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Im SmartControlRoom interagieren Planungsteams mit dem digitalen Lageplan über Handgesten und Armbewegungen.
Innovationsgrad
Marktreife2012
Bei Großveranstaltungen die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten, ist für Verkehrsbetriebe, Polizei, Rettungskräfte und Feuerwehren immer wieder eine Herausforderung. Denn die Dynamik und die Geschehnisse in großen Menschenansammlungen lassen sich nicht en détail vorherplanen. Um dennoch auf Gefahrensituationen schnell und richtig reagieren zu können, muss das Team im Einsatzzentrum jederzeit die Lage am jeweiligen Veranstaltungsort im Griff haben. Mit dem SmartControlRoom zeigt das Fraunhofer IOSB, wie intelligente Technik dabei zu einem wichtigen Teampartner werden kann.
Hamburge...
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Schutz vor gefährlichen Situationen wie Großunfällen, Extremwetter oder Waldbränden können Warnungen nur bieten, wenn sie Bürger, Rettungskräfte und Behörden rechtzeitig, am richtigen Ort und vor allem mit präzisen Verhaltenshinweisen erreichen. An die Stelle der Warnsirene mit nur einem Signal für alle Gefahren treten elektronische Warnungen wie E-Mail, SMS oder auch Fax, die die Menschen individuell erreichen. Was aber ist bei einem Stromausfall? Im Projekt KATWARN erarbeiten Forscher des Fraunhofer ISST Konzepte für alle Katastrophenlagen.Allein in den vergangenen zehn Jahren wur...
WEITERLESEN- Urban Living
- Multi-Channel-Lösungen
- Multi-Hazard-Lösungen
- Einsatzzentrale
- Einsatzkräfte
- Feuer
- Feuerwehr
- Mobilfunk
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Um Bürgerinnen und Bürger bei Katastrophen besser schützen zu können, hat das Fraunhofer ISST ein Warnsystem entwickelt, mit dem die Bevölkerung per SMS und zusätzlich per E-Mail durch die Leitstelle der Feuerwehr zielgenau gewarnt wird. Nach einer ersten Pilotphase mit der Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main erhalten alle Bürgerinnen und Bürger, die sich per SMS anmelden, Informationen über Gefahrensituationen, wie zum Beispiel Unwetter, Großbrände oder Überschwemmungen für die Großstadt Frankfurt....
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Am Puls der Nutzer
Je mehr sich Computer und Mensch im Arbeitsumfeld verzahnen, desto wichtiger werden flexible, ergebnisoffene Designprozesse
215
Innovationsgrad
Marktreife2011
Familien, Freundinnen, Kollegen. Immer wieder versammeln sich neugierige Menschen staunend um das neueste „Wunder der Technik“. Bilder der ersten Kontaktaufnahme zwischen Mensch und Maschine sind so alt wie die Technisierung unserer Gesellschaft: Sie zeigen Begeisterung für die erste Waschmaschine, ungläubiges Staunen über das erste Telefon, neugierige Blicke auf den ersten Volkswagen oder faszinierte Menschen, die PC, Handy, Smartphone und iPad bewundern. Von den Herstellern werden die technischen Finessen ihrer neuen Geräte während des gesamten Entwicklungsprozesses vor der Nutzerwe...
WEITERLESEN- Testumgebung
- Virtual Reality
- Virtual Environments
- Simulation
- Einsatzkräfte
- Feuerwehr
- OpenDesign
- Spracherkennung
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Navigationsunterstützung für die Feuerwehr
Kleine akustische und optische Marker gewährleisten die Übersicht auch bei einem Einsatz in Feuer und Rauch
168
Innovationsgrad
Marktreife2012
Sankt Augustin, Fraunhofer FIT –Ein Löschzug im Einsatz bei einem Wohnungsbrand: Aus dem zweiten Stockwerk dringt Rauch. Eine Person befindet sich noch in der Wohnung. Der Leiterwagen wird in Stellung gebracht, die Schläuche verlegt. In Zweiertrupps dringen die Einsatzkräfte unter Atemschutz in das Gebäude vor. Das Kommando lautet „Menschenleben in Gefahr“. Mit der schweren Ausrüstung ertasten sie sich ihren Weg im verrauchten Gebäude - kriechend, um der Hitze zu entgehen. Die Kommunikation ist durch die Atemschutzmasken schwierig, dennoch müssen sich die Trupp-Partner verständig...
