste Anwendungen schnell und kostengünstig zusammenstellen.

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Marktreife2011

10. April 2012 — 

Mit dem Mikroskopblick auf Gewebeproben oder DNA-Moleküle lassen sich Krankheiten und Gendefekte frühzeitig erkennen. Die Suche nach den diagnoserelevanten Winzigkeiten ist dabei allerdings oft so aufwendig und langwierig wie die sprichwörtliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Mit einem Modular-System für die automatisierte Mikroskopie ermöglichen die Forscher des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT nun den Bau maßgeschneiderter Mikroskope. Ausgestattet mit selbstlernenden und mitdenkenden Algorithmen, machen sie medizinische Forschung und Diagnostik effizient...

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http://innovisions.de/beitraege/zielgerichteter-durchblick/
Aktivates Keyvisual

Frühwarnsystem für Nebenwirkungen

Automatisierte Risikoanalysen mit lebenden Zellkulturen

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Marktreife2011

02. April 2012 — 

Nebenwirkungen eines neuen Medikaments zeigen sich in vielen Fällen erst, wenn die Wirkstoffe tatsächlich von Probanden eingenommen werden. Herzrhythmusstörungen etwa sind vielfach der Grund, dass neuentwickelte Medikamente am Ende doch nicht in den Handel kommen. Ein automatisiertes Komplettsystem, entwickelt am Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT, ermöglicht es nun, die Wirkung neuer Substanzen frühzeitig an lebenden Herzzellen zu testen und so das Risiko von Nebenwirkungen bereits im Entwicklungsprozess besser abzuschätzen.Im Jahr 2010 brachten die deutschen Ph...

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http://innovisions.de/beitraege/fruehwarnsystem-fuer-nebenwirkungen/
Smartphone als Energieverbrauchslupe: Visiert der Nutzer ein Bürogerät mit der Handykamera an, wird der Stromverbrauch angezeigt

Handy als Energiesparberater

Handy als Energiesparberater

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Marktreife2012

18. Juli 2011 — 

Jedes Büro benötigt Energie: Für Heizung, Beleuchtung und natürlich die Bürogeräte. Allerdings wird meist mehr verbraucht als notwendig. Wie aber lässt sich erkennen, an welchen Stellen die „Energielöcher“ zu finden sind? Wo wird unnötig viel verbraucht und wo lässt sich dies (mit einfachen Mitteln) abstellen? Mit einem „intelligenten Energie-Monitoring“ sorgen die Forscher am Fraunhofer FIT in den Büros nun für die notwendige Transparenz. Lichteffekte weisen auf ineffizienten Energieeinsatz hin, das Handy gibt Energiespartipps und dient gleichzeitig als universeller „Ene...

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http://innovisions.de/beitraege/handy-als-energiesparberater/
Mit dem Experimentier-Koffer „Science Center To Go“ lassen sich wichtige Experimente durchzuführen und die dabei ablaufenden naturwissenschaftlichen Prozesse mithilfe von Augmented Reality sichtbar machen.

Science Center To Go

Experimentierkoffer für die Schule

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Marktreife2010

27. April 2011 — 

Die Aussagen wissenschaftlicher Experimente lassen sich Schülern und Schülerinnen vor allem dann gut vermitteln, wenn sie nicht nur bei Versuchsaufbau und -Änderungen der Versuchsanordnungen mit Hand anlegen, sondern die Vorgänge während eines Versuchs mit möglichst vielen Sinnen erfassen können. Mit dem Experimentier-Koffer „Science Center To Go“ des Fraunhofer FIT werden Physik-und Chemielehrer künftig wichtige Experimente durchführen und die dabei ablaufenden naturwissenschaftlichen Prozesse mithilfe von Augmented Reality sichtbar machen können.

Seit über zehn Jahren gehört...

