Divider Divider
Veranstaltungen
Divider
Partner
Divider
Experten

13 Suchergebnisse für die Schlagworte E-Government 2.0

Seite Drucken

Mitreden, Mitmachen, Mitgestalten

Bürgerbeteiligung 3.0

452

Schaufenster 001 keyvisual

© Fotolia — 

Das Fraunhofer IAO untersucht Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung am Beispiel der Elektromobilität.

10. Februar 2014 — 

Die in den vergangenen Jahrzehnten oftmals »einsamen« Entscheidungen von Politikern und Verwaltungen werden mehr und mehr durch die Teilnahme der Bürger entlang des kompletten Entscheidungsprozesses ersetzt. Forscher am Fraunhofer IAO haben ein Projekt gestartet, mit dem verschiedenste Partizipationsmöglichkeiten erfasst und erprobt werden. Am Beispiel »Elektromobilität« lassen sich nun erste Erfahrungen zur Bürgerbeteiligung der Zukunft sammeln.

WEITERLESEN

452 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/mitreden-mitmachen-mitgestalten/
SSEDIC 001 keyvisual

Plattform für sichere Identitäten

Ein Netzwerk entwickelt Anwendungsszenarien der eID für Europa

644

Innovationsgrad

REDAKTION:

8

8

COMMUNITY:

10

10

Marktreife2013

20. September 2013 — 

Mit der sogenannten eID-Funktion können Nutzer sich im Internet ausweisen. In Deutschland verfügt unter anderem der neue Personalausweis über so eine Funktion. Der elektronische Identitätsnachweis soll einen rechtssicheren Datenverkehr im Internet ermöglichen, zum Beispiel bei Online-Behördengängen oder beim Einkauf in Onlineshops. Das Projekt »SSEDIC« bietet Interessengruppen aus ganz Europa daher eine Plattform, um gemeinsam wichtige Anwendungsfälle und technologische Grundlagen im Bereich digitale Identität zu entwickeln.

WEITERLESEN

644 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/plattform-fuer-sichere-identitaeten/
GovData Keyvisual

Datenfutter für Bürger-Apps

Open-Government-Data für Deutschland

670

Innovationsgrad

REDAKTION:

7

7

COMMUNITY:

10

10

Marktreife2013

19. April 2013 — 

Viele der von Behörden und Verwaltungen erhobenen Daten sind für die Bürger zwar grundsätzlich öffentlich zugänglich. Als ausgedruckte Listen oder PDF-Dokumente aber sind sie kaum geeignet, um Bürgerfragen komfortabel zu beantworten. Über „GovData – Das Datenportal für Deutschland“ sollen nun die Daten von Bund, Ländern und Kommunen leichter abrufbar und für Serviceapplikationen weiterverwertbar gemacht werden. Bereits in der Pilotphase zeigen zahlreiche von Kommunen und App-Entwicklern bereitgestellte Datensätze und Anwendungen, welchen Mehrwert Open-Government-Data für die Bürger bringt.

WEITERLESEN

670 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/datenfutter-fuer-buerger-apps/
Open Government keyvisual

Polit-Revolution am Infodesk

Open Data unterstützt die Politik

386

Innovationsgrad

REDAKTION:

6

6

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2015

13. März 2013 — 

Regierungen fehlt es in der Regel nicht an Daten, wenn sie den Rahmen für unsere Lebensbedingungen gestalten. Das Problem ist eher, dass die Fülle an Fakten schwer miteinander vergleichbar und die Einzelinformationen wenig anschaulich sind. Ein vom Fraunhofer FOKUS entwickelter Demonstrator zeigt nun, wie sich Daten aus offenen Quellen zusammenführen lassen und politischen Entscheidungsträgern eine rasche Übersicht über die Entwicklungen und Wünsche der Bürger ermöglichen. Würde sich das Konzept durchsetzen, käme es zu einer »Revolution für den Regierungs- und Verwaltungsalltag«.

