15 Suchergebnisse für die Schlagworte Bildauswertung

Seite Drucken

Es funkt der CeBIT-Satellit

Fraunhofer auf der IT-Messe

431

CeBIT 2014 001 keyvisual

© Deutsche Messe — 

Big Data ist auch in diesem Jahr wieder ein zentrales Thema der IT-Messe CeBIT.

11. März 2014 — 

Der Messestand der Fraunhofer-Gesellschaft ist dieses Jahr ein Satellit, der digitale Welten erkundet. Von Gesundheits-IT über Industrie 4.0 bis hin zu E-Government werden wichtige Themen für die digitale Vernetzung abgedeckt. Dabei ist Sicherheit ein zentraler Aspekt. Egal, ob in der Produktion oder beim Gebrauch des Smartphones. Das Smartphone kann man dieses Jahr allerdings auch zur Besuchsplanung benutzen, denn zum Messeauftritt der Fraunhofer-Gesellschaft gibt es eine App.

WEITERLESEN

431 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/es-funkt-der-cebit-satellit/
Micro Lab keyvisual

Klein, aber gut?

Qualitätssicherung für Prozessoren

419

Innovationsgrad

REDAKTION:

7

7

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2014

21. Januar 2014 — 

Mikroprozessoren sind die Pulsgeber unserer Welt. Waren sie noch vor wenigen Jahren überwiegend in Computern zu finden, so stecken sie heute in Medizintechnik, Uhren, Brillen, intelligenten Textilien, Fahrzeugen und Gebäudetechnik. Doch aufgrund der Steigerung ihrer Leistungsfähigkeit und ihrer komprimierten Bauweise steht die Fertigung vor einem Problem: Die optische Qualitätssicherung wird immer komplizierter. Das Fraunhofer IOSB hat deshalb ein MikroLab entwickelt, mit dessen Hilfe eine auf Kundenbedürfnisse zugeschnittene vollautomatische Inspektion in Fließbandgeschwindigkeit konzipiert und getestet werden kann.

WEITERLESEN

419 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/klein-aber-gut/
zukunftswerkstatt behnke 001 keyvisual

Zukunftswerkstatt: Zimmeraufräumroboter … the more the merrier

Was endlich mal erfunden werden müsste?

544

29. Juli 2013 — 

Think outside the box, wörtlich übersetzt: außerhalb der Box denken – diese englische Redensart steht dafür, Grenzen der Vorstellung zu überwinden: Wände rechts, links, vorne und hinten kurzerhand einreißen und neue Weitsicht gewinnen. Im Alltag fällt das vielen von uns nicht leicht. Während Kinder es beständig tun, ringen selbst Forscher immer wieder mit sich, denn gerade Beruf und Generation schaffen Gewohnheiten und damit unbemerkt Sichtbarrieren.

WEITERLESEN

544 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/zukunftswerkstatt-zimmeraufraeumroboter-the-more-the-merrier/
Topo Scan 001 Thumbnail

Zielgerichteter Durchblick

Soft- und Hardware für maßgeschneiderte Mikroskope erleichtern Diagnose

584

Innovationsgrad

REDAKTION:

5

5

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2011

10. April 2012 — 

Mit dem Mikroskopblick auf Gewebeproben oder DNA-Moleküle lassen sich Krankheiten und Gendefekte frühzeitig erkennen. Die Suche nach den diagnoserelevanten Winzigkeiten ist dabei allerdings oft so aufwendig und langwierig wie die sprichwörtliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Mit einem Modular-System für die automatisierte Mikroskopie ermöglichen die Forscher des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT nun den Bau maßgeschneiderter Mikroskope. Ausgestattet mit selbstlernenden und mitdenkenden Algorithmen, machen sie medizinische Forschung und Diagnostik effizienter ...

WEITERLESEN

584 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/zielgerichteter-durchblick/
Labordiagnostik 001 thumbnail

Computer-Trainer für Laboranalysen

Digitalisierte Blutproben helfen bei der Labormitarbeiter-Qualifizierung

905

Innovationsgrad

REDAKTION:

5

5

COMMUNITY:

8

8

Marktreife2011

05. April 2012 — 

Die Differenzierung von Blutproben unter dem Mikroskop ist der zentrale erste Schritt für die Diagnose verschiedenster Erkrankungen. Dennoch ist die Auswertung der Objektträger keine einfache Routineaufgabe, sondern erfordert viel Übung und jahrelange Erfahrung. Mit einer vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS entwickelten Qualifizierungssoftware können Labormediziner und ihre medizinisch-technischen Assistenten (MTA) nun an virtuellen Objektträgern das Erkennen und Beurteilen von Blutbestandteilen und diagnoserelevanten Auffälligkeiten gezielt trainieren.Sie sehen niemals ...

