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Bürgerbeteiligung 2.0

Erfolgsfaktoren digitaler Bürgerbeteiligung

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Digitale Teilhabe 001 keyvisual

© FOKUS — 

Bürgerbeteiligung im Online-Zeitalter: ÖFIT-Studie am Fraunhofer FOKUS befasst sich mit E-Partizipation.

08. Mai 2014 — 

Vorschläge einreichen, Abstimmen, Mitgestalten: Instrumente der Bürgerbeteiligung werden derzeit auch deshalb kaum von einer breiten Öffentlichkeit genutzt, weil der »klassische« analoge Weg als zu aufwändig erachtet wird. Möglichkeiten der digitalen Bürgerbeteiligung könnten hier sinnvolle Abhilfe schaffen. Das zumindest ist die Vermutung. Denn belegt ist diese Annahme keineswegs. Für die Studie »Digitale Teilhabe« haben sich ihre Autoren es deshalb zur Aufgabe gemacht, elektronische Bürgerbeteiligungsmodelle zu beschreiben und zu analysieren, wie öffentliche Verwaltungen Partizipationsmöglichkeiten einsetzen und dabei Besonderheiten des digitalen Kanals berücksichtigen können.

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http://innovisions.de/beitraege/buergerbeteiligung-20/
Anforderungsmanagement keyvisual

»Erfolgskultur schaffen«

Anforderungsmanagement im E-Government

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07. Mai 2014 — 

Pannenserien, Zeitverzögerungen und erhebliche Kostensteigerungen gibt es nicht nur bei öffentlichen Bauprojekten. Auch bei der Softwareentwicklung im E-Government laufen viele Projekte nicht nach Plan oder scheitern sogar vollständig. Erfolgreich abgeschlossene Softwareprojekte in der öffentlichen Verwaltung und insbesondere auch in der Industrie belegen aber, dass dies vermeidbar ist. Die E-Government-Experten des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering IESE ziehen aus ihrer über zehnjährigen Erfahrung mit Softwareprojekten öffentlicher Auftraggeber folgendes Resümee: Zielführendes Anforderungsmanagement im E-Government setzt eine Kultur des Erfolges statt einer des Scheiterns voraus.

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http://innovisions.de/beitraege/erfolgskultur-schaffen/
CeBIT 2013 001 keyvisual

CeBIT 2013: Der Trend lautet Vielfalt

Trotz Leitthema bildet die Messe eine Vielzahl verschiedener Entwicklungen ab

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28. Januar 2013 — 

Die Deutsche Messe AG hat zwar Shareconomy als Leitbegriff für die CeBIT 2013 ausgerufen, die IT-Landschaft ist heutzutage jedoch eigentlich zu komplex, um von einem einzigen Thema dominiert zu werden. Das Internet der Dinge, Big Data, Cloud Computing, Sicherheit und vieles mehr prägen die Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien. Die CeBIT-Exponate der Fraunhofer-Institute des IUK-Verbunds decken die gesamte Vielfalt der heutigen Herausforderungen für die digitale Welt ab.

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http://innovisions.de/beitraege/cebit-2013-der-trend-lautet-vielfalt/
dbb Kongress keyvisual

Personalausweis, P23R und Piratengeneration

dbb-Kongress neueVerwaltung setzt auf »Innovation ist Wandel«

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23. Mai 2012 — 

Der größte deutsche Kongress zum Thema E-Government und Verwaltungsmodernisierung öffnete gestern zum 13. Mal in Leipzig seine Pforten. Lautete das Motto 2011 noch »Verwaltung neu denken«, so wird in diesem Jahr auf »Innovation ist Wandel« gesetzt. Gemeint ist damit der Wandel zu einer modernen, offenen und bürgerorientierten Verwaltung, welcher durch informationstechnische Innovationen vorangetrieben werden soll. Innovative Impulse gibt es zur Genüge, wie die aktuellen Pläne des IT-Planungsrats und die Projekte in Bund, Ländern und Gemeinden auf allen Ebenen der Öffentlichen Verwaltung ...

