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3 Suchergebnisse für die Schlagworte Automatisierung

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Neues Produktionsziel: Plug & Work

Produktionsumstellung auf Knopfdruck dank Datenstandard AutomationML

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Plug & Work 001 thumbnail

© Fraunhofer IPK — 

In der Praxis führen Änderungen an Produktionsanlagen zum räumlichen ‚Verschieben’ von Anlagen innerhalb eines Werkes sowie zu Anpassungen an der steuernden Software von Maschinen und Anlagen. AutmationML macht Schluss mit »händischen Papierschnittstellen« im Zusammenspiel der IT-Systeme in der Produktion.

Innovationsgrad

REDAKTION:

7

7

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Marktreife2012

09. Februar 2012 — 

Einszweidrei im Sauseschritt läuft die Zeit, die Produktion läuft mit. Dieser leicht abgewandelte Sinnspruch von Wilhelm Busch wird für Industrieunternehmen zunehmend zum Problem: Denn kurze Innovationszyklen, neue Technologien und die Fertigung On Demand erfordern häufigere und immer schnellere Abstimmungen der Produktionssysteme. Der dafür nötige Aufwand ist enorm zumal Produktionsanlagen und unterstützende IT-Systeme immer wieder angepasst werden müssen. Ein neuer Datenstandard könnte Produktionsumstellungen künftig aber fast so unkompliziert machen wie das Einstöpseln von Geräten ...

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http://innovisions.de/beitraege/neues-produktionsziel-plug-work/
Prof. Dr. Holger Schlingloff

Entwicklerhilfe für Eingebettete Systeme

Verbundprojekt macht Komplexität beherrschbar

853

18. April 2011 — 

Sie steuern Blutpumpen zur Unterstützung eines kranken Herzes, das Anti-Crash-System im Auto oder setzen die Waschmaschine in Gang, wenn Strom günstig ist. Eingebettete Systeme übernehmen immer mehr und immer komplexere Steuerungsaufgaben. Ihre Entwicklung wird damit aber auch immer aufwändiger und muss zunehmenden Ansprüchen an Komplexität und Leistung genügen. Eine durchgängige, fachbereichsübergreifende Methodik soll die Entwickler künftig dabei unterstützen. Prof. Dr. Holger Schlingloff vom Fraunhofer FIRST erklärt im Interview Ziele und Aufgabenstellung des Verbundprojekts SPES ...

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http://innovisions.de/beitraege/entwicklerhilfe-fuer-eingebettete-systeme/
Prof. Dr.-Ing. Jürgen Jasperneite

Echtzeit-Ethernet per Single-Chip

Automatisierungstechnik mit Webanschluss

1088

Innovationsgrad

REDAKTION:

8

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COMMUNITY:

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8

Marktreife2011

31. März 2011 — 

In der Automatisierungstechnik entwickelt sich der nahtlose Anschluss an das Ethernet-Netzwerk der Unternehmens-IT immer mehr zur grundlegenden Anforderung an Maschinen, Feldgeräte, Aktoren und Sensoren. Die Anbindung erfordert allerdings eine hochwertige Performance der Ethernet-Schnittstellen: Sie müssen schnell, zuverlässig und hochgradig leistungsfähig sein. Eine neu entwickelte Single-Chip-Lösung ermöglicht es jetzt, Echtzeit-Ethernet auch bei Sensoreinheiten der prozessnahen Automatisierungstechnik kostengünstig und komfortabel zu implementieren.Der Neuwagenkäufer kann aus Tausenden ...

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http://innovisions.de/beitraege/echtzeit-ethernet-per-single-chip/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

24 Kommentare

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

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