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Mehr Sicherheit im Straßenverkehr durch IKT: das Motto des Welttags der Informationsgesellschaft
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Am heutigen Welttag der Informationsgesellschaft macht die ITU auf die Rolle von Informations- und Kommunikationstechnologien bei der Verkehrssicherheit aufmerksam.
Weltweit sterben jährlich 1,3 Millionen Menschen in Folge von Verkehrsunfällen, besagt eine von der United Nations Road Safety Collaboration (UNRSC) veröffentlichte Untersuchung. Weitere 20 bis 50 Millionen werden verletzt. Der darüber hinaus entstehende wirtschaftliche Schaden beläuft sich auf 518 Milliarden Dollar. Angesichts dieser Zahlen hat die International Telecommunication Union ITU den diesjährigen Welttag der Informationsgesellschaft unter das Motto »ICT and improving road safety« gestellt. Damit soll die Aufmerksamkeit auf den Einsatz von Informationstechnologien im Verkehr und das damit verbundene Potential gelenkt werden, die Sicherheit von Verkehrsteilnehmern zu erhöhen.
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Gute Fahrt!
Sicherheitstechnologien für E-Mobile
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Ein E-Mobil ist mehr als ein konventionelles Fahrzeug mit Elektromotor. Weit mehr! Deshalb reicht es auch nicht aus, den Benzintank gegen Batterien zu tauschen und einen anderen Antrieb einzubauen. Fahrzeughersteller müssen ein Auto in vielen Teilen neu erfinden und dafür völlig neue Gesamtkonzepte entwickeln. Doch damit ergeben sich auch neue Anforderungen an die Zuverlässigkeit. Um die Sicherheit von Elektromobilen besser analysieren und verbessern zu können, setzt das Forschungsprojekt »e performance« auf die Forschungen des Fraunhofer IESE.
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Auf das E-Car gekommen?
Das Elektroauto braucht nicht nur Hersteller, sondern auch Käufer
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Bei der Förderung der Elektromobilität setzt die Bundesregierung vor allem auf die Unterstützung der Forschung und Entwicklung. Ein direktes Stützen des Konsums, wie etwa durch eine Kaufprämie, ist nicht geplant. Trotzdem muss der Verbraucher motiviert werden, sich ein Elektroauto anzuschaffen. Und die Industrie will ihr Produkt an den Mann oder die Frau bringen. Auf der letzte Woche zu Ende gegangenen Messe eCarTec konnten sich die Messebesucher live vom Fahrspaß im Elektrovehikel überzeugen. Ob Testfahrten und Modellregionen ausreichen, bleibt fraglich.
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Blick in die Zukunft der Elektromobilität
Wie die Elektromobilität die Industrie und den Alltag verändert
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Elektromobilität ist das zentrale Konzept für den Verkehr der Zukunft. Bis 2020 soll Deutschland führend in der Elektromobilität werden. Leitmarkt, Leitanbieter, Leithersteller. Die Bundesregierung ergreift viele und umfangreiche Maßnahmen, um dem Elektroauto auf die strombetriebenen Sprünge zu helfen. Wie die Zukunft der Elektromobilität aussehen könnte, zeigen nun vier Szenarien einer Studie des Fraunhofer IAO. Auch daraus geht hervor: Entscheidend für die Entwicklung ist die Batterie. Vor allem auf dem Gebiet der Lithium-Ionen-Technologie wird viel geforscht und gefördert.
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Intelligent ver(strom)netzt
Bordmanager bringt E-Cars wunschgemäß in Fahrt
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Geht die Energie im Tank gegen Null, lässt sie sich beim Elektrofahrzeug nicht einfach schnell nachtanken wie bei einem Benziner. Das Nachladen der Batterien braucht erheblich mehr Zeit, und soll die E-Mobility umweltfreundlich sein, muss dafür auch genug grüner Strom verfügbar sein. Ein »E-Car Communication Manager« könnte künftig dafür sorgen, dass die Elektromobilität dennoch zuverlässig in Fahrt kommt. Das Gerät tauscht sich mit dem E-Car, seinem Fahrer und den Stromversorgern aus und sorgt für mehr Planbarkeit bei der Bereitstellung von ökologisch erzeugtem Strom.
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Es läuft und läuft und läuft
„Smart Vehicle to Grid Interface“ verbessert die Anbindung von E-Autos an das Stromnetz
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Autofahrer kennen diese Situation nur zu gut: Sie sind mit ihrem Auto unterwegs, und plötzlich blinkt die ungeliebte Tankkontrollleuchte auf – aber weit und breit ist keine Tankstelle in Sicht. Doch während der Aral-Mann in den 90ern mit seinem Tankkanister in der Hand noch sehr weit laufen musste, gehört dieses Szenario Dank der „Points of Interest“-Suche bei Navigationsgeräten und Tankstellen-Apps für Smartphones der Vergangenheit an. Das Problem stellt sich bei Elektrofahrzeugen nun jedoch neu, denn die Ladeinfrastruktur ist noch lange nicht ausreichend entwickelt. Bei E-Autos ...
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Das singende, klingende E-Car
Synthesizer erzeugt akustische Ersatz-Signale in Elektroautos
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Damit die nahezu geräuschlosen Elektroautos nicht zur Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer werden, sollen künstliche Außengeräusche auf das herannahende Fahrzeug aufmerksam machen. Fahrparameter wie Bremsen oder Beschleunigen bekommen deswegen einen künstlich erzeugten Klang. Forscher des Fraunhofer IDMT haben einen Synthesizer entwickelt, der im Gegensatz zu bisherigen Lösungsansätzen ein dynamisches Sounddesign ermöglicht, das sogar bis zu einem markentypischen Sound individualisiert werden kann.
Bis zum Jahr 2020 sollen mindestens eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen ...
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KFz-Wartung mit der Wissens-Wolke
Lern- und Diensteplattform für KFz-Handwerker
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Die Einführung von Elektrofahrzeugen ist längst nicht nur für die Autohersteller ein Epochenwechsel. Damit die E-Cars nicht nur ins Rollen kommen, sondern auch mobil bleiben, muss die ganze KFz-Branche lernen, die neue Fahrzeugtechnik zu beherrschen. Dies gilt im besonderen Maße auch für KFz-Handwerker. Für sie wird es gerade in den ersten Jahren der E-Mobility-Zeitrechnung wichtig sein, Know-how zu sammeln und sich mit Kollegen und Experten intensiv auszutauschen. Eine Wissens- und Dienste-Cloud könnte die Lern- und Qualifizierungsangebote dafür schnell und flächendeckend verfügbar ...
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