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http://innovisions.de/beitraege/science-center-to-go/
Technikbegeisterung Gegen Fachkraeftemangel 001 Thumbnail

Technikbegeisterung gegen Fachkräftemangel

Umfangreiches Engagement für mehr Technikbegeisterung und gegen Fachkräftemangel

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11. April 2011 — 

Mit vielfältigen Maßnahmen und Veranstaltungen will der Fraunhofer Verbund IuK-Technologie Schülerinnen und Schüler frühzeitig für informationstechnische Studienrichtungen und Berufe begeistern.

Berlin, 11. 04. 2011 – Physik verstehen, weil die wirkenden Kräfte in den realen Versuchsaufbau „eingeblendet“ werden können, oder einfache Roboter selbst so programmieren, dass sie balancieren können: Der Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie beteiligt sich mit neuesten Entwicklungen am Girls'Day im Bundeskanzleramt, um technische Prozesse greif- und begreifbar zu machen. Das Engagement f...

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http://innovisions.de/beitraege/fraunhofer-iuk-verbund-umfangreiches-engagement-fuer-mehr-technikbegeisterung-und-gegen-fachkraeftemangel/
Riga06 Board

Fraunhofer-Allianz Embedded Systems

Elf Fraunhofer Institute gründen Forschungsallianz

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31. März 2011 — 

In der Fraunhofer-Allianz Embedded Systems arbeiten elf Institute der Fraunhofer Gesellschaft gemeinsam an neuen Technologien und Praxislösungen für eingebettete Systeme. Ziel des Forschungsverbunds ist es, die Entwicklungen im Bereich Embedded Systems über die Grenzen von Branchen und Wissenschaftsdisziplinen hinweg eng miteinander zu verzahnen. Im Interview erklärt Dr. Sven-Hendrik Voß vom Fraunhofer HHI Arbeitsweise und Vorteile der neu gegründeten Forscher-Allianz.Das Thema Embedded Systems ist in vielen Fraunhofer Instituten längst kein Neuland mehr, sondern zählt seit Jahren zu d...

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http://innovisions.de/beitraege/fraunhofer-allianz-embedded-systems/
Am Puls der Nutzer Keyvisual

Am Puls der Nutzer

Je mehr sich Computer und Mensch im Arbeitsumfeld verzahnen, desto wichtiger werden flexible, ergebnisoffene Designprozesse

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Marktreife2011

02. September 2010 — 

Familien, Freundinnen, Kollegen. Immer wieder versammeln sich neugierige Menschen staunend um das neueste „Wunder der Technik“. Bilder der ersten Kontaktaufnahme zwischen Mensch und Maschine sind so alt wie die Technisierung unserer Gesellschaft: Sie zeigen Begeisterung für die erste Waschmaschine, ungläubiges Staunen über das erste Telefon, neugierige Blicke auf den ersten Volkswagen oder faszinierte Menschen, die PC, Handy, Smartphone und iPad bewundern. Von den Herstellern werden die technischen Finessen ihrer neuen Geräte während des gesamten Entwicklungsprozesses vor der Nutzerwe...

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http://innovisions.de/beitraege/am-puls-der-nutzer/
Avatar 50 plus Keyvisual

Avatar 50 plus

Erst wenn virtuelle Nutzer auch altern können, sind sie für die Entwicklung von Produkten für Jedermann perfekt

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Marktreife2012

02. September 2010 — 

Er beugt sich langsam zur Ladeluke hinab, sinkt schließlich ganz auf die Knie, um die Schmutzwäsche in der Waschtrommel zu verstauen. Mit dem Arm auf das Gehäuse gestützt, fällt es ihm sichtlich schwer, sich wieder aufzurichten. Die Bedienknöpfe scheinen erst auf wiederholten Druck der steif wirkenden Finger zu reagieren und um zu erkennen, wo nun welche LED blinkt und welche Meldung ihm das kleine Display seiner Waschmaschine mitteilen will, beugt er sich wieder. Erst mit dem Gesicht ganz nah am Bedientableau ist es ihm möglich, den richtigen Waschgang zu wählen. Der Akteur dieser Sze...

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http://innovisions.de/beitraege/avatar-50-plus/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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