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10 Suchergebnisse für die Schlagworte Automobilzulieferer

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Schneller entwickelt, schneller interagiert

Human-Machine-Interfaces (HMI) für Autos neuen Innovationszyklen anpassen

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HMI 001 keyvisual

© iStock | gaspr13 — 

Human Machine Interface (HMI) in Automobilen müssen mit den schnellen Innovationszyklen von IKT generell und Infotainment im Speziellen Schritt halten.

Innovationsgrad

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Marktreife2015

07. November 2012 — 

In Fahrzeugen müssen die Benutzerschnittstellen zwischen Mensch und Maschine höchsten Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen genügen. Gleichzeitig werden die Innovationszyklen bei Infotainment-, Kommunikations- und Fahrerassistenzsystemen immer kürzer. Deshalb erarbeiten Automobilhersteller, Zulieferer und Anbieter von Entwicklertools jetzt gemeinsam einen HMI-Referenzprozess, mit dem sich die Entwicklungszeiten neuer HMI-Benutzerschnittstellen deutlich beschleunigen lassen.

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http://innovisions.de/beitraege/schneller-entwickelt-schneller-interagiert/
Elektromobilität

Blick in die Zukunft der Elektromobilität

Wie die Elektromobilität die Industrie und den Alltag verändert

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29. Oktober 2012 — 

Elektromobilität ist das zentrale Konzept für den Verkehr der Zukunft. Bis 2020 soll Deutschland führend in der Elektromobilität werden. Leitmarkt, Leitanbieter, Leithersteller. Die Bundesregierung ergreift viele und umfangreiche Maßnahmen, um dem Elektroauto auf die strombetriebenen Sprünge zu helfen. Wie die Zukunft der Elektromobilität aussehen könnte, zeigen nun vier Szenarien einer Studie des Fraunhofer IAO. Auch daraus geht hervor: Entscheidend für die Entwicklung ist die Batterie. Vor allem auf dem Gebiet der Lithium-Ionen-Technologie wird viel geforscht und gefördert.

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http://innovisions.de/beitraege/blick-in-die-zukunft-der-elektromobilitaet/
Packassistent keyvisual

Perfekt gepackt

Software PackAssistant spart Platz und Transportkosten

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Innovationsgrad

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Marktreife2011

25. Januar 2012 — 

Die Entwicklung von Verpackungslösungen für einen sicheren und wirtschaftlichen Transport von Bauteilen war bisher eine aufwendige Tüftelarbeit. Nichtsdestotrotz sollen Auto-, Maschinen- oder Geräteteile immer effizienter vom Zulieferer ans Montageband gebracht werden – nicht nur aus Kostengründen, sondern auch um die Umwelt zu schonen. Nun errechnen Optimierungsalgorithmen von Fraunhofer SCAI in nur wenigen Minuten die ideale Befüllung von Transportbehältern mit baugleichen Einzelteilen. Die Softwarelösung PackAssistant ist bereits weltweit im Einsatz und erreicht in der Praxis bei Lagerhaltung ...

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http://innovisions.de/beitraege/perfekt-gepackt/
Integrierte Simulation fuer SoS-Produkte 001 thumbnail

Integrierte Simulation für SoS-Produkte

EU-Projekt VERDI verringert Entwicklungskosten und setzt Industriestandard

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Innovationsgrad

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Marktreife2014

23. Januar 2012 — 

Autos sind heute längst nicht mehr nur reine Transportmittel, sondern äußerst komplexe und heterogene elektronische Systeme. Kunden erwarten neben der ursprünglich alleinigen Transportfunktion auch Sicherheitsfunktionen (wie Airbags), Energiesparfunktionen (wie Einspritzsysteme), Unterhaltungsfunktionen (wie Radios), Verkehrsleitfunktionen (wie Navigationsgeräte) und Komfortfunktionen (wie Klimaanlagen). Eine der größten Herausforderungen für die Zukunft wird das enge Zusammenspiel zwischen Elektronik und Bauteilen anderer physikalischer Bereiche sein, wie beispielsweise mechanischen oder ...

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http://innovisions.de/beitraege/integrierte-simulation-fuer-sos-produkte/
Henne-Ei-Problem 2.0 001 Thumbnail

Elektronisches Henne-Ei-Problem

Entwicklungsmodelle erleichtern Entwurf von Automobilsystemen

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Innovationsgrad

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Marktreife2012

19. Oktober 2011 — 

Weil Software, Elektronikhardware und mechanische Komponenten exakt aufeinander abgestimmt arbeiten müssen, entsteht im Fahrzeug ein immer komplexeres Geflecht aus Schnittstellen und Abhängigkeiten. Bei der Entwicklung neuer Systeme ist es daher unerlässlich, dass die beteiligten Entwickler eng zusammen arbeiten - über alle Fachbereiche hinweg. Neue Entwurfsmethoden beschreiben sowohl die digitale als auch die analogen Systemkomponenten und ermöglichen den Schutz geistigen Eigentums beim Austausch des Entwurfsdesigns sowie dessen frühzeitige Simulation und Verifikation.

