Cebit Innovation Award
Divider
Medien
Divider
Veranstaltungen
Divider
Partner
Divider
Experten

9 Suchergebnisse für die Schlagworte Bundesforschungsministerium

Seite Drucken

Navigationsunterstützung für die Feuerwehr

Kleine akustische und optische Marker gewährleisten die Übersicht auch bei einem Einsatz in Feuer und Rauch

168

©  — 

Innovationsgrad

REDAKTION:

0

8

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2012

26. Mai 2010 — 

Sankt Augustin, Fraunhofer FIT –Ein Löschzug im Einsatz bei einem Wohnungsbrand: Aus dem zweiten Stockwerk dringt Rauch. Eine Person befindet sich noch in der Wohnung. Der Leiterwagen wird in Stellung gebracht, die Schläuche verlegt. In Zweiertrupps dringen die Einsatzkräfte unter Atemschutz in das Gebäude vor. Das Kommando lautet „Menschenleben in Gefahr“. Mit der schweren Ausrüstung ertasten sie sich ihren Weg im verrauchten Gebäude - kriechend, um der Hitze zu entgehen. Die Kommunikation ist durch die Atemschutzmasken schwierig, dennoch müssen sich die Trupp-Partner verständig...

WEITERLESEN

168 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/navigationsunterstuetzung-fuer-die-feuerwehr/

Nachwuchs-Informatiker beweisen Kreativität

Nachwuchs-Informatiker beweisen Kreativität

226

14. Dezember 2009 — 

Die Sieger des 27. Bundeswettbewerbs Informatik stehen fest. Die fünf Nachwuchstalente, kürzlich in Essen ausgezeichnet von Frau Prof. Nicole Schweikardt, der Beiratsvorsitzenden, werden als Bundessieger auch in die Studienstiftung des deutschen Volkes übernommen. Außerdem gibt es (auch für viele weitere Preisträger) Sach- oder Geldpreise.

Als Bundessieger prämiert wurden Simon Blessenohl (Hamburg), Armin Krupp (Meppen), Toni Mattis (Kromsdorf bei Erfurt), Klaas-Hendrik Poelstra (Dortmund), Joachim Priesner (Stuttgart). Weitere Preisträger sind Manuel Eberl (Dingolfing), Niklas Hambü...

WEITERLESEN

226 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/nachwuchs-informatiker-beweisen-kreativitaet/

Kollege Computer weiß Bescheid

Portallösung für die Montageplanung in KMU hält Wissen dort bereit, wo es gebraucht wird

167

Innovationsgrad

REDAKTION:

0

7

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2011

14. Dezember 2009 — 

Ausgebreitet auf dem Arbeitstisch liegt die Konstruktionszeichnung des aktuellen Auftrags. Rohrleitungen für ein Kühlaggregat sollen abgelängt und in Form gebogen werden. Danach müssen die dazugehörigen Halterungen aus Blech ausgeschnitten, gebogen und gebohrt werden, bevor alles auf einer Grundplatte montiert wird. Für den Arbeiter in der Fertigungshalle ist es nicht der erste Auftrag dieser Art. So weiß er auch sofort, wo er die optimalen Einstellungen für die Biegemaschine findet: An der Wand hinter seiner Werkbank hängen verschiedenfarbige kleine Merkzettel, auf denen er sein Erfa...

WEITERLESEN

167 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/kollege-computer-weiss-bescheid/

Wissen erspielen

Game Based Learning macht aus Spaß am Spiel Freude am Lernen

11. Dezember 2009 — 

„Spielen am Arbeitsplatz ist tabu!“ Eine Vorschrift wie diese ist für die Mitarbeiter in Unternehmen selbstverständlich. Künftig wird sie für eine Reihe von Arbeitern und Angestellten allerdings nur noch eingeschränkt gelten. Die E-Learning Experten des Fraunhofer IGD-R entwickeln neuartige Lernwelten für die Aus- und Weiterbildung, in denen gespielt werden kann – auch während der Arbeit. Die dahinter stehenden Lernkonzepte verbinden zwei bisher voneinander getrennte Welten – die bis dato ausschließlich der Freizeit vorbehaltene Lust am Spielen mit dem Bildungsauftrag des Erler...

