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Vertrauensbildende Maßnahmen – Die CeBIT 2012
Mit ihrem diesjährigen Ansatz »Managing trust« möchte die CeBIT das Vertrauen in IKT fördern
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© Deutsche Messe Hannover —
Die CeBIT 2012: Vertrauen in Informations- und Kommunikationstechnologien herstellen.
Dieses Jahr hat sich die CeBIT Vertrauen auf die Fahnen geschrieben. Vertrauen in Informations- und Kommunikationstechnologien zu stärken entwickelt sich zur nächsten großen Frage der Branche. Ein Thema, welches stark mit der aktuellen Entwicklung der Cloud-Technologie verbunden ist. Ein Service, der trotz großer Hoffnungen immer noch stark um Vertrauen werben muss. Die Institute des Fraunhofer-Verbundes IuK-Technologie sind auch dieses Jahr wieder mit vielen Projekten vertreten, die helfen können, Vertrauen in IKT-Lösungen zu stärken. Nicht nur in der Wolke.
»Die CeBIT hat sich...
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Big Data: Umgang mit der Datenflut von morgen
Interview Dr. Stefan Rüping, Leiter »Integrated Data Mining« am Fraunhofer IAIS
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Herr Dr. Rüping, wie würden Sie »Big Data« definieren?
Wir verstehen unter Big Data immens große Datenmengen, die mit Standard-Techniken – zum Beispiel herkömmlichen Datenanalyse-Tools – nicht mehr zu verarbeiten sind. Big Data ist keine feststehende, sondern eine relative Datenmenge, die sich mit der fort-schreitenden technischen Entwicklung verändert. Heute liegt diese Größe im Bereich einiger Gigabytes bis Terabytes. In Zukunft werden wir über Petabytes als Big Data sprechen.Um diese Datenmengen analysieren und vor allem verstehen zu können, braucht man spezielle Methoden, T...
WEITERLESEN- Datenanalyse
- Datenauswertung
- Datenaustausch
- Daten-Governance
- Datenvisualisierung
- Big Data
- Data Governance
- Open Data
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Den eigenen Bestand an Audio- und Videodateien manuell auf etwaige Qualitätsmängel hin zu überprüfen, ist eine zeitintensive und aufwendige Angelegenheit. Auch bei neuproduzierten digitalen Medieninhalten sind Störungen und Fehler ärgerlich, die dem Nutzer erst im Nachhinein auffallen. Eine von Wissenschaftlern des Ilmenauer Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie IDMT entwickelte Technologie schafft in solchen Fällen Abhilfe. Der AVInspector erkennt mit automatisierten Analyseverfahren Störungen in beliebigem digitalem Audio- und Video-Material und kennzeichnet diese auf ...
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Innovationsgrad
Marktreife2012
Jeder, der ein Fitnessstudio nutzt, kennt das Bild der Mitglieder, die mit Block und Bleistift oder - sofern moderner ausgestattet – mit Smartphone und Fitness-App von Gerät zu Gerät gehen, um ihre Trainingsergebnisse „von Hand“ einzutragen. Das ist nicht nur umständlich, sondern demonstriert auch eine Lücke im immer wichtiger werdenden Informationsfluss zwischen Patienten, die (medizinische) Trainingseinheiten absolvieren und dem Arzt, der den Fortschritt einer Rehabilitationsmaßnahme überwachen soll. Mithilfe eines neuen Datenstandards für ärztlich begleitetes Fitnesstraining k...
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Leuchtturmnavigation im Datengeflecht
Grafische Gruppierungen um Extremwerte machen große Datenmengen schneller und leichter begreifbar
Innovationsgrad
Marktreife2010
Sankt Augustin, Fraunhofer IAIS –Vier Gläser auf einem Tisch. Bei der Beschreibung ihrer Füllstände wird sich eine befragte Person fast unausweichlich an den Extremzuständen „voll“ und „leer“ orientieren: „Eines ist halb voll, zwei noch dreiviertel voll und eines fast leer“, könnte die Antwort lauten. Der Ist-Zustand wird damit sofort begreifbar. Die gleichen Füllstände als bloße Volumendaten des vorhandenen Getränks dagegen haben kaum Aussagekraft. Es fehlen schlicht die Bezugspunkte, wie sie im obigen Beispiel durch das bloße Vorhandensein des Glases und die dadurch g...
WEITERLESEN- Business Intelligence
- IAIS
- Datenvisualisierung
- Extremwertanalyse
- Sankt Augustin
- Visualisierung
- Datenanalyse
- Business Intelligenz 2.0
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Lichtblicke im Datendschungel
Europaweite Community für Visual Analytics erforscht Techniken zur intuitiven Interpretation komplexer Datenmengen
Innovationsgrad
Marktreife2010
Darmstadt, Fraunhofer IGD –Zusammenhänge erkennen und dann die richtigen Schlussfolgerungen ziehen: Was sich so simpel und selbstverständlich anhört ist eine grundlegende Strategie für den Erfolg. Im Wirtschaftsleben ebenso wie in der Wissenschaft. Richtig folgern kann man aber nur, wenn Entscheider über genügend Wissen zum Status quo von Entwicklungen und ihren Vorgeschichten verfügen. Die dafür nötigen Daten etwa zur Einschätzung der geschäftlichen Situation oder zum Fortschritt eines Forschungsprojekts zu erheben und zu speichern, ist dabei ein weit weniger schwer zu lösendes ...
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Unterm Strich:
247 Milliarden: Anzahl der täglich verschickten E-Mails weltweit
81 Prozent: Anteil der Spam-Mails am E-Mail-Verkehr
80 Millionen: Anzahl der E-Mails, die täglich in den virtuellen Briefkästen deutscher Unternehmen landen<
Wie lassen sich die Geschäftsprozesse in Unternehmen mit Mitteln der Informationstechnologien bestmöglich unterstützen? Im vergangenen Jahrzehnt setzte man hier vor allem darauf, hard- und softwaretechnische Systeme in den Unternehmensalltag einzubinden, um die notwendigen Daten überhaupt erst einmal erheben zu können. Die Unternehmenssoftware entwickelte sich dabei zu mächtigen und komplexen Paketen, deren Anwendungen in der Lage sind, alle Geschäftsprozesse minutiös zu erfassen. Was an Wissen in den täglich neu generierten Datenmengen steckt, wird allerdings auch heute nur zu einem...
WEITERLESEN- Informationsvisualisierung
- Datenanalyse
- Visualisierung
- Visual Analytics
- Datenqualität
- Geschäftsprozesse
- Geschäftsmodelle
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Software „durchgräbt“ das Erdreich
Mobiles Assistenzsystem schafft bei Bauvorhaben Klarheit, wo und welche Erdleitungen im Untergrund verborgen sind
Aus den Augen – aus dem Sinn. Wenn sich der Bagger in das Erdreich gräbt, wäre mit dieser Logik eine Katastrophe vorprogrammiert. Ein falscher Hieb mit der Schaufel in eine Gasleitung könnte schlimmstenfalls ein ganzes Wohnviertel zerstören. Aber auch weniger dramatische, doch ebenfalls folgenschwere und teure Schäden wie ein Ausfall von Strom- und Wasserversorgung oder der Telefonverbindungen müssen bei Bauarbeiten in Siedlungsgebieten verlässlich verhindert werden. Die Planungsbüros stehen daher regelmäßig vor der Aufgabe, aktuelle Informationen über alle im Erdreich vorhandenen...
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