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Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Kolumne "Wild Duck"

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CeBit 2013 Wild Duck Kolumne

© cwo — 

Kolumne | Wild Duck | Prof. Dr. Gunter Dueck

15. Februar 2013 — 

Die Showcases fehlen! Man sieht nur schwarze Anzüge und schwarze Flachbildschirme. Na, wenn man nur einen einzigen Bildschirm zu Hause hat, dann ist ein schwarzer sicher chic, aber nur solche? Hallenweise wie Wellen am Meer, hinter denen sich ebenfalls schwarz angezogene Sirenen aller Art nach Kunden hecheln? »Schaut in unsere Demo! Hier sehen Sie die komplizierteste Software, die sich Menschen ausdenken konnten und die alles vermag. Schauen Sie kurz hinein, Sie werden intuitiv sofort erfassen, wo bloße Worte des Standpersonals glatt versagen. Bitte geben Sie uns Ihre Visitenkarte und werden ...

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http://innovisions.de/beitraege/die-cebit-ist-flach-geworden-man-sieht-nur-schwarz-3d/
Crashtest Keyvisual

Der allwissende Crashtest

Herstellungsdaten von Automobilbauteilen halten Einzug in die Crash-Simulation

527

Innovationsgrad

REDAKTION:

6

6

COMMUNITY:

0

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Marktreife2011

26. Januar 2012 — 

Mit virtuellen Crash-Tests prüfen Fahrzeugentwickler die Sicherheit neuer Modelle bereits lange bevor der erste Prototyp auf Rädern vor ihnen steht. Um jedoch das reale Crash-Verhalten von Bauteilen zuverlässig vorausberechnen zu können, muss deren Herstellungshistorie, also die Veränderungen der Materialeigenschaften während des Herstellungsprozesses, berücksichtigt werden. Die Softwarelösung SCAIMapper des Fraunhofer SCAI sorgt dafür, dass Ergebnisse aus Herstellungssimulationen auch von Crash-Simulatoren verstanden und verwendet werden.

Oskar musste ran. Mit 55 km/h, ohne Sicherheitsgurt, ...

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http://innovisions.de/beitraege/der-allwissende-crashtest/
Packassistent keyvisual

Perfekt gepackt

Software PackAssistant spart Platz und Transportkosten

753

Innovationsgrad

REDAKTION:

7

7

COMMUNITY:

8

8

Marktreife2011

25. Januar 2012 — 

Die Entwicklung von Verpackungslösungen für einen sicheren und wirtschaftlichen Transport von Bauteilen war bisher eine aufwendige Tüftelarbeit. Nichtsdestotrotz sollen Auto-, Maschinen- oder Geräteteile immer effizienter vom Zulieferer ans Montageband gebracht werden – nicht nur aus Kostengründen, sondern auch um die Umwelt zu schonen. Nun errechnen Optimierungsalgorithmen von Fraunhofer SCAI in nur wenigen Minuten die ideale Befüllung von Transportbehältern mit baugleichen Einzelteilen. Die Softwarelösung PackAssistant ist bereits weltweit im Einsatz und erreicht in der Praxis bei Lagerhaltung ...

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http://innovisions.de/beitraege/perfekt-gepackt/
Konstruktion per Lifestream 001 Thumbnail

Konstruktion per Live-Stream

Echtzeitsimulation auf der Grafikkarte

531

Innovationsgrad

REDAKTION:

6

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Marktreife2012

20. Januar 2012 — 

Windkanal, Härte- oder Belastungstests: Lange bevor ein Bauteil für Fahrzeuge oder Flugzeuge real existiert ist es als virtuelles Modell bereits „auf Biegen und Brechen“ geprüft worden. In den Entwicklungsphasen davor sind die gängigen Simulationsprogramme allerdings noch wenig hilfreich. Denn mit ihnen ist jeder virtuelle Test sehr rechenintensiv und kostet vor allem Zeit. Künftig sollen Echtzeitsimulationen, die direkt auf der Grafikkarte ablaufen, die Entwickler nun auch beim Entwurf des Groblayouts sinnvoll unterstützen.

 

Wie kommt der Himmel ins Auto? Keine der Fensteröffnungen ...

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http://innovisions.de/beitraege/konstruktion-per-live-stream/
Avatar 50 plus 001

Avatar 50 plus

Erst wenn virtuelle Nutzer auch altern können, sind sie für die Entwicklung von Produkten für Jedermann perfekt

305

Innovationsgrad

REDAKTION:

7

7

COMMUNITY:

6

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Marktreife2012

02. September 2010 — 

Er beugt sich langsam zur Ladeluke hinab, sinkt schließlich ganz auf die Knie, um die Schmutzwäsche in der Waschtrommel zu verstauen. Mit dem Arm auf das Gehäuse gestützt, fällt es ihm sichtlich schwer, sich wieder aufzurichten. Die Bedienknöpfe scheinen erst auf wiederholten Druck der steif wirkenden Finger zu reagieren und um zu erkennen, wo nun welche LED blinkt und welche Meldung ihm das kleine Display seiner Waschmaschine mitteilen will, beugt er sich wieder. Erst mit dem Gesicht ganz nah am Bedientableau ist es ihm möglich, den richtigen Waschgang zu wählen. Der Akteur dieser Szenerie ...

