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ESK

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14 Suchergebnisse für die Schlagworte ESK

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Es läuft und läuft und läuft

„Smart Vehicle to Grid Interface“ verbessert die Anbindung von E-Autos an das Stromnetz

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© Fraunhofer IuK — 

Das Projekt "Smart Vehicle to Grid Interface" arbeitet an einem nahtlosen und benutzerfreundlichen Aufladen von Elektrofahrzeugen. Voraussetzung ist ein intelligentes Energieversorgungsnetz mit einem eingebetteten Steuerungssystem.

28. November 2011 — 

Autofahrer kennen diese Situation nur zu gut: Sie sind mit ihrem Auto unterwegs, und plötzlich blinkt die ungeliebte Tankkontrollleuchte auf – aber weit und breit ist keine Tankstelle in Sicht. Doch während der Aral-Mann in den 90ern mit seinem Tankkanister in der Hand noch sehr weit laufen musste, gehört dieses Szenario Dank der „Points of Interest“-Suche bei Navigationsgeräten und Tankstellen-Apps für Smartphones der Vergangenheit an. Das Problem stellt sich bei Elektrofahrzeugen nun jedoch neu, denn die Ladeinfrastruktur ist noch lange nicht ausreichend entwickelt. Bei E-Aut...

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http://innovisions.de/beitraege/es-laeuft-und-laeuft-und-laeuft/

Elektromobilität? Aber sicher!

Umfassendes Sicherheitskonzept für E-Mobile

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Marktreife2011

06. Oktober 2011 — 

Damit bei einem Elektrofahrzeug auf einen Großteil der bei einem konventionellen Auto üblichen Mechanik verzichtet werden kann, übernehmen Steuergeräte und ihre Software eine Vielzahl sicherheitskritischer Funktionen. Deren Aufgabenvielfalt wird sich in Zukunft steigern, wenn die E-Autos der kommenden Generation mit mehreren Antrieben ausgestattet werden. Forscher der Fraunhofer ESK haben mögliche Risikofaktoren der elektronischen Steuerungen analysiert und klassifiziert, um daraus ein umfassendes und effektives Sicherheitskonzept abzuleiten.

Es gibt Vorstellungen, die halten sich selbst...

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http://innovisions.de/beitraege/elektromobilitaet-aber-sicher/

Das Wunschprogramm wird mobil

Ohne Technikhürden von Gerät zu Gerät wechseln

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Marktreife2013

30. September 2011 — 

„Multimediafähigkeit“ gehört beim technischen Alltagsequipment inzwischen zur Grundausstattung. Fernseher, PC, Handy und die Entertainmentkonsole im Auto: Sie alle bieten Seh- und Hörgenuss für Musikdateien, Videos und komplette Spielfilme. Der Wechsel von einem Gerät zum anderen allerdings ist – noch – alles andere als komfortabel. Einmal ist das Smartphone vom HD-Video schlicht überfordert, ein anderes Mal muss die richtige Stelle im Hörbuch erst wieder gefunden werden. Ein intelligentes Geräte- und Medienprofil soll nun nahtloses Entertainment jederzeit und überall ermögli...

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http://innovisions.de/beitraege/das-wunschprogramm-wird-mobil/
Riga06 Board

Fraunhofer-Allianz Embedded Systems

Elf Fraunhofer Institute gründen Forschungsallianz

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31. März 2011 — 

In der Fraunhofer-Allianz Embedded Systems arbeiten elf Institute der Fraunhofer Gesellschaft gemeinsam an neuen Technologien und Praxislösungen für eingebettete Systeme. Ziel des Forschungsverbunds ist es, die Entwicklungen im Bereich Embedded Systems über die Grenzen von Branchen und Wissenschaftsdisziplinen hinweg eng miteinander zu verzahnen. Im Interview erklärt Dr. Sven-Hendrik Voß vom Fraunhofer HHI Arbeitsweise und Vorteile der neu gegründeten Forscher-Allianz.Das Thema Embedded Systems ist in vielen Fraunhofer Instituten längst kein Neuland mehr, sondern zählt seit Jahren zu d...