WEITERLESEN

905 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/computer-trainer-fuer-laboranalysen/
Gehirn OP Keyvisual

Hirn-OP-Planung in 3D

Visualisierung macht Tumorentfernungen sicherer

936

Innovationsgrad

REDAKTION:

8

8

COMMUNITY:

6

6

Marktreife2013

19. März 2012 — 

Für die Entfernung von Gehirntumoren gilt: Die Gefahr, dass das Skalpell dabei wichtige Gehirnfunktionen schädigt, muss ausgeschlossen werden. Jeder Schnitt wird daher im Vorfeld vom Arzt exakt geplant. Das Nervennetz des menschlichen Gehirns ist jedoch teilweise so fein, dass es mit bloßem Auge auf den Aufnahmen des Magnetresonanztomographen nicht zu erkennen ist. Mathematische Modelle und komplexe Bildanalysen sollen künftig anhand des 3D-Abbilds des Patientengehirns die Zonen errechnen und zeigen, in denen bei einem Schnitt die akute Gefahr schwerwiegender Folgeschäden besteht.Die Diagnose ...

WEITERLESEN

936 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/hirn-op-planung-in-3d/
Sicher im Team mit Kollege Roboter 001 thumbnail

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Monitoring-Plattform schützt vor Gefahrensituationen

2511

Innovationsgrad

REDAKTION:

6

6

COMMUNITY:

7

7

Marktreife2013

13. Februar 2012 — 

Für Arbeitsplätze, an denen Mensch und Roboter eng zusammen arbeiten, gelten besonders strenge Sicherheitsbestimmungen. Die Maxime »Im Zweifel mehr Sicherheit« steht dabei allerdings oft im Gegensatz zur optimalen Gestaltung von Arbeitsabläufen. Ein intelligentes Monitoring-System soll nun eventuelle Gefahrsituationen automatisch vorhersehen und so eine noch produktivere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine erlauben. Und das bei hohem Gefährdungsschutz.Sie arbeiten schnell und äußerst präzise, haben Bärenkräfte oder hantieren mit gefährlichen Stoffen. Und sie brauchen dabei noch ...

WEITERLESEN

2511 mal gelesen

1 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/sicher-arbeiten-mit-kollege-roboter/
Ich sehe was was du nicht siehst 001 Thumbnail

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

Polarisationskamera erkennt Nässe

1046

Innovationsgrad

REDAKTION:

7

7

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2012

12. Oktober 2011 — 

Der Einsatz von polarisiertem Licht gehört zu den wichtigsten Instrumenten, um die Beschaffenheit von Strukturen und Oberflächen zu erkennen. Allerdings waren bislang mehrere Kameras beziehungsweise Filter notwendig, um alle relevanten Polarisationen aufnehmen zu können. Forschern ist es nun gelungen, verschiedene Polarisationsfilter auf einem Bildsensor zu integrieren und damit den Bau einer kompakten und umfassend arbeitenden digitalen Polarisationskamera möglich zu machen. Mit vergleichsweise einfachen Mitteln kann nun die Oberflächenbeschaffenheit beispielsweise von Straßen erkannt werden.

Das ...

WEITERLESEN

1046 mal gelesen

0 Kommentar(e)

http://innovisions.de/beitraege/gefahr-erkannt-gefahr-gebannt/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