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http://innovisions.de/beitraege/personalausweis-p23r-und-piratengeneration/
Im europäischen Projekt IMPACT wird unter anderem eine Argumentation-Software entwickelt, um gesellschaftlich relevante Debatten mathematisch abbilden zu können und die Argumentationsverläufe verständlich und übersichtlich darzustellen.

… und bin jetzt klüger als wie zuvor!

Software macht Debatten verständlicher

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Innovationsgrad

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Marktreife2013

19. Juli 2011 — 

Diskussionsbeiträge werden häufig nur unter einem Gesichtspunkt beachtet: Stehen sie für oder gegen eine bestimmte Position? Vor allem bei längeren Erklärungen oder politischen Thesen könnten die genutzten Argumentationslinien aber zusätzlichen Aufschluss geben und die Vergleichbarkeit mit anderen Argumenten erhöhen. Im europäischen Projekt IMPACT wird deshalb unter anderem eine Argumentation-Software entwickelt, um gesellschaftlich relevante Debatten mathematisch abbilden zu können und die Argumentationsverläufe verständlich und übersichtlich darzustellen.

22 ernst zu nehmende Talkshows ...

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http://innovisions.de/beitraege/und-bin-jetzt-klueger-als-wie-zuvor/
Auf dem 12. Kongress neueVerwaltung stellte das E-Government Zentrum des Fraunhofer-IuK-Verbunds seine gebündelten Kompetenzen vor und gewährte Einblicke in den Stand des Prozessdatenbeschleuniger-Projekts (P23R).

Verwaltung als lernendes System

Kongress neueVerwaltung beschäftigt sich mit transparentem Verwaltungshandeln

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06. Juni 2011 — 

Thomas Sattelberger, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Deutschen Telekom, spricht sich für einen Paradigmenwechsel in den Führungsetagen von Wirtschaft und Verwaltung aus. Nur so könne man auf den demographischen Wandel verbunden mit der Fachkräftelücke eingehen und der Globalisierung von Märkten und Volkswirtschaften, dem bewussten Umgang mit Gesundheit, der geänderten Unternehmenskultur in Hinblick auf Diversity sowie der Einbeziehung von Social Media Rechnung tragen. In seiner mit viel Beifall bedachten Keynote „Personal neu denken – Impulse für den Wandel“ beim diesjährigen ...

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Tiefe Risse sind ein Problem vieler Straßen.

Government Mashups

Wie Verwaltungen den Überblick behalten

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Innovationsgrad

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Marktreife2011

18. April 2011 — 

Durch Mashup-Technologien erhalten Bürger neue Möglichkeiten, ihre Stadt bei der Suche nach „Unorten“ zu unterstützen. Ähnlich wie bei kommerziellen Online-Anbietern, die standortbezogene Meldungen mit einer Landkarte verknüpfen, könnten Anwohner ihr Smartphone nutzen, um Schlaglöcher oder vermüllte Ecken zu melden. Die Informationen lassen sich dann zu einer Routenempfehlung für die Straßenmeisterei aufbereiten. Welche Potenziale eine solche Lösung bietet, demonstriert Fraunhofer FOKUS mit seinen Technologien MashWeb und Media Web Runtime sowie mit den notwendigen mobilen Anwendungen.

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Service fuer Buerger und Amt 001

Service für Bürger und Amt

Web-Plattform als ämterübergreifende Managementzentrale unterstützt Verwaltung und Antragsteller bei der Veranstaltungsplanung

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Innovationsgrad

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Marktreife2009

09. Juli 2009 — 

Rostock, Fraunhofer IGD-R – Wie jedes Jahr werden auch in diesen Wochen wieder landauf landab die Straßen und Plätze zur Bühne für Veranstaltungen aller Art – allein in Hannover bearbeiten die zuständigen Abteilungen der Stadtverwaltung in der Zeit zwischen April und September mehrere Hundert Anträge für Kultur- und Sport- Events, Werbe- und Verkaufsaktionen oder Vereinsfeiern und Bürgerfeste im öffentlichen Raum. Je nach Ort und Art der Veranstaltung sind an den Genehmigungsverfahren bis zu neun unterschiedliche Stellen beteiligt. Die Genehmigungen durch das Event- und das Grünflächenmanagement ...

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

24 Kommentare

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

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