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»I'm a Scientist« - Teil 2

Portrait einer Wissenschaftlerin: Anna Hilsmann

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I´m a Scientist Hilsmann 001 keyvisual

© IUK — 

Forscherin Anna Hilsmann vom Fraunhofer HHI im Portrait.

25. September 2014 — 

Im zweiten Teil unserer Reihe »I'm a Scientist« portraitieren wir die Wissenschaftlerin Anna Hilsmann.

Ursprünglich wollte sie mal Prothesen bauen, die jemand mit dem Gehirn steuern kann, doch dann packte sie die Computer Vision.

In der Forschungsgruppe »Computer Vision und Graphics« des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts arbeitet sie an photorealistischen Animationen komplexer Objekte und lässt dabei Kleidung tanzen.

 

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http://innovisions.de/beitraege/i-m-a-scientist-teil-2/
Interaktives Schaufenster 001 keyvisual

Mit einem Wisch informiert

Video: Berührungslos einkaufen mit dem »Interaktiven Schaufenster«

267

Innovationsgrad

REDAKTION:

7

7

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Marktreife2014

28. August 2014 — 

Wer schon einmal beim sonntäglichen Nachmittagsspaziergang Einkaufslust verspürte, hatte bislang keine guten Chancen, beim Händler seines Vertrauens das neu entdeckte Kleidungsstück genauer unter die Lupe zu nehmen. Das vom Fraunhofer-Heinrich-Hertz-Institut entwickelte Interaktive Schaufenster macht dafür den Weg frei. Es stellt Informationen rund um die Uhr sowohl detailliert als auch beliebig skaliert bereit – und der Interessent muss dafür nur »den Finger krümmen«.

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http://innovisions.de/beitraege/mit-einem-wisch-informiert/
GoalREF und RedFIR: Funkortung auf dem Fußballplatz unterstützt Schiedsrichter und Trainer in Echtzeit

Wie laufen Sie denn?

Funkbasierte Ortung für Spieler und Ball

07. August 2014 — 

Der Einsatz von Technik hat den Sport perfektioniert. Für Aktive und Trainer ebenso wie für die Zuschauer. Der Einsatz der Torlinientechnologie bei der FIFA Fußball-WM zeigt, dass auch der Fußball verstärkt die Möglichkeiten moderner Funksysteme nutzt, um die Position des Balles und der Spieler exakt zu ermitteln und das Trainings- oder Spielgeschehen zu analysieren. Mit den Systemen GoalRefTM und RedFIR® hat das Fraunhofer IIS zwei Technologien zur Marktreife geführt, die schon jetzt bundesliga- beziehungsweise WM-tauglich sind.

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http://innovisions.de/beitraege/wie-laufen-sie-denn/
Multicore keyvisual

Leistungsfähige Kerne

Werkzeuge für Multicore-Prozessoren in Embedded Systems

329

02. Dezember 2013 — 

Embedded Systems sind Rechnersysteme, die nicht für sich alleine stehen, sondern in andere Produkte wie zum Beispiel mobile Endgeräte, Fahrzeuge oder auch Fertigungsstraßen eingebettet sind. Aufgrund ihrer stärkeren Rechenleistung kommen darin vermehrt Multicore-Prozessoren zum Einsatz. Das aber bringt neue Anforderungen mit sich. Unter anderem beklagen Softwareentwickler mangelnde Debugging- und Test-Tools.

