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Such- und Empfehlungsmaschinen mit Spezialisierung auf globale Musikbestände (Worldmusic) gibt es bisher kaum. Im Projekt GlobalMusic2.1 wurde unter Einbeziehung von Verfahren des Music Information Retrieval (MIR) sowie von Web2.0-Techniken eine neue Generation der hybriden Musiksuche entwickelt.
Innovationsgrad
Marktreife2012
Der globale Musikmarkt ist nicht nur von einer unermesslichen Anzahl an Musiktiteln, sondern auch von einer enormen Vielfalt an musikalischen Ausdrucksformen geprägt. Für die allermeisten Künstler bleibt dabei der kommerzielle Erfolg aufgrund der fehlenden überregionalen Bekanntheit allerdings weit hinter den theoretischen Möglichkeiten zurück. Eine Ursache sind die begrenzten, rein textbasierten Suchinterfaces der heutigen Musikportale. Sie sind wenig geeignet, globale Musik aussagekräftig zu beschreiben. Im Projekt GlobalMusic2one wurde eine Musikempfehlungssoftware entwickelt, die hi...
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Datenbanken von Verwaltungen und Institutionen gehören zu einem der wichtigsten Instrumente moderner Forschung. Das Problem dabei: Ein Großteil der für Wissenschaftler wichtigen „Datentöpfe“ ist nur über Umwege zugänglich. Sei es, dass nur vor Ort recherchiert werden darf, Lizenzfragen geklärt werden müssen, oder ein zeitraubendes Einarbeiten in die Spezifika des Systems notwendig ist. Ziel des im Juni 2011 gestarteten EU-Projekts ENGAGE ist es deshalb, den Zugang zu Verwaltungsdaten deutlich zu erleichtern.
Wissen ist Macht. Vermutlich muss man es nicht ganz so martialisch ausdr...
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Nie mehr „Retter in Not“
Zusammenarbeit von Rettungsdienst, Kliniken und IT-Spezialisten soll die notfallmedizinische Versorgung deutlich effizienter machen
163
Innovationsgrad
Marktreife2011
Jens ist acht Jahre alt, als er in dem kleinen Ort Golbach in der Eifel mit seinem Fahrrad unterwegs ist und von einem PKW erfasst wird. Obwohl die Gegend sehr ländlich geprägt ist und die einzelnen Ortschaften kilometerweit auseinanderliegen erreichen Notarzt- und Rettungswagen bereits nach zwölf Minuten den Unfallort. Der Junge hat einen Oberschenkelbruch erlitten. Zudem deuten Prellmarken und Schmerzen im Oberbauch auf mögliche innere Verletzungen hin. Noch während der Untersuchung im Rettungswagen verschlechtern sich die Kreislaufparameter, ein Schock bildet sich aus. Jetzt zählt jed...
WEITERLESEN- Notfallmedizinische Versorgung
- E-Learning
- Expertensysteme
- Deutsches Zentrum für Notfallmedizin und IT
- Westpfalz-Klinikum
- Rettungskette
- Qualitätsmanagement
- Rettungsprozesse
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Blick auf die Perlen im Wissenspool
Um die Flut an Fachinformationen zu beherrschen, können Datenbank-Nutzer bald die Rolle von Dokumentaren übernehmen
Innovationsgrad
Marktreife2010
Vor fast zehn Jahren haben die Wissenschaftler der UC Berkeley School of Information damit begonnen, das Ausmaß und den Zuwachs der auf der ganzen Erde produzierten Datenmenge zu berechnen. Heute rechnen sie immer noch und immer schneller. Das müssen sie auch, denn das „Wissen der Welt“ ist heute kaum noch zu (be)greifen: Geschätzt alle sieben Jahre verdoppeln sich die Texte, Zahlen, Bilder und Filme, die unser Wissen widerspiegeln sollen. Inzwischen dürfen wir laut Berkeley School bei einem Weltgesamtdatenbestand von mindestens zehn Exabyte, also 10 hoch 18 Bytes, angekommen sein. Um ...
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IT- und Arbeitswelt: Am Bildschirm vereint
Wie Dienstleistungsunternehmen mit neuen Portaltechnologien ihre Effektivität steigern
Berlin, Fraunhofer ISST – Ob sein Unternehmen den gemeldeten Hagelschaden am Auto des Kunden zu bezahlen hat? Eine erste Plausibilitätsprüfung der Schadensmeldung ist für den Sachbearbeiter die Nachfrage beim regionalen Wetterdienst. Längst ist es dazu nicht mehr nötig, mit einem Anruf oder einer schriftlichen Anfrage die Informationen zur Wetterlage zur angegebenen Zeit am Schadensort einzuholen. Über eine Einwahl am Internet-Serviceportal des Wetterdienstes lässt sich die Frage direkt am Computerbildschirm des Sachbearbeiters klären. Die Arbeitsabläufe bei der Erledigung solcher R...
WEITERLESEN- Versicherung
- Softwarekomponenten
- Portal-Server
- Portalsysteme
- Portaltechnologien
- Portale
- ISST
- Unternehmensnetzwerk
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Ein Bild sagt mehr als tausend Zahlen
Neue Darstellungsformen für die Finanzindustrie helfen, komplexe Situationen zu überblicken und Zusammenhänge zu begreifen
163
Innovationsgrad
Marktreife2010
Darmstadt, Fraunhofer IGD – Erfolge in der täglichen Arbeit von Entscheidungsträgern und Analysten hängen mit davon ab, ob sie im richtigen Augenblick über die entscheidenden Informationen verfügen. Meist liegt dabei das Problem weniger darin, dass die entsprechenden Daten fehlen, sondern man in der Datenflut die wichtigen Zusammenhänge und Entwicklungen nicht erkennt. Allein das Auf und Ab des Börsenwerts eines Unternehmens spiegelt sich in endlosen Zahlenreihen wider. Aus den Zahlenkolonnen herauszulesen, wie sich Firmen und Konzerne gegenseitig beeinflussen oder welche Branchen zu ...
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