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10 Suchergebnisse für die Schlagworte Datenanalyse

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Vertrauensbildende Maßnahmen – Die CeBIT 2012

Mit ihrem diesjährigen Ansatz »Managing trust« möchte die CeBIT das Vertrauen in IKT fördern

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© Deutsche Messe Hannover — 

Die CeBIT 2012: Vertrauen in Informations- und Kommunikationstechnologien herstellen.

29. Februar 2012 — 

Dieses Jahr hat sich die CeBIT Vertrauen auf die Fahnen geschrieben. Vertrauen in Informations-  und Kommunikationstechnologien zu stärken entwickelt sich zur nächsten großen Frage der Branche. Ein Thema, welches stark mit der aktuellen Entwicklung der Cloud-Technologie verbunden ist. Ein Service, der trotz großer Hoffnungen immer noch stark um Vertrauen werben muss. Die Institute des Fraunhofer-Verbundes IuK-Technologie sind auch dieses Jahr wieder mit vielen Projekten vertreten, die helfen können, Vertrauen in IKT-Lösungen zu stärken. Nicht nur in der Wolke.

»Die CeBIT hat sich...

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http://innovisions.de/beitraege/vertrauensbildende-massnahmen-die-cebit-2012/
Big Data: Umgang mit der Datenflut von morgen

Big Data: Umgang mit der Datenflut von morgen

Interview Dr. Stefan Rüping, Leiter »Integrated Data Mining« am Fraunhofer IAIS

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13. September 2011 — 

Herr Dr. Rüping, wie würden Sie »Big Data« definieren?

Wir verstehen unter Big Data immens große Datenmengen, die mit Standard-Techniken – zum Beispiel herkömmlichen Datenanalyse-Tools – nicht mehr zu verarbeiten sind. Big Data ist keine feststehende, sondern eine relative Datenmenge, die sich mit der fort-schreitenden technischen Entwicklung verändert. Heute liegt diese Größe im Bereich einiger Gigabytes bis Terabytes. In Zukunft werden wir über Petabytes als Big Data sprechen.Um diese Datenmengen analysieren und vor allem verstehen zu können, braucht man spezielle Methoden, T...

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http://innovisions.de/beitraege/big-data/
Digitalen Fehlern auf der Spur 001 Thumbnail

Digitalen Fehlern auf der Spur

AVInspector entdeckt Mängel in Bild und Ton

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Marktreife2011

09. September 2011 — 

Den eigenen Bestand an Audio- und Videodateien manuell auf etwaige Qualitätsmängel hin zu überprüfen, ist eine zeitintensive und aufwendige Angelegenheit. Auch bei neuproduzierten digitalen Medieninhalten sind Störungen und Fehler ärgerlich, die dem Nutzer erst im Nachhinein auffallen. Eine von Wissenschaftlern des Ilmenauer Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie IDMT entwickelte Technologie schafft in solchen Fällen Abhilfe. Der AVInspector erkennt mit automatisierten Analyseverfahren Störungen in beliebigem digitalem Audio- und Video-Material und kennzeichnet diese auf ...

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http://innovisions.de/beitraege/fehlerfrei-und-gestochen-scharf/
Mithilfe eines neuen Datenstandards für ärztlich begleitetes Fitnesstraining könnte nun eine Brücke zwischen erstem und zweitem Gesundheitsmarkt geschaffen werden.

Informationsbrücke zum Arzt

Datenstandard für ärztlich begleitetes Fitnesstraining

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Marktreife2012

15. Juli 2011 — 

Jeder, der ein Fitnessstudio nutzt, kennt das Bild der Mitglieder, die mit Block und Bleistift oder - sofern moderner ausgestattet – mit Smartphone und Fitness-App von Gerät zu Gerät gehen, um ihre Trainingsergebnisse „von Hand“ einzutragen. Das ist nicht nur umständlich, sondern demonstriert auch eine Lücke im immer wichtiger werdenden Informationsfluss zwischen Patienten, die (medizinische) Trainingseinheiten absolvieren und dem Arzt, der den Fortschritt einer Rehabilitationsmaßnahme überwachen soll. Mithilfe eines neuen Datenstandards für ärztlich begleitetes Fitnesstraining k...