WEITERLESEN

107 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/wissen-erspielen/

Von Krankheiten lernen

Mit den Erfahrungen bei der Behandlung von ALS können neue Dienstleistungssysteme entwickelt werden

151

11. Dezember 2009 — 

„Im Oktober 1999 bekam ich plötzlich ohne körperliche Anstrengung heftige Wadenkrämpfe und stolperte ohne ersichtlichen Grund. Mein rechter Fuß war merkwürdig langsam und ich entwickelte eine deutliche Fußheberschwäche… Mit der Zeit wurde ich immer unsicherer auf den Beinen, hatte Koordinationsprobleme und bekam erste Probleme beim Laufen. … Außerdem bemerkte ich, dass sich meine Arme und die Finger der rechten Hand bei bestimmten Bewegungen und Handgriffen auch anders anfühlten als früher.“ Das ist ein Auszug aus dem Blog von Sandra Schadek, die im April 2000 die Diagnose â€...

WEITERLESEN

151 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/von-krankheiten-lernen/

Assistenzsysteme für mehr Komfort und Unabhängigkeit im Alter

Verbundprojekt SmartSenior verknüpft Telemedizin und altersgerechte Assistenzsysteme zu einer vielseitigen Dienste-Plattform

210

Innovationsgrad

REDAKTION:

8

8

COMMUNITY:

8

8

Marktreife2012

11. Dezember 2009 — 

Jedes Jahr erleiden allein in Deutschland rund 200.000 Menschen einen Schlaganfall. Die Durchblutungsstörung im Gehirn ist eine der häufigsten Todesursachen in fast allen Regionen der westlichen Welt. Doch selbst, wenn der Schlaganfall einen weit weniger drastischen Ausgang nimmt: In der Regel hat er weitreichende Auswirkungen auf das Leben danach. Oftmals müssen ganz alltägliche Bewegungen von Händen, Armen und Beinen mühsam neu erlernt werden. Die vermeintlich „gute“ Nachricht dabei: Durch entsprechendes Training kann es gelingen, dass gesunde Bereiche des Gehirns Funktionen der du...

WEITERLESEN

210 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/assistenzsysteme-fuer-mehr-komfort-und-unabhaengigkeit-im-alter/

Älter werden als Wirtschaftsmotor

Techniken des Ambient Assisted Living boomen nicht nur, weil sie die Lebensqualität im Alter erhöhen. Sie bergen auch hervorragende Marktpotenziale.

10. Dezember 2009 — 

Nichts dürfte Deutschland in den kommenden 25 Jahren so verändern wie der demografische Wandel. Im Jahr 2035 wird in der Bundesrepublik eine der ältesten Bevölkerungen der Welt leben. Jeder dritte Mensch wird dann älter als 60 Jahre alt sein, mehr als die Hälfte 50 Jahre und älter. Die meisten von ihnen wollen ihren Ruhestand in der eigenen Wohnung genießen und dort ein möglichst selbstständiges Leben führen. Deshalb ist es kaum verwunderlich, dass schon heute drei von vier Senioren technische Entwicklungen begrüßen, die sie unterstützen. Dies gilt umso mehr, als etwa zehn Prozen...

WEITERLESEN

145 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/aelter-werden-als-wirtschaftsmotor/

Vom Makel zum Vorteil

Von Dr. Herbert Münder, seit 2002 Geschäftsführer der Initiative Wissenscaft im Dialog

07. Juli 2009 — 

Vom Reputationsrisiko zum Wettbewerbsvorteil: Die Wissenschaftskommunikation hat in den vergangenen zehn Jahren eine Entwicklung genommen, die Ende der neunziger Jahre noch ganz und gar unmöglich schien. Da schaute die Scientific Community noch skeptisch auf jene, die ihre Forschung einem Laienpublikum präsentierten. „Hat der das nötig?“, war ein gängiger Kommentar, wenn Forscher in Zeitungsinterviews oder bei Tagen der offenen Tür die Ideen und Ziele der eigenen Forschungsarbeit erläuterten. Reputation war mit der Vermittlung von Wissenschaften kaum zu gewinnen. Eher konnte man dami...

WEITERLESEN

102 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/vom-makel-zum-vorteil/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011