WEITERLESEN

386 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/polit-revolution-am-infodesk/
CeBIT 2013 001 keyvisual

CeBIT 2013: Der Trend lautet Vielfalt

Trotz Leitthema bildet die Messe eine Vielzahl verschiedener Entwicklungen ab

625

28. Januar 2013 — 

Die Deutsche Messe AG hat zwar Shareconomy als Leitbegriff für die CeBIT 2013 ausgerufen, die IT-Landschaft ist heutzutage jedoch eigentlich zu komplex, um von einem einzigen Thema dominiert zu werden. Das Internet der Dinge, Big Data, Cloud Computing, Sicherheit und vieles mehr prägen die Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien. Die CeBIT-Exponate der Fraunhofer-Institute des IUK-Verbunds decken die gesamte Vielfalt der heutigen Herausforderungen für die digitale Welt ab.

WEITERLESEN

625 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/cebit-2013-der-trend-lautet-vielfalt/
Smart City Apps 001 keyvisual

Leben in der Echtzeit-Stadt

Smartphones für Bürger-Services nutzen

717

Innovationsgrad

REDAKTION:

8

8

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2012

22. Oktober 2012 — 

 Immer häufiger nutzen Städte und Regionen eigene Apps, um Bürger und Gäste umfassend zu informieren. Dass dies auch in die andere Richtung funktioniert und eine sinnvolle Ergänzung bestehender Kommunikationskanäle ist, zeigen am Fraunhofer FOKUS entwickelte »Smart City Apps«: Sie bieten zum Beispiel eine Kommunikationsplattform für Bürgerbeobachtungen, um die Behörden über Schlaglöcher oder überquellende Mülleimer zu informieren. Oder sie ermöglichen individuelle Routenplanungen mit Echtzeitinformationen über Störungen im öffentlichen Nahverkehr. 

Die Kommunikation ...

WEITERLESEN

717 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/leben-in-der-echtzeit-stadt/
dbb Kongress keyvisual

Personalausweis, P23R und Piratengeneration

dbb-Kongress neueVerwaltung setzt auf »Innovation ist Wandel«

719

23. Mai 2012 — 

Der größte deutsche Kongress zum Thema E-Government und Verwaltungsmodernisierung öffnete gestern zum 13. Mal in Leipzig seine Pforten. Lautete das Motto 2011 noch »Verwaltung neu denken«, so wird in diesem Jahr auf »Innovation ist Wandel« gesetzt. Gemeint ist damit der Wandel zu einer modernen, offenen und bürgerorientierten Verwaltung, welcher durch informationstechnische Innovationen vorangetrieben werden soll. Innovative Impulse gibt es zur Genüge, wie die aktuellen Pläne des IT-Planungsrats und die Projekte in Bund, Ländern und Gemeinden auf allen Ebenen der Öffentlichen Verwaltung ...

WEITERLESEN

719 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/personalausweis-p23r-und-piratengeneration/
Es wächst zusammen, was zusammen gehört 001

Es wächst zusammen, was zusammen gehört

Europäische Verwaltungen werden verknüpft

716

Innovationsgrad

REDAKTION:

8

8

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2012

04. Juli 2011 — 

Im Rahmen verschiedener E-Government-Initiativen hat die europäische Kommission das Projekt „Simple Procedures Online for Cross-border Services“ (SPOCS) ins Leben gerufen. Ziel ist es unter anderem, Verwaltungsakte bei Unternehmensgründungen im EU-weiten Ausland zu vereinfachen. Die Forscher am Fraunhofer FOKUS haben nun Methoden ausgearbeitet, wie die dafür nötige technische Interoperabilität von Verwaltungsanforderungen deutlich vereinfacht werden kann. Im Pilot-Bundesland Bremen werden Unternehmensgründer bereits ab Juli deutliche Vereinfachungen nutzen können, ...

WEITERLESEN

716 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/es-waechst-zusammen-was-zusammen-gehoert/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

