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6 Suchergebnisse für die Schlagworte Automobilhersteller

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Der allwissende Crashtest

Herstellungsdaten von Automobilbauteilen halten Einzug in die Crash-Simulation

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© SCAI | IuK — 

Der SCAIMapper vermittelt als Datendolmetscher zwischen den Simulationsdomänen

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Marktreife2011

26. Januar 2012 — 

Mit virtuellen Crash-Tests prüfen Fahrzeugentwickler die Sicherheit neuer Modelle bereits lange bevor der erste Prototyp auf Rädern vor ihnen steht. Um jedoch das reale Crash-Verhalten von Bauteilen zuverlässig vorausberechnen zu können, muss deren Herstellungshistorie, also die Veränderungen der Materialeigenschaften während des Herstellungsprozesses, berücksichtigt werden. Die Softwarelösung SCAIMapper des Fraunhofer SCAI sorgt dafür, dass Ergebnisse aus Herstellungssimulationen auch von Crash-Simulatoren verstanden und verwendet werden.

Oskar musste ran. Mit 55 km/h, ohne Sicherhe...

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http://innovisions.de/beitraege/der-crash-test-mapper/
Integrierte Simulation fuer SoS-Produkte 001 thumbnail

Integrierte Simulation für SoS-Produkte

EU-Projekt VERDI verringert Entwicklungskosten und setzt Industriestandard

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Marktreife2014

23. Januar 2012 — 

Autos sind heute längst nicht mehr nur reine Transportmittel, sondern äußerst komplexe und heterogene elektronische Systeme. Kunden erwarten neben der ursprünglich alleinigen Transportfunktion auch Sicherheitsfunktionen (wie Airbags), Energiesparfunktionen (wie Einspritzsysteme), Unterhaltungsfunktionen (wie Radios), Verkehrsleitfunktionen (wie Navigationsgeräte) und Komfortfunktionen (wie Klimaanlagen). Eine der größten Herausforderungen für die Zukunft wird das enge Zusammenspiel zwischen Elektronik und Bauteilen anderer physikalischer Bereiche sein, wie beispielsweise mechanischen o...

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http://innovisions.de/beitraege/integrierte-simulation-fuer-sos-produkte/
Ralf Mekelberger 001 Thumbnail

IT als grüner Innovationsmotor

Ralf Mekelberger ist Prokurist und Leiter des Bereiches Automotive Services der operational services GmbH, einem Joint-Venture von T-Systems und Fraport

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06. Oktober 2009 — 

Wer zum Thema „Nachhaltigkeit“ nur die so genannten „grünen Technologien“ zählt, sollte besser auch einmal einen Blick um die Ecke werfen: Eine Vielzahl von Technologien und Konzepten aus dem IT-Umfeld leisten hier inzwischen einen wesentlichen Beitrag, ja sind in weiten Teilen sogar der eigentliche Innovationstreiber oder „Enabler“.

Zum Beispiel der ganze Bereich „Tracking and Tracing“, also die Objektverfolgung von der Produktion über den Einbau und Austausch bis hin zu Entsorgung und Recycling. Technisch gesehen reicht die Palette vom einzelnen RFID-Tag bis hin zu kleine...

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http://innovisions.de/beitraege/it-als-gruener-innovationsmotor/

Funkverkehr zwischen Straße und Auto

Diensteplattform ermöglicht ausfallsicheren Betrieb von Systemen für die „car-to-roadside“-Kommunikationnd.

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Marktreife2011

10. Juli 2009 — 

München, Fraunhofer ESK – „Motor aus, spart Sprit!“ – Aber nur, wenn die Wartezeit an der roten Ampel noch lange genug und die damit eingesparte Kraftstoffmenge größer ist, als der zusätzlich benötigte Sprit beim erneuten Anlassen des Fahrzeugs. Ob dies in der aktuellen Verkehrssituation zutrifft, zeigt dem Fahrer ein Symbol auf seinem Fahrzeugdisplay, sobald er sich der roten Ampel nähert. Ebenso kann er sich über das Display bereits während der Fahrt im Voraus über den Verkehrsfluss an der nächsten Kreuzung informieren lassen und sein Tempo an die von seinem Bordsystem erre...

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http://innovisions.de/beitraege/funkverkehr-zwischen-strasse-und-auto/

Sicherheitssystem für die Bordelektronik

Damit Autos sicher miteinander kommunizieren können, müssen sie lernen, ihr eigenes Bordnetz zu schützen

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Marktreife2011

10. Juli 2009 — 

Darmstadt, Fraunhofer SIT – Das Stauende hinter der nächsten Kurve ist eine der typischen Gefahrensituationen im Straßenverkehr und immer wieder Auslöser schwerer Unfälle. Leider wirken in diesem Fall alle bisherigen Maßnahmen für mehr Sicherheit im Verkehr nicht oder nur unzureichend. Weder das klassische Warndreieck, noch die Sicherheitssysteme im Fahrzeug. Der Aufprall auf das unvermittelt auftauchende Hindernis erfolgt in vielen Fällen mit fast ungebremster Reisegeschwindigkeit, so dass auch Gurtstraffer, Airbag und Knautschzone nicht vor schweren oder tödlichen Verletzungen schÃ...

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http://innovisions.de/beitraege/sicherheitssystem-fuer-die-bordelektronik/
Fussgängerschutz mit System 001 Thumbnail

Fußgängerschutz mit System

Fußgängerschutz mit System

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Marktreife2012

18. November 2008 — 

Allein im vergangenen Jahr wurden mehr als 40.000 Menschen auf Europas Straßen getötet; 1,2 Millionen Menschen wurden teils schwer verletzt. Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union hatten sich deshalb schon 2001 zum Ziel gesetzt, bis zum Ende des Jahrzehnts die Zahl der Verkehrstoten zumindest auf 25.000 zu halbieren. Dieses Ziel dürfte wohl bei weitem nicht erreicht werden. Besonders gefährdet sind dabei ungeschützte Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger, aber auch Fahrrad- und Motorradfahrer. Mehr Sicherheit (zumindest für Fußgänger) soll ab kommendem Jahr eine von EU-Kommission un...

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http://innovisions.de/beitraege/fussgaengerschutz-mit-system/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

15 Kommentare

Clouddienste sind vorerst vor allem was für Informations-und Wissensjunkies in Wissensberufen. Ob sie sich über Facebook hinaus überhaupt jemals stark in der Masse durchsetzen werden, wage ich stark zu bezweifeln.

Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Michael P. via InnoVisions am 08. März 2012

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011