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Der allwissende Crashtest
Herstellungsdaten von Automobilbauteilen halten Einzug in die Crash-Simulation
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© SCAI | IuK —
Der SCAIMapper vermittelt als Datendolmetscher zwischen den Simulationsdomänen
Innovationsgrad
Marktreife2011
Mit virtuellen Crash-Tests prüfen Fahrzeugentwickler die Sicherheit neuer Modelle bereits lange bevor der erste Prototyp auf Rädern vor ihnen steht. Um jedoch das reale Crash-Verhalten von Bauteilen zuverlässig vorausberechnen zu können, muss deren Herstellungshistorie, also die Veränderungen der Materialeigenschaften während des Herstellungsprozesses, berücksichtigt werden. Die Softwarelösung SCAIMapper des Fraunhofer SCAI sorgt dafür, dass Ergebnisse aus Herstellungssimulationen auch von Crash-Simulatoren verstanden und verwendet werden.
Oskar musste ran. Mit 55 km/h, ohne Sicherhe...
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285 mal gelesen
Innovationsgrad
Marktreife2012
Windkanal, Härte- oder Belastungstests: Lange bevor ein Bauteil für Fahrzeuge oder Flugzeuge real existiert ist es als virtuelles Modell bereits „auf Biegen und Brechen“ geprüft worden. In den Entwicklungsphasen davor sind die gängigen Simulationsprogramme allerdings noch wenig hilfreich. Denn mit ihnen ist jeder virtuelle Test sehr rechenintensiv und kostet vor allem Zeit. Künftig sollen Echtzeitsimulationen, die direkt auf der Grafikkarte ablaufen, die Entwickler nun auch beim Entwurf des Groblayouts sinnvoll unterstützen.
Wie kommt der Himmel ins Auto? Keine der Fensteröffnung...
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Innovationsgrad
Marktreife2012
Jeden Fahrgast von A nach B bringen. Das ist kurz gefasst die Aufgabenstellung des öffentlichen Nahverkehrs. Weil aber Tausende oder gar Millionen gleichzeitig in den Nahverkehrsnetzen der Städte und Regionen schnell und sicher mobil sein wollen, müssen die Fahrgastströme intelligent gesteuert werden. Eine durchgängige Simulationsumgebung soll den Nahverkehrsplanern künftig nahtlos ein Hineinzoomen vom Netzüberblick bis zu Detailanalysen der einzelnen Station ermöglichen. Personenstaus und gefährliche Situationen lassen sich damit besser vorhersehen und zuverlässig verhindern.
Eine ...
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Mit Hochdruck arbeiten die Autohersteller derzeit am "Roll-Out" der Elektromobilität. Im Fokus der Entwickler stehen dabei besonders die Batterien der Fahrzeuge. Die Energiespeicher sind derzeit nicht nur der größte Kostenfaktor bei den Elektrofahrzeugen, sondern auch ihr größter Nachteil: Die damit erzielten Reichweiten sind im Vergleich zum Benzintank noch äußerst gering. 3D-Simulationen bis in die mikroskopische Struktur des Batterieinnenlebens sollen nun dabei helfen, die Akkus zu optimieren und neue Designs und Materialien für leistungsstärkere Batterien zu finden.
Sp...
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Simulationen für sauberes Wasser
Spezielle Software macht Trinkwasserversorgung und Abwassermanagement effizient plan- und steuerbar
Innovationsgrad
Marktreife2010
Minutenlang fließt braunes, rostiges Wasser. Einmal als kräftiger Strahl, ein anderes Mal rinnt es nur langsam aus dem Hahn. Für die Bevölkerung in Darkhan, der zweitgrößten Stadt der Mongolei und ihrem Einzugsgebiet mit rund 170.000 Einwohnern sind Probleme wie diese (noch) alltäglich. Die Herausforderungen vor denen die örtliche Wasserversorgung steht, sind allerdings noch weit größer: Das Einzugsgebiet rund um Darkhan ist etwa so groß wie Schleswig-Holstein und reich an Bodenschätzen. Innerhalb kurzer Zeit entstand hier ein aufstrebender Industriestandort. Die Produktion von Bau...
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Der Rechner horcht tief ins Material
Am Computer werden nicht nur neue Faserstoffe konstruiert, sondern auch getestet
Innovationsgrad
Marktreife2010
Kaiserslautern, Fraunhofer ITWM – Dass die Stimme des Beifahrers natürlich klingt und der Lärm von außen auch bei hohem Tempo im Fahrzeug nicht stört, ist zu einem großen Teil den Materialentwicklern der Innenraumverkleidung zu verdanken. Hinter der Oberfläche des Fahrzeughimmels beispielsweise verbirgt sich eine mehrschichtig aufgebaute Materialstruktur, die den Stimmen oder der Musik im Innenraum ihren Hall nimmt, ohne sie zu sehr zu dämpfen. Schall von außen wird dagegen weitgehend absorbiert. Das gesamte Bauteil besteht entweder aus einem Verbund akustisch wirksamer Materialien w...
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Elektronischer Virenfänger
Simulation macht physikalische Effekte der Lab-on-a-chip-Technologie zur effizienten Virenfalle
Innovationsgrad
Marktreife2011
Kaiserslautern, Fraunhofer ITWM / IBMT – Unabhängig davon, ob Krankheitserreger eindeutig nachgewiesen und klassifiziert werden sollen oder ob die Wirkung neuer Medikamente und Behandlungsverfahren erforscht wird: Das effiziente Isolieren von Bestandteilen aus Blutproben oder Laborlösungen gehört zu jenen Aufgaben, die in der Regel immer durchgeführt werden müssen. Während sich bei den darauf folgenden Analyseschritten immer mehr medizinische Auswertungen der Blutbestandteile mit Hilfe von Lab-on-achip-Technologien auch auf kleinstem Raum durchführen lassen und damit die Labortechnik ...
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Teamarbeit an der virtuellen Werkbank
Durch die Verknüpfung verschiedener Einzelsimulationen lassen sich wichtige Forschungsergebnisse erzielen
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Kaiserslautern, Fraunhofer ITWM – Mit Brennstoffzellen wird eine CO2-freie Umwandlung von Wasserstoff in elektrisch nutzbare Energie möglich. Als „Abfallprodukt“ entsteht an der Brennstoffzelle lediglich Wasser. Zudem sind sehr hohe Wirkungsgrade erreichbar. Bündel von Brennstoffzellen, so genannte Brennstoffzellen-Stacks, sind deshalb als Antrieb für Fahrzeuge und Stromversorgung in Gebäuden ebenso denkbar, wie – im Miniaturformat – als Energiequelle für Laptop, Handy oder Herzschrittmacher. Bis zu einem serienmäßigen Einsatz der Technologie ist von den Forschern allerdings n...
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