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Cloud-Computing hilft, die IT-Infrastrukturen in der öffentlichen Verwaltung nachhaltig zu konsolidieren
Innovationsgrad
Marktreife2011
Cloud-Computing eröffnet der öffentlichen Verwaltung vielfältige Chancen, ihre IT-Infrastrukturen grundlegend und nachhaltig zu konsolidieren. Allerdings kommen die Anbieter „öffentlicher Clouds“ (zumindest derzeit noch) nur sehr bedingt dafür in Frage. Der Grund dafür sind offene Sicherheitsfragen und die im öffentlichen Sektor besonderen rechtlichen Anforderungen. Dass und wie eine Cloudifizierung ihrer IT-Architekturen für Behörden dennoch bereits jetzt möglich und sinnvoll ist, zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Studie und die Forschungen im Fraunhofer FOKUS eGovernment La...
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- Verwaltung
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Software „durchgräbt“ das Erdreich
Mobiles Assistenzsystem schafft bei Bauvorhaben Klarheit, wo und welche Erdleitungen im Untergrund verborgen sind
Aus den Augen – aus dem Sinn. Wenn sich der Bagger in das Erdreich gräbt, wäre mit dieser Logik eine Katastrophe vorprogrammiert. Ein falscher Hieb mit der Schaufel in eine Gasleitung könnte schlimmstenfalls ein ganzes Wohnviertel zerstören. Aber auch weniger dramatische, doch ebenfalls folgenschwere und teure Schäden wie ein Ausfall von Strom- und Wasserversorgung oder der Telefonverbindungen müssen bei Bauarbeiten in Siedlungsgebieten verlässlich verhindert werden. Die Planungsbüros stehen daher regelmäßig vor der Aufgabe, aktuelle Informationen über alle im Erdreich vorhandenen...
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Die Millionenfrage: Wasser für Peking
Entscheidungssystem unterstützt die Megacity beim Wassermanagement für Bewohner, Betriebe und Landwirtschaft
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Innovationsgrad
Marktreife2009
Vierzehn Millionen Menschen leben und arbeiten in der chinesischen Hauptstadt Peking. Und jedes Jahr kommen durch Zuwanderung bis zu eine Million weitere dazu. Die flächendeckende Versorgung mit Trinkwasser ist deshalb eine lebenswichtige Aufgabe der Verwaltungsbehörden der Metropole. Eine der dringendsten Zukunftsfragen dabei ist: Wie lässt sich auch in einigen Jahren noch sauberes Wasser in ausreichender Menge und Qualität für Haushalte, Betriebe und die Landwirtschaft bereit stellen? Denn die Nachfrage steigt nicht nur mit der Bevölkerungszahl, sondern auch wegen des starken industrie...
WEITERLESEN- Niederschlagsmenge
- Wasserressourcen
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- Bevölkerungswachstum
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- Wasser
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Europa auf Kooperationskurs
Praxistaugliche Kooperation mit und zwischen Behörden auch über Staatsgrenzen hinweg: das „Semantic Interoperability Engineering“
Berlin, Fraunhofer ISST – Der unbestreitbare Erfolg von E-Government- Anwendungen in vielen Bereichen hat leider zwei Seiten: Einerseits erleichtern die Systeme inzwischen vielfach den Behördenkontakt oder auch die Verfolgung von Straftaten, bereiten effizienteren Verwaltungsstrukturen den Weg oder bringen Wirtschaft und Gesellschaft enger zusammen – etwa durch die Umsetzung der europäischen „Dienstleistungsrichtlinie“. Die Kehrseite jedoch ist die Vielzahl der dabei eingesetzten IT-Systeme lokaler, regionaler und nationaler Verwaltungen. Zwar werden derzeit auf nahezu allen Verwaltu...
