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Neue Wege der Medizin-IT

Interview Prof. Dr. Heinz-Otto Peitgen - Teil II

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© MEVIS — 

Prof. Heinz-Otto Peitgen | Fraunhofer MEVIS

23. April 2012 — 

Innovisions.de unterhielt sich mit dem Professor für Mathematik und Biomedizinische Wissenschaften (Universität Bremen und Florida Atlantic University, Boca Raton) darüber, womit sich Medizin-IT beschäftigt, welchen Beitrag die IuK-Technologie bei der Weiterentwicklung der Medizintechnik leisten kann, was unter Radiologie, Chirurgie oder Therapie »jenseits des Auges« zu verstehen ist und wie die Medizin-IT der Zukunft aussehen wird.

 

Interview: Nina Sturm

Herr Professor Peitgen, im ersten Teil des Interviews haben wir uns ganz allgemein mit Medizin-IT beschäftigt. Lassen Sie uns nun ...

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http://innovisions.de/beitraege/interview-peitgen-ii/
120413 Zitat Eins Peitgen Keyvisual

Was ist Medizin-IT?

Interview mit Prof. Dr. Heinz-Otto Peitgen

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20. April 2012 — 

Als Leiter des Fraunhofer-Instituts MEVIS, Leiter des »Center of Complex Systems and Visualization« (CeVis) an der Universität Bremen sowie Stellvertretender Vorsitzender des Fraunhofer-Verbunds IuK-Technologie ist Prof. Dr. Heinz-Otto Peitgen auf mehreren wissenschaftlichen Fachgebieten zuhause: Er beschäftigt sich mit Dynamischen Systemen, Numerischer Analysis, Computergrafik, Bild- und Datenanalyse und deren Verarbeitung, sowie mit der Computerunterstützung in der bildbasierten medizinischen Diagnose und Therapie.Innovisions.de unterhielt sich mit dem Professor für Mathematik und Biom...

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http://innovisions.de/beitraege/interview-peitgen-i/

Es wächst zusammen, was zusammen gehört

Europäische Verwaltungen werden verknüpft

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Marktreife2012

04. Juli 2011 — 

Im Rahmen verschiedener E-Government-Initiativen hat die europäische Kommission das Projekt „Simple Procedures Online for Cross-border Services“ (SPOCS) ins Leben gerufen. Ziel ist es unter anderem, Verwaltungsakte bei Unternehmensgründungen im EU-weiten Ausland zu vereinfachen. Die Forscher am Fraunhofer FOKUS haben nun Methoden ausgearbeitet, wie die dafür nötige technische Interoperabilität von Verwaltungsanforderungen deutlich vereinfacht werden kann. Im Pilot-Bundesland Bremen werden Unternehmensgründer bereits ab Juli deutliche Vereinfachungen nutzen können, wenn sie ins Ausla...

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http://innovisions.de/beitraege/es-waechst-zusammen-was-zusammen-gehoert/
Technikbegeisterung Gegen Fachkraeftemangel 001 Thumbnail

Technikbegeisterung gegen Fachkräftemangel

Umfangreiches Engagement für mehr Technikbegeisterung und gegen Fachkräftemangel

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11. April 2011 — 

Mit vielfältigen Maßnahmen und Veranstaltungen will der Fraunhofer Verbund IuK-Technologie Schülerinnen und Schüler frühzeitig für informationstechnische Studienrichtungen und Berufe begeistern.

Berlin, 11. 04. 2011 – Physik verstehen, weil die wirkenden Kräfte in den realen Versuchsaufbau „eingeblendet“ werden können, oder einfache Roboter selbst so programmieren, dass sie balancieren können: Der Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie beteiligt sich mit neuesten Entwicklungen am Girls'Day im Bundeskanzleramt, um technische Prozesse greif- und begreifbar zu machen. Das Engagement f...

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http://innovisions.de/beitraege/fraunhofer-iuk-verbund-umfangreiches-engagement-fuer-mehr-technikbegeisterung-und-gegen-fachkraeftemangel/

Durch die Leber navigieren

Mithilfe einer computergestützten 3D-Analyse lassen sich komplizierte Leber-Operationen genau planen

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Marktreife2009

10. Dezember 2009 — 

Allein in Deutschland erkranken jedes Jahr 6.000 Menschen an Leberkrebs. Häufig ist ein chirurgischer Eingriff die letzte Rettung. Dabei ist, genau wie bei den über 1.000 Leberlebendtransplantationen, die weltweit jährlich durchgeführt werden, die Operation an der Leber mit besonderen Risiken verbunden. Das liegt unter anderem daran, dass die Leber vielfältige Funktionen übernimmt. Sie reguliert den Stoffwechsel, stellt lebenswichtige Nährstoffe

zur Verfügung, übernimmt einen Teil der energetischen Grundversorgung und filtert Giftstoffe aus dem Blut. Um all dies leisten zu können, v...

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http://innovisions.de/beitraege/durch-die-leber-navigieren/

Bessere Bilddiagnose bei Brustkrebs

Künftig soll es möglich werden, die Ergebnisse verschiedener Verfahren zur Bilddiagnose von Brustkrebs miteinander effizient zu verknüpfen

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Marktreife2012

10. Dezember 2009 — 

Brustkrebs ist nach Einschätzung der American Cancer Society die weltweit häufigste bösartige Tumorerkrankung. An ihr sterben mehr Frauen als an irgendeiner anderen Krebserkrankung. Im Jahr 2007 wurde bei weltweit mehr als 1,3 Millionen Frauen die Diagnose Brustkrebs gestellt, allein in Deutschland sind 60.000 Frauen betroffen. Je frühzeitiger

ein Brusttumor entdeckt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Einer rechtzeitigen und korrekt durchgeführten Erkennung kommt deshalb eine entscheidende Rolle zu. Allerdings ist die Diagnose von verdächtigem Brustgewebe in vielen Fällen nic...

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http://innovisions.de/beitraege/bessere-bilddiagnose-bei-brustkrebs/

Der schnelle Puls der Medizintechnik

Der schnelle Puls der Medizintechnik

09. Dezember 2009 — 

Einen Medizintechniker können nicht einmal Alphörner schrecken: Rund 3.000 Ingenieure, Mathematiker und Naturwissenschaftler aus der ganzen Welt waren im Herbst vergangenen Jahres nach München gereist, um auf dem „World Congress 2009 on Medical Physics und Biomedical Engineering“ fünf Tage lang und in 3.000 Einzelveranstaltungen technische Innovationen und die Zukunft der Branche zu diskutieren. Dass sie trotz dieses Medizintechnik-Marathons immer noch die Kondition hatten, um der zentralen Kundgebung (gemeinsam mit aufspielenden bajuwarischen Alphornbläsern) zum euphorischen Aufbruch...

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http://innovisions.de/beitraege/der-schnelle-puls-der-medizintechnik/

IT in der Medizin

IT in der Medizin

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09. Dezember 2009 — 

Die Gesundheitssysteme in Deutschland, Europa und der gesamten westlichen Welt stehen vor großen Herausforderungen. Eine qualitativ hochwertige und bezahlbare medizinische Versorgung wird sich vor dem Hintergrund

der alternden Gesellschaft und der explodierenden Gesundheitskosten nur durch Innovationen in der Medizintechnik

erreichen und sichern lassen. Dabei zählt die Informations- und Kommunikationstechnologie zu den Schlüsseltechnologien, wie die im Auftrag des BMBF erstellte Studie zur Situation der Medizintechnik in Deutschland im internationalen Vergleich aus dem Jahr 2005 feststell...

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http://innovisions.de/beitraege/it-in-der-medizin/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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