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10 Suchergebnisse für die Schlagworte Entwicklungsumgebung

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Vollstes Verständnis

»webinos foundation« optimiert Internetkommunikation

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Webinos keyvisual

© IUK — 

Konsortium des Open-Source-Entwicklerportals webinos gründet Foundation, um die Arbeit an geräteübergreifender Internetkommunikation fortzusetzen.

Innovationsgrad

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Marktreife2014

16. Dezember 2013 — 

Im Zuge der zunehmenden Vernetzung mobiler Endgeräten spielt die Kompatibilität und Interoperabilität der Geräte eine immer wichtigere Rolle. Die Open-Source-Plattform »webinos« stellt eine Entwicklungsumgebung und Softwarekomponenten bereit, mit denen geräteübergreifende Anwendungen und Web-Dienste programmiert werden können. Drei Jahre nach dem Projektstart hat das internationale »webinos«-Konsortium nun eine Foundation gegründet, mit der das Projekt in die nächste Phase geführt werden soll. Ein Schwerpunkt liegt im Bereich Internet der Dinge und Maschine-zu-Maschine-Kommunikation.

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http://innovisions.de/beitraege/vollstes-verstaendnis/
DANA 001 keyvisual

Gesicherte Unterhaltung

Absicherung von Infotainment-Funktionen im Auto

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Innovationsgrad

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Marktreife2015

12. Dezember 2013 — 

Integrierte Infotainment-Dienste verbinden das Auto mit der Außenwelt und sind ein wichtiger Kaufanreiz für viele Kunden. Doch je mehr miteinander vernetzte Dienste zur Verfügung stehen, desto komplexer wird auch die Software, die sich dahinter verbirgt. Mit Hilfe einer offenen Werkzeugplattform will das Fraunhofer ESK Automobilherstellern und Zulieferern ermöglichen, ihre Infotainment- und Fahrerassistenz-Dienste während des gesamten Entwicklungsprozesses abzusichern und so eine hohe Qualität der Funktionen zu gewährleisten.

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http://innovisions.de/beitraege/gesicherte-unterhaltung/
Interview Rombach Keyvisual

Smarte Entwicklung für Smarte Systeme

Interview mit Prof. Dr. H. Dieter Rombach, Leiter Fraunhofer IESE

541

19. Juni 2013 — 

Prof. Dr. H. Dieter Rombach ist der Leiter des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering (Fraunhofer IESE) und seit 1992 Inhaber des Lehrstuhls für Software Engineering im Fachbereich Informatik an der Universität Kaiserslautern. Aus Anlass eines Symposiums zu seinem 60. Geburtstag unterhielt sich InnoVisions mit ihm darüber, welche Voraussetzungen die Industrie 4.0 und Smart Ecosystem generell im Hinblick auf das Software Engineering brauchen. Partizipation und Offenheit in der Entwicklung, Datenschutz, neue Wege der Zusammenarbeit zwischen Anbietern und Kunden und mehr kommunikative Fahigkeiten bei den Softwareentwicklern waren nur einige der Themen.

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http://innovisions.de/beitraege/smarte-entwicklung-fuer-smarte-systeme/
HMI 001 keyvisual

Schneller entwickelt, schneller interagiert

Human-Machine-Interfaces (HMI) für Autos neuen Innovationszyklen anpassen

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Marktreife2015

07. November 2012 — 

In Fahrzeugen müssen die Benutzerschnittstellen zwischen Mensch und Maschine höchsten Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen genügen. Gleichzeitig werden die Innovationszyklen bei Infotainment-, Kommunikations- und Fahrerassistenzsystemen immer kürzer. Deshalb erarbeiten Automobilhersteller, Zulieferer und Anbieter von Entwicklertools jetzt gemeinsam einen HMI-Referenzprozess, mit dem sich die Entwicklungszeiten neuer HMI-Benutzerschnittstellen deutlich beschleunigen lassen.

