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12 Suchergebnisse für die Schlagworte Einsatzkräfte

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Zusätzliche Intelligenz für Sanka und OP

Effektive IT-Unterstützung für Notärzte und Kliniken

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OP der Zukunft Keyvisual

© ISST — 

Mit verschiedenen Technologien machen die Forscher vom Fraunhofer ISST Krankenhäuser fit für die Zukunft.

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Marktreife2020

16. März 2013 — 

Optimale und schnelle Notfallversorgung ist für Patienten überlebenswichtig. Für Ärzte und Kliniken ist sie nicht nur medizinisch, sondern auch technisch und organisatorisch eine tägliche Herausforderung – nicht zuletzt auch in Hinblick auf die Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems. Technologische Assistenten, die an die jeweilige Aufgabenstellung und die bestehenden Notfallroutinen optimal angepasst sind, helfen dabei, die Abläufe von der Notfallversorgung über die Operation bis zur Abrechnung leichter zu organisieren.

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http://innovisions.de/beitraege/zusaetzliche-intelligenz-fuer-sanka-und-op/
smartcontrolroom 001 Thumbnail

Einsatzplanung im Raum der Zukunft

Smarte Technik für Einsatz- und Planungsteams

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Innovationsgrad

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Marktreife2012

31. Oktober 2011 — 

Bei Großveranstaltungen die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten, ist für Verkehrsbetriebe, Polizei, Rettungskräfte und Feuerwehren immer wieder eine Herausforderung. Denn die Dynamik und die Geschehnisse in großen Menschenansammlungen lassen sich nicht en détail vorherplanen. Um dennoch auf Gefahrensituationen schnell und richtig reagieren zu können, muss das Team im Einsatzzentrum jederzeit die Lage am jeweiligen Veranstaltungsort im Griff haben. Mit dem SmartControlRoom zeigt das Fraunhofer IOSB, wie intelligente Technik dabei zu einem wichtigen Teampartner werden kann.

Hamburger ...

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http://innovisions.de/beitraege/einsatzplanung-im-raum-der-zukunft/
Katastrophenfall Feuer

Katastrophenschutz für alle Fälle

Warnsystem KATWARN nutzt verschiedenste Kanäle

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Marktreife2011

31. März 2011 — 

Schutz vor gefährlichen Situationen wie Großunfällen, Extremwetter oder Waldbränden können Warnungen nur bieten, wenn sie Bürger, Rettungskräfte und Behörden rechtzeitig, am richtigen Ort und vor allem mit präzisen Verhaltenshinweisen erreichen. An die Stelle der Warnsirene mit nur einem Signal für alle Gefahren treten elektronische Warnungen wie E-Mail, SMS oder auch Fax, die die Menschen individuell erreichen. Was aber ist bei einem Stromausfall? Im Projekt KATWARN erarbeiten Forscher des Fraunhofer ISST Konzepte für alle Katastrophenlagen.Allein in den vergangenen zehn Jahren wurden ...

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http://innovisions.de/beitraege/katastrophenschutz-fuer-alle-faelle/
Frankfurt ist im Notfall gewarnt 001

Frankfurt ist (im Notfall) gewarnt

Neues Katastrophenwarnsystem für Frankfurt

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31. März 2011 — 

Um Bürgerinnen und Bürger bei Katastrophen besser schützen zu können, hat das Fraunhofer ISST ein Warnsystem entwickelt, mit dem die Bevölkerung per SMS und zusätzlich per E-Mail durch die Leitstelle der Feuerwehr zielgenau gewarnt wird. Nach einer ersten Pilotphase mit der Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main erhalten alle Bürgerinnen und Bürger, die sich per SMS anmelden, Informationen über Gefahrensituationen, wie zum Beispiel Unwetter, Großbrände oder Überschwemmungen für die Großstadt Frankfurt. ...

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http://innovisions.de/beitraege/frankfurt-ist-im-notfall-gewarnt/
Am Puls der Nutzer 001

Am Puls der Nutzer

Je mehr sich Computer und Mensch im Arbeitsumfeld verzahnen, desto wichtiger werden flexible, ergebnisoffene Designprozesse

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Marktreife2011

02. September 2010 — 

Familien, Freundinnen, Kollegen. Immer wieder versammeln sich neugierige Menschen staunend um das neueste „Wunder der Technik“. Bilder der ersten Kontaktaufnahme zwischen Mensch und Maschine sind so alt wie die Technisierung unserer Gesellschaft: Sie zeigen Begeisterung für die erste Waschmaschine, ungläubiges Staunen über das erste Telefon, neugierige Blicke auf den ersten Volkswagen oder faszinierte Menschen, die PC, Handy, Smartphone und iPad bewundern. Von den Herstellern werden die technischen Finessen ihrer neuen Geräte während des gesamten Entwicklungsprozesses vor der Nutzerwelt ...

