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Der allwissende Crashtest

Herstellungsdaten von Automobilbauteilen halten Einzug in die Crash-Simulation

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Crashtest Keyvisual

© SCAI | IuK — 

Der SCAIMapper vermittelt als Datendolmetscher zwischen den Simulationsdomänen

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Marktreife2011

26. Januar 2012 — 

Mit virtuellen Crash-Tests prüfen Fahrzeugentwickler die Sicherheit neuer Modelle bereits lange bevor der erste Prototyp auf Rädern vor ihnen steht. Um jedoch das reale Crash-Verhalten von Bauteilen zuverlässig vorausberechnen zu können, muss deren Herstellungshistorie, also die Veränderungen der Materialeigenschaften während des Herstellungsprozesses, berücksichtigt werden. Die Softwarelösung SCAIMapper des Fraunhofer SCAI sorgt dafür, dass Ergebnisse aus Herstellungssimulationen auch von Crash-Simulatoren verstanden und verwendet werden.

Oskar musste ran. Mit 55 km/h, ohne Sicherheitsgurt, ...

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Konstruktion per Lifestream 001 Thumbnail

Konstruktion per Live-Stream

Echtzeitsimulation auf der Grafikkarte

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Marktreife2012

20. Januar 2012 — 

Windkanal, Härte- oder Belastungstests: Lange bevor ein Bauteil für Fahrzeuge oder Flugzeuge real existiert ist es als virtuelles Modell bereits „auf Biegen und Brechen“ geprüft worden. In den Entwicklungsphasen davor sind die gängigen Simulationsprogramme allerdings noch wenig hilfreich. Denn mit ihnen ist jeder virtuelle Test sehr rechenintensiv und kostet vor allem Zeit. Künftig sollen Echtzeitsimulationen, die direkt auf der Grafikkarte ablaufen, die Entwickler nun auch beim Entwurf des Groblayouts sinnvoll unterstützen.

 

Wie kommt der Himmel ins Auto? Keine der Fensteröffnungen ...

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Der Fussweg ist das Ziel 001 Thumbnail

Der (Fuß-)Weg ist das Ziel

Per Simulation Passantenströme gezielt leiten

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Marktreife2012

14. Oktober 2011 — 

Jeden Fahrgast von A nach B bringen. Das ist kurz gefasst die Aufgabenstellung des öffentlichen Nahverkehrs. Weil aber Tausende oder gar Millionen gleichzeitig in den Nahverkehrsnetzen der Städte und Regionen schnell und sicher mobil sein wollen, müssen die Fahrgastströme intelligent gesteuert werden. Eine durchgängige Simulationsumgebung soll den Nahverkehrsplanern künftig nahtlos ein Hineinzoomen vom Netzüberblick bis zu Detailanalysen der einzelnen Station ermöglichen. Personenstaus und gefährliche Situationen lassen sich damit besser vorhersehen und zuverlässig verhindern.

Eine Umsteigestation ...

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Tiger im E-Tank 001 Thumbnail

Tiger im E-Tank

Mikrosimulation optimiert E-Car-Batterien

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Marktreife2011

07. Oktober 2011 — 

Mit Hochdruck arbeiten die Autohersteller derzeit am "Roll-Out" der Elektromobilität. Im Fokus der Entwickler stehen dabei besonders die Batterien der Fahrzeuge. Die Energiespeicher sind derzeit nicht nur der größte Kostenfaktor bei den Elektrofahrzeugen, sondern auch ihr größter Nachteil: Die damit erzielten Reichweiten sind im Vergleich zum Benzintank noch äußerst gering. 3D-Simulationen bis in die mikroskopische Struktur des Batterieinnenlebens sollen nun dabei helfen, die Akkus zu optimieren und neue Designs und Materialien für leistungsstärkere Batterien zu finden.

Spritverbrauch ...

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Simulation für sauberes Wasser 003

Simulationen für sauberes Wasser

Spezielle Software macht Trinkwasserversorgung und Abwassermanagement effizient plan- und steuerbar

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Marktreife2010

05. Oktober 2009 — 

Minutenlang fließt braunes, rostiges Wasser. Einmal als kräftiger Strahl, ein anderes Mal rinnt es nur langsam aus dem Hahn. Für die Bevölkerung in Darkhan, der zweitgrößten Stadt der Mongolei und ihrem Einzugsgebiet mit rund 170.000 Einwohnern sind Probleme wie diese (noch) alltäglich. Die Herausforderungen vor denen die örtliche Wasserversorgung steht, sind allerdings noch weit größer: Das Einzugsgebiet rund um Darkhan ist etwa so groß wie Schleswig-Holstein und reich an Bodenschätzen. Innerhalb kurzer Zeit entstand hier ein aufstrebender Industriestandort. Die Produktion von Baustoffen ...

