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5 Suchergebnisse für die Schlagworte Consumer Electronics

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Sicherheitsgrammatik

Kolumne "Killers Applikation"

283

© cwo — 

Kolumne | Killers Applikation | Achim Killer

19. Dezember 2011 — 

BYOD – jeder, der mit Computerei zu tun hat, weiß, dass man das wohl ernstnehmen muss: Es ist ein Kürzel. Und in der IT wird alles, was man ernstnehmen muss, abgekürzt. In dem Fall handelt es sich sogar um ein besonders schönes Kürzel, weil es für einen ganzen Satz steht: »Bring Your Own Device« – Prädikat, Objekt und gleich zwei Attribute.Darauf liegt denn auch die Betonung, auf dem beigefügten Possessivpronomen und dem Adjektiv, »your own«. Sicherheitsfachleute meinen nun, es sei ein Risiko, wenn die Leute mit ihren eigenen Geräten arbeiten und nicht mit denen, die dem Unter...

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http://innovisions.de/beitraege/sicherheitsgrammatik/

Gut gebloggt ist ganz berichtet

Die Lehrredaktion des TechWatch-Blogs ist wieder auf der IFA unterwegs.

390

04. September 2011 — 

Irgendwie ist es ja passend, dass man das Gelände der diesjährigen IFA durch eine riesige Waschmaschine betritt, zumindest wenn man von Süden her kommt. Drinnen erwartet einen nämlich eine wie immer turbulente Atmosphäre, die den Besucher einmal gut durchrüttelt. Die IFA-Maschinerie wartet auch in diesem Jahr mit einer Masse an Produkten, Trends, Vorträgen, Showeinlagen und Gadgets auf. Inhaltlich geht es 2011 vor allem um 3D, um möglichst App-fähige Entertainmentgeräte mit Internetzugang und intelligente Haushaltshelfer.

Besonders deutlich wird dieses Themenspektrum auf der TecWa...

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http://innovisions.de/beitraege/gut-gebloggt-ist-ganz-berichtet/

Drahtlos, Digital, 3D – die IFA 2011

In ihrem 51. Jahr präsentiert die IFA wieder das Neueste aus der Unterhaltungselektronik

438

30. August 2011 — 

Web Apps, Digitales Radio und Fernsehen, 3D in allen Formen und Farben - die diesjährige IFA wird bunt. Institute des Fraunhofer-Verbundes IuK-Technologie sind mit vielen Projekten auf der Messe vertreten, die die neuesten Entwicklungen der Consumer Electronic widerspiegeln und vielfältige Lösungen bieten.

Das 3D-Fernsehen wird wieder ein großes Thema und man darf vor allem auf die Entwicklungen im Bereich des brillenlosen 3D gespannt sein. Anfang des Jahres stellte Toshiba sein erstes Gerät vor, das ohne 3D-Brille auskommt und auch auf der IFA letztes Jahr waren schon Prototypen zu sehe...

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http://innovisions.de/beitraege/drahtlos-digital-3d-die-ifa-2011/

„Media Web Symposium“ in Berlin

Mobile-Media-Experten, Technologieanbieter und Contentanbieter tauschen Trends zu mobilen Applikationen, Social Media und Hybrid-TV aus

178

02. September 2010 — 

Im Massenmarkt der Gegenwart und vor allem der Zukunft soll das Gros der Dienste webbasiert ablaufen. Auf diese Weise wird es möglich, ein- und denselben Inhalt in so unterschiedlichen Medien wie Computer, Spielekonsole, Fernseher oder Handy nutzen zu können. Eine je nach Endgerät eigene individuelle Anpassung etwa an verschiedene Smartphones, iPad, PC oder Hybrid-TV ist dann nicht mehr nötig. Zeit und Kosten werden gespart.

Auf dem „Media Web Symposium“, das am 4. und 5. November 2010 in Berlin stattfindet, werden rund 300 Experten aus dem In- und Ausland unter anderem darüber disku...

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    Mediales Geburtstagsfeuerwerk

    Die „IFA“ (3. – 8. September) wird 50 und reitet auf einer Welle topaktueller Medientrends

    191

    02. September 2010 — 

    Schon vor Beginn der bedeutendsten Leistungsschau für Consumer Electronics beherrschen die Messethemen die Medien: Mit dem Regelbetrieb von HDTV hat die neue Fernsehgeneration endlich den Massenmarkt erreicht, und auch in Sachen Kompatibilität deutet sich mit neuen Zugangstechnologien wie etwa der CI-plus- Schnittstelle eine Überwindung der Grenzen zwischen Programmanbietern und Netzen an. Mit dem Standard „Wireless- HD“ ist die Übertragung bester Qualität nun auch drahtlos auf die Endgeräte möglich, allerdings ist das Management der heimischen „Medienzentrale“ durch weitere neu...

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      Letzte Kommentare auf InnoVisions

      15 Kommentare

      Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

      Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

      Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

      Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

      Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

      Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

      Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

      Embedded Systems am Fraunhofer HHI

      InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

      Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

      Embedded Systems am Fraunhofer HHI

      Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

      Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

      E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

      MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

      Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

      Der Ausweis fürs Netz

      Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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