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8 Suchergebnisse für die Schlagworte Automobilzulieferer

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Perfekt gepackt

Software PackAssistant spart Platz und Transportkosten

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© SCAI — 

Die SCAI Software errechnet optimierte Befüllung von Tranportbehältern mit komplexen Bauteilen.

Innovationsgrad

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Marktreife2011

25. Januar 2012 — 

Die Entwicklung von Verpackungslösungen für einen sicheren und wirtschaftlichen Transport von Bauteilen war bisher eine aufwendige Tüftelarbeit. Nichtsdestotrotz sollen Auto-, Maschinen- oder Geräteteile immer effizienter vom Zulieferer ans Montageband gebracht werden – nicht nur aus Kostengründen, sondern auch um die Umwelt zu schonen. Nun errechnen Optimierungsalgorithmen von Fraunhofer SCAI in nur wenigen Minuten die ideale Befüllung von Transportbehältern mit baugleichen Einzelteilen. Die Softwarelösung PackAssistant ist bereits weltweit im Einsatz und erreicht in der Praxis bei ...

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http://innovisions.de/beitraege/packassistant/
Integrierte Simulation fuer SoS-Produkte 001 thumbnail

Integrierte Simulation für SoS-Produkte

EU-Projekt VERDI verringert Entwicklungskosten und setzt Industriestandard

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Marktreife2014

23. Januar 2012 — 

Autos sind heute längst nicht mehr nur reine Transportmittel, sondern äußerst komplexe und heterogene elektronische Systeme. Kunden erwarten neben der ursprünglich alleinigen Transportfunktion auch Sicherheitsfunktionen (wie Airbags), Energiesparfunktionen (wie Einspritzsysteme), Unterhaltungsfunktionen (wie Radios), Verkehrsleitfunktionen (wie Navigationsgeräte) und Komfortfunktionen (wie Klimaanlagen). Eine der größten Herausforderungen für die Zukunft wird das enge Zusammenspiel zwischen Elektronik und Bauteilen anderer physikalischer Bereiche sein, wie beispielsweise mechanischen o...

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http://innovisions.de/beitraege/integrierte-simulation-fuer-sos-produkte/
Henne-Ei-Problem 2.0 001 Thumbnail

Elektronisches Henne-Ei-Problem

Entwicklungsmodelle erleichtern Entwurf von Automobilsystemen

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Marktreife2012

19. Oktober 2011 — 

Weil Software, Elektronikhardware und mechanische Komponenten exakt aufeinander abgestimmt arbeiten müssen, entsteht im Fahrzeug ein immer komplexeres Geflecht aus Schnittstellen und Abhängigkeiten. Bei der Entwicklung neuer Systeme ist es daher unerlässlich, dass die beteiligten Entwickler eng zusammen arbeiten - über alle Fachbereiche hinweg. Neue Entwurfsmethoden beschreiben sowohl die digitale als auch die analogen Systemkomponenten und ermöglichen den Schutz geistigen Eigentums beim Austausch des Entwurfsdesigns sowie dessen frühzeitige Simulation und Verifikation.

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http://innovisions.de/beitraege/henne-ei-problem-20/
Ralf Mekelberger 001 Thumbnail

IT als grüner Innovationsmotor

Ralf Mekelberger ist Prokurist und Leiter des Bereiches Automotive Services der operational services GmbH, einem Joint-Venture von T-Systems und Fraport

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06. Oktober 2009 — 

Wer zum Thema „Nachhaltigkeit“ nur die so genannten „grünen Technologien“ zählt, sollte besser auch einmal einen Blick um die Ecke werfen: Eine Vielzahl von Technologien und Konzepten aus dem IT-Umfeld leisten hier inzwischen einen wesentlichen Beitrag, ja sind in weiten Teilen sogar der eigentliche Innovationstreiber oder „Enabler“.

Zum Beispiel der ganze Bereich „Tracking and Tracing“, also die Objektverfolgung von der Produktion über den Einbau und Austausch bis hin zu Entsorgung und Recycling. Technisch gesehen reicht die Palette vom einzelnen RFID-Tag bis hin zu kleine...

