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7 Suchergebnisse für die Schlagworte Europäische Union

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Europaweit von Arzt zu Arzt

Infrastruktur für sicheren Austausch von Patientendaten

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© Fokus, Felix Rauhut, olga meier-sander — 

Infrastruktur für sicheren Austausch von Patientendaten

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Marktreife2013

16. April 2012 — 

Eine Erkrankung währen einer Urlaubs- oder Dienstreise im Ausland ist nicht nur ärgerlich. Sprachbarrieren und nicht greifbare medizinische Informationen erschweren dem ausländischen Arzt eine optimale Diagnose und Behandlung. Ihm fehlen dann zum Beispiel wichtige Daten wie aktuelle Vorerkrankungen, Allergien und Medikamentenunverträglichkeiten sowie vorliegende Rezepte. Dies kann leicht zur Gefahr für den Patienten werden. Ein europaweites System zum sicheren und schnellen Austausch von Patienteninformationen soll künftig ermöglich, dass diese Informationen über Sprach- und Ländergre...

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http://innovisions.de/beitraege/europaweit-von-arzt-zu-arzt/

Es wächst zusammen, was zusammen gehört

Europäische Verwaltungen werden verknüpft

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Marktreife2012

04. Juli 2011 — 

Im Rahmen verschiedener E-Government-Initiativen hat die europäische Kommission das Projekt „Simple Procedures Online for Cross-border Services“ (SPOCS) ins Leben gerufen. Ziel ist es unter anderem, Verwaltungsakte bei Unternehmensgründungen im EU-weiten Ausland zu vereinfachen. Die Forscher am Fraunhofer FOKUS haben nun Methoden ausgearbeitet, wie die dafür nötige technische Interoperabilität von Verwaltungsanforderungen deutlich vereinfacht werden kann. Im Pilot-Bundesland Bremen werden Unternehmensgründer bereits ab Juli deutliche Vereinfachungen nutzen können, wenn sie ins Ausla...

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http://innovisions.de/beitraege/es-waechst-zusammen-was-zusammen-gehoert/

Lust aufs Lernen

Durch eine Analyse des Lern- und Arbeitsstils lässt sich eine individuelle Lernumgebung erstellen

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Marktreife2011

14. Dezember 2009 — 

„Also lautet der Beschluss, dass der Mensch was lernen muss!“ Dieser Spruch von Wilhelm Busch ist mittlerweile zu einem wichtigen Teil des Arbeitsverständnisses vieler Mitarbeiter geworden. Für sie ist lebenslanges Lernen heute eine Selbstverständlichkeit: Zum einen, weil die eigenen Kenntnisse und Fähigkeiten laufend aktualisiert werden müssen, um auf dem Stand der technischen und organisatorischen Entwicklung des eigenen Berufs arbeiten zu können. Zum anderen, weil Weiterbildung ein Grundstock ist, um künftig auch neue Aufgaben übernehmen zu können. Für die Weiterbildung innerh...

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http://innovisions.de/beitraege/lust-aufs-lernen/

Weiterbildung mit Gemeinschaftssiegel

Kooperationsplattform und Metadatensysteme erleichtern die Aus- und Weiterbildung von Entscheidungsträgern

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Marktreife2012

14. Dezember 2009 — 

Welche fachlichen Qualifikationen im Berufsleben von morgen wirklich erforderlich sind, lässt sich heute kaum bestimmen. Deshalb muss sich die Ausbildung künftiger Entscheidungsträger an Universitäten und Business-Schools zunächst vor allem an der Vermittlung von Grundlagen und elementaren Kenntnissen und Fähigkeiten orientieren. Der (oft entscheidende) individuelle »Feinschliff« kann erst später „on the job“ erarbeitet und berufsbegleitend erlernt werden. Dabei können Mitarbeiter und Verantwortliche eine Vielzahl von offenen Angeboten an E-Learning-Kursen und Selbstlernmateriali...

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http://innovisions.de/beitraege/weiterbildung-mit-gemeinschaftssiegel/

Grenzenlos versorgt

Einheitliche Übersetzungsstandards sollen den Austausch von Patientendaten zwischen europäischen Gesundheitssystemen ermöglichen

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Marktreife2012

10. Dezember 2009 — 

In einem Land wohnen und im Nachbarland dem Beruf nachgehen: Für viele Europäer ist dies längst selbstverständlich geworden. So hat sich die Zahl der so genannten „Grenzpendler“ zwischen Deutschland und den Niederlanden in den letzten Jahren auf rund 20.000 Menschen verfünffacht. Und rund 3.000 Menschen pendeln regelmäßig zwischen Schleswig-Holstein und Dänemark, weil sie in dem einen Land leben und dem anderen arbeiten. Es gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Europäischen Union, den Bürgern eine länderübergreifende Mobilität zu ermöglichen. Doch während EU-Bürger mittle...

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http://innovisions.de/beitraege/grenzenlos-versorgt/
Kochbuch Keyvisual

Europa paradox

Kolumne "Kochbuch"

06. Oktober 2009 — 

Die Feststellung ist banal, hat aber Konsequenzen: Wir haben keine nationale Politik in Sachen IKT. Und das, obgleich unsere Wirtschaft zu mindestens 70 Prozent davon abhängt und schließlich als eigener Wirtschaftszweig selbst zu 30 Prozent zur nationalen Wertschöpfung beiträgt.

Nichts beweist besser, dass IKT die dominanteste Querschnittstechnologie ist, als die Tatsache dass dieses Akronym in allen politischen Strategien und Programmen auftaucht oder beansprucht oder als Instrument eingesetzt wird. Weil die Nationalstaaten zur Frage der IKT-Zukunft – vielleicht mit Ausnahme von Finnla...

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http://innovisions.de/beitraege/europa-paradox/

Von der Idee zum Markterfolg

EU ruft „Jahr der Innovation“ aus – Fachkongress in München

23. März 2009 — 

Unter dem Motto „visionär – kreativ – innovativ“ hat die Europäische Union das Jahr 2009 zum „Jahr der Kreativität und Innovation“ ausgerufen. Die deutschen Aktivitäten hierzu koordinieren BMBF und das Bundesinstitut für Berufsbildung. Offizielle Botschafter des Themenjahres sind von deutscher Seite der als „MP3-Erfinder“ bekannt gewordene Fraunhofer-Institutsleiter Prof. Dr. Karlheinz Brandenburg und die Design-Legende Erik Spiekermann, Honorarprofessor an der Hochschule der Künste in Bremen.

Damit allerdings Innovationen ihr ganzes Potenzial auch am Markt entfalten kö...

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http://innovisions.de/beitraege/von-der-idee-zum-markterfolg/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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