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Wir müssen reden

simTD läutet neue Ära »intelligenter« Fahrzeuge ein

234

© Daimler AG — 

Das Projekt simTD »Sichere Intelligente Mobilität – Testfeld Deutschland« testet unter realen Bedingungen die direkte Kommunikation von Fahrzeug zu Fahrzeug sowie zwischen Fahrzeug und Infrastruktur-Elementen an der Straße. Das Ziel besteht darin, eine funktionssichere und schnelle automobile Kommunikation zu schaffen.

28. April 2012 — 

Es ist das vermutlich größte Testfeld Europas. Auf einem Areal, das rund 300 Quadratkilometer umfasst, erproben Hunderte von Wissenschaftlern und Ingenieuren im realen Verkehrsgeschehen eine neue Ära der automobilen Elektronik. In der verkehrsreichen Region rund um Frankfurt am Main wird ab Mitte dieses Jahres mit dem Projekt simTD »Sichere Intelligente Mobilität – Testfeld Deutschland« die direkte Kommunikation von Fahrzeug zu Fahrzeug sowie zwischen Fahrzeug und Infrastruktur-Elementen an der Straße unter realen Bedingungen getestet. Als Partner mit an Bord sind unter anderem das Fr...

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234 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/wir-muessen-reden/
Meeting in den Wolken Cebit2012 Keyvisual

Meeting in den Wolken

Sicherer Datenaustausch trotz Cloud

365

Innovationsgrad

REDAKTION:

8

7

COMMUNITY:

8

8

Marktreife2011

07. März 2012 — 

Ein Austausch von Daten über öffentliche Cloud-Infrastrukturen ist für die meisten Unternehmen noch ein Tabuthema: Denn die transparente Umsetzung und die klare vertragliche Zusicherung des Datenschutzes sind für sie Grundbedingungen für den Schritt in die Cloud. Und diese können die meisten Cloud-Betreiber derzeit noch nicht ausreichend erfüllen. Dass für spezielle Anwendungsbereiche die Cloud bereits heute den Unternehmen nicht nur die bekannten Vorteile bringt, sondern sogar die Datensicherheit verbessert, belegt eine am Fraunhofer AISEC entwickelte Lösung für den sicheren Datenau...

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365 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/cloud-information-sharing/
Im Zentrum für Interoperabilität verstehen sich Handy und TV-Gerät auf Knopfdruck.

Zentrum für Interoperabilität

Beratung, Entwicklung und Wissens-Transfer

615

Innovationsgrad

REDAKTION:

9

8

COMMUNITY:

9

9

Marktreife2010

11. Mai 2011 — 

Dass Geräte und Systeme weitgehend einwandfrei funktionieren, wenn sie auf den Markt kommen, darf vorausgesetzt werden. Geht es aber um deren möglichst reibungslose Zusammenarbeit, müssen Verbraucher wie Unternehmen in der Regel ein dickes Fragezeichen setzen. Das Problem liegt dabei nicht nur auf rein technischer Ebene. Auch semantische, organisatorische und rechtliche “Zahnräder“ müssen möglichst exakt ineinandergreifen. Am Zentrum für Interoperabilität ermöglicht Fraunhofer FOKUS deshalb die Entwicklung ganzheitlicher Interoperabilitätskonzepte.

Für den technischen Fortschri...

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615 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/zentrum-fuer-interoperabilitaet/

Eine gesunde Partnerschaft

Elektronische Fallakte und e-Patientenakte NRW bringen die Telematik im Gesundheitswesen voran

10. Dezember 2009 — 

Patienten, die als „Laufbursche“ ihre Röntgenbilder von Arzt zu Arzt tragen und Stationsärzte, die per Fax den Befund des Kollegen anfordern müssen – in den städtischen Kliniken in München sowie mehreren weiteren Kliniken deutschlandweit ist dies bereits (zumindest ein Stück weit) Vergangenheit. Im Rahmen von Pilotprojekten des Vereins „elektronische Fallakte“, dessen Mitglieder bereits heute jedes fünfte Klinikbett in Deutschland repräsentieren, übernimmt der Computer die Bereitstellung und Verteilung der Patientenunterlagen. Das Konzept der elektronischen Fallakte wird sei...

