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6 Suchergebnisse für die Schlagworte E-Health

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Anatomische Wackelbilder

Spezialdruck vereint CT-Einzelbilder zu holografischer 3D-Ansicht

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© IGD — 

Die Hologramm-Folie mit der 3D-Ansicht der erkrankten Leber fügt sich nahtlos in die Arbeitsroutinen der Diagnoseerstellung und Behandlungsplanung ein.

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Marktreife2013

23. März 2012 — 

Die Funktionen der Leber sind für den Stoffwechsel des Körpers unverzichtbar. Ein chirurgischer Eingriff an der Leber muss daher besonders präzise geplant werden. Sich anhand der einzelnen Schnittbilder durch die Leber, wie sie mit einem Computertomographen erzeugt werden, den Zustand des Organs zu »verbildlichen«, ist auch für erfahrene Ärzte nicht leicht. Mit einem neuen Verfahren werden CT-Bilder zu einem 3D-Abbild des Organs vereint und als Hologramm auf eine Folie gedruckt. Die Leber ist beim Menschen das zentrale Organ des gesamten Stoffwechsels. Sie produziert lebenswichtige Eiwe...

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http://innovisions.de/beitraege/anatomische-wackelbilder/
Gehirn OP Keyvisual

Hirn-OP-Planung in 3D

Visualisierung macht Tumorentfernungen sicherer

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Marktreife2013

19. März 2012 — 

Für die Entfernung von Gehirntumoren gilt: Die Gefahr, dass das Skalpell dabei wichtige Gehirnfunktionen schädigt, muss ausgeschlossen werden. Jeder Schnitt wird daher im Vorfeld vom Arzt exakt geplant. Das Nervennetz des menschlichen Gehirns ist jedoch teilweise so fein, dass es mit bloßem Auge auf den Aufnahmen des Magnetresonanztomographen nicht zu erkennen ist. Mathematische Modelle und komplexe Bildanalysen sollen künftig anhand des 3D-Abbilds des Patientengehirns die Zonen errechnen und zeigen, in denen bei einem Schnitt die akute Gefahr schwerwiegender Folgeschäden besteht.Die Diag...

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http://innovisions.de/beitraege/op-planung-in-3d/
MEDTEC Europe Keyvisual

Von AAL bis Zuckertest per Handy

Medizinmessen Health & Vitality und MEDTEC Europe stellen Neuerungen vor

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16. März 2012 — 

Der steigende Kostendruck im Gesundheitswesen und die alternde Gesellschaft stellen immer größere Herausforderungen dar, die durch Medizin-IT zum Teil überwunden werden können. Schon längst sind beispielsweise die ersten flächendeckenden Telemedizin-Netzwerke zur Versorgung von kardiologischen Risikopatienten in Betrieb, und es gibt zahlreiche Health-Apps, welche Werte wie Blutzucker, Blutdruck oder UV-Einstrahlung per Telefon messen können. Die Konzepte im Bereich Medizin-IT werden immer ausgereifter, und ihre Akzeptanz in der Bevölkerung nimmt deutlich zu, denn sie verbessern die Pat...

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http://innovisions.de/beitraege/medizin-messen/
Telemedizin keyvisual

Technologisch lebensnah

Gesellschaftliche Veränderungen spiegeln sich auch in der Medizin-IT wider

12. März 2012 — 

Ob neue Technologien unser Leben verändern oder unser Leben sich ändert und die Technologie sich anpasst, ist eine Henne und Ei Frage. Klar ist jedoch, dass diese Entwicklungen Hand in Hand gehen. Die Alterung der Gesellschaft, verstärkte Abwanderung in die Städte aber auch die größere Mobilität der Menschen sind Faktoren, auf die sich etwa die Medizin IT einstellen muss. Vor allem die Übertragung von Patientendaten und die Telemedizin sind Themen, die viel diskutiert und an verschiedenen Stellen entwickelt und gefördert werden. Nicht nur in Deutschland, sondern auch auf europäischer...

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http://innovisions.de/beitraege/technologisch-lebensnah/
Wild Duck Kolumne Keyvisual
06. Dezember 2011 — 

Der IT-Gipfel findet im Dezember 2011 zum sechsten Mal statt. Es geht darin um die Themen, die uns so normal bewegen. Sicherheit, Datenschutz, Innovationen, intelligente Netze, Bildung und eHealth. Alle diese Themen bringen schwierige Diskussionen, nach denen immer wieder gewisse Beschlüsse gefasst werden. Ich bin oft bekümmert, dass es dabei so wenige konkrete Visionen gibt, an deren Umsetzung wirklich gearbeitet werden kann. Bei einem früheren IT-Gipfel wurde beschlossen, „Internet in jeder Berghütte und auf jeder Hallig“ zu ermöglichen. DAS ist ein Wort – und inzwischen haben ja ...

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http://innovisions.de/beitraege/betriebssystemstandards-fuer-alles-das-waere-der-it-gipfel/

Gesundheitstelematik: Der Markt für elektronische Akten konsolidiert sich

Gesundheitstelematik: Der Markt für elektronische Akten konsolidiert sich

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10. Dezember 2009 — 

Im Gesundheitswesen sind viele Bürger verunsichert. Ärzteverbände kritisieren die geplante IT-Infrastruktur für den Gesundheitssektor seit Jahren aufs Schärfste. Der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung kündigt eine Überprüfung an, wobei die Einführung der Gesundheitskarte in den Pilotbezirken nun doch wie geplant stattfindet. Dass nicht alle Aktivitäten in diesem Umfeld ins Stocken kommen, zeigte sich vor kurzem auch auf der Fachmesse „Medica“ in Düsseldorf: Dort wurde eine Kooperation der beiden Projekte „Fallakte“ und „EPA2015“ angekündigt. Über die Details s...

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http://innovisions.de/beitraege/gesundheitstelematik-der-markt-fuer-elektronische-akten-konsolidiert-sich/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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