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Effizientere Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Verwaltung
Für verschiedenste Zwecke und immer wieder müssen Unternehmen ihre Firmen- oder Personaldaten für Verwaltungsvorgänge aufbereiten. So verwundert es nicht, dass die Hauptlast der Bürokratiekosten in Deutschland längst bei der Wirtschaft liegt – E
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Das Erfolgsmodell „Bürgeramt“ als eine zentrale Anlaufstelle wird immer häufiger auf die virtuelle Datenwelt als „One-Stop- Government“ übertragen, ganz nach dem Motto: Egal wie viele Behörden und Arbeitsschritte für eine bestimmte Aufgabe auch erforderlich sein mögen – für den einzelnen Verwaltungs- „Kunden“ zählen letztlich nur Ergebnis, Bearbeitungszeit und ein zentraler Ansprechpartner. Noch muss jedoch die Wirtschaft auf ein solches „One-Stop-Government“ weitgehend verzichten. Dabei ließen sich mit neuartigen „Hochleistungsportalen und Service-Architekturen“...
WEITERLESEN- Wirtschaft und Verwaltung
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Schluss mit dem Papierkrieg
Wie sich Prozesse zwischen Banken und Verwaltung für beide Seiten schneller, reibungsloser und kostengünstiger abwickeln lassen
Stuttgart / Dortmund / St, Augustin, Fraunhofer IAO / ISST / SIT – Wer heute ein Konto eröffnen oder einen Privatkredit aufnehmen will, muss dafür zwangsläufig noch vor die Tür gehen, obwohl die technischen Möglichkeiten für einen Online-Abschluss längst gegeben sind. Da sich laut GwG der Kunde aber auf bestimmte Art und Weise authentifizieren muss, kommt noch immer das für die Banken teure und zudem vergleichsweise unzuverlässige PostIdent-Verfahren zum Einsatz. Dies ist nur eines von vielen Beispielen für enorme Einsparpotenziale bisheriger Prozessketten zwischen Finanzdienstleis...
WEITERLESEN- Wettbewerbsvorteil
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- Prozessketten
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- Postident-Verfahren
- Authentifizierung
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- Online-Abschluss
- Banken und Verwaltung
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Die Suche nach mehr Effizienz
Neue Analyse-Methode verdeutlicht Potenziale für eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung2 HTTP
München, TUM / Siemens AG – Deutsche Unternehmen nutzen E-Government-Angebote nach wie vor vergleichsweise zurückhaltend. Experten der TU München vermuten, dass dies vor allem an der verbesserungswürdigen Integration von Zugangswegen, der Einbeziehung relevanter Stakeholder und der mangelnden Prozessorientierung liegt. Erst vereinzelt werden Methoden und Instrumente, Schnittstellen und Standards aus dem„E-Business“ auch für Kooperationsprozesse mit der öffentlichen Verwaltung eingesetzt – beispielsweise aus dem Geschäftsprozessmanagement, Portalkonzepte oder auch die durchgängi...
WEITERLESEN- eANV
- Potenzialanalyse
- Umfeldanalyse
- Feinanalyse
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- B2G
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Start des „No-Stop-Government”
Im Meldewesen zwischen Wirtschaft und Verwaltung sollen Prozessketten ohne Medienbrüche Bürokratiekosten senken
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Fraunhofer IESE / FOKUS / SIT – Nach Jahren der Digitalisierung von Verwaltungsverfahren hat sich die Bundesregierung jetzt einen umfassenden Bürokratieabbau zum Ziel gesetzt. Bestehende elektronische Inseln sollen sicher miteinander verbunden werden, indem nicht nur einzelne Schnittstellen betrachtet werden, sondern komplette Prozessketten. Experten sprechen hierbei von einer größeren „Transaktionstiefe“, die Redundanzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette beseitige. Medienbruchfreie Prozesse zwischen Unternehmen und Behörden sollen die Bearbeitung verwaltungsbezogener Vorgän...
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