25 Kommentare

Die Deutschen haben Erfahrungen mit übergriffigen Geheimdiensten. Kein anderes Land der Welt hatte kurz hintereinander so brutale Geheimdienste wie Deutschland mit Gestapo und Stasi. Heute sehen wir, dass die CIA demokratischer Regierungen in Iran (Mossadeq) stürzt, sehen wie die CIA von Obama nach Syrien geschickt wird, um Terroristen wie die Al Quida zu bewaffnen, damit sie einen Regime Change gegen das Völkerrecht machen. Wir sehen, dass eine Verschwörung von Geheimdiensten der NATO-Staaten jede technisch Möglichkeit nutzt, um unverdächtige Bürger zu überwachen: E-Mail, Chats, Reisen, Geldströme (SIWFT), Handys, alles. Es hat sich ein Staat im Staat gebildet, der Politiker erpresst: alles was wir machen, ist unheimlich wichtig, aber geheim. Schick Milliarden. Wir vberhindern zwar ekien Terror, aber wier halten uns für wichtig. Aber leider ist alles geheim, nur darfst Du es nicht erfahren. Wir leben jenseits demokratischr Kontrolle. Und wenn Du bockst, dann machen wir die Stasi-Akte von Merkel auf, dann erzählen wir den leuten mit den denen Du sexuellen Kontakt hast (wie beim letzten CIA-Chef). Aber wo soll ed da Anzeichen von Angst geben? Im Deutschen Reich bei der Gestapo und in der DDR bei der Stasi sind die Leute auch nicht auf die Straße gegangen und haben von Angst gefaselt: Sie haben die Schnauze gehalten, bis das perverse System zusammenbrach. Für Angst gibt es keine Indikatoren im Hellfeld. Was aber ist zu tun? BEi den Atomwaffen fanden wir es auch erst toll, die Möglichkeit der Massenvernichtung zu eskalieren. Es war demokratisch legitimiert, dass man mit Atombomben Frauen, Kinder, Alte, Wehrlose in Sekunden abschlachtet. Hundertausende in Sekunden. Wir haben uns dem Männerwahnsinn gebeugt, habe die ASchnauze geahlten. Wir haben geschwiegen, als Strauss, um an Waffen zu kommen, die Republik mit nwirtschaftlichen Atomreaktoren pflasterte, die ein Extremrisiko darstellen, immer noch. Wir haben uns erblödet,. Atombunker zu bauen gegen Atomangriffe (so wie wir uns erblöden, dass wir uns mit Verschlüsselung gegen Massenspionage wehren sollen, die wir selbst mit unseren Steuern bezahlen). Das braucht seine Zeit, dass wir wie bei der Atomkraft mit Abrüstung und Stilllegung zur Vernunft zurückkehren. Mein Vorschlag für die Neuordnung der Geheimdienste (analog zu Genfer Konventionen, WTO, WIPO, Atomwaffensperrvertrag, Chemiewaffensperrvetrag). Wir gehen zur UN und verhandeln global: 1,) klassische Spionage ist erlaubt (Abwehr eines Überfalls auf den Staat im Ganzen) 2.) Spionage zur Terrorabwehr ist wegen erwiesener Unfähhigkeit (9/11, Oslo, London, Madiird, Boston, usw.) streng verboten. Terroabwehr geht zurück zur Polizei (wie bei RAF) 3.) Wirtschaftsspionage (NSA bei Enercon z.B.) ist streng verboten 4.) Massenüberwachung von Bürgern ohne konkreten Verdacht ist streng verboten. Wer gegen 2-4 verstösst kommt vor den Internationalen Strafgerichtshof und mehrjährig ins Gefängnis (wie der CIA-Menschenräuber, der aufgrund eines italienisichen Haftbefehls neulich in Panama verhaftet wurde). Wer den IStG und unsere Regeln nicht respektiert, wird boykottiert (wie Iran, Syrien und wie sie alle heißen, wo wir das erfolgreich angewendet haben). Der Prozess der Zivilisierung ist machbar, wie Genosse Putin uns mit Syrien gezeigt hat: man muss nicht sinnlos ein Land bombardieren wie Obama es wollte, man kann auch diplomatisch vorankommen. Wir brauchen eine politische Vision, an der wir unsere Strategie ableiten können, die wir dann (sicherlich mühevoll) einfach umsetzen. Das Reden über Emotionen und das Beschränken auf Empören arbeitet denen zu, die keine Böcke haben, sich zu zivilisieren. Wissen Sie doch selber. Auch aus der Zeit bei IBM. Also, lassen Sie uns machen. Beste Grüße aus Berlin Wolfgang Ksoll

Angst und Überangst

Wolfgang Ksoll via InnoVisions am 23. November 2013

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

1 / 5