12 Suchergebnisse für die Schlagworte Bildauswertung

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Zielgerichteter Durchblick

Soft- und Hardware für maßgeschneiderte Mikroskope erleichtern Diagnose

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© FIT — 

Mit dem Modularsystem »TopoScan« lassen sich automatisierte Mikroskoplösungen für unterschiedlichste Anwendungen schnell und kostengünstig zusammenstellen.

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Marktreife2011

10. April 2012 — 

Mit dem Mikroskopblick auf Gewebeproben oder DNA-Moleküle lassen sich Krankheiten und Gendefekte frühzeitig erkennen. Die Suche nach den diagnoserelevanten Winzigkeiten ist dabei allerdings oft so aufwendig und langwierig wie die sprichwörtliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Mit einem Modular-System für die automatisierte Mikroskopie ermöglichen die Forscher des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT nun den Bau maßgeschneiderter Mikroskope. Ausgestattet mit selbstlernenden und mitdenkenden Algorithmen, machen sie medizinische Forschung und Diagnostik effizient...

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http://innovisions.de/beitraege/zielgerichteter-durchblick/
Labordiagnostik 001 thumbnail

Computer-Trainer für Laboranalysen

Digitalisierte Blutproben helfen bei der Labormitarbeiter-Qualifizierung

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Marktreife2011

05. April 2012 — 

Die Differenzierung von Blutproben unter dem Mikroskop ist der zentrale erste Schritt für die Diagnose verschiedenster Erkrankungen. Dennoch ist die Auswertung der Objektträger keine einfache Routineaufgabe, sondern erfordert viel Übung und jahrelange Erfahrung. Mit einer vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS entwickelten Qualifizierungssoftware können Labormediziner und ihre medizinisch-technischen Assistenten (MTA) nun an virtuellen Objektträgern das Erkennen und Beurteilen von Blutbestandteilen und diagnoserelevanten Auffälligkeiten gezielt trainieren.Sie sehen niem...

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Gehirn OP Keyvisual

Hirn-OP-Planung in 3D

Visualisierung macht Tumorentfernungen sicherer

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Marktreife2013

19. März 2012 — 

Für die Entfernung von Gehirntumoren gilt: Die Gefahr, dass das Skalpell dabei wichtige Gehirnfunktionen schädigt, muss ausgeschlossen werden. Jeder Schnitt wird daher im Vorfeld vom Arzt exakt geplant. Das Nervennetz des menschlichen Gehirns ist jedoch teilweise so fein, dass es mit bloßem Auge auf den Aufnahmen des Magnetresonanztomographen nicht zu erkennen ist. Mathematische Modelle und komplexe Bildanalysen sollen künftig anhand des 3D-Abbilds des Patientengehirns die Zonen errechnen und zeigen, in denen bei einem Schnitt die akute Gefahr schwerwiegender Folgeschäden besteht.Die Diag...

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http://innovisions.de/beitraege/op-planung-in-3d/
Sicher im Team mit Kollege Roboter 001 thumbnail

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Monitoring-Plattform schützt vor Gefahrensituationen

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Marktreife2013

13. Februar 2012 — 

Für Arbeitsplätze, an denen Mensch und Roboter eng zusammen arbeiten, gelten besonders strenge Sicherheitsbestimmungen. Die Maxime »Im Zweifel mehr Sicherheit« steht dabei allerdings oft im Gegensatz zur optimalen Gestaltung von Arbeitsabläufen. Ein intelligentes Monitoring-System soll nun eventuelle Gefahrsituationen automatisch vorhersehen und so eine noch produktivere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine erlauben. Und das bei hohem Gefährdungsschutz.Sie arbeiten schnell und äußerst präzise, haben Bärenkräfte oder hantieren mit gefährlichen Stoffen. Und sie brauchen dabei ...

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http://innovisions.de/beitraege/sicher-arbeiten-mit-kollege-roboter/
Ich sehe was was du nicht siehst 001 Thumbnail

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

Polarisationskamera erkennt Nässe

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Marktreife2012

12. Oktober 2011 — 

Der Einsatz von polarisiertem Licht gehört zu den wichtigsten Instrumenten, um die Beschaffenheit von Strukturen und Oberflächen zu erkennen. Allerdings waren bislang mehrere Kameras beziehungsweise Filter notwendig, um alle relevanten Polarisationen aufnehmen zu können. Forschern ist es nun gelungen, verschiedene Polarisationsfilter auf einem Bildsensor zu integrieren und damit den Bau einer kompakten und umfassend arbeitenden digitalen Polarisationskamera möglich zu machen. Mit vergleichsweise einfachen Mitteln kann nun die Oberflächenbeschaffenheit beispielsweise von Straßen erkannt w...

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Fusion bei Fraunhofer

Fusion bei Fraunhofer

27. Mai 2010 — 

Zum Jahreswechsel 2009 auf 2010 haben Forscher am Fraunhofer IOSB in Karlsruhe die Nachrichten mit ganz besonders großem Interesse verfolgt: Die amerikanischen Geheimdienste hatten offenbar frühzeitig Hinweise auf die Gefährlichkeit eines Terroristen gehabt, der ein Flugzeug nach Detroit in die Luft sprengen wollte, allerdings gingen diese Informationen wohl unter. Ein aktuelles Beispiel, das die These stützt, dass komplexe Aufgaben in der zivilen Sicherheit, der Verteidigung, aber auch der Automatisierung insbesondere großer räumlich verteilter Systeme ebene einen professionellen Umgang...

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Zwischen Sinn und Sensoren

Sensordatenfusion

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14. Dezember 2009 — 

„Tack!“– ein ungewöhnliches Geräusch am Straßenrand. Jetzt geht alles blitzschnell. Der Kopf dreht sich zur Seite, den Blick fokussiert auf das Geschehen: Ein Ball springt auf die Straße. Bremsbereit beobachtet der Fahrer den Weg des Balles und gleichzeitig den Bordsteinrand. Folgt dem Ball ein Kind? Wahrnehmungen seiner Sinne (oder technisch ausgedrückt seiner Sensoren) verarbeitet der Mensch innerhalb von Millisekunden: Ortung eines Geräusches, eine „Datenbankabfrage“ im Gehirn, um das Gehörte zuzuordnen und die Fusion der Ergebnisse mit den „Daten“ des zweiten Sensors, ...

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Vom Lesepult direkt ins Wissensarchiv

Mobile elektronische Assistenten helfen Fachkräften dabei, Bücher selbstständig zu verschlagworten

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Marktreife2011

14. Dezember 2009 — 

Jeder Besucher der Frankfurter Buchmesse hätte in diesem Jahr 125.000 Neuerscheinungen lesen können. Wem das Neueste auf dem Buchmarkt nicht reicht, kann über den Karlsruher Katalog zusätzlich aus mehr als 500 Millionen gedruckten Büchern und Zeitschriften auswählen. Moderne Internettechnologien machen es zwar möglich, dass eine Suchanfrage in Sekundenschnelle die Bestände unterschiedlichster Bibliotheken und Verlage nach einem oder mehreren Stichworten durchforstet. Dass ein Buch dabei gefunden und seinem Inhalt entsprechend zugeordnet werden kann, hängt allerdings allein von der Qua...

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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