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Digitalen Fehlern auf der Spur

AVInspector entdeckt Mängel in Bild und Ton

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© IDMT — 

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Marktreife2011

09. September 2011 — 

Den eigenen Bestand an Audio- und Videodateien manuell auf etwaige Qualitätsmängel hin zu überprüfen, ist eine zeitintensive und aufwendige Angelegenheit. Auch bei neuproduzierten digitalen Medieninhalten sind Störungen und Fehler ärgerlich, die dem Nutzer erst im Nachhinein auffallen. Eine von Wissenschaftlern des Ilmenauer Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie IDMT entwickelte Technologie schafft in solchen Fällen Abhilfe. Der AVInspector erkennt mit automatisierten Analyseverfahren Störungen in beliebigem digitalem Audio- und Video-Material und kennzeichnet diese auf ...

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http://innovisions.de/beitraege/fehlerfrei-und-gestochen-scharf/

Der „Müller, Erich“ heißt jetzt Erich Müller

Stammdatenmanagement steigert die Qualität von Kunden- und Produktdaten und ist die Grundlage effizienter Geschäftsprozesse

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Marktreife2010

27. Mai 2010 — 

Stuttgart, Fraunhofer IAO –Wenn das Mailing mit den aktuellen Angeboten einen Teil der Kunden nicht erreicht, weil die im Marketing gespeicherten Kundeninformationen nicht mehr aktuell sind, ist dies ärgerlich. Umso mehr, wenn gleichzeitig an anderem Ort im Unternehmen, etwa in der Service-Abteilung, die Änderungen der entsprechenden Kundendaten längst bekannt sind. Die Folgen des fehlenden Informationsflusses sind nicht nur unnötige Kosten fehlgeleiteter Marketingmaßnahmen, sondern – wenn auch nicht immer unmittelbar bezifferbar – der Verlust der dadurch nicht realisierbaren AuftrÃ...

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http://innovisions.de/beitraege/der-mueller-erich-heisst-jetzt-erich-mueller/

Bild dir eine Meinung

Unterm Strich:
247 Milliarden: Anzahl der täglich verschickten E-Mails weltweit
81 Prozent: Anteil der Spam-Mails am E-Mail-Verkehr
80 Millionen: Anzahl der E-Mails, die täglich in den virtuellen Briefkästen deutscher Unternehmen landen<

26. Mai 2010 — 

Wie lassen sich die Geschäftsprozesse in Unternehmen mit Mitteln der Informationstechnologien bestmöglich unterstützen? Im vergangenen Jahrzehnt setzte man hier vor allem darauf, hard- und softwaretechnische Systeme in den Unternehmensalltag einzubinden, um die notwendigen Daten überhaupt erst einmal erheben zu können. Die Unternehmenssoftware entwickelte sich dabei zu mächtigen und komplexen Paketen, deren Anwendungen in der Lage sind, alle Geschäftsprozesse minutiös zu erfassen. Was an Wissen in den täglich neu generierten Datenmengen steckt, wird allerdings auch heute nur zu einem...

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http://innovisions.de/beitraege/bild-dir-eine-meinung/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011