13 Suchergebnisse für die Schlagworte E-Government 2.0

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Mitreden, Mitmachen, Mitgestalten

Bürgerbeteiligung 3.0

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Schaufenster 001 keyvisual

© Fotolia — 

Das Fraunhofer IAO untersucht Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung am Beispiel der Elektromobilität.

10. Februar 2014 — 

Die in den vergangenen Jahrzehnten oftmals »einsamen« Entscheidungen von Politikern und Verwaltungen werden mehr und mehr durch die Teilnahme der Bürger entlang des kompletten Entscheidungsprozesses ersetzt. Forscher am Fraunhofer IAO haben ein Projekt gestartet, mit dem verschiedenste Partizipationsmöglichkeiten erfasst und erprobt werden. Am Beispiel »Elektromobilität« lassen sich nun erste Erfahrungen zur Bürgerbeteiligung der Zukunft sammeln.

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http://innovisions.de/beitraege/mitreden-mitmachen-mitgestalten/
SSEDIC 001 keyvisual

Plattform für sichere Identitäten

Ein Netzwerk entwickelt Anwendungsszenarien der eID für Europa

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Innovationsgrad

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Marktreife2013

20. September 2013 — 

Mit der sogenannten eID-Funktion können Nutzer sich im Internet ausweisen. In Deutschland verfügt unter anderem der neue Personalausweis über so eine Funktion. Der elektronische Identitätsnachweis soll einen rechtssicheren Datenverkehr im Internet ermöglichen, zum Beispiel bei Online-Behördengängen oder beim Einkauf in Onlineshops. Das Projekt »SSEDIC« bietet Interessengruppen aus ganz Europa daher eine Plattform, um gemeinsam wichtige Anwendungsfälle und technologische Grundlagen im Bereich digitale Identität zu entwickeln.

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http://innovisions.de/beitraege/plattform-fuer-sichere-identitaeten/
GovData Keyvisual

Datenfutter für Bürger-Apps

Open-Government-Data für Deutschland

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Innovationsgrad

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Marktreife2013

19. April 2013 — 

Viele der von Behörden und Verwaltungen erhobenen Daten sind für die Bürger zwar grundsätzlich öffentlich zugänglich. Als ausgedruckte Listen oder PDF-Dokumente aber sind sie kaum geeignet, um Bürgerfragen komfortabel zu beantworten. Über „GovData – Das Datenportal für Deutschland“ sollen nun die Daten von Bund, Ländern und Kommunen leichter abrufbar und für Serviceapplikationen weiterverwertbar gemacht werden. Bereits in der Pilotphase zeigen zahlreiche von Kommunen und App-Entwicklern bereitgestellte Datensätze und Anwendungen, welchen Mehrwert Open-Government-Data für die Bürger bringt.

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Open Government keyvisual

Polit-Revolution am Infodesk

Open Data unterstützt die Politik

429

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Marktreife2015

13. März 2013 — 

Regierungen fehlt es in der Regel nicht an Daten, wenn sie den Rahmen für unsere Lebensbedingungen gestalten. Das Problem ist eher, dass die Fülle an Fakten schwer miteinander vergleichbar und die Einzelinformationen wenig anschaulich sind. Ein vom Fraunhofer FOKUS entwickelter Demonstrator zeigt nun, wie sich Daten aus offenen Quellen zusammenführen lassen und politischen Entscheidungsträgern eine rasche Übersicht über die Entwicklungen und Wünsche der Bürger ermöglichen. Würde sich das Konzept durchsetzen, käme es zu einer »Revolution für den Regierungs- und Verwaltungsalltag«.

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CeBIT 2013 001 keyvisual

CeBIT 2013: Der Trend lautet Vielfalt

Trotz Leitthema bildet die Messe eine Vielzahl verschiedener Entwicklungen ab

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28. Januar 2013 — 

Die Deutsche Messe AG hat zwar Shareconomy als Leitbegriff für die CeBIT 2013 ausgerufen, die IT-Landschaft ist heutzutage jedoch eigentlich zu komplex, um von einem einzigen Thema dominiert zu werden. Das Internet der Dinge, Big Data, Cloud Computing, Sicherheit und vieles mehr prägen die Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien. Die CeBIT-Exponate der Fraunhofer-Institute des IUK-Verbunds decken die gesamte Vielfalt der heutigen Herausforderungen für die digitale Welt ab.

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Smart City Apps 001 keyvisual

Leben in der Echtzeit-Stadt

Smartphones für Bürger-Services nutzen

787

Innovationsgrad

REDAKTION:

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Marktreife2012

22. Oktober 2012 — 

 Immer häufiger nutzen Städte und Regionen eigene Apps, um Bürger und Gäste umfassend zu informieren. Dass dies auch in die andere Richtung funktioniert und eine sinnvolle Ergänzung bestehender Kommunikationskanäle ist, zeigen am Fraunhofer FOKUS entwickelte »Smart City Apps«: Sie bieten zum Beispiel eine Kommunikationsplattform für Bürgerbeobachtungen, um die Behörden über Schlaglöcher oder überquellende Mülleimer zu informieren. Oder sie ermöglichen individuelle Routenplanungen mit Echtzeitinformationen über Störungen im öffentlichen Nahverkehr. 

Die Kommunikation ...

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dbb Kongress keyvisual

Personalausweis, P23R und Piratengeneration

dbb-Kongress neueVerwaltung setzt auf »Innovation ist Wandel«

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23. Mai 2012 — 

Der größte deutsche Kongress zum Thema E-Government und Verwaltungsmodernisierung öffnete gestern zum 13. Mal in Leipzig seine Pforten. Lautete das Motto 2011 noch »Verwaltung neu denken«, so wird in diesem Jahr auf »Innovation ist Wandel« gesetzt. Gemeint ist damit der Wandel zu einer modernen, offenen und bürgerorientierten Verwaltung, welcher durch informationstechnische Innovationen vorangetrieben werden soll. Innovative Impulse gibt es zur Genüge, wie die aktuellen Pläne des IT-Planungsrats und die Projekte in Bund, Ländern und Gemeinden auf allen Ebenen der Öffentlichen Verwaltung ...

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Es wächst zusammen, was zusammen gehört 001

Es wächst zusammen, was zusammen gehört

Europäische Verwaltungen werden verknüpft

774

Innovationsgrad

REDAKTION:

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Marktreife2012

04. Juli 2011 — 

Im Rahmen verschiedener E-Government-Initiativen hat die europäische Kommission das Projekt „Simple Procedures Online for Cross-border Services“ (SPOCS) ins Leben gerufen. Ziel ist es unter anderem, Verwaltungsakte bei Unternehmensgründungen im EU-weiten Ausland zu vereinfachen. Die Forscher am Fraunhofer FOKUS haben nun Methoden ausgearbeitet, wie die dafür nötige technische Interoperabilität von Verwaltungsanforderungen deutlich vereinfacht werden kann. Im Pilot-Bundesland Bremen werden Unternehmensgründer bereits ab Juli deutliche Vereinfachungen nutzen können, ...

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http://innovisions.de/beitraege/es-waechst-zusammen-was-zusammen-gehoert/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

24 Kommentare

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

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