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Unter die Innovations-Lupe genommen
Die CeBIT verleiht »Innovation Award« an Nachwuchsforscher
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Ideen für eine intuitive Interaktion mit IT-Produkten: Bundesministerin Annette Schavan ist Schirmherrin des CeBIT Innovation Award 2012.
Die Ideen und Konzeptionen junger Nachwuchsforscher für Geräte, Software und Anwendungen mit größtmöglicher Benutzerfreundlichkeit sollen ab 2013 erstmalig und in Zukunft jährlich mit dem »CeBIT Innovation Award« prämiert werden. Als Initiatoren des Innovation Award haben das »Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)« und die »Deutsche Messe AG (DMAG)« die Wichtigkeit von benutzerfreundlichen und in der Praxis einsatzfähigen IT-Produkten erkannt. Ziel des Wettbewerbs ist es, bei Nachwuchsforschern und Nachwuchsentwicklern die Entwicklungs- und Gestaltungsko...
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Barrierefreiheit und virtuelle Realität
Manfred Dangelmaier, Leiter des Geschäftsfelds „Engineering-Systeme“ am Fraunhofer IAO
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Produkte oder Gebäude sind barrierefrei, wenn jeder sie benutzen kann, selbst wenn er oder sie unter physischen oder psychischen Einschränkungen leidet. Um Barrierefreiheit zu erreichen, muss man bei der Produktentwicklung ansetzen, am besten möglichst früh im Entwicklungsprozess. So muss der Architekt in einer Wohnanlage für Rollstuhlfahrer bereits ganz am Anfang in der Gebäudekonzeption an Aufzüge und ausreichend dimensionierte Verkehrsflächen denken. Auch eine barrierefreie Webseite, die über ein Vorleseprogramm für Blinde zugänglich ist, erfordert die Festlegung auf gewisse Stan...
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213 mal gelesen
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Web-Design mit Entdecker-Potenzial
Wenn Nutzer die Inhalte einer Webseite auf individuelle Art erforschen können, erhöhen sich Nutzererleben und Motivation
242
Innovationsgrad
Marktreife2010
Mit höchstens drei Klicks zum Ziel. Für Webpages und Benutzeroberflächen ist dies seit Jahren ein zentrales Qualitätskriterium: Der Weg zur gesuchten Information soll so effizient wie möglich gestaltet sein. Die Drei-Klick-Regel gilt dabei üblicherweise als Idealfall. Wenn der Besucher einer Website oder der Nutzer einer Geschäftsanwendung gezielt nach einer Information oder einem Softwaredienst sucht, hat dieses Effizienz-Postulat unbestritten seine Berechtigung. Denn im Fall der gezielten Suche nach bestimmten Inhalten ist das positive Nutzererleben (User Experience) umso größer, je...
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Avatar 50 plus
Erst wenn virtuelle Nutzer auch altern können, sind sie für die Entwicklung von Produkten für Jedermann perfekt
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Innovationsgrad
Marktreife2012
Er beugt sich langsam zur Ladeluke hinab, sinkt schließlich ganz auf die Knie, um die Schmutzwäsche in der Waschtrommel zu verstauen. Mit dem Arm auf das Gehäuse gestützt, fällt es ihm sichtlich schwer, sich wieder aufzurichten. Die Bedienknöpfe scheinen erst auf wiederholten Druck der steif wirkenden Finger zu reagieren und um zu erkennen, wo nun welche LED blinkt und welche Meldung ihm das kleine Display seiner Waschmaschine mitteilen will, beugt er sich wieder. Erst mit dem Gesicht ganz nah am Bedientableau ist es ihm möglich, den richtigen Waschgang zu wählen. Der Akteur dieser Sze...
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- Senioren
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Mein Telefon, mein Fernseher, meine Technikwelt
Durch mitdenkende und lernfähige Benutzerschnittstellen werden Barrieren im Umgang mit der Technik wie „von selbst“ überwunden
204
Innovationsgrad
Marktreife2013
Auf Tastendruck wird am Bildschirm die Programmnummer angezeigt, der Sendername oder auch der Titel der laufenden Sendung. Ein weiterer Fingerdruck blendet ein Drop-Down-Menü mit dem gesamten Programmangebot ein. Die Zeiten, als die Zifferntasten die einzige Möglichkeit zur Steuerung des Gerätes waren und ungetrübter Fernsehgenuss damit verbunden war, sich die Nummern der Senderbelegung auswendig zu merken, sind erfreulicherweise längst vorbei. Die Benutzerführung moderner Fernsehgeräte hält für den Zuschauer in der Regel mehr als eine Steuerungsmöglichkeit bereit. Neben den klassisc...
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- TV
- Semantik
- Sprachsteuerung
- Gestensteuerung
- Virtual Environments
- Virtual Reality
- Virtual User Lab
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Funktionieren geht über Studieren
Bei der Entwicklung mechatronischer Systeme können künftig nicht nur Geometrien, sondern auch Funktionalitäten simuliert werden
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Innovationsgrad
Marktreife2010
Dresden, Fraunhofer IIS-EAS – Eigentlich ist „Mechatronik“ nur ein Kunstwort, mit dem die japanische Firma Yaskawa Electric Corporation lediglich die Kombination von Mechanical Engineering und Electronic Engineering in der Feinmechanik beschreiben wollte. Heute, knapp 40 Jahre später, gehört die Entwicklung und Herstellung mechanisch-elektrischer Systeme mit automatisierten und intelligenten Funktionen zu den wichtigsten Segmenten industrieller Produkte. Insbesondere für die Automobilindustrie sind mechatronische Komponenten wie automatische Kupplungen und Getriebe, aktive Fahrwerke, ...
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Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT)
in Sankt Augustin hat erstmals ein System für den Einsatz von „Augmented Reality“ unter Wasser realisiert. Ein gewöhnliches Schwimmbad lässt sich damit etwa in ein Korallenriff mit Fischen, Muscheln und Unterwasserpflanzen verwandeln. Die besondere Herausforderung bei der Umsetzung lag darin, das AR-System „wasserdicht“ zu gestalten. Zudem mussten die Geräte für die Anwendung so robust konstruiert werden, dass sie dem Wasserdruck standhalten. Zentrales Element des AR-Unterwasser- Systems ist ein vor der Taucherbril...
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