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Navigationsunterstützung für die Feuerwehr
Kleine akustische und optische Marker gewährleisten die Übersicht auch bei einem Einsatz in Feuer und Rauch
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Innovationsgrad
Marktreife2012
Sankt Augustin, Fraunhofer FIT –Ein Löschzug im Einsatz bei einem Wohnungsbrand: Aus dem zweiten Stockwerk dringt Rauch. Eine Person befindet sich noch in der Wohnung. Der Leiterwagen wird in Stellung gebracht, die Schläuche verlegt. In Zweiertrupps dringen die Einsatzkräfte unter Atemschutz in das Gebäude vor. Das Kommando lautet „Menschenleben in Gefahr“. Mit der schweren Ausrüstung ertasten sie sich ihren Weg im verrauchten Gebäude - kriechend, um der Hitze zu entgehen. Die Kommunikation ist durch die Atemschutzmasken schwierig, dennoch müssen sich die Trupp-Partner verständig...
WEITERLESEN- Drägenwerk
- Navigationssysteme
- Bundesministerium
- Bundesforschungsministerium
- Navigationssystem
- Feuerwehr
- landmarke
- Rauch
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Die Sieger des 27. Bundeswettbewerbs Informatik stehen fest. Die fünf Nachwuchstalente, kürzlich in Essen ausgezeichnet von Frau Prof. Nicole Schweikardt, der Beiratsvorsitzenden, werden als Bundessieger auch in die Studienstiftung des deutschen Volkes übernommen. Außerdem gibt es (auch für viele weitere Preisträger) Sach- oder Geldpreise.
Als Bundessieger prämiert wurden Simon Blessenohl (Hamburg), Armin Krupp (Meppen), Toni Mattis (Kromsdorf bei Erfurt), Klaas-Hendrik Poelstra (Dortmund), Joachim Priesner (Stuttgart). Weitere Preisträger sind Manuel Eberl (Dingolfing), Niklas Hambü...
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Kollege Computer weiß Bescheid
Portallösung für die Montageplanung in KMU hält Wissen dort bereit, wo es gebraucht wird
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Ausgebreitet auf dem Arbeitstisch liegt die Konstruktionszeichnung des aktuellen Auftrags. Rohrleitungen für ein Kühlaggregat sollen abgelängt und in Form gebogen werden. Danach müssen die dazugehörigen Halterungen aus Blech ausgeschnitten, gebogen und gebohrt werden, bevor alles auf einer Grundplatte montiert wird. Für den Arbeiter in der Fertigungshalle ist es nicht der erste Auftrag dieser Art. So weiß er auch sofort, wo er die optimalen Einstellungen für die Biegemaschine findet: An der Wand hinter seiner Werkbank hängen verschiedenfarbige kleine Merkzettel, auf denen er sein Erfa...
WEITERLESEN- Montageplanung
- Montage
- Datenvisualisierung
- Baukastenprinzip
- BMBF
- Bundesforschungsministerium
- Software
- Klein- und Mittelständische Unternehmen
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Wissen erspielen
Game Based Learning macht aus Spaß am Spiel Freude am Lernen
„Spielen am Arbeitsplatz ist tabu!“ Eine Vorschrift wie diese ist für die Mitarbeiter in Unternehmen selbstverständlich. Künftig wird sie für eine Reihe von Arbeitern und Angestellten allerdings nur noch eingeschränkt gelten. Die E-Learning Experten des Fraunhofer IGD-R entwickeln neuartige Lernwelten für die Aus- und Weiterbildung, in denen gespielt werden kann – auch während der Arbeit. Die dahinter stehenden Lernkonzepte verbinden zwei bisher voneinander getrennte Welten – die bis dato ausschließlich der Freizeit vorbehaltene Lust am Spielen mit dem Bildungsauftrag des Erler...
