Berliner Firmenlauf 2012

nicht angemeldet

Anmelden/Registrieren

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:

Neu hier?

NEU ANMELDENArrow

Schlagworte

Volltext

löschen

Design

TIPPS UND HILFE

Suchergebnisse Filtern

Innovationsgrad

niedrig

hoch

bg_slider

Redaktion

Beide

Community

bg_slider

Marktreife

niedrig

hoch

bg_slider

5 Suchergebnisse für die Schlagworte Design

Seite Drucken

Unter die Innovations-Lupe genommen

Die CeBIT verleiht »Innovation Award« an Nachwuchsforscher

©  — 

Ideen für eine intuitive Interaktion mit IT-Produkten: Bundesministerin Annette Schavan ist Schirmherrin des CeBIT Innovation Award 2012.

21. Mai 2012 — 

Die Ideen und Konzeptionen junger Nachwuchsforscher für Geräte, Software und Anwendungen mit größtmöglicher Benutzerfreundlichkeit sollen ab 2013 erstmalig und in Zukunft jährlich mit dem »CeBIT Innovation Award«  prämiert werden. Als Initiatoren des Innovation Award haben das »Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)« und die »Deutsche Messe AG (DMAG)« die Wichtigkeit von benutzerfreundlichen und in der Praxis einsatzfähigen IT-Produkten erkannt. Ziel des Wettbewerbs ist es,  bei Nachwuchsforschern und Nachwuchsentwicklern die Entwicklungs- und Gestaltungsko...

WEITERLESEN

71 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/unter-die-innovations-lupe-genommen/
Kochbuch Keyvisual

Vorausberechnung -schau oder -suche?

Kolume "Kochbuch"

155

27. Mai 2010 — 

Gottfried Wilhelm Leibniz erfand und entwickelte 1685 eine Rechenmaschine, von deren Technologie er sich weit mehr versprach, als die vier Grundrechenarten. Bei seinem Arbeitgeber, dem Herzog Georg Ludwig von Hannover, deponierte er einen „Forschungsantrag“, dass wenn man ihm nur genügend Finanzmittel dafür gäbe, er ein „Kalkül zur Zukunftsberechnung“ mittels einer entsprechend konstruierten Rechenmaschine realisieren und so quasi die Zukunft vorausberechnen können würde. Leibniz‘ Optimismus war ein Epiphänomen der Aufklärung, in der Köpfe wie Galilei, Kepler, Descartes oder...

WEITERLESEN
MEHR

    Fehlt etwas?

    Neues Schlagwort

    Bitte registrieren Sie sich.

    HIER

    155 mal gelesen

    0 Kommentar(e)

    http://innovisions.de/beitraege/vorausberechnung-schau-oder-suche/

    Usability-Zertifikat

    Qualität in der Usability von Softwareprodukten erfordert Qualität in der Aus- und Weiterbildung

    183

    26. Mai 2010 — 

    Sankt Augustin, Fraunhofer FIT –

    Bei der Designentwicklung von Gebrauchsgegenständen, elektrischen Geräten und Maschinen ist die Usability von jeher eine der Königsdisziplinen: Gebrauchstauglichkeit und leichte Bedienbarkeit zählen zu den entscheidenden Kriterien für die Kaufentscheidung des Kunden. Entsprechend hoch ist auch ihr Stellenwert bei der Produktentwicklung. Die ergonomische Gestaltung von Oberflächen und die Anordnung von Schaltern und Knöpfen hat dabei kaum etwas mit der Technik zu tun, die im Inneren ihres Gerätes verborgen ist. Durch die rasante Entwicklung der Infor...

    WEITERLESEN

    183 mal gelesen

    0 Kommentar(e)

    http://innovisions.de/beitraege/usability-zertifikat/

    Lichtblicke am Arbeitsplatz

    Erkenntnisse der Lichtforschung und moderne Beleuchtungs- und Displaytechnologien definieren Arbeitsumgebungen völlig neu

    159

    Innovationsgrad

    REDAKTION:

    8

    6

    COMMUNITY:

    8

    8

    Marktreife2011

    26. Mai 2010 — 

    Stuttgart, Fraunhofer IAO –Teamcoachings, Mitarbeitergespräche, Bonussysteme – die Methoden sind vielfältig, mit denen Unternehmen sich darum bemühen, die Motivation ihrer Mitarbeiter zu steigern. In der Regel erwarten die Firmen davon eine Erhöhung der Leistungsfähigkeit und damit - als direkt am Unternehmenserfolg ablesbares Ergebnis – eine Steigerung der Produktivität. Einige Prozentpunkte werden dabei schon als Erfolg verbucht. Dass sich die Produktivität von Wissensarbeitern noch mit ganz anderen und vergleichsweise einfachen Mitteln deutlich erhöhen lässt, haben die Expert...

    WEITERLESEN

    159 mal gelesen

    0 Kommentar(e)

    http://innovisions.de/beitraege/lichtblicke-am-arbeitsplatz/
    Kunst- und Medienkompetenz fuer den-Arbeitsmarkt 001 Thumbnail

    Kunst- und Medienkompetenz für den Arbeitsmarkt

    Kooperation der maltesischen Hochschule MCAST mit Fraunhofer: Ein Porträt des Instituts für „Art & Design“

    06. Oktober 2009 — 

    Das im April diesen Jahres gestartete Projekt zwischen der maltesischen Hochschule für Kunst, Wissenschaft und Technologie („Malta College of Arts, Science & Technology“, kurz MCAST), dem Fraunhofer IAO und weiteren Partnern zielt darauf ab, erstens gemeinsam ein Masterprogramm zur Methodenkompetenz im Bereich Forschung und Entwicklung zu etablieren, zweitens die MCAST-Dozenten im Bereich der Angewandten Forschung durch erfahrene Fraunhofer-Experten weiterzubilden sowie drittens die Bildungsangebote wissenschaftlich auszubauen, einschließlich der Entwicklung neuer Curricula, der Vorb...

    WEITERLESEN

    91 mal gelesen

    0 Kommentar(e)

    http://innovisions.de/beitraege/kunst-und-medienkompetenz-fuer-den-arbeitsmarkt/

    Letzte Kommentare auf InnoVisions

    15 Kommentare

    Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

    Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

    Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

    Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

    Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

    Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

    Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

    E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

    MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

    Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

    Der Ausweis fürs Netz

    Alex via InnoVisions am 20. September 2011

    1 / 3