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http://innovisions.de/beitraege/am-puls-der-nutzer/
Inno Visions 01-2010 Navigationsunterstuetzung fuer die Feuerwehr Keyvisual

Navigationsunterstützung für die Feuerwehr

Kleine akustische und optische Marker gewährleisten die Übersicht auch bei einem Einsatz in Feuer und Rauch

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Marktreife2012

26. Mai 2010 — 

Sankt Augustin, Fraunhofer FIT –Ein Löschzug im Einsatz bei einem Wohnungsbrand: Aus dem zweiten Stockwerk dringt Rauch. Eine Person befindet sich noch in der Wohnung. Der Leiterwagen wird in Stellung gebracht, die Schläuche verlegt. In Zweiertrupps dringen die Einsatzkräfte unter Atemschutz in das Gebäude vor. Das Kommando lautet „Menschenleben in Gefahr“. Mit der schweren Ausrüstung ertasten sie sich ihren Weg im verrauchten Gebäude - kriechend, um der Hitze zu entgehen. Die Kommunikation ist durch die Atemschutzmasken schwierig, dennoch müssen sich die Trupp-Partner verständigen. ...

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http://innovisions.de/beitraege/navigationsunterstuetzung-fuer-die-feuerwehr/
Ohne Karte kein Plan 001

Ohne Karte kein Plan

Offene Standards für raumbezogene Informationen überwinden die Grenzen zwischen Ländern und Fachdomänen

285

06. Oktober 2009 — 

Um die Ausbreitung einer Pandemie wirksam zu bekämpfen, sind möglichst lückenlos alle potentiellen Übertragungswege in die Bekämpfungsstrategie einzubeziehen. Planungsstäbe und Einsatzkräfte benötigen dazu schnell aktuelle und vollständige Karten, auf denen die Infektionslage, aber auch zusätzliche Informationen wie die Verkehrsströme, auf denen sich die Infektion weiter verbreiten kann, verzeichnet sind. Auch in anderen Katastrophenfällen wie beispielsweise Erd- und Seebeben, Überflutungen oder Wirbelstürmen kann die Einsatzplanung darauf angewiesen sein, in kürzester Zeit über ...

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http://innovisions.de/beitraege/ohne-karte-kein-plan/
Wissensnetz statt Datendschungel 001

Wissensnetz statt Datendschungel

E-Government-Framework nutzt vorhandene Datenpools für aufgabenbezogene und zielgruppengerechte Mehrwertdienste

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Marktreife2010

09. Juli 2009 — 

Karlsruhe, Fraunhofer IITB – Eine Tagung der NATO-Spitze, eine Großübung zur Simulation eines Störfalls im Kernkraftwerk, das dauerhafte Monitoring von Pegelständen und Vorsorgemaßnahmen entlang eines hochwassergefährdeten Flusslaufes oder aktuelle Informationen für Wissenschaftler, Behörden und Bürger über die Luft- und Wasserqualität – behördliche Aufgabenstellungen wie diese müssen durch IT unterstützt werden. Dabei sind allerdings auch immer wieder die gleichen Schwierigkeiten zu überwinden. So muss sichergestellt werden, dass alle benötigten Daten aus den unterschiedlichsten ...

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http://innovisions.de/beitraege/wissensnetz-statt-datendschungel/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

22 Kommentare

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

Als konzerngeplagter, im Herzen Mittelständler gebliebener Abteilungsleiter sprechen Sie mir sowas aus dem Herzen - großes Kompliment für diese Kolumne. Besonders toll wird es, wenn zu überbezahlter Inkompetenz, fehlendem Detailwissen, Unverständnis selbst einfachster technischer Zusammenhänge dazu noch das Thema Zentralisierung kommt! A: Wir müssen Kosten senken! B: Synergieeffekte, Skaleneffekte! A: Genau. Alles zentralisieren. Ein Prozess für alle. Gordischen Knoten durchschlagen! Nach einem Jahr ist es schlimmer als je zuvor. Dann macht man Six Sigma oder Business Excellence oder EFQM oder sowas. Mal sehen, was danach kommt.

Shuhari

Zeno Cosini via InnoVisions am 05. Juli 2012

D.A.N.K.E. - D.A.N.K.E. - D.A.N.K.E. !!!

Shuhari

Markus Rieksmeier via InnoVisions am 03. Juli 2012

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