WEITERLESEN- Sprachgrenzen
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- Datenaustausch
- Datenverbindung
- grenzüberschreitend
- Pivot-Strukturen
- Vernetzung
- Verwaltungsstrukturen
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Wissensnetz statt Datendschungel
E-Government-Framework nutzt vorhandene Datenpools für aufgabenbezogene und zielgruppengerechte Mehrwertdienste
Innovationsgrad
Marktreife2010
Karlsruhe, Fraunhofer IITB – Eine Tagung der NATO-Spitze, eine Großübung zur Simulation eines Störfalls im Kernkraftwerk, das dauerhafte Monitoring von Pegelständen und Vorsorgemaßnahmen entlang eines hochwassergefährdeten Flusslaufes oder aktuelle Informationen für Wissenschaftler, Behörden und Bürger über die Luft- und Wasserqualität – behördliche Aufgabenstellungen wie diese müssen durch IT unterstützt werden. Dabei sind allerdings auch immer wieder die gleichen Schwierigkeiten zu überwinden. So muss sichergestellt werden, dass alle benötigten Daten aus den unterschiedli...
WEITERLESEN- Unglücksszenarien
- Notfallmanagement
- Kernreaktor-Fernüberwachung
- KFÜ
- Bildauswertung
- Systemtechnik
- IOSB
- System-Lösung
- Informationsplattform
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- Geoinformationssysteme
- Content Management System
- Datenbanksysteme
- Schnittstellen
- praxiserprobt
- Entwicklungsplattform
- Integrationsplattform
- Einsatzzentrale
- Datenstrukturen
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- Informationspflicht
- Störfall
- Monitoring
- Behörden
- Bürgerservice
- Bürger
- E-Government
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Effizientere Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Verwaltung
Für verschiedenste Zwecke und immer wieder müssen Unternehmen ihre Firmen- oder Personaldaten für Verwaltungsvorgänge aufbereiten. So verwundert es nicht, dass die Hauptlast der Bürokratiekosten in Deutschland längst bei der Wirtschaft liegt – E
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Das Erfolgsmodell „Bürgeramt“ als eine zentrale Anlaufstelle wird immer häufiger auf die virtuelle Datenwelt als „One-Stop- Government“ übertragen, ganz nach dem Motto: Egal wie viele Behörden und Arbeitsschritte für eine bestimmte Aufgabe auch erforderlich sein mögen – für den einzelnen Verwaltungs- „Kunden“ zählen letztlich nur Ergebnis, Bearbeitungszeit und ein zentraler Ansprechpartner. Noch muss jedoch die Wirtschaft auf ein solches „One-Stop-Government“ weitgehend verzichten. Dabei ließen sich mit neuartigen „Hochleistungsportalen und Service-Architekturen“...
WEITERLESEN- Wirtschaft und Verwaltung
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Viele Berater sind schon lange (oder gar schon immer?) frustriert. Eine Software wird eingeführt, aber sie passt nicht mit der Realität zusammen. Das ist schlecht, man muss es gerade biegen. Es gibt eigentlich nur einen wirklich guten Kompromiss: Man vergewaltigt die Software durch künstlerische sündhaft teure Zusätze und man vergewaltigt gleichzeitig in eben demselben Maße die Realität. Irgendwann funktioniert eine verschlimmbesserte Software, die eine komplex erzwungene Realität widerspiegelt und regelt. Nach diesem schmerzvollen Prozess vergleichen alle das Vorher mit dem Nachher un...
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Der elektronische Krisenmanager
Softwareplattform in Modulbauweise sichert auch in kleinen und mittleren Behörden ein reibungsloses Krisenmanagement
Innovationsgrad
Marktreife2008
Was haben der Hafen von Santander an der spanischen Küste und die Kleinstadt Târgu Lapus in Rumänien gemeinsam? Bis auf den Umstand, dass beide Orte eher überschaubar sind, kaum etwas. Aber das ist einer der wichtigsten Gründe, warum an beiden Orten eine speziell entwickelte Softwareplattform für das Krisenmanagement in kleinen und mittleren Gemeinden getestet wird. Denn das Ziel des vom Fraunhofer FIT und weiteren fünf europäischen Forschungspartnern durchgeführten EU-Projekts ist es, eine europaweit und für unterschiedlichste Risikoarten einsetzbare Krisenmanagement-Plattform zu en...
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