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Schneller entwickelt, schneller interagiert
Human-Machine-Interfaces (HMI) für Autos neuen Innovationszyklen anpassen
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© iStock | gaspr13 —
Human Machine Interface (HMI) in Automobilen müssen mit den schnellen Innovationszyklen von IKT generell und Infotainment im Speziellen Schritt halten.
In Fahrzeugen müssen die Benutzerschnittstellen zwischen Mensch und Maschine höchsten Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen genügen. Gleichzeitig werden die Innovationszyklen bei Infotainment-, Kommunikations- und Fahrerassistenzsystemen immer kürzer. Deshalb erarbeiten Automobilhersteller, Zulieferer und Anbieter von Entwicklertools jetzt gemeinsam einen HMI-Referenzprozess, mit dem sich die Entwicklungszeiten neuer HMI-Benutzerschnittstellen deutlich beschleunigen lassen.
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Integrierte Simulation für SoS-Produkte
EU-Projekt VERDI verringert Entwicklungskosten und setzt Industriestandard
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Autos sind heute längst nicht mehr nur reine Transportmittel, sondern äußerst komplexe und heterogene elektronische Systeme. Kunden erwarten neben der ursprünglich alleinigen Transportfunktion auch Sicherheitsfunktionen (wie Airbags), Energiesparfunktionen (wie Einspritzsysteme), Unterhaltungsfunktionen (wie Radios), Verkehrsleitfunktionen (wie Navigationsgeräte) und Komfortfunktionen (wie Klimaanlagen). Eine der größten Herausforderungen für die Zukunft wird das enge Zusammenspiel zwischen Elektronik und Bauteilen anderer physikalischer Bereiche sein, wie beispielsweise mechanischen oder ...
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Barrierefreiheit und virtuelle Realität
Manfred Dangelmaier, Leiter des Geschäftsfelds „Engineering-Systeme“ am Fraunhofer IAO
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Produkte oder Gebäude sind barrierefrei, wenn jeder sie benutzen kann, selbst wenn er oder sie unter physischen oder psychischen Einschränkungen leidet. Um Barrierefreiheit zu erreichen, muss man bei der Produktentwicklung ansetzen, am besten möglichst früh im Entwicklungsprozess. So muss der Architekt in einer Wohnanlage für Rollstuhlfahrer bereits ganz am Anfang in der Gebäudekonzeption an Aufzüge und ausreichend dimensionierte Verkehrsflächen denken. Auch eine barrierefreie Webseite, die über ein Vorleseprogramm für Blinde zugänglich ist, erfordert die Festlegung auf gewisse Standards ...
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Am Puls der Nutzer
Je mehr sich Computer und Mensch im Arbeitsumfeld verzahnen, desto wichtiger werden flexible, ergebnisoffene Designprozesse
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Familien, Freundinnen, Kollegen. Immer wieder versammeln sich neugierige Menschen staunend um das neueste „Wunder der Technik“. Bilder der ersten Kontaktaufnahme zwischen Mensch und Maschine sind so alt wie die Technisierung unserer Gesellschaft: Sie zeigen Begeisterung für die erste Waschmaschine, ungläubiges Staunen über das erste Telefon, neugierige Blicke auf den ersten Volkswagen oder faszinierte Menschen, die PC, Handy, Smartphone und iPad bewundern. Von den Herstellern werden die technischen Finessen ihrer neuen Geräte während des gesamten Entwicklungsprozesses vor der Nutzerwelt ...
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Avatar 50 plus
Erst wenn virtuelle Nutzer auch altern können, sind sie für die Entwicklung von Produkten für Jedermann perfekt
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Er beugt sich langsam zur Ladeluke hinab, sinkt schließlich ganz auf die Knie, um die Schmutzwäsche in der Waschtrommel zu verstauen. Mit dem Arm auf das Gehäuse gestützt, fällt es ihm sichtlich schwer, sich wieder aufzurichten. Die Bedienknöpfe scheinen erst auf wiederholten Druck der steif wirkenden Finger zu reagieren und um zu erkennen, wo nun welche LED blinkt und welche Meldung ihm das kleine Display seiner Waschmaschine mitteilen will, beugt er sich wieder. Erst mit dem Gesicht ganz nah am Bedientableau ist es ihm möglich, den richtigen Waschgang zu wählen. Der Akteur dieser Szenerie ...
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Barrieren abbauen
Usability - virtuell und real
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Die gute Nachricht zuerst: Wir werden auch statistisch immer älter. Jeder von uns kann sich also durchschnittlich darauf einstellen, dass er als Mann ein Alter von 77 Jahren erreicht und als Frau sogar seinen 82. Geburtstag feiern darf. Wir Deutschen werden aber auch immer mehr Ältere. Der sogenannte Altenquotient steigt in den kommenden Jahren erheblich: Standen im Jahr 2000 hundert Deutschen zwischen 20 und 60 Jahren etwa 40 Senioren gegenüber, sind es aktuell bereits 47. Und in 40 Jahren werden es sogar 85 Senioren jenseits der 60 sein, die hundert jüngeren Deutschen gegenüber stehen. Selbstverständlich ...
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Multimedia(macht) für alle
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Wenn man bedenkt, dass noch vor wenigen Jahrzehnten erst das Radio und später das Fernsehen als neue Multimediengefeiert wurden, sind die enormen Entwicklungen in diesem sich heute schnell wandelnden und nach immersiver Mobilität strebenden Technologiefeld nahezu atemberaubend. Die Konvergenz von Computern, schnellen Breitband-Kommunikationsnetzen, Medien, Mobiltechnologien und Sensorik dank informationstechnischer Wegbahnung führt zu einer Lebens- und Arbeitswelt, in der der multimediale Dialog mit allen menschlichen Sinnen alte Interaktions- und Kommunikationsformen ablöst: Dreidimensionale ...
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