25 Kommentare

Die Deutschen haben Erfahrungen mit übergriffigen Geheimdiensten. Kein anderes Land der Welt hatte kurz hintereinander so brutale Geheimdienste wie Deutschland mit Gestapo und Stasi. Heute sehen wir, dass die CIA demokratischer Regierungen in Iran (Mossadeq) stürzt, sehen wie die CIA von Obama nach Syrien geschickt wird, um Terroristen wie die Al Quida zu bewaffnen, damit sie einen Regime Change gegen das Völkerrecht machen. Wir sehen, dass eine Verschwörung von Geheimdiensten der NATO-Staaten jede technisch Möglichkeit nutzt, um unverdächtige Bürger zu überwachen: E-Mail, Chats, Reisen, Geldströme (SIWFT), Handys, alles. Es hat sich ein Staat im Staat gebildet, der Politiker erpresst: alles was wir machen, ist unheimlich wichtig, aber geheim. Schick Milliarden. Wir vberhindern zwar ekien Terror, aber wier halten uns für wichtig. Aber leider ist alles geheim, nur darfst Du es nicht erfahren. Wir leben jenseits demokratischr Kontrolle. Und wenn Du bockst, dann machen wir die Stasi-Akte von Merkel auf, dann erzählen wir den leuten mit den denen Du sexuellen Kontakt hast (wie beim letzten CIA-Chef). Aber wo soll ed da Anzeichen von Angst geben? Im Deutschen Reich bei der Gestapo und in der DDR bei der Stasi sind die Leute auch nicht auf die Straße gegangen und haben von Angst gefaselt: Sie haben die Schnauze gehalten, bis das perverse System zusammenbrach. Für Angst gibt es keine Indikatoren im Hellfeld. Was aber ist zu tun? BEi den Atomwaffen fanden wir es auch erst toll, die Möglichkeit der Massenvernichtung zu eskalieren. Es war demokratisch legitimiert, dass man mit Atombomben Frauen, Kinder, Alte, Wehrlose in Sekunden abschlachtet. Hundertausende in Sekunden. Wir haben uns dem Männerwahnsinn gebeugt, habe die ASchnauze geahlten. Wir haben geschwiegen, als Strauss, um an Waffen zu kommen, die Republik mit nwirtschaftlichen Atomreaktoren pflasterte, die ein Extremrisiko darstellen, immer noch. Wir haben uns erblödet,. Atombunker zu bauen gegen Atomangriffe (so wie wir uns erblöden, dass wir uns mit Verschlüsselung gegen Massenspionage wehren sollen, die wir selbst mit unseren Steuern bezahlen). Das braucht seine Zeit, dass wir wie bei der Atomkraft mit Abrüstung und Stilllegung zur Vernunft zurückkehren. Mein Vorschlag für die Neuordnung der Geheimdienste (analog zu Genfer Konventionen, WTO, WIPO, Atomwaffensperrvertrag, Chemiewaffensperrvetrag). Wir gehen zur UN und verhandeln global: 1,) klassische Spionage ist erlaubt (Abwehr eines Überfalls auf den Staat im Ganzen) 2.) Spionage zur Terrorabwehr ist wegen erwiesener Unfähhigkeit (9/11, Oslo, London, Madiird, Boston, usw.) streng verboten. Terroabwehr geht zurück zur Polizei (wie bei RAF) 3.) Wirtschaftsspionage (NSA bei Enercon z.B.) ist streng verboten 4.) Massenüberwachung von Bürgern ohne konkreten Verdacht ist streng verboten. Wer gegen 2-4 verstösst kommt vor den Internationalen Strafgerichtshof und mehrjährig ins Gefängnis (wie der CIA-Menschenräuber, der aufgrund eines italienisichen Haftbefehls neulich in Panama verhaftet wurde). Wer den IStG und unsere Regeln nicht respektiert, wird boykottiert (wie Iran, Syrien und wie sie alle heißen, wo wir das erfolgreich angewendet haben). Der Prozess der Zivilisierung ist machbar, wie Genosse Putin uns mit Syrien gezeigt hat: man muss nicht sinnlos ein Land bombardieren wie Obama es wollte, man kann auch diplomatisch vorankommen. Wir brauchen eine politische Vision, an der wir unsere Strategie ableiten können, die wir dann (sicherlich mühevoll) einfach umsetzen. Das Reden über Emotionen und das Beschränken auf Empören arbeitet denen zu, die keine Böcke haben, sich zu zivilisieren. Wissen Sie doch selber. Auch aus der Zeit bei IBM. Also, lassen Sie uns machen. Beste Grüße aus Berlin Wolfgang Ksoll

Angst und Überangst

Wolfgang Ksoll via InnoVisions am 23. November 2013

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

1 / 5