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Zielgerichteter Durchblick

Soft- und Hardware für maßgeschneiderte Mikroskope erleichtern Diagnose

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© FIT — 

Mit dem Modularsystem »TopoScan« lassen sich automatisierte Mikroskoplösungen für unterschiedlichste Anwendungen schnell und kostengünstig zusammenstellen.

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Marktreife2011

10. April 2012 — 

Mit dem Mikroskopblick auf Gewebeproben oder DNA-Moleküle lassen sich Krankheiten und Gendefekte frühzeitig erkennen. Die Suche nach den diagnoserelevanten Winzigkeiten ist dabei allerdings oft so aufwendig und langwierig wie die sprichwörtliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Mit einem Modular-System für die automatisierte Mikroskopie ermöglichen die Forscher des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT nun den Bau maßgeschneiderter Mikroskope. Ausgestattet mit selbstlernenden und mitdenkenden Algorithmen, machen sie medizinische Forschung und Diagnostik effizient...

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http://innovisions.de/beitraege/zielgerichteter-durchblick/
Digitalen Fehlern auf der Spur 001 Thumbnail

Digitalen Fehlern auf der Spur

AVInspector entdeckt Mängel in Bild und Ton

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Marktreife2011

09. September 2011 — 

Den eigenen Bestand an Audio- und Videodateien manuell auf etwaige Qualitätsmängel hin zu überprüfen, ist eine zeitintensive und aufwendige Angelegenheit. Auch bei neuproduzierten digitalen Medieninhalten sind Störungen und Fehler ärgerlich, die dem Nutzer erst im Nachhinein auffallen. Eine von Wissenschaftlern des Ilmenauer Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie IDMT entwickelte Technologie schafft in solchen Fällen Abhilfe. Der AVInspector erkennt mit automatisierten Analyseverfahren Störungen in beliebigem digitalem Audio- und Video-Material und kennzeichnet diese auf ...

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http://innovisions.de/beitraege/fehlerfrei-und-gestochen-scharf/
Neue Such-, Filter- und Darstellungsverfahren für multimediale Daten ermöglichen dem Nutzer ein intuitives Browsen und Durchsuchen großer Video- und Fotoarchive.

Gut im Blick

Software zum Finden von Bildinhalten

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Marktreife2011

05. September 2011 — 

Sie ist umständlich und mitunter frustrierend: die Suche nach bestimmten Bildern oder einzelnen Szenen in einem Film. Zwar lassen sich mithilfe klassischer Tools Bildersammlungen mit Metadaten versehen oder einzelne Szenen verschlagworten, aber das muss in der Regel „händisch“ geschehen und ist entsprechend zeitaufwendig und fehleranfällig. Mithilfe spezieller Computerprogramme, die am Fraunhofer Heinrich-Herz-Institut entwickelt werden, kann das „Erkennen“ und Beschreiben von Bildinhalten künftig dem Computer überlassen werden.

Über 75 Milliarden JPG-Bilder sind derzeit im Worl...

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http://innovisions.de/beitraege/gut-im-blick/

Bessere Bilddiagnose bei Brustkrebs

Künftig soll es möglich werden, die Ergebnisse verschiedener Verfahren zur Bilddiagnose von Brustkrebs miteinander effizient zu verknüpfen

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Marktreife2012

10. Dezember 2009 — 

Brustkrebs ist nach Einschätzung der American Cancer Society die weltweit häufigste bösartige Tumorerkrankung. An ihr sterben mehr Frauen als an irgendeiner anderen Krebserkrankung. Im Jahr 2007 wurde bei weltweit mehr als 1,3 Millionen Frauen die Diagnose Brustkrebs gestellt, allein in Deutschland sind 60.000 Frauen betroffen. Je frühzeitiger

ein Brusttumor entdeckt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Einer rechtzeitigen und korrekt durchgeführten Erkennung kommt deshalb eine entscheidende Rolle zu. Allerdings ist die Diagnose von verdächtigem Brustgewebe in vielen Fällen nic...

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http://innovisions.de/beitraege/bessere-bilddiagnose-bei-brustkrebs/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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