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Kolumne | Wild Duck | Prof. Dr. Gunter Dueck
Der IT-Gipfel findet im Dezember 2011 zum sechsten Mal statt. Es geht darin um die Themen, die uns so normal bewegen. Sicherheit, Datenschutz, Innovationen, intelligente Netze, Bildung und eHealth. Alle diese Themen bringen schwierige Diskussionen, nach denen immer wieder gewisse Beschlüsse gefasst werden. Ich bin oft bekümmert, dass es dabei so wenige konkrete Visionen gibt, an deren Umsetzung wirklich gearbeitet werden kann. Bei einem früheren IT-Gipfel wurde beschlossen, „Internet in jeder Berghütte und auf jeder Hallig“ zu ermöglichen. DAS ist ein Wort – und inzwischen haben ja ...
WEITERLESEN- IT-Sicherheit
- Autoelektronik
- E-Mobility
- Automobilproduktion
- Mobilität
- Betriebssysteme
- Energiemanagement
- Energieerzeuger
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Eine App für alle
Mithilfe einer neuen Plattform soll es möglich werden, dass ein und dieselbe Applikation auf nahezu allen Endgeräten läuft
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Innovationsgrad
Marktreife2012
Mobiles Endgerät: was für ein hässliches Wort für die handlichen elektronischen Helfer, die jeder von uns jeden Tag streichelt, wischt, drückt oder lädt. Mobile Endgeräte sind uns „lieb“ geworden. Nicht, weil sich eine emotionale Beziehung mit ihnen aufbauen ließe, sondern weil sie wegen ihres großen Nutzens aus einem erfolgreich absolvierten Arbeits- oder Urlaubstag nicht mehr weggedacht werden können. Ein „mobiles Endgerät“ ist dabei weit mehr als nur ein Handy oder Smartphone. Selbstverständlich können auch VoIP-Telefone, Laptops, Tablet PCs, Navigationsgeräte, e-Book-...
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Immer und überall?
Technik im Zeitalter des Ubiquitous Computing
Unterm Strich:
65.000 = Geschätzte Anzahl der Apps im Apple App Store im Juli 2010
43 Prozent = Anzahl der Bundesbürger, die durch die Nutzung des Internets die Grenzen von Beruf und Privatleben als aufgehoben ansehen
8 Millionen = Anzahl der über das Internet abgegebenen Steuererklärungen in Deutschland
60 Prozent = Anzahl der Berufstätigen in Deutschland, die über das Internet berufliche Kontakte knüpfen
9 Millionen = Anzahl der Deutschen, die ihren Partner über das Internet gefunden haben
3 Millionen = Anzahl der Deutschen, die ihre Beziehung per SMS oder Mail beendet haben
3...
WEITERLESEN- Mobile Web
- Mobile Computing
- Soziale Netzwerke
- Soziale Netze
- Social Networks
- Social Web
- Betriebssysteme
- Internet
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„Kontrolle und Feigheit töten Innovation“
Sind Computerviren eigentlich zwangsläufig „schlecht“? Vielleicht verstehen wir ja nur ihr eigentliches Potenzial nicht oder ignorieren es sogar? Dieser Frage ist wohl kaum jemand so sehr (oder zumindest so lange) auf den Grund gegangen wir Prof. Dr.
Es gibt wohl kaum einen Geschäftsführer, der tatsächlich stolz darauf wäre, etwas wie den ersten Computervirus erfunden zu haben, Herr Prof. Cohen. Andererseits sind Ihrer Meinung nach ja Viren nicht unbedingt etwas Böses…
Meiner Meinung nach stellen Viren nicht viel weniger dar als die erste künstliche Lebensform auf diesem Planeten – fähig dazu, sich selbst zu reproduzieren. Für die Idee eines Virus, damals 1983, brauchte ich nur einen Moment. Für die Implementierung als sicheres Experiment brauchte ich acht Stunden. Um aber die Abwehrmechanismen gegen solche Viren zu verstehen...
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Sichere Produktion
Szenario erweitert IT-Grundschutz-Vorgehensweisen bis in die Produktion und hilft, industriespezifische Probleme zu lösen
Innovationsgrad
Marktreife2009
Sankt Augustin, Fraunhofer SIT – Unabhängig davon, ob das Internet zur Informationsbeschaffung am Arbeitsplatz, zum Datenaustausch mit Kunden und Lieferanten oder zur Buchhaltung genutzt wird: Die Vernetzung der ITWelten innerhalb der Unternehmen ist eine „Lebensader“ für Firmen und Konzerne. Zumindest, solange die Ader vor unberechtigtem Zugriff und Bedrohungen durch Schadsoftware geschützt ist und Systemstörungen oder gar -ausfälle minimiert werden können. Eine wichtige Richtlinie dabei ist der ITGrundschutz- Standard des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI...
WEITERLESEN- Risikoanalyse
- Büronetzwerk
- Unternehmensnetzwerk
- Produktionsstillstand
- Vernetzung
- Intranet
- Internet
- Ethernet
- Datenübermittlung
- Fernwartungssystem
- Virenschutzprogramm
- Virenscanner
- Virenschutz
- Maschinenverbund
- Datenverarbeitung
- Haftungsverpflichtung
- Betriebssysteme
- Notfallmanagement
- Prozessketten
- Notpläne
- Unternehmensdaten
- Sicherheitskonzept
- IT-Sicherheit
- Sicherheitsmaßnahmen
- BSI
- IT-Grundschutz-Standard
- Systemstörung
- Systemausfall
- System-Lösung
- Schadsoftware
- SIT
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Betriebssystem fürs Haus
Im „intelligenten Haus“ der Zukunft arbeiten alle installierten Geräte Hand in Hand – individuell abgestimmt auf das Leben der Bewohner
Innovationsgrad
Marktreife2012
Dass Technologien für Ambient Assisted Living (AAL) in vielen Lebenssituationen sinnvoll sein können, ist offensichtlich. Dafür aber müssen Konzepte, Technik und Bedienungsfreundlichkeit ausgereift sein. Das im Januar 2007 gestartete Forschungsprojekt „PERceptive Spaces prOmoting iNdependent Aging“ (PERSONA) soll deshalb die Verwendung von Technologien umgebungsgestützter Intelligenz in grundsätzlicher Form vorantreiben. Ziel ist es, Methoden des Ambient Assisted Living und Konzepte für nachhaltige und kostengünstige Lösungen in einer „Rahmenkonstruktion“ intelligent zu vernet...
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