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http://innovisions.de/beitraege/leistungsfaehige-kerne/
Multiview 001 keyvisual

»Wow!« im Wohnzimmer

Konvertierung von 3D-Inhalten für autostereoskopische Displays

515

Innovationsgrad

REDAKTION:

6

6

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Marktreife2015

19. August 2013 — 

Das Filmerlebnis »wie live dabei« ist nach dem Kino inzwischen auch in vielen Wohnzimmern jederzeit möglich: Viele Flachbild-Fernseher beherrschen ebenfalls die 3D-Wiedergabe. Voraussetzung ist allerdings – wie im Kino – das Tragen einer Shutter- oder Polarisationsbrille. Der nächste logische Schritt, auch mit dem normalen Fernsehprogramm konsequent in die dritte Dimension zu gehen, muss also eine (zu) hohe Hürde nehmen. Abhilfe ist in Aussicht: Erste autostereoskopische Bildschirme für 3D-Genuss ohne Brille sind bereits auf dem Markt. Für die Konvertierung der 3D-Inhalte in dafür benötigte Multiview-Formate hat das Fraunhofer HHI eine Softwarelösung entwickelt und wird in Kürze auf der IBC 2013 auch eine Hardwarelösung zum direkten Einbau in ein Endgerät vorstellen.

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http://innovisions.de/beitraege/wow-im-wohnzimmer/
Sicherheit 4.0 keyvisual

Ich glaub, es hackt!

Sicherheitskonzepte für die Industrie 4.0

1035

Innovationsgrad

REDAKTION:

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Marktreife2015

18. Juli 2013 — 

Die Vernetzungen von Maschinen und Produktionsanlagen untereinander und mit den Büronetzen der Unternehmen bilden das Nervensystem unserer Industrie der Zukunft. Sicherheitstechnisch sind heutige Geräte und Systeme darauf allerdings nicht vorbereitet. Für das »Internet der Dinge« müssen alle Komponenten vernetzter Industrieanlagen umfassend geschützt werden – gegen Cyberkriminelle ebenso wie gegen physische Angriffe auf das darin enthaltene Know-how. Im Security-Labor der Fraunhofer AISEC hacken sich die Forscher durch Schwachstellen industrieller IT-Komponenten und entwickeln Schutzmaßnahmen für die sichere Weiterentwicklung von Industriesteuerungen in Richtung Industrie 4.0.

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http://innovisions.de/beitraege/ich-glaub-es-hackt/
Insight keyvisual

Frühwarnung aus dem Netz

Twitter und Netzdaten erleichtern schnelle Katastrophenhilfe

870

Innovationsgrad

REDAKTION:

7

7

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Marktreife2015

02. April 2013 — 

Bei Großereignissen, insbesondere im Falle einer Katastrophe, müssen Sicherheitsbehörden und Rettungskräfte das Geschehen vor Ort möglichst schnell und umfassend einschätzen. Ad-hoc-Meldungen aus sozialen Netzwerken oder Auslastungsdaten aus Kommunikationsnetzen liefern dafür wichtige Informationen - noch bevor der erste Helfer vor Ort eintrifft. Mit der Analyse großer Mengen vielfältiger Daten solcher »Social Sensors« und ihrer intelligenten Verknüpfung in Echtzeit helfen Katastrophen-Monitoring-Engines den Entscheidern und Experten dabei, die Lage einzuschätzen und auf akute Situationen richtig zu reagieren.

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http://innovisions.de/beitraege/fruehwarnung-aus-dem-netz/
Smart City Apps 001 keyvisual

Leben in der Echtzeit-Stadt

Smartphones für Bürger-Services nutzen

781

Innovationsgrad

REDAKTION:

8

8

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Marktreife2012

22. Oktober 2012 — 

 Immer häufiger nutzen Städte und Regionen eigene Apps, um Bürger und Gäste umfassend zu informieren. Dass dies auch in die andere Richtung funktioniert und eine sinnvolle Ergänzung bestehender Kommunikationskanäle ist, zeigen am Fraunhofer FOKUS entwickelte »Smart City Apps«: Sie bieten zum Beispiel eine Kommunikationsplattform für Bürgerbeobachtungen, um die Behörden über Schlaglöcher oder überquellende Mülleimer zu informieren. Oder sie ermöglichen individuelle Routenplanungen mit Echtzeitinformationen über Störungen im öffentlichen Nahverkehr. 

Die Kommunikation ...

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

24 Kommentare

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

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