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3 Suchergebnisse für die Schlagworte Cloud-Betriebssystem

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Cockpit für die Cloud

Tool für mehr Sicherheit von Cloud-Systemen

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© alexander kirch — 

Cloud Computer

Innovationsgrad

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Marktreife2011

22. April 2011 — 

Cloud Computing boomt mit hohen zweistelligen Wachstumsraten. Das Anmieten von IT-Infrastrukturen über das Internet ist in vielerlei Hinsicht attraktiv: individuelle Abrechnung der Dienste entsprechend der Nutzungsdauer, Einsparung lokaler Soft- und Hardware-Ressourcen und flexible Kapazität zur Abdeckung von Belastungsspitzen. Das große Hemmnis hingegen sind Sicherheitsbedenken. Ein Cloud-Cockpit des Fraunhofer-Institut SIT demonstriert nun Datenverschlüsselung, Datenüberwachung und automatische Datenverschiebung in der Wolke.

Der Umsatz von Cloud Computing Dienstleistungen wird in dies...

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http://innovisions.de/beitraege/cockpit-fuer-die-cloud/
Sicher bei "Wolken"-Bruch 001 Thumbnail

Sicher bei „Wolken“-Bruch

Studie wägt Vor- und Nachteile von Cloud-Computing-Systemen in Unternehmen ab

06. Oktober 2009 — 

Nur das bezahlen, was man wirklich nutzt: Diese Maxime klingt logisch - selbstverständlich ist sie nicht. Gute Beispiele dafür sind Software und Rechenressourcen. Unternehmen müssen Office-Programme zu Hunderten lizenzieren und Spezialprogramme auch dann bezahlen, wenn sie nur selten genutzt werden. Eine Alternative ist das Cloud-Computing. Hier wird nur derjenige Zeitraum abgerechnet, in dem eine bestimmte Software und Rechnerkapazitäten auch tatsächlich genutzt werden: dazu mieten Unternehmen Computerleistung und Anwendungsdienste bei einem (derzeit noch meist amerikanischen) Dienstleis...

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http://innovisions.de/beitraege/sicher-bei-wolken-bruch/
Killers Applikation Kolumne Keyvisual

Ein offenes Wort...

Kolumne "Killers Applikation"

03. Juli 2009 — 

Open Innovation heißt so, weil‘s dabei offen zugeht. Jeder kann mittun beim Ausdenken, Ausprobieren und Austesten: Unternehmen, Partner und Kunden, also die, die an Innovationen verdienen möchten, die, die mitverdienen wollen, und die, die schließlich alles bezahlen sollen.

Und man merkt‘s diesen Innovationen an, dass viele zu ihrem Gelingen beitragen, den virtuellen Maschinen etwa. Jene heißen so, weil‘s keine sind, sie vielmehr bloß so wirken. Der Marktführer VMware stellt ein Stückchen Gratis-Software ins Netz. Nerds oder geschäftstüchtige Entwickler bauen wirkungsmächtige ...

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http://innovisions.de/beitraege/ein-offenes-wort/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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