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http://innovisions.de/beitraege/it-als-gruener-innovationsmotor/

Ideen unter Strom

Innovationsnetzwerk zeigt Wege in die Elektromobilität und neue Entwicklungsstrategien für Hersteller und Zulieferer

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10. Juli 2009 — 

Stuttgart, Fraunhofer IAO – Dass rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge bereits in wenigen Jahren auf den Straßen in Deutschland und weltweit nicht mehr nur als Testfahrzeuge und Prototypen unterwegs sein werden, gilt als sicher. Auch wenn die Meinungen der Experten noch weit auseinander gehen, wie schnell und in welchem Ausmaß elektromobile Antriebe den Verbrennungsmotor ersetzen werden. Allein die deutschen Hersteller arbeiten inzwischen an Flottenversuchen für zwanzig unterschiedliche Fahrzeugmodelle. Mit vielfältigen Maßnahmen unterstützen auch die Regierungen weltweit die Entwickl...

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http://innovisions.de/beitraege/ideen-unter-strom/

Esperanto für Entwickler

Mit einer gemeinsamen Entwurfssprache für Hard- und Software schneller zu ausfallsicherer Autoelektroniknd.

10. Juli 2009 — 

Dresden, Fraunhofer IIS-EAS – Damit Sicherheitssysteme im Fahrzeug verlässlich reagieren, müssen digitale und analoge Hardware sowie die Steuerungssoftware exakt aufeinander abgestimmt werden. In der Entwicklung arbeiten dafür die unterschiedlichen Hersteller der einzelnen Bauteile – zumindest derzeit noch – mit Prototypen ihrer Systempartner, um das Zusammenspiel im Gesamtsystem testen zu können. Eine Methode, die vor allem bei der Realisierung komplexer Funktionen mit hohem Kosten- und Zeitaufwand verbunden ist. Daher wäre es sinnvoll, bereits beim Entwurf aller Einzelkomponenten ...

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http://innovisions.de/beitraege/esperanto-fuer-entwickler/

Generalsschlüssel für Software-Tests

Eine standardisierte Analyseschnittstelle verhindert die Inkompatibilität künftiger Software-Tests

10. Juli 2009 — 

München, Fraunhofer ESK – Bei Software ist es für die Besteller immer noch schwierig, das Funktionieren und die Leistung eines Programms bis ins Detail zu überprüfen. Denn während sich eine Vielzahl der Anstrengungen auf einen möglichst problemlosen Austausch von Software zwischen verschiedenen Plattformen und Herstellern konzentrieren, sind bislang keine Standards definiert, die bereits in der Entwicklungsphase einen übergreifenden und austauschbaren Test-und Integrationsprozess gewährleisten. Die Konsequenz: In der Regel müssen Komponenten- und Fahrzeughersteller für eine Vielzah...

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http://innovisions.de/beitraege/generalsschluessel-fuer-software-tests/

Eine Branche in Bewegung

Als Bertha Benz am 5. August 1888 die weltweit erste Überlandfahrt mit einem Auto von Mannheim nach Pforzheim versuchte, lobte sie ihr Fahrzeug zunächst als „Gipfel der Ingenieurskunst“. Später dann ging ihr das Benzin aus. Heute, rund 120 Jahre

09. Juli 2009 — 

Sowohl in der Entwicklung und Produktion als auch im Fahrzeug selbst haben vor allem Elektronik und Software eine tragende Rolle übernommen: Kam in den 50er Jahren ein VW-Käfer noch mit neun elektrischen Leitungen aus, sind heute in einem VW Phaeton 400 Sensoren, 70 Steuergeräte und 2.100 Leitungen mit einer Gesamtlänge von fast vier Kilometern verbaut. „Von der Motor- und Getriebesteuerung über die Bremsregelung bis hin zur Elektronik im Dachhimmel: Die elektronischen Komponenten im Fahrzeug haben mittlerweile eine Schlüsselstellung für Auto und Industrie“, so der Verband der Autom...

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http://innovisions.de/beitraege/eine-branche-in-bewegung/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

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