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6 Suchergebnisse für die Schlagworte Entwicklungsumgebung

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Integrierte Simulation für SoS-Produkte

EU-Projekt VERDI verringert Entwicklungskosten und setzt Industriestandard

240

© NXP/UPMC — 

Das EU-Projekt VERDI will für die Zukunft einen Industriestandard setzen und das enge Zusammenspiel zwischen Elektronik und Bauteilen anderer physikalischer Bereiche verbessern. Dadurch sollen, unter anderem in der Automobilbranche, die Produkteinführungszeit um bis zu 25 Prozent und die Designkosten um mindestens 20 Prozent reduziert werden.

Innovationsgrad

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Marktreife2014

23. Januar 2012 — 

Autos sind heute längst nicht mehr nur reine Transportmittel, sondern äußerst komplexe und heterogene elektronische Systeme. Kunden erwarten neben der ursprünglich alleinigen Transportfunktion auch Sicherheitsfunktionen (wie Airbags), Energiesparfunktionen (wie Einspritzsysteme), Unterhaltungsfunktionen (wie Radios), Verkehrsleitfunktionen (wie Navigationsgeräte) und Komfortfunktionen (wie Klimaanlagen). Eine der größten Herausforderungen für die Zukunft wird das enge Zusammenspiel zwischen Elektronik und Bauteilen anderer physikalischer Bereiche sein, wie beispielsweise mechanischen o...

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240 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/integrierte-simulation-fuer-sos-produkte/
Barrierefreiheit und virtuelle Realitaet Keyvisual

Barrierefreiheit und virtuelle Realität

Manfred Dangelmaier, Leiter des Geschäftsfelds „Engineering-Systeme“ am Fraunhofer IAO

215

02. September 2010 — 

Produkte oder Gebäude sind barrierefrei, wenn jeder sie benutzen kann, selbst wenn er oder sie unter physischen oder psychischen Einschränkungen leidet. Um Barrierefreiheit zu erreichen, muss man bei der Produktentwicklung ansetzen, am besten möglichst früh im Entwicklungsprozess. So muss der Architekt in einer Wohnanlage für Rollstuhlfahrer bereits ganz am Anfang in der Gebäudekonzeption an Aufzüge und ausreichend dimensionierte Verkehrsflächen denken. Auch eine barrierefreie Webseite, die über ein Vorleseprogramm für Blinde zugänglich ist, erfordert die Festlegung auf gewisse Stan...

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215 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/barrierefreiheit-und-virtuelle-realitaet/
Am Puls der Nutzer Keyvisual

Am Puls der Nutzer

Je mehr sich Computer und Mensch im Arbeitsumfeld verzahnen, desto wichtiger werden flexible, ergebnisoffene Designprozesse

215

Innovationsgrad

REDAKTION:

7

7

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7

7

Marktreife2011

02. September 2010 — 

Familien, Freundinnen, Kollegen. Immer wieder versammeln sich neugierige Menschen staunend um das neueste „Wunder der Technik“. Bilder der ersten Kontaktaufnahme zwischen Mensch und Maschine sind so alt wie die Technisierung unserer Gesellschaft: Sie zeigen Begeisterung für die erste Waschmaschine, ungläubiges Staunen über das erste Telefon, neugierige Blicke auf den ersten Volkswagen oder faszinierte Menschen, die PC, Handy, Smartphone und iPad bewundern. Von den Herstellern werden die technischen Finessen ihrer neuen Geräte während des gesamten Entwicklungsprozesses vor der Nutzerwe...

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215 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/am-puls-der-nutzer/
Avatar 50 plus Keyvisual

Avatar 50 plus

Erst wenn virtuelle Nutzer auch altern können, sind sie für die Entwicklung von Produkten für Jedermann perfekt

168

Innovationsgrad

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6

7

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6

6

Marktreife2012

02. September 2010 — 

Er beugt sich langsam zur Ladeluke hinab, sinkt schließlich ganz auf die Knie, um die Schmutzwäsche in der Waschtrommel zu verstauen. Mit dem Arm auf das Gehäuse gestützt, fällt es ihm sichtlich schwer, sich wieder aufzurichten. Die Bedienknöpfe scheinen erst auf wiederholten Druck der steif wirkenden Finger zu reagieren und um zu erkennen, wo nun welche LED blinkt und welche Meldung ihm das kleine Display seiner Waschmaschine mitteilen will, beugt er sich wieder. Erst mit dem Gesicht ganz nah am Bedientableau ist es ihm möglich, den richtigen Waschgang zu wählen. Der Akteur dieser Sze...

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168 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/avatar-50-plus/

Barrieren abbauen

Usability - virtuell und real

02. September 2010 — 

Die gute Nachricht zuerst: Wir werden auch statistisch immer älter. Jeder von uns kann sich also durchschnittlich darauf einstellen, dass er als Mann ein Alter von 77 Jahren erreicht und als Frau sogar seinen 82. Geburtstag feiern darf. Wir Deutschen werden aber auch immer mehr Ältere. Der sogenannte Altenquotient steigt in den kommenden Jahren erheblich: Standen im Jahr 2000 hundert Deutschen zwischen 20 und 60 Jahren etwa 40 Senioren gegenüber, sind es aktuell bereits 47. Und in 40 Jahren werden es sogar 85 Senioren jenseits der 60 sein, die hundert jüngeren Deutschen gegenüber stehen. ...

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104 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/barrieren-abbauen/

Multimedia(macht) für alle

Multimedia(macht) für alle

155

31. August 2010 — 

Wenn man bedenkt, dass noch vor wenigen Jahrzehnten erst das Radio und später das Fernsehen als neue Multimediengefeiert wurden, sind die enormen Entwicklungen in diesem sich heute schnell wandelnden und nach immersiver Mobilität strebenden Technologiefeld nahezu atemberaubend. Die Konvergenz von Computern, schnellen Breitband-Kommunikationsnetzen, Medien, Mobiltechnologien und Sensorik dank informationstechnischer Wegbahnung führt zu einer Lebens- und Arbeitswelt, in der der multimediale Dialog mit allen menschlichen Sinnen alte Interaktions- und Kommunikationsformen ablöst: Dreidimension...

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155 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/multimedia-macht-fuer-alle/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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