nicht angemeldet

© IIS —
Der E-Car Communication Manager sorgt dafür, dass Stromerzeuger, die Fahrer der Elektrofahrzeuge und die E-Cars selbst intelligent zusammenarbeiten.
Innovationsgrad
Marktreife2012
Geht die Energie im Tank gegen Null, lässt sie sich beim Elektrofahrzeug nicht einfach schnell nachtanken, wie bei einem Benziner. Das Nachladen der Batterien braucht erheblich mehr Zeit und soll die E-Mobility umweltfreundlich sein, muss dafür auch genug grüner Strom verfügbar sein. Ein „E-Car Communication Manager“ könnte künftig dafür sorgen, dass die Elektromobilität dennoch zuverlässig in Fahrt kommt. Das Gerät tauscht sich mit dem E-Car, seinem Fahrer und den Stromversorgern aus und sorgt für mehr Planbarkeit bei der Bereitstellung von ökologisch erzeugtem Strom.
Tank le...
WEITERLESEN405 mal gelesen
Der IT-Gipfel findet im Dezember 2011 zum sechsten Mal statt. Es geht darin um die Themen, die uns so normal bewegen. Sicherheit, Datenschutz, Innovationen, intelligente Netze, Bildung und eHealth. Alle diese Themen bringen schwierige Diskussionen, nach denen immer wieder gewisse Beschlüsse gefasst werden. Ich bin oft bekümmert, dass es dabei so wenige konkrete Visionen gibt, an deren Umsetzung wirklich gearbeitet werden kann. Bei einem früheren IT-Gipfel wurde beschlossen, „Internet in jeder Berghütte und auf jeder Hallig“ zu ermöglichen. DAS ist ein Wort – und inzwischen haben ja ...
WEITERLESEN- IT-Sicherheit
- Autoelektronik
- E-Mobility
- Automobilproduktion
- Mobilität
- Betriebssysteme
- Energiemanagement
- Energieerzeuger
1k mal gelesen
0 Kommentar(e)
Es läuft und läuft und läuft
„Smart Vehicle to Grid Interface“ verbessert die Anbindung von E-Autos an das Stromnetz
269
Autofahrer kennen diese Situation nur zu gut: Sie sind mit ihrem Auto unterwegs, und plötzlich blinkt die ungeliebte Tankkontrollleuchte auf – aber weit und breit ist keine Tankstelle in Sicht. Doch während der Aral-Mann in den 90ern mit seinem Tankkanister in der Hand noch sehr weit laufen musste, gehört dieses Szenario Dank der „Points of Interest“-Suche bei Navigationsgeräten und Tankstellen-Apps für Smartphones der Vergangenheit an. Das Problem stellt sich bei Elektrofahrzeugen nun jedoch neu, denn die Ladeinfrastruktur ist noch lange nicht ausreichend entwickelt. Bei E-Aut...
WEITERLESEN269 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Innovationsgrad
Marktreife2012
Damit die nahezu geräuschlosen Elektroautos nicht zur Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer werden, sollen künstliche Außengeräusche auf das herannahende Fahrzeug aufmerksam machen. Fahrparameter wie Bremsen oder Beschleunigen bekommen deswegen einen künstlich erzeugten Klang. Forscher des Fraunhofer IDMT haben einen Synthesizer entwickelt, der im Gegensatz zu bisherigen Lösungsansätzen ein dynamisches Sounddesign ermöglicht, das sogar bis zu einem markentypischen Sound individualisiert werden kann.
Bis zum Jahr 2020 sollen mindestens eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Str...
WEITERLESEN- Automobil
- Automobilelektronik
- Autoelektronik
- Automobilindustrie
- Elektromobilität
- Elektrofahrzeuge
- Elektro-Auto
- Akustik
417 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Innovationsgrad
Marktreife2013
Sensoren, Funksender und mobile Ortungstechnologie machen Logistikprozesse effizienter und sicherer – allerdings nur, wenn den kleinen elektronischen „Helfern“ unterwegs nicht die Energie ausgeht. Eine Alternative zur Energieversorgung per Batterie bieten neuartige Lösungsansätze des „Energy Harvesting“. Mit einem speziellen Datenlogger erfassen und analysieren Forscher vom Fraunhofer IIS nutzbare Energiepotenziale. Nämlich die bei der Fahrt verursachten Vibrationen beim Gütertransport auf Straße, Schiene oder Schiff.Sensoren, die rechtzeitig vor einer Unterbrechung der Kühlket...
WEITERLESEN- E-Mobility
- Mobilität
- eMobility
- Elektromobilität
- Energy Harvesting
- Vibrationsenergie
- Energieerzeuger
- Energieerzeugung
343 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Innovationsgrad
Marktreife2013
Die Einführung von Elektrofahrzeugen ist längst nicht nur für die Autohersteller ein Epochenwechsel. Damit die E-Cars nicht nur ins Rollen kommen, sondern auch mobil bleiben, muss die ganze KFz-Branche lernen, die neue Fahrzeugtechnik zu beherrschen. Dies gilt im besonderen Maße auch für KFz-Handwerker. Für sie wird es gerade in den ersten Jahren der E-Mobility-Zeitrechnung wichtig sein, Know-how zu sammeln und sich mit Kollegen und Experten intensiv auszutauschen. Eine Wissens- und Dienste-Cloud könnte die Lern- und Qualifizierungsangebote dafür schnell und flächendeckend verfügbar...
WEITERLESEN327 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Innovationsgrad
Marktreife2011
Mit Hochdruck arbeiten die Autohersteller derzeit am "Roll-Out" der Elektromobilität. Im Fokus der Entwickler stehen dabei besonders die Batterien der Fahrzeuge. Die Energiespeicher sind derzeit nicht nur der größte Kostenfaktor bei den Elektrofahrzeugen, sondern auch ihr größter Nachteil: Die damit erzielten Reichweiten sind im Vergleich zum Benzintank noch äußerst gering. 3D-Simulationen bis in die mikroskopische Struktur des Batterieinnenlebens sollen nun dabei helfen, die Akkus zu optimieren und neue Designs und Materialien für leistungsstärkere Batterien zu finden.
Sp...
WEITERLESEN- Fraunhofer Systemforschung Elektromobilität
- Elektromobilität
- Elektrofahrzeuge
- Automotive
- Batterie
- ITWM
- Degradation
- E-Mobility
322 mal gelesen
0 Kommentar(e)
Innovationsgrad
Marktreife2011
Damit bei einem Elektrofahrzeug auf einen Großteil der bei einem konventionellen Auto üblichen Mechanik verzichtet werden kann, übernehmen Steuergeräte und ihre Software eine Vielzahl sicherheitskritischer Funktionen. Deren Aufgabenvielfalt wird sich in Zukunft steigern, wenn die E-Autos der kommenden Generation mit mehreren Antrieben ausgestattet werden. Forscher der Fraunhofer ESK haben mögliche Risikofaktoren der elektronischen Steuerungen analysiert und klassifiziert, um daraus ein umfassendes und effektives Sicherheitskonzept abzuleiten.
Es gibt Vorstellungen, die halten sich selbst...
WEITERLESEN433 mal gelesen
0 Kommentar(e)

Aktuelle Themen
















Nach Oben
0 Kommentar(e)