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137 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/eine-gesunde-partnerschaft/
MP3 & Co Schützen nicht wegsperren 001 Thumbnail

MP3 & Co: Schützen, nicht wegsperren

Dank digitaler Wasserzeichen kann künftig auf kundenunfreundlichen Kopierschutz von Mediendateien verzichtet werden

Innovationsgrad

REDAKTION:

0

8

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2009

06. Oktober 2009 — 

Mit den derzeit praktizierten Verfahren beim Verkauf von Musikstücken, Hörbüchern und Filmen über das Internet dürfte wohl keiner der Rechteinhaber und Vertreiber zufrieden sein. Weder diejenigen, die digitale Kopien ihrer Werke völlig ungeschützt an die Kunden ausliefern, noch solche Anbieter, die mit aufwändigen und teuren Digital Rights Management-Systemen (DRM) arbeiten. Erstere stellen zwar ihre Kunden zufrieden, weil die erworbenen Dateien auf unterschiedlichsten Geräten völlig problemlos genutzt werden können. Sie öffnen aber auch Tür und Tor für die illegale Weitergabe de...

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142 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/mp3-co-schuetzen-nicht-wegsperren/

„Kontrolle und Feigheit töten Innovation“

Sind Computerviren eigentlich zwangsläufig „schlecht“? Vielleicht verstehen wir ja nur ihr eigentliches Potenzial nicht oder ignorieren es sogar? Dieser Frage ist wohl kaum jemand so sehr (oder zumindest so lange) auf den Grund gegangen wir Prof. Dr.

06. Oktober 2009 — 

Es gibt wohl kaum einen Geschäftsführer, der tatsächlich stolz darauf wäre, etwas wie den ersten Computervirus erfunden zu haben, Herr Prof. Cohen. Andererseits sind Ihrer Meinung nach ja Viren nicht unbedingt etwas Böses…

Meiner Meinung nach stellen Viren nicht viel weniger dar als die erste künstliche Lebensform auf diesem Planeten – fähig dazu, sich selbst zu reproduzieren. Für die Idee eines Virus, damals 1983, brauchte ich nur einen Moment. Für die Implementierung als sicheres Experiment brauchte ich acht Stunden. Um aber die Abwehrmechanismen gegen solche Viren zu verstehen...

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95 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/kontrolle-und-feigheit-toeten-innovation/

Sicher wie bei Tante Emma

Mit dem elektronischen Personalausweis wird die eigene Identität im Internet verlässlich nachweisbar und besser geschützt

Innovationsgrad

REDAKTION:

7

6

COMMUNITY:

7

7

Marktreife2009

09. Juli 2009 — 

Darmstadt, Fraunhofer SIT – 70 Prozent der Deutschen haben zwar schon einmal Waren und Dienstleistungen über das Internet eingekauft, fühlen sich dabei aber überwiegend nicht wohl, denn fast jeder (90 Prozent) fürchtet, dass seine persönlichen Daten missbraucht werden könnten. Die Ursachen für das geringe Vertrauen liegen auf der Hand: Im Gegensatz zum Einkauf vor Ort fehlt beim Shoppen im Internet die Möglichkeit, den Handelspartner verlässlich zu identifizieren. Ob sich hinter einem Online-Warenangebot auch ein vertrauenswürdiger Geschäftsbetrieb verbirgt, lässt sich auf der Se...

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125 mal gelesen

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http://innovisions.de/beitraege/sicher-wie-bei-tante-emma/
Killers Applikation Kolumne Keyvisual

Komplizierte Wörter, schlichte Wahrheiten

Komplizierte Wörter, schlichte Wahrheiten

246

23. März 2009 — 

Wir, die wir uns von Berufs wegen mit IT befassen, kennen sehr viel imposantere Begriffe als jene, die die Gesellschaft für deutsche Sprache zu den Wörtern des Jahres 2008 gekoren hat. „Finanzkrise“ und „Datenklau“ sind ja eher schlicht, und stammen zudem aus der Alltagssprache. Wenn hingegen wir über Banken, über Software für diese Branche oder über IT-Sicherheit reden, dann verwenden wir GRC (Governance, Risk and Compliance) und IAM (Identity and Access Management). Das macht was her!

Wir, die wir uns von Berufs wegen mit IT befassen, haben dann bloß immer das Problem, Laien ...

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http://innovisions.de/beitraege/komplizierte-woerter-schlichte-wahrheiten/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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