WEITERLESEN- Deutsches Institut für Erwachsenenbildung
- Deutscher Volkhochschulverband Mecklenburg-Vorpommern
- BMBF
- Bundesforschungsministerium
- Lernkonzepte
- Edutainment
- Spiele
- Games
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Von Krankheiten lernen
Mit den Erfahrungen bei der Behandlung von ALS können neue Dienstleistungssysteme entwickelt werden
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„Im Oktober 1999 bekam ich plötzlich ohne körperliche Anstrengung heftige Wadenkrämpfe und stolperte ohne ersichtlichen Grund. Mein rechter Fuß war merkwürdig langsam und ich entwickelte eine deutliche Fußheberschwäche… Mit der Zeit wurde ich immer unsicherer auf den Beinen, hatte Koordinationsprobleme und bekam erste Probleme beim Laufen. … Außerdem bemerkte ich, dass sich meine Arme und die Finger der rechten Hand bei bestimmten Bewegungen und Handgriffen auch anders anfühlten als früher.“ Das ist ein Auszug aus dem Blog von Sandra Schadek, die im April 2000 die Diagnose â€...
WEITERLESEN- Demonstrationszentrum
- Servcare_ALS
- BMBF
- Bundesforschungsministerium
- Kooperative Dienstleistungssysteme
- Grimme Online Award
- Schadek
- Amyotrophe Lateralsklerose
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Assistenzsysteme für mehr Komfort und Unabhängigkeit im Alter
Verbundprojekt SmartSenior verknüpft Telemedizin und altersgerechte Assistenzsysteme zu einer vielseitigen Dienste-Plattform
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Innovationsgrad
Marktreife2012
Jedes Jahr erleiden allein in Deutschland rund 200.000 Menschen einen Schlaganfall. Die Durchblutungsstörung im Gehirn ist eine der häufigsten Todesursachen in fast allen Regionen der westlichen Welt. Doch selbst, wenn der Schlaganfall einen weit weniger drastischen Ausgang nimmt: In der Regel hat er weitreichende Auswirkungen auf das Leben danach. Oftmals müssen ganz alltägliche Bewegungen von Händen, Armen und Beinen mühsam neu erlernt werden. Die vermeintlich „gute“ Nachricht dabei: Durch entsprechendes Training kann es gelingen, dass gesunde Bereiche des Gehirns Funktionen der du...
WEITERLESEN- Design and Interaction Pattern Framework
- TM7
- Krankenhaus-IT
- Krankenhaus
- Klinik
- Charité
- Lokalisierung
- Vitaldaten
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Älter werden als Wirtschaftsmotor
Techniken des Ambient Assisted Living boomen nicht nur, weil sie die Lebensqualität im Alter erhöhen. Sie bergen auch hervorragende Marktpotenziale.
Nichts dürfte Deutschland in den kommenden 25 Jahren so verändern wie der demografische Wandel. Im Jahr 2035 wird in der Bundesrepublik eine der ältesten Bevölkerungen der Welt leben. Jeder dritte Mensch wird dann älter als 60 Jahre alt sein, mehr als die Hälfte 50 Jahre und älter. Die meisten von ihnen wollen ihren Ruhestand in der eigenen Wohnung genießen und dort ein möglichst selbstständiges Leben führen. Deshalb ist es kaum verwunderlich, dass schon heute drei von vier Senioren technische Entwicklungen begrüßen, die sie unterstützen. Dies gilt umso mehr, als etwa zehn Prozen...
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Vom Makel zum Vorteil
Von Dr. Herbert Münder, seit 2002 Geschäftsführer der Initiative Wissenscaft im Dialog
Vom Reputationsrisiko zum Wettbewerbsvorteil: Die Wissenschaftskommunikation hat in den vergangenen zehn Jahren eine Entwicklung genommen, die Ende der neunziger Jahre noch ganz und gar unmöglich schien. Da schaute die Scientific Community noch skeptisch auf jene, die ihre Forschung einem Laienpublikum präsentierten. „Hat der das nötig?“, war ein gängiger Kommentar, wenn Forscher in Zeitungsinterviews oder bei Tagen der offenen Tür die Ideen und Ziele der eigenen Forschungsarbeit erläuterten. Reputation war mit der Vermittlung von Wissenschaften kaum zu gewinnen. Eher konnte man dami...
WEITERLESEN- medientraining
- Wissenschaftsfestivals
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- Wissenschaft im Dialog
- Scientific Community
- Münder
- Marketing
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