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http://innovisions.de/beitraege/elektronisches-henne-ei-problem/
Ralf Mekelberger 001 Thumbnail

IT als grüner Innovationsmotor

Ralf Mekelberger ist Prokurist und Leiter des Bereiches Automotive Services der operational services GmbH, einem Joint-Venture von T-Systems und Fraport

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06. Oktober 2009 — 

Wer zum Thema „Nachhaltigkeit“ nur die so genannten „grünen Technologien“ zählt, sollte besser auch einmal einen Blick um die Ecke werfen: Eine Vielzahl von Technologien und Konzepten aus dem IT-Umfeld leisten hier inzwischen einen wesentlichen Beitrag, ja sind in weiten Teilen sogar der eigentliche Innovationstreiber oder „Enabler“.

Zum Beispiel der ganze Bereich „Tracking and Tracing“, also die Objektverfolgung von der Produktion über den Einbau und Austausch bis hin zu Entsorgung und Recycling. Technisch gesehen reicht die Palette vom einzelnen RFID-Tag bis hin zu kleinen, ...

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http://innovisions.de/beitraege/it-als-gruener-innovationsmotor/
Ideen unter Strom 002

Ideen unter Strom

Innovationsnetzwerk zeigt Wege in die Elektromobilität und neue Entwicklungsstrategien für Hersteller und Zulieferer

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10. Juli 2009 — 

Stuttgart, Fraunhofer IAO – Dass rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge bereits in wenigen Jahren auf den Straßen in Deutschland und weltweit nicht mehr nur als Testfahrzeuge und Prototypen unterwegs sein werden, gilt als sicher. Auch wenn die Meinungen der Experten noch weit auseinander gehen, wie schnell und in welchem Ausmaß elektromobile Antriebe den Verbrennungsmotor ersetzen werden. Allein die deutschen Hersteller arbeiten inzwischen an Flottenversuchen für zwanzig unterschiedliche Fahrzeugmodelle. Mit vielfältigen Maßnahmen unterstützen auch die Regierungen weltweit die Entwicklung ...

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Esperanto fuer Entwickler 001

Esperanto für Entwickler

Mit einer gemeinsamen Entwurfssprache für Hard- und Software schneller zu ausfallsicherer Autoelektroniknd.

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10. Juli 2009 — 

Dresden, Fraunhofer IIS-EAS – Damit Sicherheitssysteme im Fahrzeug verlässlich reagieren, müssen digitale und analoge Hardware sowie die Steuerungssoftware exakt aufeinander abgestimmt werden. In der Entwicklung arbeiten dafür die unterschiedlichen Hersteller der einzelnen Bauteile – zumindest derzeit noch – mit Prototypen ihrer Systempartner, um das Zusammenspiel im Gesamtsystem testen zu können. Eine Methode, die vor allem bei der Realisierung komplexer Funktionen mit hohem Kosten- und Zeitaufwand verbunden ist. Daher wäre es sinnvoll, bereits beim Entwurf aller Einzelkomponenten eines ...

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http://innovisions.de/beitraege/esperanto-fuer-entwickler/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

22 Kommentare

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

Als konzerngeplagter, im Herzen Mittelständler gebliebener Abteilungsleiter sprechen Sie mir sowas aus dem Herzen - großes Kompliment für diese Kolumne. Besonders toll wird es, wenn zu überbezahlter Inkompetenz, fehlendem Detailwissen, Unverständnis selbst einfachster technischer Zusammenhänge dazu noch das Thema Zentralisierung kommt! A: Wir müssen Kosten senken! B: Synergieeffekte, Skaleneffekte! A: Genau. Alles zentralisieren. Ein Prozess für alle. Gordischen Knoten durchschlagen! Nach einem Jahr ist es schlimmer als je zuvor. Dann macht man Six Sigma oder Business Excellence oder EFQM oder sowas. Mal sehen, was danach kommt.

Shuhari

Zeno Cosini via InnoVisions am 05. Juli 2012

D.A.N.K.E. - D.A.N.K.E. - D.A.N.K.E. !!!

Shuhari

Markus Rieksmeier via InnoVisions am 03. Juli 2012

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