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4 Suchergebnisse für die Schlagworte Beleuchtung

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Lichtstrahlen als Datenhighway

LED-Leuchten übertragen Videos in HD-Qualität

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© HHI — 

Überall wo WLAN- und Funknetze zu langsam, unerwünscht oder nicht möglich sind, schließt optisches WLAN über LED-Leuchten die Verbindungslücke

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Marktreife2013

09. März 2012 — 

Mit Laptop, Tablet-PC oder Smartphone lässt sich jederzeit und überall die ganze Bandbreite des Web-Entertainments nutzen – zumindest theoretisch. Denn an Hotspots, an denen viele Geräte gleichzeitig Daten aus dem Netz „saugen“ wollen, wird der Datenhighway von Mobilfunk- oder WLAN-Verbindung schnell zur Kriechspur. Überall dort, wo Funknetze zu langsam, unerwünscht oder nicht möglich sind, könnten LED-Leuchten zusätzliche Datenhighways eröffnen. Durch die „Visible Light Communication“ Technik können selbst breitbandige Videodateien problemlos in HD-Qualität übertragen we...

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http://innovisions.de/beitraege/lichtstrahlen-als-datenhighway/
Smartphone als Energieverbrauchslupe: Visiert der Nutzer ein Bürogerät mit der Handykamera an, wird der Stromverbrauch angezeigt

Handy als Energiesparberater

Handy als Energiesparberater

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Marktreife2012

18. Juli 2011 — 

Jedes Büro benötigt Energie: Für Heizung, Beleuchtung und natürlich die Bürogeräte. Allerdings wird meist mehr verbraucht als notwendig. Wie aber lässt sich erkennen, an welchen Stellen die „Energielöcher“ zu finden sind? Wo wird unnötig viel verbraucht und wo lässt sich dies (mit einfachen Mitteln) abstellen? Mit einem „intelligenten Energie-Monitoring“ sorgen die Forscher am Fraunhofer FIT in den Büros nun für die notwendige Transparenz. Lichteffekte weisen auf ineffizienten Energieeinsatz hin, das Handy gibt Energiespartipps und dient gleichzeitig als universeller „Ene...

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Lichtblicke am Arbeitsplatz

Erkenntnisse der Lichtforschung und moderne Beleuchtungs- und Displaytechnologien definieren Arbeitsumgebungen völlig neu

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Marktreife2011

26. Mai 2010 — 

Stuttgart, Fraunhofer IAO –Teamcoachings, Mitarbeitergespräche, Bonussysteme – die Methoden sind vielfältig, mit denen Unternehmen sich darum bemühen, die Motivation ihrer Mitarbeiter zu steigern. In der Regel erwarten die Firmen davon eine Erhöhung der Leistungsfähigkeit und damit - als direkt am Unternehmenserfolg ablesbares Ergebnis – eine Steigerung der Produktivität. Einige Prozentpunkte werden dabei schon als Erfolg verbucht. Dass sich die Produktivität von Wissensarbeitern noch mit ganz anderen und vergleichsweise einfachen Mitteln deutlich erhöhen lässt, haben die Expert...

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Pflege im Jahr 2020

Selbstbestimmtes Leben soll zukünftig auch im stationären Bereich unterstützt werden – zum Beispiel mit der Hilfe von Licht.

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Marktreife2011

23. März 2009 — 

Auf 8.000 Quadratmetern in Duisburg wird bereits seit acht Jahren im Rahmen des inHaus-Innovationszentrums an der Realisierung des „intelligenten Hauses“ gefeilt. Vor zwei Jahren schlossen sich neun Fraunhofer-Institute für die Erweiterung des Innovationszentrums durch die inHaus2-Forschungsanlage für Nutzimmobilien zusammen. Ziel des Forschungsverbundes sind die ganzheitliche Entwicklung und Optimierung von Komponenten und Systemen für Räume und Gebäude der nächsten Generation. Dafür werden Lösungen erprobt und in die Praxis umgesetzt, die dazu beitragen, Immobilien über ihren ge...

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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