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http://innovisions.de/beitraege/simulationen-fuer-sauberes-wasser/
Inno Visions 01-2009 Der Rechner horcht tief ins Material hinein 002

Der Rechner horcht tief ins Material

Am Computer werden nicht nur neue Faserstoffe konstruiert, sondern auch getestet

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Marktreife2010

23. März 2009 — 

Kaiserslautern, Fraunhofer ITWM – Dass die Stimme des Beifahrers natürlich klingt und der Lärm von außen auch bei hohem Tempo im Fahrzeug nicht stört, ist zu einem großen Teil den Materialentwicklern der Innenraumverkleidung zu verdanken. Hinter der Oberfläche des Fahrzeughimmels beispielsweise verbirgt sich eine mehrschichtig aufgebaute Materialstruktur, die den Stimmen oder der Musik im Innenraum ihren Hall nimmt, ohne sie zu sehr zu dämpfen. Schall von außen wird dagegen weitgehend absorbiert. Das gesamte Bauteil besteht entweder aus einem Verbund akustisch wirksamer Materialien wie ...

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Inno Visions 01-2009 Elektronischer Virenfaenger 002

Elektronischer Virenfänger

Simulation macht physikalische Effekte der Lab-on-a-chip-Technologie zur effizienten Virenfalle

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Marktreife2011

23. März 2009 — 

Kaiserslautern, Fraunhofer ITWM / IBMT – Unabhängig davon, ob Krankheitserreger eindeutig nachgewiesen und klassifiziert werden sollen oder ob die Wirkung neuer Medikamente und Behandlungsverfahren erforscht wird: Das effiziente Isolieren von Bestandteilen aus Blutproben oder Laborlösungen gehört zu jenen Aufgaben, die in der Regel immer durchgeführt werden müssen. Während sich bei den darauf folgenden Analyseschritten immer mehr medizinische Auswertungen der Blutbestandteile mit Hilfe von Lab-on-achip-Technologien auch auf kleinstem Raum durchführen lassen und damit die Labortechnik flexibel ...

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Inno Visions 01-2009 Teamarbeit an der virtuellen Werkbank 001

Teamarbeit an der virtuellen Werkbank

Durch die Verknüpfung verschiedener Einzelsimulationen lassen sich wichtige Forschungsergebnisse erzielen

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Marktreife2011

23. März 2009 — 

Kaiserslautern, Fraunhofer ITWM – Mit Brennstoffzellen wird eine CO2-freie Umwandlung von Wasserstoff in elektrisch nutzbare Energie möglich. Als „Abfallprodukt“ entsteht an der Brennstoffzelle lediglich Wasser. Zudem sind sehr hohe Wirkungsgrade erreichbar. Bündel von Brennstoffzellen, so genannte Brennstoffzellen-Stacks, sind deshalb als Antrieb für Fahrzeuge und Stromversorgung in Gebäuden ebenso denkbar, wie – im Miniaturformat – als Energiequelle für Laptop, Handy oder Herzschrittmacher. Bis zu einem serienmäßigen Einsatz der Technologie ist von den Forschern allerdings noch ...

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

22 Kommentare

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

Als konzerngeplagter, im Herzen Mittelständler gebliebener Abteilungsleiter sprechen Sie mir sowas aus dem Herzen - großes Kompliment für diese Kolumne. Besonders toll wird es, wenn zu überbezahlter Inkompetenz, fehlendem Detailwissen, Unverständnis selbst einfachster technischer Zusammenhänge dazu noch das Thema Zentralisierung kommt! A: Wir müssen Kosten senken! B: Synergieeffekte, Skaleneffekte! A: Genau. Alles zentralisieren. Ein Prozess für alle. Gordischen Knoten durchschlagen! Nach einem Jahr ist es schlimmer als je zuvor. Dann macht man Six Sigma oder Business Excellence oder EFQM oder sowas. Mal sehen, was danach kommt.

Shuhari

Zeno Cosini via InnoVisions am 05. Juli 2012

D.A.N.K.E. - D.A.N.K.E. - D.A.N.K.E. !!!

Shuhari

Markus Rieksmeier via InnoVisions am 03. Juli 2012

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