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http://innovisions.de/beitraege/informationsbruecke-zum-arzt/

Leuchtturmnavigation im Datengeflecht

Grafische Gruppierungen um Extremwerte machen große Datenmengen schneller und leichter begreifbar

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Marktreife2010

27. Mai 2010 — 

Sankt Augustin, Fraunhofer IAIS –Vier Gläser auf einem Tisch. Bei der Beschreibung ihrer Füllstände wird sich eine befragte Person fast unausweichlich an den Extremzuständen „voll“ und „leer“ orientieren: „Eines ist halb voll, zwei noch dreiviertel voll und eines fast leer“, könnte die Antwort lauten. Der Ist-Zustand wird damit sofort begreifbar. Die gleichen Füllstände als bloße Volumendaten des vorhandenen Getränks dagegen haben kaum Aussagekraft. Es fehlen schlicht die Bezugspunkte, wie sie im obigen Beispiel durch das bloße Vorhandensein des Glases und die dadurch g...

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http://innovisions.de/beitraege/leuchtturmnavigation-im-datengeflecht/

Lichtblicke im Datendschungel

Europaweite Community für Visual Analytics erforscht Techniken zur intuitiven Interpretation komplexer Datenmengen

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Marktreife2010

27. Mai 2010 — 

Darmstadt, Fraunhofer IGD –Zusammenhänge erkennen und dann die richtigen Schlussfolgerungen ziehen: Was sich so simpel und selbstverständlich anhört ist eine grundlegende Strategie für den Erfolg. Im Wirtschaftsleben ebenso wie in der Wissenschaft. Richtig folgern kann man aber nur, wenn Entscheider über genügend Wissen zum Status quo von Entwicklungen und ihren Vorgeschichten verfügen. Die dafür nötigen Daten etwa zur Einschätzung der geschäftlichen Situation oder zum Fortschritt eines Forschungsprojekts zu erheben und zu speichern, ist dabei ein weit weniger schwer zu lösendes ...

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    http://innovisions.de/beitraege/lichtblicke-im-datendschungel/

    Bild dir eine Meinung

    Unterm Strich:
    247 Milliarden: Anzahl der täglich verschickten E-Mails weltweit
    81 Prozent: Anteil der Spam-Mails am E-Mail-Verkehr
    80 Millionen: Anzahl der E-Mails, die täglich in den virtuellen Briefkästen deutscher Unternehmen landen<

    26. Mai 2010 — 

    Wie lassen sich die Geschäftsprozesse in Unternehmen mit Mitteln der Informationstechnologien bestmöglich unterstützen? Im vergangenen Jahrzehnt setzte man hier vor allem darauf, hard- und softwaretechnische Systeme in den Unternehmensalltag einzubinden, um die notwendigen Daten überhaupt erst einmal erheben zu können. Die Unternehmenssoftware entwickelte sich dabei zu mächtigen und komplexen Paketen, deren Anwendungen in der Lage sind, alle Geschäftsprozesse minutiös zu erfassen. Was an Wissen in den täglich neu generierten Datenmengen steckt, wird allerdings auch heute nur zu einem...

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    http://innovisions.de/beitraege/bild-dir-eine-meinung/
    Software „durchgräbt“ das Erdreich 001 Thumbnail

    Software „durchgräbt“ das Erdreich

    Mobiles Assistenzsystem schafft bei Bauvorhaben Klarheit, wo und welche Erdleitungen im Untergrund verborgen sind

    06. Oktober 2009 — 

    Aus den Augen – aus dem Sinn. Wenn sich der Bagger in das Erdreich gräbt, wäre mit dieser Logik eine Katastrophe vorprogrammiert. Ein falscher Hieb mit der Schaufel in eine Gasleitung könnte schlimmstenfalls ein ganzes Wohnviertel zerstören. Aber auch weniger dramatische, doch ebenfalls folgenschwere und teure Schäden wie ein Ausfall von Strom- und Wasserversorgung oder der Telefonverbindungen müssen bei Bauarbeiten in Siedlungsgebieten verlässlich verhindert werden. Die Planungsbüros stehen daher regelmäßig vor der Aufgabe, aktuelle Informationen über alle im Erdreich vorhandenen...

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    http://innovisions.de/beitraege/software-durchgraebt-das-erdreich/

    Letzte Kommentare auf InnoVisions

    15 Kommentare

    Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

    Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

    Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

    Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

    Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

    Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

    Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

    Embedded Systems am Fraunhofer HHI

    Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

    Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

    E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

    MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

    Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

    Der Ausweis fürs Netz

    Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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