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http://innovisions.de/beitraege/schneller-entwickelt-schneller-interagiert/
Integrierte Simulation fuer SoS-Produkte 001 thumbnail

Integrierte Simulation für SoS-Produkte

EU-Projekt VERDI verringert Entwicklungskosten und setzt Industriestandard

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Marktreife2014

23. Januar 2012 — 

Autos sind heute längst nicht mehr nur reine Transportmittel, sondern äußerst komplexe und heterogene elektronische Systeme. Kunden erwarten neben der ursprünglich alleinigen Transportfunktion auch Sicherheitsfunktionen (wie Airbags), Energiesparfunktionen (wie Einspritzsysteme), Unterhaltungsfunktionen (wie Radios), Verkehrsleitfunktionen (wie Navigationsgeräte) und Komfortfunktionen (wie Klimaanlagen). Eine der größten Herausforderungen für die Zukunft wird das enge Zusammenspiel zwischen Elektronik und Bauteilen anderer physikalischer Bereiche sein, wie beispielsweise mechanischen oder ...

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http://innovisions.de/beitraege/integrierte-simulation-fuer-sos-produkte/
Manfred Dangelmaier 001

Barrierefreiheit und virtuelle Realität

Manfred Dangelmaier, Leiter des Geschäftsfelds „Engineering-Systeme“ am Fraunhofer IAO

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Innovationsgrad

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Marktreife0

02. September 2010 — 

Produkte oder Gebäude sind barrierefrei, wenn jeder sie benutzen kann, selbst wenn er oder sie unter physischen oder psychischen Einschränkungen leidet. Um Barrierefreiheit zu erreichen, muss man bei der Produktentwicklung ansetzen, am besten möglichst früh im Entwicklungsprozess. So muss der Architekt in einer Wohnanlage für Rollstuhlfahrer bereits ganz am Anfang in der Gebäudekonzeption an Aufzüge und ausreichend dimensionierte Verkehrsflächen denken. Auch eine barrierefreie Webseite, die über ein Vorleseprogramm für Blinde zugänglich ist, erfordert die Festlegung auf gewisse Standards ...

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http://innovisions.de/beitraege/barrierefreiheit-und-virtuelle-realitaet/
Am Puls der Nutzer 001

Am Puls der Nutzer

Je mehr sich Computer und Mensch im Arbeitsumfeld verzahnen, desto wichtiger werden flexible, ergebnisoffene Designprozesse

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Innovationsgrad

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Marktreife2011

02. September 2010 — 

Familien, Freundinnen, Kollegen. Immer wieder versammeln sich neugierige Menschen staunend um das neueste „Wunder der Technik“. Bilder der ersten Kontaktaufnahme zwischen Mensch und Maschine sind so alt wie die Technisierung unserer Gesellschaft: Sie zeigen Begeisterung für die erste Waschmaschine, ungläubiges Staunen über das erste Telefon, neugierige Blicke auf den ersten Volkswagen oder faszinierte Menschen, die PC, Handy, Smartphone und iPad bewundern. Von den Herstellern werden die technischen Finessen ihrer neuen Geräte während des gesamten Entwicklungsprozesses vor der Nutzerwelt ...

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Avatar 50 plus 001

Avatar 50 plus

Erst wenn virtuelle Nutzer auch altern können, sind sie für die Entwicklung von Produkten für Jedermann perfekt

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Innovationsgrad

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Marktreife2012

02. September 2010 — 

Er beugt sich langsam zur Ladeluke hinab, sinkt schließlich ganz auf die Knie, um die Schmutzwäsche in der Waschtrommel zu verstauen. Mit dem Arm auf das Gehäuse gestützt, fällt es ihm sichtlich schwer, sich wieder aufzurichten. Die Bedienknöpfe scheinen erst auf wiederholten Druck der steif wirkenden Finger zu reagieren und um zu erkennen, wo nun welche LED blinkt und welche Meldung ihm das kleine Display seiner Waschmaschine mitteilen will, beugt er sich wieder. Erst mit dem Gesicht ganz nah am Bedientableau ist es ihm möglich, den richtigen Waschgang zu wählen. Der Akteur dieser Szenerie ...

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