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http://innovisions.de/beitraege/fraunhofer-allianz-embedded-systems/
Embedded Systems go Multicore 001 Thumbnail

Embedded Systems go Multicore

Höhere Rechenleistung nur bei geschickter Parallelisierung

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Marktreife2013

15. März 2011 — 

Bei Hochleistungsrechnern und zunehmend auch im Bereich herkömmlicher PCs gehören Mulitcore-Prozessoren zum industriellen Standard. Der große Durchbruch steht den Multicore-Architekturen noch bevor: Denn rund 98 Prozent der weltweit produzierten Mikroprozessoren und Mikrocontroller werden nicht von klassischen Rechnern genutzt, sondern von eingebetteten Systemen. Um von den Multicores auf breiter Basis zu profitieren, werden effiziente und erprobte Methoden und Werkzeuge für die Softwareentwicklung benötigt.

Klar: Werden auf vier Fertigungsstraßen vier gleiche Fahrzeuge parallel hergest...

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http://innovisions.de/beitraege/embedded-systems-go-multicore/

Vom Lesepult direkt ins Wissensarchiv

Mobile elektronische Assistenten helfen Fachkräften dabei, Bücher selbstständig zu verschlagworten

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Marktreife2011

14. Dezember 2009 — 

Jeder Besucher der Frankfurter Buchmesse hätte in diesem Jahr 125.000 Neuerscheinungen lesen können. Wem das Neueste auf dem Buchmarkt nicht reicht, kann über den Karlsruher Katalog zusätzlich aus mehr als 500 Millionen gedruckten Büchern und Zeitschriften auswählen. Moderne Internettechnologien machen es zwar möglich, dass eine Suchanfrage in Sekundenschnelle die Bestände unterschiedlichster Bibliotheken und Verlage nach einem oder mehreren Stichworten durchforstet. Dass ein Buch dabei gefunden und seinem Inhalt entsprechend zugeordnet werden kann, hängt allerdings allein von der Qua...

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http://innovisions.de/beitraege/vom-lesepult-direkt-ins-wissensarchiv/
Blick auf die Perlen im Wissenspool 001 Thumbnail

Blick auf die Perlen im Wissenspool

Um die Flut an Fachinformationen zu beherrschen, können Datenbank-Nutzer bald die Rolle von Dokumentaren übernehmen

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Marktreife2010

06. Oktober 2009 — 

Vor fast zehn Jahren haben die Wissenschaftler der UC Berkeley School of Information damit begonnen, das Ausmaß und den Zuwachs der auf der ganzen Erde produzierten Datenmenge zu berechnen. Heute rechnen sie immer noch und immer schneller. Das müssen sie auch, denn das „Wissen der Welt“ ist heute kaum noch zu (be)greifen: Geschätzt alle sieben Jahre verdoppeln sich die Texte, Zahlen, Bilder und Filme, die unser Wissen widerspiegeln sollen. Inzwischen dürfen wir laut Berkeley School bei einem Weltgesamtdatenbestand von mindestens zehn Exabyte, also 10 hoch 18 Bytes, angekommen sein. Um ...

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Energiespar-Rausch(en)

Mit Hilfe eines künstlichen Rauschens können DSL-Systeme energieeffizienter und damit kostengünstiger arbeiten

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Marktreife2009

06. Oktober 2009 — 

Der Anteil der Internet-Nutzer in Deutschland steigt kontinuierlich. Mit 43,5 Millionen sind nach der ARD/ZDFOnline-Studie 2009 über zwei Drittel (67,1 Prozent) der Bundesbürger online. Zwei Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Kennzeichnend für die aktuelle Internetentwicklung ist zudem die stetig steigende Nachfrage nach multimedialen Inhalten. Über 60 Prozent aller Onliner rufen Videos über Videoportale oder Mediatheken ab und schauen live oder zeitversetzt Fernsehsendungen im Internet. Jeder Zweite nutzt seine Internetleitung um Audiofiles wie Musikdateien, Podcasts und Radiosendunge...

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http://innovisions.de/beitraege/energiespar-rausch-en/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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