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http://innovisions.de/beitraege/avatar-50-plus/
Der Normmensch sind ganz viele 001

Der Normmensch sind ganz viele

Neue Entwickler-Werkzeuge helfen, Produkte und Dienstleistungen systematisch barrierefrei und damit besser für alle zu gestalten

426

Innovationsgrad

REDAKTION:

7

7

COMMUNITY:

0

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Marktreife2012

02. September 2010 — 

Auf den ersten Blick könnte er auch ein Raumfahrer auf dem Weg zur Arbeit sein – in seinem dicken Ganzkörperanzug, mit klobigen Handschuhen und einer Art Helm, der dem Träger nur ein taucherbrillengroßes Sichtfenster für den Blick auf seine Umgebung lässt. Unbeholfen wirkt bereits, wie er per Fingerdruck auf den Schlüssel das Auto öffnet und den Türgriff betätigt. Nur mit Mühe gelingt ihm schließlich, hinter dem Lenkrad Platz zu nehmen. Bis Sitz- und Spiegelpositionen richtig eingestellt sind, vergehen einige Minuten. In dem Anzug steckt allerdings kein Raumfahrer, sondern ein Entwicklungsingenieur, ...

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http://innovisions.de/beitraege/der-normmensch-sind-ganz-viele/
Barrieren abbauen

Barrieren abbauen

Usability - virtuell und real

252

02. September 2010 — 

Die gute Nachricht zuerst: Wir werden auch statistisch immer älter. Jeder von uns kann sich also durchschnittlich darauf einstellen, dass er als Mann ein Alter von 77 Jahren erreicht und als Frau sogar seinen 82. Geburtstag feiern darf. Wir Deutschen werden aber auch immer mehr Ältere. Der sogenannte Altenquotient steigt in den kommenden Jahren erheblich: Standen im Jahr 2000 hundert Deutschen zwischen 20 und 60 Jahren etwa 40 Senioren gegenüber, sind es aktuell bereits 47. Und in 40 Jahren werden es sogar 85 Senioren jenseits der 60 sein, die hundert jüngeren Deutschen gegenüber stehen. Selbstverständlich ...

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http://innovisions.de/beitraege/barrieren-abbauen/
Inno Visions 01-2010 Surfen in Raum und Zeit Keyvisuals

Surfen in Raum und Zeit

Für die nächste Browser-Generation sind dreidimensionale Inhalte so selbstverständlich wie heute Bilder und Videos

292

Innovationsgrad

REDAKTION:

7

7

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Marktreife2011

27. Mai 2010 — 

Darmstadt, Fraunhofer IGD –Dass Informationen im Internet nicht nur aus bloßem Text bestehen, sondern im Browserfenster auch Bilder, Videos oder interaktive Grafiken angezeigt werden, ist scheinbar selbstverständlich. Seit der Entwicklung des ersten Netscape Navigator vor 16 Jahren ist die technische Implementierung immer neuer Features von einer zur nächsten Browser-Generation zur Gewohnheit geworden. Hinter jedem dieser Entwicklungsschritte steckt jedoch ein oft langwieriger Abstimmungsprozess.Eine Vielzahl an Softwareexperten in Unternehmen und Forschungseinrichtungen erarbeiten die dafür ...

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http://innovisions.de/beitraege/surfen-in-raum-und-zeit/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

22 Kommentare

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

Als konzerngeplagter, im Herzen Mittelständler gebliebener Abteilungsleiter sprechen Sie mir sowas aus dem Herzen - großes Kompliment für diese Kolumne. Besonders toll wird es, wenn zu überbezahlter Inkompetenz, fehlendem Detailwissen, Unverständnis selbst einfachster technischer Zusammenhänge dazu noch das Thema Zentralisierung kommt! A: Wir müssen Kosten senken! B: Synergieeffekte, Skaleneffekte! A: Genau. Alles zentralisieren. Ein Prozess für alle. Gordischen Knoten durchschlagen! Nach einem Jahr ist es schlimmer als je zuvor. Dann macht man Six Sigma oder Business Excellence oder EFQM oder sowas. Mal sehen, was danach kommt.

Shuhari

Zeno Cosini via InnoVisions am 05. Juli 2012

D.A.N.K.E. - D.A.N.K.E. - D.A.N.K.E. !!!

Shuhari

Markus Rieksmeier via InnoVisions am 03. Juli 2012

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