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6 Suchergebnisse für die Schlagworte Einsatzleitstelle

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Zuschauer melden Gefahren

Massenveranstaltungen werden durch Crowdsourcing sicherer

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RESCUER 001 keyvisual

© IESE — 

Crowdsourcing-Lösung bei Fußball WM erfolgreich getestet: RESCUER vom Fraunhofer IESE macht Massenveranstaltungen sicherer.

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Marktreife2018

13. August 2014 — 

Konzerte und Sportereignisse gehören zu den kulturellen oder sportlichen Highlights jeder Saison. Aber wenn Zehntausende Menschen auf engem Raum zusammenkommen, steigt das Risiko von Unfällen oder gar Katastrophen immens. Deshalb entwickeln das Fraunhofer IESE und weitere Partner derzeit das Krisen- und Notfallsystem RESCUER: Damit können Besucher bestimmte Daten an die Einsatzleitstellen schicken. Daraus berechnet das System eine Einschätzung der Lage und gibt die Informationen an die Einsatzkräfte weiter. Ein erster Test bei der FIFA Fußball-WM ist bereits erfolgreich absolviert; bis zu den Olympischen Spielen in zwei Jahren soll der RESCUER-Demonstrator voll einsatzfähig sein.

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SENEKA 001 keyvisual

Vernetztes Katastrophenmanagement

Sensoren und Roboter verbessern Rettungseinsätze

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Marktreife2020

03. März 2014 — 

Sensoren erweitern unsere Sinne. Mit Sensoren ausgestattete Roboter wiederum können diese »Sinne« in unzugängliche Gebiete bringen – für einen besseren Überblick. Diesen Ansatz verfolgt sich das Projekt SENEKA. Forscher des Fraunhofer IOSB wollen Sensoren, Roboter und die Möglichkeiten ihrer Kommunikation miteinander und mit einer Katastrophen-Leitstelle so gestalten, dass künstliche »Technik-Teams« in betroffene Gebiete vorausgeschickt werden können. Mit ihrer Hilfe würde die Erstsuche nach Verschütteten, Rettungswegen oder möglichen Gefahrenquellen deutlich vereinfacht.

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Chrisma 001 keyvisual

Europa rechnet für den Katastrophenfall

Simulationsunterstützung im Krisenmanagement

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Marktreife2016

19. Dezember 2013 — 

Naturkatastrophen und Unfallereignisse sind für die Kommunikations-Infrastruktur und die Einsatzplanung von Behörden, Polizei, Rettungskräften und Hilfsorganisationen eine immense Herausforderung. So schnell wie möglich müssen die richtigen Entscheidungen getroffen werden, die erforderliche Ausrüstung muss zur Stelle sein und die Hilfsmaßnahmen müssen optimal koordiniert werden. Forscher aus ganz Europa entwickeln daher eine Softwareplattform zur Entscheidungsunterstützung im Krisenmanagement. Miteinander verknüpfbare Simulationswerkzeuge sollen künftig Planern und Hilfskräften bei der langfristigen Planung von Schutzmaßnahmen und bei Einsatzübungen oder der Nachbereitung realer Schadensereignisse unterstützen.

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http://innovisions.de/beitraege/europa-rechnet-fuer-den-katastrophenfall/
smartcontrolroom 001 Thumbnail

Einsatzplanung im Raum der Zukunft

Smarte Technik für Einsatz- und Planungsteams

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Marktreife2012

31. Oktober 2011 — 

Bei Großveranstaltungen die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten, ist für Verkehrsbetriebe, Polizei, Rettungskräfte und Feuerwehren immer wieder eine Herausforderung. Denn die Dynamik und die Geschehnisse in großen Menschenansammlungen lassen sich nicht en détail vorherplanen. Um dennoch auf Gefahrensituationen schnell und richtig reagieren zu können, muss das Team im Einsatzzentrum jederzeit die Lage am jeweiligen Veranstaltungsort im Griff haben. Mit dem SmartControlRoom zeigt das Fraunhofer IOSB, wie intelligente Technik dabei zu einem wichtigen Teampartner werden kann.

Hamburger ...

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http://innovisions.de/beitraege/einsatzplanung-im-raum-der-zukunft/

Ernstfall ohne Zufall

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20. August 2008 — 

Unterm Strich:3,5 Millionen = Anzahl der Feuerwehreinsätze in Deutschland pro Jahr201 Millionen = Betroffene von Naturkatastrophen im Jahr 2007 weltweit63,5 Milliarden US Dollar = weltweite Schäden durch Naturkatastrophen 20071 Million = Zuschauer beim Berliner Marathon128.000 = Helfer beim Elbe-Hochwasser 2002

Wann? Wo? Und: Was genau? Fragen wie diese können selbst professionelle Einsatzkräfte nur mit einem Irgendwann, Irgendwo und Irgendwas beantworten. „Das einzig Sichere an unserem Job ist das nächste Unglück oder die nächste Katastrophe“, kalauern Rettungskräfte deshalb schon ...

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Mobile Einsatzhelfer 001

Studie: Mobile Einsatzhelfer

Neue Funk- und Informationssysteme machen die Arbeit von Rettungsteams effizienter und sicherer

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19. August 2008 — 

Rettungsteams von Notfallorganisationen wie Feuerwehr und Katastrophenschutz benötigen an jedem Einsatzort in kürzester Zeit ein reibungslos funktionierendes Kommunikations- und Informationsnetzwerk. Mangels zuverlässiger Alternative koordinieren sie ihre Rettungsmaßnahmen bei Großeinsätzen jedoch noch immer mit ihren altbewährten, aber nach „digitalen Maßstäben“ viel zu langsamen Mitteln: Stadtpläne und Landkarten werden an eine Steckwand gepinnt und Einsatzpläne auf Whiteboards entworfen. Auch die Befehle der Leitstelle werden noch per Hand auf Durchschlagformulare geschrieben, ...

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2 Kommentare

Energiemanagement im privaten Haushalt sollte in naher Zukunft über intelligente Energiemanagement-Systeme gesteuert werden als über Grenzsetzungen durch die EU. Wenn ihr die Diskussionen rund um die Wattgrenze verfolgt habt, soll ab 2017 die Wattzahl bei Staubsaugern auf 900 Watt begrenzt werden. Allerdings leisten die heutigen Bodenstaubsauger trotz höherer Wattzahl eine gute Energieeffizienz, wenn man sich die Leistungsdaten bei deutschen Großmarken wie Siemens mal anschaut. Ich bin mal gespannt, was die Zukunft noch bringt!

App-solut smart

Carmen Lee via InnoVisions am 17. April 2015

Laut http://www.aerzteblatt.de/archiv/169034/Endoskopische-Verfahren-Viele-Innovationen-auf-dem-Weg sind schon mehrere Innovationen schon auf dem weg in die Praxis, was sehr zu begrüßen ist.

Kleiner Schnitt, großer Überblick

Carmen Lee via InnoVisions am 17. April 2015