WEITERLESEN- Drägenwerk
- Navigationssysteme
- Bundesministerium
- Bundesforschungsministerium
- Navigationssystem
- Feuerwehr
- landmarke
- Rauch
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Ohne Karte kein Plan
Offene Standards für raumbezogene Informationen überwinden die Grenzen zwischen Ländern und Fachdomänen
Um die Ausbreitung einer Pandemie wirksam zu bekämpfen, sind möglichst lückenlos alle potentiellen Übertragungswege in die Bekämpfungsstrategie einzubeziehen. Planungsstäbe und Einsatzkräfte benötigen dazu schnell aktuelle und vollständige Karten, auf denen die Infektionslage, aber auch zusätzliche Informationen wie die Verkehrsströme, auf denen sich die Infektion weiter verbreiten kann, verzeichnet sind. Auch in anderen Katastrophenfällen wie beispielsweise Erd- und Seebeben, Überflutungen oder Wirbelstürmen kann die Einsatzplanung darauf angewiesen sein, in kürzester Zeit übe...
WEITERLESEN- Rettungseinsatz
- Einsatzkräfte
- Einsatzzentrale
- Katastrophenfall
- Katastrophenschutz
- Katastrophenmanagement
- Sprachgrenzen
- Geodaten
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Wissensnetz statt Datendschungel
E-Government-Framework nutzt vorhandene Datenpools für aufgabenbezogene und zielgruppengerechte Mehrwertdienste
Innovationsgrad
Marktreife2010
Karlsruhe, Fraunhofer IITB – Eine Tagung der NATO-Spitze, eine Großübung zur Simulation eines Störfalls im Kernkraftwerk, das dauerhafte Monitoring von Pegelständen und Vorsorgemaßnahmen entlang eines hochwassergefährdeten Flusslaufes oder aktuelle Informationen für Wissenschaftler, Behörden und Bürger über die Luft- und Wasserqualität – behördliche Aufgabenstellungen wie diese müssen durch IT unterstützt werden. Dabei sind allerdings auch immer wieder die gleichen Schwierigkeiten zu überwinden. So muss sichergestellt werden, dass alle benötigten Daten aus den unterschiedli...
WEITERLESEN- Unglücksszenarien
- Notfallmanagement
- Kernreaktor-Fernüberwachung
- KFÜ
- Bildauswertung
- Systemtechnik
- IOSB
- System-Lösung
- Informationsplattform
- webbasiert
- Geoinformationssysteme
- Content Management System
- Datenbanksysteme
- Schnittstellen
- praxiserprobt
- Entwicklungsplattform
- Integrationsplattform
- Einsatzzentrale
- Datenstrukturen
- Vernetzung
- Informationspflicht
- Störfall
- Monitoring
- Behörden
- Bürgerservice
- Bürger
- E-Government
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Ernstfall ohne Zufall
Ernstfall ohne Zufall
Unterm Strich:3,5 Millionen = Anzahl der Feuerwehreinsätze in Deutschland pro Jahr201 Millionen = Betroffene von Naturkatastrophen im Jahr 2007 weltweit63,5 Milliarden US Dollar = weltweite Schäden durch Naturkatastrophen 20071 Million = Zuschauer beim Berliner Marathon128.000 = Helfer beim Elbe-Hochwasser 2002
Wann? Wo? Und: Was genau? Fragen wie diese können selbst professionelle Einsatzkräfte nur mit einem Irgendwann, Irgendwo und Irgendwas beantworten. „Das einzig Sichere an unserem Job ist das nächste Unglück oder die nächste Katastrophe“, kalauern Rettungskräfte deshalb scho...
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