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© Girls Day | IuK —
Im Bundeskanzleramt fand am 25. April der Auftakt zum 12. Girls‘ Day – Mädchen-Zukunftstag statt. Angela Merkel empfing 24 Schülerinnen aus Berlin und ließ sich gemeinsam mit ihnen im Unternehmens-Parcours begeistern
Im Bundeskanzleramt fand am 25. April der Auftakt zum 12. Girls‘ Day – Mädchen-Zukunftstag statt. Angela Merkel empfing 24 Schülerinnen aus Berlin und ließ sich gemeinsam mit ihnen im Unternehmen-Parcours von technischen Exponaten begeistern.
Ziel des Girls' Day ist es, mit alten Klischees aufzuräumen und zu zeigen, wie spannend und vielseitig die Berufsaussichten im MINT-Bereich sind – auch für junge Frauen.
So war auch der Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie vor Ort mit dabei. Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS zeigte an einem Modell mit selbstfahren...
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Eine wirklich funktionsfähige „Kristallkugel“ mag zwar noch immer nicht erfunden worden sein, doch stattdessen gibt es ja diverse Expertenbefragungen, die einen mehr oder minder fundierten Blick in die Zukunft erlauben. Auch zur Bedeutung und Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnik werden solche Untersuchungen durchgeführt – vor einigen Monaten beispielsweise vom Fraunhofer ISI in Karlsruhe. Eine weitere solche Delphi-Studie hat jetzt der Münchner Kreis gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft (zum Beispiel der Telekom) und Wissenschaft (zum Beispiel dem EICT) vorgelegt -...
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Assistenzsysteme für mehr Komfort und Unabhängigkeit im Alter
Verbundprojekt SmartSenior verknüpft Telemedizin und altersgerechte Assistenzsysteme zu einer vielseitigen Dienste-Plattform
210
Innovationsgrad
Marktreife2012
Jedes Jahr erleiden allein in Deutschland rund 200.000 Menschen einen Schlaganfall. Die Durchblutungsstörung im Gehirn ist eine der häufigsten Todesursachen in fast allen Regionen der westlichen Welt. Doch selbst, wenn der Schlaganfall einen weit weniger drastischen Ausgang nimmt: In der Regel hat er weitreichende Auswirkungen auf das Leben danach. Oftmals müssen ganz alltägliche Bewegungen von Händen, Armen und Beinen mühsam neu erlernt werden. Die vermeintlich „gute“ Nachricht dabei: Durch entsprechendes Training kann es gelingen, dass gesunde Bereiche des Gehirns Funktionen der du...
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Individualservice steigert Funkqualität
Neues CoMP-Verfahren „rechnet“ Interferenzen heraus und macht im Handynetz der Zukunft die gesamte Bandbreite nutzbar
Innovationsgrad
Marktreife2011
Kein Signal – weder hör- noch messbar! Dieses Mal sind die Forscher stolz auf dieses scheinbare „Negativ“-Ergebnis. Mit einem neuen Mobilfunkverfahren, in Fachkreisen unter der Bezeichnung CoMP (Coordinated Multi-Point Transmission) bekannt, ist es ihnen erstmals gelungen zu zeigen, dass störende Interferenzen von benachbarten Mobilfunkzellen für einzelne Nutzer vollständig „weggerechnet“ werden können. Im Labor haben die Entwicklungspartner T-Mobile, Deutsche Telekom Laboratories und das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut dazu ein Mobilfunknetz mit zwei Basisstationen und damit...
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